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Fortimel Extra im Überblick

 

Kurzbeschreibung:

 

Fortimel Extra ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) und enthält alle lebensnotwendigen Nährstoffe wie Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Es handelt sich um eine eiweißreiche Standard-Trinknahrung zum Einsatz insbesondere in der Geriatrie.

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Thema „Mangelernährung in Deutschland“ findet kaum Beachtung

 

Hamburg / Erlangen (4. Februar 2008) - Im Rahmen einer umfassenden Studie beziffert die Strategieberatung Cepton die zusätzlichen Kosten, die für das Deutsche Gesundheitssystem durch Mangelernährung entstehen, auf 9 Mrd. €. Noch findet das Thema "krankheits- und ernährungsbedingte Mangelernährung" jedoch wenig Raum in der öffentlichen Diskussion. Das Thema Mangelernährung ist – im Gegensatz zum Volksleiden Übergewicht – weitestgehend unbekannt. Die Münchner Beratungsfirma Cepton legt jetzt erstmals eine umfassende Analyse der Fakten zu diesem Themenbereich vor, anhand derer sie ein ökonomisches Rechenmodell entwickelt hat. Dieses ruht auf den Kostenberechnungen der Mangelernährung im Krankenhaussektor, in der ambulanten Pflege und bei der ärztlichen Behandlung. Es bildet damit die gesundheitspolitischen Sektoren ab, in denen Mangelernährung eine gewichtige Rolle spielt.

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Produktlaunch: Fortimel Extra und Fortimel Fruit

 

Mit der Einführung von Fortimel Extra und Fortimel Fruit erweitert Pfrimmer Nutricia sein Produktportfolio um zwei hochkalorische, eiweißreiche Trinknahrungen.

 

Fortimel extra Vanille. Photo: Pfrimmer-NutriciaHamburg / Erlangen (4. Februar 2008) -  Fortimel Extra, erhältlich ab Mitte Februar 2008, ist besonders eiweißreich und gleichzeitig hochkalorisch. Die Trinkflasche zu 200 ml enthält 20 g Eiweiß – das sind bis zu 50 Prozent mehr Eiweiß pro Flasche als in üblicher Trinknahrung. Das Produkt ist daher empfehlenswert für Patienten mit akutem Eiweißmangel oder erhöhtem Eiweißbedarf, z.B. in der Rekonvaleszenz.

Fortimel Fruit ist mit 10,5 g Eiweiß pro 150 g-Becher ebenfalls eiweißreich. Aufgrund seiner cremigen Konsistenz eignet es sich besonders für Patienten mit Schluckproblemen. Fortimel Fruit ist außerdem laktosefrei und dadurch speziell bei Laktoseintoleranz einsetzbar.

Beide Produkte sind laut aktuellen Arzneimittelrichtlinien im Rahmen einer Ernährungstherapie verordnungsfähig, wenn die Fähigkeit zur ausreichenden normalen Ernährung fehlt oder eingeschränkt ist. Das Ziel der Ernährungstherapie ist die Beseitigung einer vorhandenen Mangelernährung.

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EU-Zulassung für IVEMEND® zur Prävention von Übelkeit und Erbrechen nach Chemotherapie

 

Haar (Januar 2008) - MSD SHARP & DOHME hat die EU-Zulassung für IVEMEND® (Fosaprepitant-Dimeglumin) erhalten, eine neue intravenöse Therapie zur Prävention von Übelkeit und Erbrechen nach Chemotherapie. IVEMEND® enthält eine intravenös anzuwendende Vorstufe (Prodrug) der oralen Darreichungsform von EMEND® (Aprepitant). Das Prodrug Fosaprepitant wird nach parenteraler Gabe im Körper schnell in Aprepitant umgewandelt. IVEMEND® ist als Teil einer Kombinationstherapie zur Prävention akuter und verzögerter Übelkeit und Erbrechen bei hoch emetogener auf Cisplatin basierender Chemotherapie sowie bei moderat emetogener Chemotherapie zugelassen.

