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Schulen, beraten und begleiten:

Versorgungsqualität braucht starke Partner

 

Hamburg (16. Mai 2007) - Das tägliche Diabetes‑Selbstmanagement ist nicht immer einfach ‑ und um den Alltag mit Diabetes erfolgreich zu meistern, benötigen Menschen mit Diabetes mehr als ein benutzerorientiertes Blutzuckermesssystem mit hochwertiger Technik. Die Patienten müssen ihre Stoffwechselerkrankung verstehen und lernen, ihre Lebensgewohnheiten aktiv zu verändern. Hierbei unterstützt die Diabetes‑Care Marke Accu‑Chek Menschen mit Diabetes und Diabetes‑Profis mit technischen Innovationen aber auch mit Serviceleistungen rund um Wissenserwerb und ‑vermittlung. Die wichtigsten Neuheiten in diesen Bereichen werden jetzt bei der Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) vom 16. bis 19. Mai 2007 in Hamburg vorstellt.

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Wenn die Pflege jeden Monat 3.000 Euro kostet

 

Hamburg (11. Mai 2008) - Im Falle der Pflegebedürftigkeit deckt die gesetzlich vorgeschriebene Pflegepflichtversicherung nur die Grundversorgung ab: Wer alle Risiken absichern will, benötigt eine private Zusatz‑Versicherung. In Deutschland leben derzeit rund zwei Millionen pflegebedürftige Menschen. Diese Zahl könnte bis 2040 auf bis zu 3,3 Millionen steigen. Grund ist die demographische Entwicklung und die Tatsache, dass durch den medizinischen Fortschritt immer mehr Menschen ein hohes Alter erreichen. Von den rund zwei Millionen pflegebedürftigen Bundesbürgern wird etwa ein Drittel (rund 650.000) stationär gepflegt. Hinzu kommen circa 450.000 ältere Menschen, die zwar zu Hause gepflegt werden, dabei aber auf professionelle Hilfe durch ambulante Dienste angewiesen sind.

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Wenn der Zahnarzt auch am Geldbeutel bohrt ...

Mit einer privaten Zusatzversicherung können sich GKV‑Mitglieder ein hohes Niveau beim Zahnersatz zu kalkulierbaren Preisen erhalten

 

Hamburg (11. Mai 2007) - Ein strahlend weißes Lachen bis ins hohe Alter ‑ das wünschen sich die meisten Menschen. In einer von der Initiative proDente durchgeführten Umfrage unter 1.012 Personen im Alter zwischen 14 und 50 Jahren befürchten allerdings über 53 Prozent, dass im Alter zwangsweise die Zahnlosigkeit eintritt ‑ eine unangenehme Vorstellung. Was bisher jedoch unabwendbar schien, ist heute vermeidbar. Obwohl die Menschen immer älter werden, können sie bis ins hohe Alter ihre eigenen Zähne behalten. Oftmals müssen nur einzelne Zähne durch festsitzenden Zahnersatz ersetzt werden.

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Bundesweite Diabetes-Aufklärung mit „Gesünder unter 7":

Diabetiker brauchen Bewegung

 

Frankfurt/Laatzen (10. Mai 2007) ‑ Die Deutschen sind die dicksten Europäer. Laut einer neuen Studie der International Association for the Study of Obesity sind 75 Prozent der Männer und über die Hälfte der Frauen übergewichtig ‑ und 60 Prozent der Bevölkerung bewegen sich zu wenig. Alarmierende Zahlen, denn Übergewicht und Bewegungsmangel sind wesentliche Risikofaktoren für die Volkskrankheit Diabetes. Deshalb ist „Sport und Diabetes" das zentrale Thema bei der Aufklärungs‑Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7" von Sanofi-Aventis und Partnern am 10. und 11. Mai 2007 im Leine-Center in Laatzen bei Hannover.

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Neurologen untermauern Forderung nach Einschluss der Lebensqualität als Zielparameter von Studien über Parkinson-Therapien

 

Aktuelle Meta-Analyse von Prof. Deuschl und Prof. Martinez-Martin in der aktuellen Ausgabe von „Movement Disorders“ zeigt klare Evidenzlage auf

 

Düsseldorf (8. Mai 2007) - Die Tiefe Hirnstimulation (Activa-Therapie®) erfüllt als eine der wenigen  Therapien der Parkinson-Krankheit den höchsten wissenschaftlichen Anspruch an medizinische Studien in Bezug auf die Verbesserung der Lebensqualität und  besondere Wirksamkeit. Dies haben die Neurologen Prof. Dr. med. Günther Deuschl von der Universitätsklinik Schleswig Holstein und Prof. Pablo Martinez-Martin vom Nationalen Zentrum für Epidemiologie in Madrid festgestellt. Das Ergebnis ihrer aktuellen Recherche ist Ende April 2007 in dem renommierten Fachjournal „Movement Disorders“ erschienen.

