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BENEFIT-Studie bei Multipler Sklerose

Frühtherapie verzögert das Auftreten bleibender Behinderung

 

Leverkusen (4. Juni 2007) – Mit recht unterschiedlichen Symptomen kann sich die Multiple Sklerose (MS) manifestieren. Ob sich durch eine gezielte Behandlung bereits in der Frühphase der Erkrankung, nach einem ersten Schub der MS, Einfluss auf die spätere Progression der Patienten nehmen lässt, wird in der  BENEFIT-Studie (Betaferon®/Betaseron® in Newly Emerging Multiple Sclerosis For Initial Treatment) geprüft. „Da bekannt ist, dass die Krankheitsaktivität in den ersten drei Jahren nach dem Auftreten von Symptomen am höchsten ist, lag es nahe, von Vorteilen einer Frühtherapie auszugehen“, berichtete Privatdozent Dr. Karl Baum aus Hennigsdorf bei der Präsentation der aktuellen Studiendaten im Rahmen einer Pressekonferenz in Leverkusen.

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Die moderne Diabetestherapie ist ein komplexes Geschäft

Der diabetische Risikopatient – eine interdisziplinäre Herausforderung

 

Hamburg (17. Mai 2007) - Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der steigenden Patientenzahlen hat die moderne Diabetologie in den vergangenen Jahren eine enorme Entwicklung genommen. Längst geht es um weit mehr als um die reine Blutzuckersenkung. Vielmehr wird angestrebt, die gestörte Stoffwechsellage mit all ihren Facetten in den Griff zu bekommen und Folgeschäden der Erkrankung sowie das erhöhte Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen abzuwenden. Entsprechend komplex ist die Diabetestherapie geworden. Sie umfasst die Blutzucker- wie auch die Blutdruckkontrolle, das Management von Risikofaktoren und auch die Therapie von Komplikationen der Grunderkrankung und das bis in den urologischen Bereich hinein. Der Typ 2-Diabetes stellt somit eine interdisziplinäre Herausforderung dar, wie bei einem Symposium von der Bayer Vital GmbH bei der 42. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Hamburg deutlich wurde.

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Medtronic Diabetes Deutschland führt die erste Insulinpumpe mit der Option zur kontinuierlichen Glukosemessung ein

 

Das MiniMed Paradigm® REAL-Time System: Insulinpumpe und kontinuierliche Glukosemessung

 

Düsseldorf (17. Mai 2007) – Die Firma Medtronic hat heute in Deutschland die Einführung des MiniMed Paradigm® REAL-Time Systems bekannt gegeben, das aus der neuen fortschrittlichen Insulinpumpe MiniMed Paradigm® 522/722 und der Option zur kontinuierlichen Glukosemessung besteht. Damit werden erstmals die Vorteile einer Insulinpumpe und der kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) verbunden. Therapieverantwortlichen und Patienten eröffnen sich neue Möglichkeiten, das Diabetesmanagement zu optimieren. Die Funktion der kontinuierlichen Glukosemessung ermöglicht eine zeitnahe Interventionen zur Reduzierung der Häufigkeit und Schwankungsbreite unerwünschter glykämischer Exkursionen. Die Auswirkungen von Mahlzeiten, körperlicher Aktivität sowie von Insulin- und Medikamentengaben auf den Glukoseverlauf werden tranparenter. 

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Neu von Abbott Diabetes Care:

Innovative Messgeräte und eine neue Teststreifengeneration für die individuelle Blutzuckerselbstkontrolle

 

Praktische, einfache und verständliche Blutzuckermessung für jeden Patienten

 

Wiesbaden / Hamburg (17. Mai 2007) Die Wahl des richtigen Blutzuckermesssystems ist für das tägliche Diabetesmanagement von entscheidender Bedeutung. Das optimale Blutzuckermessgerät muss den Fähigkeiten und Bedürfnissen des einzelnen Diabetikers entsprechen, so das Fazit der Experten auf der Pressekonferenz „Innovationen von Abbott Diabetes Care: Moderne Messgeräte und eine neue Teststreifengeneration für die individuelle Blutzuckermessung" im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Diabetes‑Gesellschaft in Hamburg. Das Unternehmen Abbott Diabetes Care stellte zwei Neuheiten vor: Das Blutzuckermessgerät FreeStyle Lite* und den Precision Xtra Plus Teststreifen** zur Verwendung mit dem Messgerät Precision® Xceed™. Beide Messsysteme ermöglichen eine sekundenschnelle und präzise Blutzuckermessung mit der weltweit geringsten Blutmenge von 0,3 ml und sind sehr einfach in der Handhabung. Dadurch können die Bereitschaft zur Blutzuckerselbstkontrolle und der Erfolg der Diabetestherapie deutlich erhöht werden.