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Werbung gegen Rheuma

Aufklärung über eine (un)heimliche Volkskrankheit

 

Werbung gegen Rheuma - Aufklärung über eine (un)heimliche VolkskrankheitDüsseldorf/Berlin (28. Januar 2008) – Werbeflächen in den Innenstädten von Berlin und Düsseldorf werden ab heute zu Leuchtkästen für Röntgenaufnahmen, um ein scheinbar bekanntes Thema in den öffentlichen Blickpunkt zu rücken: Metallische Schrauben und Stifte in versehrten Gelenken formen das Logo „RHEUMA“. Die auffälligen Plakate zeigen den Endzustand der Erkrankung und räumen auf mit den Märchen und Mythen, dass Rheuma nur alte Leute betreffe, gar nicht so schlimm und mit der sprichwörtlichen Rheumadecke zu kurieren sei. Tatsächlich zählt Rheuma mit etwa 1,5 Millionen Betroffenen zu den großen Volkskrankheiten in Deutschland. Experten betonen, dass eine Früherkennung und rechtzeitige Behandlung den Betroffenen viel Leid ersparen kann. Die Plakatkampagne entstand im Rahmen eines Kreativwettbewerbs unter Designstudenten bei Prof. Wilfried Korfmacher an der Fachhochschule Düsseldorf.

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Hochdrucktherapie mit Candesartan – gezielt, evidenzbasiert und wirtschaftlich

 

Kardiovaskuläre Risikofaktoren (er)kennen und gezielt behandeln

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind weltweit Haupttodesursache. Allein in Deutschland waren im Jahr 2004 Kreislauferkrankungen für 45 Prozent aller Todesfälle verantwortlich. Dabei spielt der Risikofaktor Hypertonie eine gewichtige Rolle. Die Zahlen sprechen dabei für sich: ungefähr zwei Drittel aller Schlaganfälle und die Hälfte der Fälle von koronarer Herzkrankheit sind nicht nur bei uns, sondern weltweit auf einen systolischen Blutdruck > 115 mmHg zurück zu führen.1

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Candesartan – eine evidenzbasierte Therapieoption

 

Von PD Dr. med. Friedhelm Späh, Kardiologe am Klinikum Krefeld

 

München (26. Januar 2008) - Am Anfang des kardiovaskulären Risiko-Kontinuums steht die Hypertonie. Je niedriger die Blutdruckwerte gesenkt werden, desto geringer ist das Risiko der Hochdruckpatienten für lebensbedrohliche Spätkomplikationen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenfunktionsstörungen und Herzinsuffizienz.

Schon 2002 wurden die AT1- Rezeptor-Blocker (Sartane) auf Grund von erfolgreichen Endpunktstudien zu kardiovaskulären Ereignissen von der Deutschen Hochdruckliga zur First-Line-Therapie der Hypertonie empfohlen, gleichberechtigt neben Diuretika, Betablockern, Calcium-Antagonisten und ACE-Hemmern. Die überzeugenden organprotektiven Eigenschaften der Angiotensin-I-Rezeptor-Blockade bestärkte die Deutsche Hochdruckliga 2005 in der Aufnahme der Sartane in die Gruppe der Antihypertensiva erster Wahl bei der Mono- oder Kombinationstherapie.

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Wer ist der kardiale Risikopatient?

 

Von Dr. med. Eckhard Meisel,
Niedergelassener Arzt in der Praxisklinik Herz-Kreislauf, Dresden

 

München (26. Januar 2008) - Hochdruckpatienten haben per se ein höheres Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen wie Schlaganfall oder koronare Herzkrankheit. Bei vielen dieser Hypertoniker treten neben dem Hochdruck noch weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren auf, die je nach Alter, Lebensführung und Familienanamnese unterschiedlich ausgeprägt sein können: Bauchbetonte Adipositas, Dyslipidämie und Diabetes mellitus. Man spricht dann vom sogenannten kardialen Risikopatienten. Langzeitbeobachtungen haben gezeigt, dass die Gefahr der kardiovaskulären Mortalität und Morbidität dieser Patienten um das drei- bis fünffache erhöht ist. Dabei bestimmt nicht das einzelne Risiko eines Faktors, sondern das Gesamtrisiko aller vorliegenden Faktoren die kardiovaskuläre Sterblichkeit.