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Entwicklung des Stellenwertes der Regionalanästhesie im klinischen Alltag

 

Hamburg (5. Mai 2007)) - Bereits seit Jahrtausenden suchte die Menschheit nach Möglichkeiten, schmerzfrei zu operieren. Bis ins 19. Jahrhundert war die Wirkung der gängigen Methoden und Substanzen wie Mohn, Schierling, Bilsenkraut und Mandragora jedoch noch äußerst unbefriedigend. Erst 1846 gelang dem Bostoner Chirurg J. C. Warren mit der Verwendung von Äther der Durchbruch in der Anästhesie.

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Operation ohne Stress durch „Fast-track“-Rehabilitation

 

Hamburg (5. Mai 2007) - Der Organismus reagiert auf ein operatives Trauma mit einer Stressantwort. Diese kann zu einer verzögerten Rekonvaleszenz nach chirurgischen Eingriffen führen. Um Komplikationen nach der Operation zu vermeiden, die Sterblichkeit zu reduzieren, frühzeitige Mobilisation zu erzielen und die postoperative Verweildauer zu verkürzen, entwickelte der dänische Arzt Prof. Henrik Kehlet die so genannte „Fast-Track“-Rehabilitation.

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10 Jahre Naropin®:

Mit moderner Regionalanästhesie dem Schmerz den Rücken kehren

 

Hamburg (5. Mai 2007) – Anlässlich des 10jährigen Jubiläums des Lokalanästhetikums Naropin® zieht Astra-Zeneca positive Bilanz über die rasante Entwicklung moderner perioperativer Anästhesiekonzepte. Vorteile, Möglichkeiten und Chancen der risikoarmen und heilungsfördernden Regionalanästhesie standen im Mittelpunkt der Jubiläums-Pressekonferenz, die im Rahmen des Deutschen Anästhesiekongresses 2007 in Hamburg stattfand.

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Infektionsmanagement nach Operationen

Im Klinikbereich sind hochwirksame Antibiotika gefragt – von der Divertikulitis bis hin zur Sepsis

 

München (3. Mai 2007) - Ein effektives Infektionsmanagement setzt bei intraabdominellen Infektionen ein hochwirksames Antibiotikum mit raschem Wirkeintritt und einfachem Handling voraus. Für die Behandlung bietet sich in vielen Bereichen Moxifloxacin an. Der Wirkstoff ist zuverlässig gegen grampositive und gramnegative Erreger sowie gegen Anaerobier wirksam. Er hat sich in klinischen Studien als ebenbürtige Alternative zu den bislang üblicherweise eingesetzten Wirkstoffkombinationen bei intraabdominellen Infektionen erwiesen. Auch bei der Sepsis könnte Moxifloxacin ein wichtiger Stellenwert zukommen, da mehr als 60 Prozent der Infektionen respiratorischen Ursprungs sind.

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Problem Krankenhausinfektionen

Sinnvolle, übertriebene und unsinnige Maßnahmen

Von Prof. Dr. Petra Gastmeier München

München (3. Mai 2007) - Die Prävention von Wundinfektionen ist ein zentrales Anliegen bei allen chirurgischen und orthopädischen Eingriffen und das nicht nur im Hinblick auf das Wohlergehen des Patienten sondern auch aus wirtschaftlichen Erwägungen. Denn postoperative Wundinfektionen sind ein enormer Kostenfaktor, der sich hochgerechnet auf rund 4 bis 5 Milliarden Euro pro Jahr in Deutschland summiert.

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Sepsis in Deutschland

Aktueller Stand und Perspektiven in Diagnose, Epidemiologie und Therapie der Sepsis

Von Professor Dr. Michael Quintel München

München (3. Mai 2007) - Der Verdacht auf eine Sepsis ist bei Patienten mit einer Körpertemperatur über 38 oder unter 36 Grad Celsius, einer Hypotonie, einer renalen Dysfunktion und einer Verschlechterung der Bewusstseinslage gegeben. Zu den weiteren Kriterien der Sepsis gehört eine Herzfrequenz von über 90 Schlägen pro Minute, eine Atemfrequenz von über 20 sowie eine Leukozytenzahl von über 12.000 oder kleiner 4.000. Sind von diesen Kriterien zwei oder mehr erfüllt, so ist von einer systemischen Entzündungsreaktion des Organismus (SIRS = Systemic Inflammatory Response Syndrome) auszugehen. Eine Sepsis liegt dann vor, wenn neben den genannten Kriterien auch eine Infektionsquelle vermutet oder nachgewiesen ist.