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Bessere Stoffwechseleinstellung bei Typ-2-Diabetikern dank Rimonabant

 

Frankfurt am Main / Hamburg (17. Mai 2007) ‑ Rimonabant verbessert signifikant den HbA1c-Wert sowie andere kardiometabolische Risikofaktoren wie HDL-Cholesterin und Triglyceride bei Patienten mit Typ-2-Diabetes. Dies geschieht durch die Blockade zentraler und peripherer CB1-Rezeptoren, so wird ein überaktiviertes Endocannabinoid-(EC)-System wieder normalisiert. Experten berichteten über die Wirkung von Rimonabant anlässlich eines Symposiums* auf der 42. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) in Hamburg. „Mit Rimonabant steht uns eine Therapieoption zur Verfügung, die eine gute glykämische Kontrolle mit einer zusätzlichen Gewichtsreduktion verbindet", erklärte Prof. Dr. med. Andreas Pfeiffer, Charité Berlin.

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Erfolgreich gegen Typ 2 Diabetes – DDP-4 Inhibitor Vildagliptin

Angriffspunkt Inselzelle: Orale Diabetes-Therapie der nächsten Generation

 

  • Vildagliptin sorgt für eine effektive Blutzuckerkontrolle bei Typ-2-Diabetikern durch Verbesserung der Inselzellfunktion
  • DPP-4 Inhibitor steigert die Insulinproduktion in den Betazellen und hemmt die Glukagonsekretion in den Alphazellen
  • Plazeboähnliches Nebenwirkungsprofil: keine Gewichtszunahme, keine vermehrten Hypoglykämien, keine gastrointestinalen Nebenwirkungen
  • Patienten-gerechte Therapie: eine Tablette pro Tag, unabhängig von den Mahlzeiten

 

Nürnberg, 16. Mai 2007 – Ziel der meisten oralen Antidiabetika bei Typ-2-Diabetes ist es, zur Kontrolle des HbA1c-Wertes die Insulinresistenz zu senken oder die Insulinsekretion der Bauchspeicheldrüse zu stimulieren(1). Nach Ansicht von Experten verfehlen die derzeit eingesetzten Therapieregime jedoch ihr Ziel, den Wert im oberen Normbereich von 5,8%, mindestens aber unter 7% zu halten(2). Darüber hinaus ergeben sich Nebenwirkungen wie Durchfall, Übelkeit, Ödeme und Gewichtszunahme(3) – Faktoren, die die Compliance reduzieren und damit den Therapieerfolg schmälern können. Einen neuen Behandlungsansatz bietet die therapeutische Klasse der DPP-4 Inhibitoren, die über das hormonale Inkretinsystem im Darm einen verbesserten Effekt auf die Inselzellen ausüben.

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Behandlung schlafgestörter Patienten mit Diabetes mellitus

 

Von Prof. Dr. med. Stephan Volk, Hofheim am Taunus

 

Hamburg (16. Mai 2007) - Betrachtet man die Ursachen einer chronischen Schlafstörung in der Hofheimer Schlafambulanz, so wird deutlich, dass etwa 1/5 der Patienten organische Ursachen aufweisen. Der Diabetes mellitus, vor allem der Typ 1, spielt unter den organischen Ursachen der Schlafstörungen eine bedeutsame Rolle.

Die Behandlung einer chronischer Ein- und Durchschlafstörung bedeutet zunächst, einen nicht medikamentösen Ansatz zu verfolgen. Dabei geht es um die Übermittlung von Informationen über die physiologischen Grundlagen des Schlafes, die Vermittlung eines individuellen Störungsmodells und das Erlernen eines Entspannungsverfahrens.