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Wirksam und patientenfreundlich

Ibandronat kombiniert bei postmenopausaler Osteoporose einen effektiven Frakturschutz mit einem guten Sicherheitsprofil


München (27. November 2007) -  Studien zeigen, dass Ibandronat (BonvivaR) bei der Therapie der postmeno-pausalen Osteoporose mit Bisphosphonaten signifikant das Frakturrisiko reduziert. Dabei ist Ibandronat besonders gut verträglich. „Die reine Fraktursenkung ist nicht der entscheidende Faktor für den Therapieerfolg“, betont Professor Dieter Felsenberg, Leiter des Zentrums für Muskel‑ und Knochenforschung am Universitäts-Klinikum Charite, Berlin. „Eine mindestens ebenso entscheidende Rolle bei der Bisphosphonat-Therapie spielt die Verträglichkeit des Medikaments“, so Felsenberg. Ibandronat ist als einziges Bisphosphonat als Monatstablette und quartalsweise Bolusinjektion zugelassen.  

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Mangelernährung in der Geriatrie:

Ein neuer Praxisleitfaden gegen ein altes Problem

 

Berlin (27. November 2007) - Mitentscheidend für die Krankheitsprognose beim älteren Patienten ist das Vermeiden bzw. Behandeln von Mangelernährung und Flüssigkeitsdefiziten. Daraus ergeben sich besondere Herausforderungen für die Behandlung geriatrischer Patienten, die ein neuer Leitfaden praxisnah aufgreift. Auf Initiative der Baxter Deutschland GmbH haben Geriatrieexperten aus universitären und nichtuniversitären klinischen Einrichtungen Empfehlungen für die Ernährungs- und Infusionstherapie erarbeitet, die es auch Nicht-Spezialisten ermöglichen, betagte Patienten altersgerecht zu begleiten. Die Inhalte des Leitfadens, die im Rahmen eines Pressegesprächs im Evangelischen Geriatriezentrum Berlin (EGZB) vorgestellt wurden, reichen von den physiologischen Besonderheiten des älteren Patienten bis zu den rechtlichen Aspekten einer künstlichen Ernährung. Das handliche Kitteltaschen-Format und die einfache Gliederung bieten dem Leser alle Informationen übersichtlich und schnell.

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Erfolgsgeschichte des Marktführers Atacand® hält an

Atacand® zeigt auch Vorteile bei Diabetes

 

Wedel/Bochum (22. November 2007) ‑ Seit nunmehr 10 Jahren schreibt AstraZeneca mit Atacand® (Candesartan) ‑ in Deutschland seit September 2005 Marktführer unter den AT1‑Blockern (Sartanen) ‑ Erfolgsgeschichte in der Hypertonietherapie. Candesartan gehört zu den modernsten Antihypertensiva und ist ‑ bei gleichzeitig hervorragender Verträglichkeit ‑ ein sehr stark blutdrucksenkendes Medikament. In Studien konnte Atacand® zudem auch sein organprotektives Potential zeigen.

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Das Altenpflegeheim von heute hat keine Zukunft
Künftige Seniorengenerationen werden ganz andere Ansprüche ans Wohnen im Alter stellen

Hamburg (22. November 2007) - Rund 9.300 Pflegeeinrichtungen für alte Menschen gibt es zurzeit in Deutschland ‑ Tendenz steigend. Anleger sehen angesichts des demografischen Wandels in Altenpflege‑Immobilien eine gute Zukunftsinvestion. Mit dieser Einschätzung könnten sie jedoch fundamental falsch liegen, befürchtet Prof. Christei Bienstein, Leiterin des Instituts für Pflegewissenschaft der privaten Universität Witten‑Herdecke.