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Diabetes und Schlaf ‑ Schlafapnoesyndrom und Diabetes

 

Von Dr. med. Christian Lechner, Dachau

 

Hamburg (16. Mai 2007) - Seit Langem sind Interaktionen zwischen Diabetes mellitus Typ 2 sowie Schlafstörungen bekannt. Schlafstörungen können im Wesentlichen in zwei Gruppen unterteilt werden. Zum einen die so genannte Insomnie, die mit Ein- und Durchschlafstörungen vergesellschaftet ist. Auf der anderen Seite die schlafassoziierten Atemregulationsstörungen (Schlafapnoesyndrom), wie typischerweise beim obstruktiven Schlafapnoesyndrom. In der Regel führen beide Störungen zu erheblicher Schlaffragmentation mit teils gravierenden Auswirkungen auf die Gesamtbefindlichkeit der Patienten, namentlich auf die Leistungsfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Unfallgefahr bzw. kardiovaskuläre Erkrankungen.

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Diabetes und Angst ‑ Diabetes und Depression

 

Von Dr. phil. Dipl.-Psych. Bernhard Kulzer, Bad Mergentheim

 

Hamburg (16. Mai 2007) - Psychische Probleme bzw. psychische Störungen (sowohl aktuelle, als auch in der bisherigen Lebensgeschichte aufgetretene) erschweren die Selbstbehandlung des Diabetes und haben in der Regel einen negativen Einfluss auf die Durchführung der Therapiemaßnahmen im Alltag. Die am häufigsten vorkommenden psychischen Störungen bei Diabetikern sind Depressionen und Angststörungen.

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Frühe Insulintherapie mit Insulinanaloga:

Bessere Stoffwechselkontrolle und höhere Therapiezufriedenheit

 

Frankfurt am Main / Hamburg (16. Mai 2007) ‑ Der neue europäische und amerikanische Konsenz(1) zur Therapie des Typ-2-Diabetes empfiehlt eine frühe zusätzliche Therapie mit einem Basalinsulin, sobald ein HbA1c-Zielwert von unter sieben Prozent mit oralen Antidiabetika nicht mehr erreicht wird. Mit dem einmal täglich zu verabreichenden Insulin glargin (Lantus®) wird eine deutlich bessere Stoffwechselkontrolle als mit NPH-Insulin erreicht, bei gleichzeitig signifikant geringerem Risiko für Hypoglykämien, berichteten Experten anlässlich einer Pressekonferenz auf der 42. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft in Hamburg.

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Neues Sprachgerät ermöglicht selbständige Blutzuckermessung für Sehbehinderte

Accu‑Chek Voicemate Plus: sprachunterstütztes Diabetes-Management für blinde und sehbehinderte Menschen

 

Hamburg (16. Mai 2007) - Speziell für sehbehinderte und blinde Menschen mit Diabetes bringt Roche Diagnostics ein neues System auf den Markt, das die Blutzuckerselbstkontrolle besonders einfach macht: Accu‑Chek Voicemate Plus. Es wurde in enger Zusammenarbeit mit Blinden und Sehbehinderten und dem deutschen Blinden‑ und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) entwickelt. In Verbindung mit dem Accu‑Chek Compact Plus Blutzuckermessgerät bildet es ein System, das Sehbehinderten durch die sprachunterstützte Bedienung von der Messvorbereitung bis zur Dokumentation der Blutzuckerwerte ein flexibleres und eigenständigeres Diabetes‑Selbstmanagement ermöglicht.

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Interaktives Training für zu Hause ‑ neue Lerneinheit, jetzt online

Lernen leicht gemacht: Das neue Accu‑Chek e‑Training zum Thema Ernährung

 

Hamburg (16. Mai 2007) - Sich gesund und dabei genussvoll zu ernähren ‑wie das funktioniert, können Menschen mit Diabetes mit der neuen Lerneinheit des Accu‑Chek e‑Trainings jetzt bequem von zu Hause ausprobieren. Unter der Adresse www.accu‑chek.de/etraining finden Interessierte anschauliche Informationen zum Thema gesunde Ernährung sowie Genießer‑Tipps für den Alltag. Als registrierte Nutzer der Online‑Lerneinheit können vorhandene Kenntnisse mit praxisorientierten Übungen vertieft werden. Das e‑Training Ernährung ist bereits die vierte Lerneinheit auf der AccuChek Website und die Erfahrung zeigt: Die interaktive Form der Wissensvermittlung spricht die Nutzer auf spielerische Art an und ermuntert durch Beispiele und Übungen, das eigene Wissen zu erweitern und im eigenen Alltag direkt anzuwenden.