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Gleichmäßigere Arbeitsauslastung mit „al.i.d.a"

Optimierungskonzept für stationäre Altenpflegeeinrichtungen: flexibel, mitarbeiter‑ und bewohnerorientiert


Hamburg (22. November 2007) - Sieben Uhr. Zeit zum Frühstücken. Stress für die Heimbewohner, die jetzt vielleicht noch gar nicht essen, sondern liegen bleiben wollen. Und Stress für die Pflegekräfte, die jetzt alle auf einmal versorgen müssen. Eine typische Situation in Pflegeheimen mit traditionellem Schichtmodell. Hier setzt das Optimierungskonzept „al.id.a" der Berufgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) an. Es entzerrt die Arbeitspitzen, flexibilisiert und entspannt den Heimalltag ‑ zum Nutzen aller.

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Erwerbstätigenbefragung liefert neue Daten
Pflegende schleppen mehr als Bauarbeiter

(14. November 2007) - Bei Belastungen im Pflegebereich denkt man eher an psychische als an körperlich belastende Anforderungen. Doch nach den Ergebnissen der repräsentativen Erwerbstätigen-Befragung, die die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und das Bundesinstitut für berufliche Bildung (BIBB) gemeinsam durchführten (BIBB/BAuA Befragung 2005/2006), zeichnen sich Pflegeberufe auch durch besondere körperliche Belastungen aus. Langes Stehen, schweres Heben und Zwangshaltung sind typische Belastungen für die Pflegeberufe.

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10. PH-Patiententreffen mit Angehörigen - Verein „pulmonale hypertonie e.v.“

Gemeinsam gegen Lungenhochdruck

Frankfurt am Main (10. November 2007) - Auch in diesem Jahr hat der Selbsthilfeverein pulmonale hypertonie e.v. (ph e.v.) Patienten mit Lungenhochdruck und ihre Angehörigen zu einem dreitägigen Pa­tiententreffen nach Frankfurt eingeladen – nun schon zum zehn­ten Mal. Experten informierten die Betroffenen und ihre Angehö­rigen über aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der pulmona­len Hypertonie (PH). Auf einer Pressekonferenz wurden unter an­derem das Engagement des ph e.v. und das Krankheitsbild Lun­genhochdruck vorgestellt, ebenso wie erste Ergebnisse aus euro­paweiten multizentrischen Studien und moderne Therapieoptio­nen. Der ph e.v. blickt wieder auf ein erfolgreiches Jahr zurück, in dem er durch zahlreiche Veranstaltungen verstärkt auf das Thema Lungenhochdruck aufmerksam machen konnte. So ver­zeichnete der ph e.v. eine deutliche Zunahme von Anfragen aus der Bevölkerung. Vielen Menschen konnte der ph e.v. konkrete Hilfestellungen anbieten.

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Neue Studie bei Migränepatienten 

Migränepatienten erreichten bei Behandlung mit MAXALT® eine signifikant schnellere Schmerzlinderung und Schmerzfreiheit als bei Behandlung mit allen anderen oralen Triptanen

 

Berlin (27. Oktober 2007) - In einer neuen Studie, die in der Juliausgabe des International Journal of Clinical Practice erschienen ist, wurden orale Triptanpräparate unter Alltagsbedingungen verglichen. MAXALT® (Rizatriptan, MSD) bewirkte bei Migränepatienten eine signifikant schnellere Schmerzlinderung bzw. Schmerzfreiheit als alle anderen oral einzunehmenden Triptane.

An der nicht verblindeten, multizentrischen Cross-over-Studie nahmen 673 Migränepatienten teil, die bei zwei aufeinander folgenden Migräneattacken einmal MAXALT® 10 mg und einmal ihr übliches orales Triptan* einnahmen. In signifikant mehr Fällen trat innerhalb von zwei Stunden nach der Einnahme von MAXALT® 10 mg Schmerzlinderung (88 vs. 82 Prozent; p=0,0003) und Schmerzfreiheit (61 vs. 50 Prozent; p<0,0001) ein als in den zwei Stunden nach Einnahme des üblichen Triptans 1 .* Im Vergleich zur Behandlung mit den anderen oralen Triptanen setzte die Schmerzlinderung unter Rizatriptan im Mittel (Durchschnitt) 75 Minuten früher ein (87 vs. 162 Minuten; p=0,0008), und die mittlere Dauer bis zur Schmerzfreiheit war unter MAXALT® 97 Minuten kürzer (262 vs. 358 Minuten; p=0,003) 1 .

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Mit MAXALT® weiter auf dem richtigem Weg

 

Berlin (27. Oktober 2007) - Die Angst vor einem Malus hat die Therapiegewohnheiten stark beeinflusst. Das zeigen die aktuellen Halbjahreszahlen des GKV*-Arzneimittel-Schnellinformationssystems (GAmSi). Unter dem Druck sparen zu müssen, verordneten die Ärzte hauptsächlich die jeweiligen Leitsubstanzen. Die Folge: Bei den Triptanen wurden die Ziele der Bonus-Malus-Regelung übertroffen. Dies könnte bereits jetzt negative Konsequenzen für die individuelle Patientenversorgung haben, aber auch die Versorgungsmöglichkeiten im kommenden Jahr sind zu berücksichtigen. Ein angemessener Verordnungs-Mix hilft am ehesten, die Therapiefreiheit zu erhalten. Eine wirtschaftliche Verordnung von Rizatriptan (MAXALT®, MSD) ist auch in Zeiten der Bonus-Malus-Regelung durchaus möglich.

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Schwangerschaft und Diabetes:

Kurz wirksames Insulinaspart kann möglichen Risiken entgegen wirken

 

Berlin (26. Oktober 2007) - „Das kurz wirksame Insulinaspart reduziert die Risiken für schwangere Frauen mit Diabetes“, betont Prof. Elisabeth Mathiesen vom Rigshospital in Kopenhagen, Dänemark. Diese Schlussfolgerung basiert auf der weltweit größten randomisierten, kontrollierten Studie, die jemals mit einem modernen Insulin bei schwangeren Frauen mit Typ-1-Diabetes durchgeführt wurde.(1) Demnach kam es unter Insulinaspart (NovoRapid®) gegenüber Humaninsulin zu einer verbesserten postprandialen Blutzucker-Einstellung nach dem Frühstück und tendenziell weniger schweren Hypoglykämien. Damit sei die Studie hinsichtlich der Sicherheit als Meilenstein zu werten, denn sie erlaube den Ärzten, sichere Entscheidungen in Bezug auf die Behandlung schwangerer Frauen zu treffen, unterstreicht Mathiesen.

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Abbott Diabetes Care auf dem Vormarsch:

Innovative Blutzucker-Messgeräte für eine bessere Einstellung

 

Blutzuckermessung für Diabetiker jetzt noch einfacher

 

Wiesbaden/Berlin (26. Oktober 2007) - Blutzuckerselbstkontrollen sind ein Dreh- und Angelpunkt in der Diabetestherapie. Ob Typ-1- oder Typ-2-Diabetes vorliegt oder mit Tabletten oder Insulin behandelt wird: Die regelmäßige Selbstkontrolle des Blutzuckers ist eine wichtige Voraussetzung für eine gute Stoffwechseleinstellung. So lautet das Fazit der Pressekonferenz „Abbott Diabetes Care auf dem Vormarsch: Mehr Selbstkontrolle für eine bessere Einstellung ‑ Blutzuckermessung für Diabetiker jetzt noch einfacher und entspannter", die am 26. Oktober 2007 anlässlich der Herbsttagung für praktische Diabetologie der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) in Berlin stattfand. Die Experten informierten über die Bedeutung der Blutzuckermessung in der Diabetestherapie und das Unternehmen Abbott Diabetes Care stellte mit dem neuen Blutzucker-Messsystem FreeStyle Freedom Lite eine weitere Innovation vor. Das Gerät ist sehr benutzerfreundlich, so dass insbesondere Diabetiker mit einem gelassenen Lebensstil ihren Blutzucker jetzt noch einfacher kontrollieren können.

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Neue Studienergebnisse: Überlegene Analgesie und Verträglichkeit der Fixkombination

Patienten bestätigen überlegene analgetische Wirksamkeit

 

Berlin (25. Oktober 2007) ‑ Die fixe Kombination aus retardiertem Oxycodon und retardiertem Naloxon (TARGIN®) ist analgetisch stark wirksam und verbessert im Vergleich zu retardiertem Oxycodon deutlich die Darmfunktion.