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Schulen, beraten und begleiten:

Versorgungsqualität braucht starke Partner

 

Hamburg (16. Mai 2007) - Das tägliche Diabetes‑Selbstmanagement ist nicht immer einfach ‑ und um den Alltag mit Diabetes erfolgreich zu meistern, benötigen Menschen mit Diabetes mehr als ein benutzerorientiertes Blutzuckermesssystem mit hochwertiger Technik. Die Patienten müssen ihre Stoffwechselerkrankung verstehen und lernen, ihre Lebensgewohnheiten aktiv zu verändern. Hierbei unterstützt die Diabetes‑Care Marke Accu‑Chek Menschen mit Diabetes und Diabetes‑Profis mit technischen Innovationen aber auch mit Serviceleistungen rund um Wissenserwerb und ‑vermittlung. Die wichtigsten Neuheiten in diesen Bereichen werden jetzt bei der Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) vom 16. bis 19. Mai 2007 in Hamburg vorstellt.

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Wenn die Pflege jeden Monat 3.000 Euro kostet

 

Hamburg (11. Mai 2008) - Im Falle der Pflegebedürftigkeit deckt die gesetzlich vorgeschriebene Pflegepflichtversicherung nur die Grundversorgung ab: Wer alle Risiken absichern will, benötigt eine private Zusatz‑Versicherung. In Deutschland leben derzeit rund zwei Millionen pflegebedürftige Menschen. Diese Zahl könnte bis 2040 auf bis zu 3,3 Millionen steigen. Grund ist die demographische Entwicklung und die Tatsache, dass durch den medizinischen Fortschritt immer mehr Menschen ein hohes Alter erreichen. Von den rund zwei Millionen pflegebedürftigen Bundesbürgern wird etwa ein Drittel (rund 650.000) stationär gepflegt. Hinzu kommen circa 450.000 ältere Menschen, die zwar zu Hause gepflegt werden, dabei aber auf professionelle Hilfe durch ambulante Dienste angewiesen sind.

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Wenn der Zahnarzt auch am Geldbeutel bohrt ...

Mit einer privaten Zusatzversicherung können sich GKV‑Mitglieder ein hohes Niveau beim Zahnersatz zu kalkulierbaren Preisen erhalten

 

Hamburg (11. Mai 2007) - Ein strahlend weißes Lachen bis ins hohe Alter ‑ das wünschen sich die meisten Menschen. In einer von der Initiative proDente durchgeführten Umfrage unter 1.012 Personen im Alter zwischen 14 und 50 Jahren befürchten allerdings über 53 Prozent, dass im Alter zwangsweise die Zahnlosigkeit eintritt ‑ eine unangenehme Vorstellung. Was bisher jedoch unabwendbar schien, ist heute vermeidbar. Obwohl die Menschen immer älter werden, können sie bis ins hohe Alter ihre eigenen Zähne behalten. Oftmals müssen nur einzelne Zähne durch festsitzenden Zahnersatz ersetzt werden.

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Bundesweite Diabetes-Aufklärung mit „Gesünder unter 7":

Diabetiker brauchen Bewegung

 

Frankfurt/Laatzen (10. Mai 2007) ‑ Die Deutschen sind die dicksten Europäer. Laut einer neuen Studie der International Association for the Study of Obesity sind 75 Prozent der Männer und über die Hälfte der Frauen übergewichtig ‑ und 60 Prozent der Bevölkerung bewegen sich zu wenig. Alarmierende Zahlen, denn Übergewicht und Bewegungsmangel sind wesentliche Risikofaktoren für die Volkskrankheit Diabetes. Deshalb ist „Sport und Diabetes" das zentrale Thema bei der Aufklärungs‑Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7" von Sanofi-Aventis und Partnern am 10. und 11. Mai 2007 im Leine-Center in Laatzen bei Hannover.

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Neurologen untermauern Forderung nach Einschluss der Lebensqualität als Zielparameter von Studien über Parkinson-Therapien

 

Aktuelle Meta-Analyse von Prof. Deuschl und Prof. Martinez-Martin in der aktuellen Ausgabe von „Movement Disorders“ zeigt klare Evidenzlage auf

 

Düsseldorf (8. Mai 2007) - Die Tiefe Hirnstimulation (Activa-Therapie®) erfüllt als eine der wenigen  Therapien der Parkinson-Krankheit den höchsten wissenschaftlichen Anspruch an medizinische Studien in Bezug auf die Verbesserung der Lebensqualität und  besondere Wirksamkeit. Dies haben die Neurologen Prof. Dr. med. Günther Deuschl von der Universitätsklinik Schleswig Holstein und Prof. Pablo Martinez-Martin vom Nationalen Zentrum für Epidemiologie in Madrid festgestellt. Das Ergebnis ihrer aktuellen Recherche ist Ende April 2007 in dem renommierten Fachjournal „Movement Disorders“ erschienen.

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Entwicklung des Stellenwertes der Regionalanästhesie im klinischen Alltag

 

Hamburg (5. Mai 2007)) - Bereits seit Jahrtausenden suchte die Menschheit nach Möglichkeiten, schmerzfrei zu operieren. Bis ins 19. Jahrhundert war die Wirkung der gängigen Methoden und Substanzen wie Mohn, Schierling, Bilsenkraut und Mandragora jedoch noch äußerst unbefriedigend. Erst 1846 gelang dem Bostoner Chirurg J. C. Warren mit der Verwendung von Äther der Durchbruch in der Anästhesie.

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Operation ohne Stress durch „Fast-track“-Rehabilitation

 

Hamburg (5. Mai 2007) - Der Organismus reagiert auf ein operatives Trauma mit einer Stressantwort. Diese kann zu einer verzögerten Rekonvaleszenz nach chirurgischen Eingriffen führen. Um Komplikationen nach der Operation zu vermeiden, die Sterblichkeit zu reduzieren, frühzeitige Mobilisation zu erzielen und die postoperative Verweildauer zu verkürzen, entwickelte der dänische Arzt Prof. Henrik Kehlet die so genannte „Fast-Track“-Rehabilitation.

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10 Jahre Naropin®:

Mit moderner Regionalanästhesie dem Schmerz den Rücken kehren

 

Hamburg (5. Mai 2007) – Anlässlich des 10jährigen Jubiläums des Lokalanästhetikums Naropin® zieht Astra-Zeneca positive Bilanz über die rasante Entwicklung moderner perioperativer Anästhesiekonzepte. Vorteile, Möglichkeiten und Chancen der risikoarmen und heilungsfördernden Regionalanästhesie standen im Mittelpunkt der Jubiläums-Pressekonferenz, die im Rahmen des Deutschen Anästhesiekongresses 2007 in Hamburg stattfand.

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Infektionsmanagement nach Operationen

Im Klinikbereich sind hochwirksame Antibiotika gefragt – von der Divertikulitis bis hin zur Sepsis

 

München (3. Mai 2007) - Ein effektives Infektionsmanagement setzt bei intraabdominellen Infektionen ein hochwirksames Antibiotikum mit raschem Wirkeintritt und einfachem Handling voraus. Für die Behandlung bietet sich in vielen Bereichen Moxifloxacin an. Der Wirkstoff ist zuverlässig gegen grampositive und gramnegative Erreger sowie gegen Anaerobier wirksam. Er hat sich in klinischen Studien als ebenbürtige Alternative zu den bislang üblicherweise eingesetzten Wirkstoffkombinationen bei intraabdominellen Infektionen erwiesen. Auch bei der Sepsis könnte Moxifloxacin ein wichtiger Stellenwert zukommen, da mehr als 60 Prozent der Infektionen respiratorischen Ursprungs sind.

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Problem Krankenhausinfektionen

Sinnvolle, übertriebene und unsinnige Maßnahmen

Von Prof. Dr. Petra Gastmeier München

München (3. Mai 2007) - Die Prävention von Wundinfektionen ist ein zentrales Anliegen bei allen chirurgischen und orthopädischen Eingriffen und das nicht nur im Hinblick auf das Wohlergehen des Patienten sondern auch aus wirtschaftlichen Erwägungen. Denn postoperative Wundinfektionen sind ein enormer Kostenfaktor, der sich hochgerechnet auf rund 4 bis 5 Milliarden Euro pro Jahr in Deutschland summiert.