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Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) an der Fachhochschule Osnabrück

Der 6. nationale Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ wurde konsentiert

Am 10. Oktober wurde in der Stadthalle Osnabrück der inzwischen 6. nationale Expertenstandard in der Pflege konsentiert. Eröffnet wurde die Konsensus-Konferenz durch Dr. Eckhard Grambow vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Hedwig François-Kettner, Mitglied des Präsidiums des Deutschen Pflegerats und Professor Erhard Mielenhausen, Präsident der Fachhochschule Osnabrück.

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Therapie der schmerzhaften diabetischen Polyneuropathie

Den Schmerz wirksam lindern – den Alltag erleichtern

 

SchmerzBerlin (25. Oktober 2007) - Die Neuropathie ist eine sehr häufige mikrovaskuläre Komplikation des Diabetes mellitus. Eine diabetische Polyneuropathie (DPNP) tritt im Verlauf der Erkrankung bei etwa jedem dritten bis vierten Diabetiker auf.1 Aktuellen Statistiken zufolge leiden ca. 16 Prozent aller Diabetes-Patienten unter einer schmerzhaften DPNP2. Da sie die täglichen Aktivitäten der Patienten, ihren Schlaf und die gesamte Lebensfreude beeinträchtigt, bedarf es einer wirksamen analgetischen Therapie. Mit dem ausgewogen dual wirkenden Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SSNRI) Duloxetin (Cymbalta®) kann nicht nur der neuropathische Schmerz signifikant verringert werden, auch die funktionelle Alltagskompetenz, der Nachtschlaf, die Stimmungslage und die sozialen Kontakte bessern sich häufig; die Patienten werden aktiver, haben mehr Lebensfreude und können ihrer Arbeit wieder leichter nachgehen. Diese Therapieerfahrungen schilderten Experten jüngst im Rahmen des DGSS.

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Viveo® – Effektive Spastik-Therapie ohne Sedierung

Neue Zulassung für Tolperison – Vorteile im praktischen Alltag

 

Hamburg (15. Oktober 2007) - Spastik ist ein chronisches und oft schmerzhaftes Syndrom, das die Mobilität und Lebensqualität der Betroffenen erheblich beein­trächtigt. Sie wird häufig durch Erkrankungen ausgelöst, die mit einer Schädigung des Zentralen Nervensystems einhergehen, wie etwa Multiple Sklerose oder Schlag­anfall. Für die medikamentöse Therapie der Spastik steht nun Viveo® (Tolperison) zur Verfügung. Der Wirkstoff vereint eine gute Wirksamkeit mit einer ausgezeich­neten Verträglichkeit. Insbesondere die fehlende Sedierung bringt den Patienten einen deutlichen Nutzen im Alltag.

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Bleichen, kaschieren, schmücken –

die Zahnarztpraxis als Schönheitssalon?

 

Von Prof. Dr. med. dent. Daniel Edelhoff,
Leitender Oberarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Ludwig-Maximilians-Universität München

 

Hamburg (10. Oktober 2007) - Ästhetisch erscheinende Zähne sind Türöffner für soziale Kontakte. Ein Lächeln signalisiert Selbst­sicherheit und Wohlbefinden, viele Menschen verknüpfen damit auch Erwartungen an eine hohe Lebensqualität. Makellose Zähne und ein gewinnendes Lächeln symbolisieren deshalb körperliche Gesundheit, soziale Kompetenz und beruflichen Erfolg – also wichtige Wertmarken der modernen Gesellschaft. Der Wunsch nach ästhetisch perfekten Zähnen wird deshalb stetig größer. Zahnarzt und Zahntechniker müssen darauf reagieren.

Generell werden die beste Ästhetik und Funktion, wie auch die höchste Langlebigkeit, durch natürliche aussehende Zähne und ein gesundes Zahnfleisch erzielt. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von roter Ästhetik (Zahnfleisch) und weißer Ästhetik (Zähne). Es sollte daher das oberste Ziel jeder Zahnarztpraxis sein, beide Bereiche nicht durch unangemessene kosmetische Maßnahmen zu schä­digen.