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Sepsis in Deutschland

Aktueller Stand und Perspektiven in Diagnose, Epidemiologie und Therapie der Sepsis

Von Professor Dr. Michael Quintel München

München (3. Mai 2007) - Der Verdacht auf eine Sepsis ist bei Patienten mit einer Körpertemperatur über 38 oder unter 36 Grad Celsius, einer Hypotonie, einer renalen Dysfunktion und einer Verschlechterung der Bewusstseinslage gegeben. Zu den weiteren Kriterien der Sepsis gehört eine Herzfrequenz von über 90 Schlägen pro Minute, eine Atemfrequenz von über 20 sowie eine Leukozytenzahl von über 12.000 oder kleiner 4.000. Sind von diesen Kriterien zwei oder mehr erfüllt, so ist von einer systemischen Entzündungsreaktion des Organismus (SIRS = Systemic Inflammatory Response Syndrome) auszugehen. Eine Sepsis liegt dann vor, wenn neben den genannten Kriterien auch eine Infektionsquelle vermutet oder nachgewiesen ist.

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Frühe Insulintherapie

Blutzucker und Gewicht im Griff

 

Diabetes eine gewichtige Angelegenheit: Etwa 80 Prozent der Menschen mit Typ 2 Diabetes sind übergewichtig und sie nehmen häufig durch die Gabe von Insulin weiter zu. Dabei ergeben schon kleine Gewichtsreduktionen positive Effekte auf die Insulinsensitivität. Ebenso hat die Kontrolle des Gewichts einen erheblichen Einfluss auf das potenzielle Auftreten von Folgeerkrankungen. Ein ausdauerorientiertes Bewegungstraining kann nicht nur beim Abnehmen helfen, sondern den Blutzuckerspiegel verbessern und präventiv wirken. Photo: Novo Nordisk Pharma

Frankfurt am Main (27. April 2007) - Das moderne, lang wirksame Basisinsulin Insulin­detemir (Levemir®) erleichtert Menschen mit Typ 2 Diabetes den Einstieg in die Insulintherapie. Darin waren sich die Experten im Rahmen einer Pressekonferenz in Frankfurt am Main im April 2007 einig. Denn mit der nur einmal täglichen Gabe von Insulindetemir im Rahmen einer Kombinationstherapie mit oralen Antidia­betika lässt sich bei einer effektiven Blutzuckerkontrolle eine günstigere Gewichtsentwicklung als unter NPH-Insulin oder Insulin­glargin erreichen.

Adipositas ist einer der wichtigsten Risikofaktoren im Entstehungsprozess für Typ 2 Diabetes. So zeigt die EPIC-Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DifE), dass Übergewicht, das im Alter zwischen 25 und 40 Jahren erworben wird, das Diabetesrisiko im späten Erwachsenen­alter erhöht.


Dies steht in Einklang mit der Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit aller Patienten mit Typ 2 Diabetes übergewichtig sind – mit schwer-wiegenden Folgen für das Herz-Kreislauf-System. Maßnahmen gegen Übergewicht wirken sich dagegen positiv auf die Sterblichkeit aus (1) und verbessern die Stoffwechsellage der Betroffenen, betonte Professor Dr. Stephan Jacob, Villingen-Schwenningen. 

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Aspirin Protect in der Langzeitanwendung:

Ergebnisse einer Beobachtungsstudie

 

Von Brigitte Havertz, Apothekerin, Bayer Vital GmbH

 

Köln (24. April 2007) - Patienten mit kardialen, zerebralen und auch peripheren Gefäßerkrankungen sind auf eine langfristige, meist lebenslange Einnahme eines Thrombozytenaggregationshemmers angewiesen. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) ist internationaler Therapiestandard zur Herzinfarkt‑ und Schlaganfallprophylaxe. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie‑, Herz‑ und Kreislaufforschung empfiehlt eine Tagesdosis von 100 mg. Damit die Patienten ihre Medikamente auch regelmäßig und zuverlässig einnehmen, ist neben der guten Wirksamkeit auch eine gute Verträglichkeit der Medikation wichtig. Für Aspirin protect, das magensaftresistente Aspirin, konnte diese bereits in zahlreichen endoskopischen und klinischen Studien belegt werden. Inwieweit Patienten unter Alltagsbedingungen mit der Verträglichkeit und insbesondere der Magenverträglichkeit von Aspirin protect zufrieden sind, wurde in einer zweijährigen prospektiven epidemiologischen Beobachtungsstudie an 2.739 Patienten im Alter zwischen 23 und 97 Jahren aus 577 internistischen und allgemeinmedizinischen Praxen untersucht.

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Aktion „HerzProtect" ‑ eine Initiative der Bayer HealthCare

Bundesweite Kampagne zu Herzinfarkt und Schlaganfall zeigt: Aufklärung dringend notwendig!

 

Risikofaktoren für die Volkskrankheiten sind in der Bevölkerung stark verbreitet

 

Köln (24. April 2007) - „Wissen hilft Schützen": Unter diesem Motto tourte die Aktion „HerzProtect" von Bayer HealthCare im vergangenen Jahr durch ganz Deutschland und klärte über Herzinfarkt und Schlaganfall auf. Bei der Aktion ließen mehr als 14.800 Menschen in 20 Städten ihr Risiko für Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen testen. Die alarmierenden Ergebnisse der Kampagne wurden jetzt in Köln vorgestellt: Viele Besucher hatten ein hohes Risiko, in den nächsten zehn Jahren einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Aufklärung über die Volkskrankheiten ist daher dringend notwendig, so das Fazit der Experten auf der Pressekonferenz.

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DPP-4-Hemmung: Premiere für ein neues Prinzip in der Therapie des Diabetes Typ 2

JANUVIA® senkt den Blutzuckerspiegel bedarfsgerecht

35. MSD-Diskussion 'Konzepte zur Pathophysiologie des Typ-2-Diabetes' am 15. April 2007 in Wiesbaden. Das Photo zeit v.l.n.r. Prof. Dr. Dierk Müller-Wieland (Hamburg), Prof. Dr. Reinhard G. Bretzel (Gießen), Prof. Dr. Burkhard Göke (München) und Dr. Ottfried Zierenberg (Haar). Photo: MSD SHARP & DOHME  

Wiesbaden (15. April 2007) - Mit der Zulassung des neuen oralen Anti­diabetikums Sitagliptin (JANUVIA®) steht eine neue Substanzklasse zur Therapie des Typ-2-Diabetes zur Verfügung: die Dipeptidyl-Pep­tidase-4 (DPP-4)-Inhibitoren. Durch Hemmung der DPP-4 wird die Wirkung körpereigener Inkretinhormone gesteigert. Dies führt u. a. zu einer Stimulierung der pankreatischen Insulin- und zu einer Hem­mung der Glukagonsekretion und adressiert damit zwei wesentliche Faktoren in der Pathophysiologie des Typ-2-Diabetes.

Als Zusatztherapie zu Metformin oder einem Glitazon können mit JANUVIA® daher pathophysiologisch die drei wesentlichen ursächli­chen Komponenten des Typ-2-Diabetes behandelt werden: Betazell-Dysfunktion, vermehrte hepatische Glukoseproduktion und Insulin­resistenz. Das klinische Studienprogramm für Sitagliptin zeigte, dass über das körpereigene Inkretinsystem der Blutzucker wirkungsvoll gesenkt wird. Die Behandlung mit dem DPP-4-Inhibitor war in den klinischen Studien gewichtsneutral, die Inzidenz für Hypoglykämien lag wie die Häufigkeit anderer klinischer Nebenwirkungen auf Place­boniveau.

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Votum® und Votum® plus:

Starker Blutdrucksenker verbindet effizienten Organ- und Gefäßschutz mit hoher Wirtschaftlichkeit

 

Mannheim 12. April 2007) - Olmesartan (Votum®) gehört als AT1-Rezeptorenblocker zur innovativsten Klasse der von der Deutschen Hochdruckliga für die First­line-Therapie empfohlenen fünf Antihypertensiva-Gruppen. Mit der stark blutdrucksenkenden Wirkung ist Olmesartan anderen Antihypertensiva in vergleichbarer Dosis oft überlegen,  wie Studien zeigen. Durch die Kombination mit Hydro­chlorothiazid (Votum® plus) wird die antihypertensive Wirksamkeit noch weiter gesteigert – bei gleich bleibender exzellenter Verträglichkeit auf Placebo­niveau. Der in großen Studien erwiesene Organschutz für Herz, Nieren und Gefäße durch Sartane reduziert auch Folgekosten. Das Potenzial von Olmesartan wird weiterhin durch Studien ergänzt, die positive Effekte auf die subklinische Entzündung und auf Repara­tur­mechanis­men in den Gefäßen nachweisen. Die Therapie mit Votum® und Votum® plus kombiniert so einen besonders effizienten Gefäß- und Organ­schutz mit einem hohen wirtschaft­lichem Vorteil.