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Spastik – ein unterschätztes Phänomen
Aspekte zur Prävalenz, Symptomatik und Therapie

Hamburg (28. September 2007) - Das spastische Syndrom (Spastik) wird durch Erkrankungen verursacht, die mit einer Schädigung des Zentralen Nervensystems einherge­hen, wie z.B. Multiple Sklerose oder Schlaganfall. Für die Betroffenen ist die Spastik eine chronische und oft schmerzhafte Belastung, die ihre Mobilität und Lebensqualität erheblich beeinträchtigt. Ziel der Therapie ist es, die funktionellen Fähigkeiten des Patienten zu verbessern sowie Spasmen und Schmerzen zu reduzieren. Dabei spielt die Physiotherapie eine bedeutende Rolle, sie wird häufig in Kombination mit muskelrelaxierenden Arzneimitteln angewendet.

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Spastiktherapie ohne Sedierung
Tolperison – Spastik-Therapie ohne Sedierung
Dualer Wirkmechanismus – exzellente Verträglichkeit

Hamburg (28. September 2007) - Tolperison (Viveo ®) ist ein Myotonolytikum (Muskelrelaxans), das seit 2007 für die Therapie der Spastik bei neurologischen Erkrankungen zugelassen ist. Die Substanz wirkt sowohl auf der zentralen als auch auf der peripheren Ebene. Im Unterschied zu anderen Muskelrelaxanzien zeigt Tolperison eine muskelrelaxie­rende Wirkung, ohne dass eine begleitende Sedierung auftritt. Dies bringt dem Patienten deutliche Vorteile im Alltag.

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Systemische Sklerose und ihre Komplikationen

Möglichkeiten und Grenzen in Diagnostik und Therapie

 

Hamburg (21. September 2007) - Die Systemische Sklerose (Sklerodermie) ist eine schwere Systemer­krankung mit noch weitgehend unbekannter Ätiologie. Der Krankheits­verlauf ist chronisch, die Prognose ungünstig. Ausgehend von einer generalisierten Fibrosierung der Haut kann sich die Erkrankung auch auf das Bindegewebe innerer Organsysteme ausbreiten. Besonders gefährdet sind Lunge, Herz, Nieren und der Gastrointestinaltrakt. Eine Lungenbetei­ligung mit den Folgen einer Pulmonalen Arteriellen Hypertonie (PAH) gehört zu den schwerwiegendsten Komplikationen der Systemischen Sklerose. Der schleichende Verlauf und die unspezifischen Frühsymptome erschweren die Diagnose und verzögern dadurch den Therapiebeginn. Da sich die Behandlungsmöglichkeiten der PAH in den letzten Jahren deutlich verbessert haben, sollten Hochrisikopatienten wie Sklerodermiepatienten, noch bevor die ersten Symptome auftreten, einem regelmäßigen PAH-Screening unterzogen werden.

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Die PAH als spezielle Komplikation der Systemischen Sklerose

Mit Sitaxentan geht es weiter in der Behandlung

 

Hamburg (21. September 2007) - PAH ist heute die lebenslimitierende Komplikation bei Kollagenosen wie der Systemischen Sklerose. Durch eine frühzeitige Diagnose und spezi­fische Therapie kann die Symptomatik und die Prognose der PAH-Patienten verbessert werden. Nachdem es bis vor wenigen Jahren kaum wirksame Behandlungsoptionen gab, stehen heute neue Wirkstoffe zur Verfügung, die die verschiedenen Pathomechanismen der PAH beeinflussen. Einen besonderen Stellenwert hat Sitaxentan (Thelin®), der erste hochselektive orale Endothelin-A (ETA)-Rezeptorantagonist. Durch die hochselektive Blockade der ETA-Rezeptoren wirkt die Substanz der erhöhten Endothelin-1-Signalaktivität gezielt entgegen und vermindert so einen weiteren Anstieg des pulmonalen Drucks. Sitaxentan verbessert die körperliche Belastbar­keit, die pulmonale Hämodynamik und die Überlebenschancen – insbe­sondere bei Sklerodermie-assoziierter PAH – signifikant und anhaltend.(1-3) Sitaxentan kann auch zusammen mit anderen PAH-Therapeutika sowie mit kardiovaskulären Begleitmedikationen wie oralen Antikoagulantien einge­setzt werden.

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10 Jahre Humira® (Adalimumab)

Durch Innovation zur verbesserten Therapie

 

Stationen einer Erfolgsgeschichte

Hamburg (20. September 2007) - 1997 war ein besonderes Jahr für die Forschung mit therapeutischen Antikörpern. Damals begann das 2001 von Abbott übernommene BASF-Tochterunternehmen Knoll seine Pilotstudie mit dem weltweit ersten vollständig humanen Antikörper D2E7 (Adalimumab) bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA). Ihre viel versprechenden Ergebnisse waren der Beginn der Erfolgsgeschichte von Humira®, die bis heute andauert. Nach erfolgreichem Abschluss der letzten Phase-III-Studie im Jahre 2001 erhielt Adalimumab 2003 die Zulassung zur Behandlung der RA. In den Jahren 2005 und 2006 wurden Zulassungen für die Indikationen Psoriasis-Arthritis und Morbus Bechterew, zwei weiteren Autoimmunerkrankungen, erteilt. Seit Juni 2007 steht der TNF-a-Inhibitor darüber hinaus zur Therapie des Morbus Crohn zur Verfügung. Damit ist das Potential von Adalimumab aber noch nicht ausgeschöpft: Zulassungsanträge für den TNF-a-Inhibitor in den Indikationen Psoriasis und juvenile idiopathische Arthritis sind bereits gestellt, die Zulassungen werden Ende 2007/Anfang 2008 erwartet. Die Sicherheit und Wirksamkeit von Humira wurden im Rahmen von über zehn Studien zu den verschiedenen Erkrankungen an nahezu 5.300 Patienten belegt.

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DGVS 2007 in Bochum

Jetzt Standard: Add-on-Strategie bei chronischer Hepatitis B

 

Bochum (14. September 2007) ‑ Resistenzvermeidung und der Einsatz von Kombinationsstrategien spielen in der Therapie der chronischen Hepatitis B eine immer wichtigere Rolle, betonten die Experten PD Dr. Thomas Berg, Berlin, und PD Dr. Jörg Petersen, Hamburg, auf dem Symposium „DGVS-Leitlinien für die chronische Hepatitis B ‑ Update 2007", das im Rahmen der 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) in Bochum stattfand. Wegen seiner Wirksamkeit, seiner guten Verträglichkeit und seiner hohen genetischen Resistenzbarriere ist das Nukleotidanalogon Adefovirdipivoxil (Hepsera®) eine wichtige Option für eine initiale Monotherapie. Die neuen Leitlinien empfehlen Adefovirdipivoxil darüber hinaus als Add-on-Therapie bei Lamivudin‑resistenten Patienten.

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Schluss mit der Angst vor dem nächsten Schub!

MS-Patienten atmen auf ‑ dank Antikörper Natalizumab

 

Berlin (13. September 2007) - Die Angst vor dem nächsten Schub und einem Leben im Rollstuhl ‑ darunter leiden Patienten mit Multipler Sklerose (MS) besonders. Denn hinter jedem neuen Schub verbirgt sich die Gefahr, dass Behinderungen zurück bleiben. „Auch unter der herkömmlichen Basistherapie haben viele meiner Patienten noch Schübe", berichtet PD Dr. med. Volker Limmroth, Klinikum Köln‑Merheim auf einer Pressekonferenz. „Gerade diesen MS‑Betroffenen mit einer hochaktiven Verlaufsform gibt der Antikörper Natalizumab wieder Hoffnung", führte Dr. med. Tjalf Ziemssen, Universitätsklinikum Dresden, weiter aus. Bis Juli 2007 wurden weltweit bereits 14.000 Menschen in der täglichen Praxis mit der Antikörpertherapie behandelt: Die überzeugenden Wirkergebnisse konnten hier bestätigt werden.

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