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Aktuelle GfK-Studie zeigt:

„Gesünder unter 7" - Gut informiert heißt besser eingestellt

 

Frankfurt am Main (23. März 2007) ‑ Bereits im dritten Jahr in Folge ist die Diabetes-Aktion „Gesünder unter 7" in ganz Deutschland unterwegs und klärt über Diabetes und die Bedeutung des Langzeitblutzuckerwertes HbA1c auf. Mit Erfolg, wie eine aktuelle Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt: Diabetiker, die „Gesünder unter 7" kennen oder schon besucht haben, konnten signifikant häufiger den richtigen HbA1c-Zielwert von unter sieben Prozent angeben: 62 Prozent vs. 43 Prozent in der Gruppe, welche die Kampagne nicht kennt. Dieses Ergebnis bestätigt: „Gesünder unter 7" leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung und damit zur Verbesserung der Diabetes-Versorgung in Deutschland. In diesem Jahr findet „Gesünder unter 7" von März bis September 2007 in großen Einkaufszentren der Städte Karlsruhe, Hannover, Dresden und Bayreuth statt.

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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7"

Bundesweite Aufklärung zum Langzeitblutzuckerwert

 

Frankfurt am Main / Karlsruhe (23. März 2007) ‑ Die bundesweite Diabetes‑Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7" von sanofi‑aventis und Partnern wurde heute im Ettlinger Tor in Karlsruhe durch den Schirmherrn und Starkoch Johann Lafer eröffnet. Bei der Auftaktpressekonferenz klärten Experten über den Langzeitblutzuckerwert HbA1c auf und informierten über aktuelle Erkenntnisse zur Vorsorge und Behandlung der Volkskrankheit. Erstmalig wurde auch der neue Insulinpen SoloStar® von sanofi‑aventis vorgestellt. Weiteres Highlight: Showkochen mit Johann Lafer. Von März bis September 2007 ist „Gesünder unter 7" in großen Einkaufszentren der Städte Karlsruhe, Hannover, Dresden und Bayreuth unterwegs.

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Historische Werbung für die Spalt-Tablette.Spalt wird 75 Jahre

Spalt-Tablette: Diese Kerbe kennt fast jeder

 

Münster (22. März 2007)  – „Sagense mal Meester, könn’se en Loch in ne Tablette machen, oder ne Kerbe oder sonst wat, det man im Dunkeln fühlen kann, wat es is“, fragte Maximilian Baginski seinen Tablettenmeister. Das war 1932 – vor 75 Jahren. Das Ergebnis kennen in Deutschland neun von zehn Erwachsenen: Die Spalt-Tablette war geboren. Viele verknüpfen mit Spalt nicht nur Hilfe bei Schmerzen, gute Wirksam- und Verträglichkeit, sondern auch Tradition, Vertrauen und Qualität. Baginski ist der Gründer der „Prof. Dr. Much’sche Präparate AG. Chem. Pharmazeut. Erzeug­nisse“, die neben Spalt auch andere Präparate produzierte. Die Much AG wurde 1972 in das Unternehmen Whitehall International Inc. eingegliedert. Heute repräsentiert Whitehall-Much, Münster, die Consumersparte des internationalen Pharmaunternehmens Wyeth in Deutschland. Whitehall-Much setzt nicht nur auf Tradition. Denn der Name Spalt ist nach wie vor der Klassiker unter den Schmerzmitteln. Auch Innovationen spielen eine große Rolle. So wurde mit den Spalt Flüssig­kapseln die Tradition von Spalt in eine neue Darreichungsform mit einen modernen Wirkstoff übersetzt. Die Flüssigkapsel von Spalt ist die einzige, die Ibuprofen vollständig gelöst enthält.

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