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Frühe Insulintherapie

Blutzucker und Gewicht im Griff

 

Diabetes eine gewichtige Angelegenheit: Etwa 80 Prozent der Menschen mit Typ 2 Diabetes sind übergewichtig und sie nehmen häufig durch die Gabe von Insulin weiter zu. Dabei ergeben schon kleine Gewichtsreduktionen positive Effekte auf die Insulinsensitivität. Ebenso hat die Kontrolle des Gewichts einen erheblichen Einfluss auf das potenzielle Auftreten von Folgeerkrankungen. Ein ausdauerorientiertes Bewegungstraining kann nicht nur beim Abnehmen helfen, sondern den Blutzuckerspiegel verbessern und präventiv wirken. Photo: Novo Nordisk Pharma

Frankfurt am Main (27. April 2007) - Das moderne, lang wirksame Basisinsulin Insulin­detemir (Levemir®) erleichtert Menschen mit Typ 2 Diabetes den Einstieg in die Insulintherapie. Darin waren sich die Experten im Rahmen einer Pressekonferenz in Frankfurt am Main im April 2007 einig. Denn mit der nur einmal täglichen Gabe von Insulindetemir im Rahmen einer Kombinationstherapie mit oralen Antidia­betika lässt sich bei einer effektiven Blutzuckerkontrolle eine günstigere Gewichtsentwicklung als unter NPH-Insulin oder Insulin­glargin erreichen.

Adipositas ist einer der wichtigsten Risikofaktoren im Entstehungsprozess für Typ 2 Diabetes. So zeigt die EPIC-Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DifE), dass Übergewicht, das im Alter zwischen 25 und 40 Jahren erworben wird, das Diabetesrisiko im späten Erwachsenen­alter erhöht.


Dies steht in Einklang mit der Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit aller Patienten mit Typ 2 Diabetes übergewichtig sind – mit schwer-wiegenden Folgen für das Herz-Kreislauf-System. Maßnahmen gegen Übergewicht wirken sich dagegen positiv auf die Sterblichkeit aus (1) und verbessern die Stoffwechsellage der Betroffenen, betonte Professor Dr. Stephan Jacob, Villingen-Schwenningen. 

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Aspirin Protect in der Langzeitanwendung:

Ergebnisse einer Beobachtungsstudie

 

Von Brigitte Havertz, Apothekerin, Bayer Vital GmbH

 

Köln (24. April 2007) - Patienten mit kardialen, zerebralen und auch peripheren Gefäßerkrankungen sind auf eine langfristige, meist lebenslange Einnahme eines Thrombozytenaggregationshemmers angewiesen. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) ist internationaler Therapiestandard zur Herzinfarkt‑ und Schlaganfallprophylaxe. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie‑, Herz‑ und Kreislaufforschung empfiehlt eine Tagesdosis von 100 mg. Damit die Patienten ihre Medikamente auch regelmäßig und zuverlässig einnehmen, ist neben der guten Wirksamkeit auch eine gute Verträglichkeit der Medikation wichtig. Für Aspirin protect, das magensaftresistente Aspirin, konnte diese bereits in zahlreichen endoskopischen und klinischen Studien belegt werden. Inwieweit Patienten unter Alltagsbedingungen mit der Verträglichkeit und insbesondere der Magenverträglichkeit von Aspirin protect zufrieden sind, wurde in einer zweijährigen prospektiven epidemiologischen Beobachtungsstudie an 2.739 Patienten im Alter zwischen 23 und 97 Jahren aus 577 internistischen und allgemeinmedizinischen Praxen untersucht.

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Aktion „HerzProtect" ‑ eine Initiative der Bayer HealthCare

Bundesweite Kampagne zu Herzinfarkt und Schlaganfall zeigt: Aufklärung dringend notwendig!

 

Risikofaktoren für die Volkskrankheiten sind in der Bevölkerung stark verbreitet

 

Köln (24. April 2007) - „Wissen hilft Schützen": Unter diesem Motto tourte die Aktion „HerzProtect" von Bayer HealthCare im vergangenen Jahr durch ganz Deutschland und klärte über Herzinfarkt und Schlaganfall auf. Bei der Aktion ließen mehr als 14.800 Menschen in 20 Städten ihr Risiko für Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen testen. Die alarmierenden Ergebnisse der Kampagne wurden jetzt in Köln vorgestellt: Viele Besucher hatten ein hohes Risiko, in den nächsten zehn Jahren einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Aufklärung über die Volkskrankheiten ist daher dringend notwendig, so das Fazit der Experten auf der Pressekonferenz.

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DPP-4-Hemmung: Premiere für ein neues Prinzip in der Therapie des Diabetes Typ 2

JANUVIA® senkt den Blutzuckerspiegel bedarfsgerecht

35. MSD-Diskussion 'Konzepte zur Pathophysiologie des Typ-2-Diabetes' am 15. April 2007 in Wiesbaden. Das Photo zeit v.l.n.r. Prof. Dr. Dierk Müller-Wieland (Hamburg), Prof. Dr. Reinhard G. Bretzel (Gießen), Prof. Dr. Burkhard Göke (München) und Dr. Ottfried Zierenberg (Haar). Photo: MSD SHARP & DOHME  

Wiesbaden (15. April 2007) - Mit der Zulassung des neuen oralen Anti­diabetikums Sitagliptin (JANUVIA®) steht eine neue Substanzklasse zur Therapie des Typ-2-Diabetes zur Verfügung: die Dipeptidyl-Pep­tidase-4 (DPP-4)-Inhibitoren. Durch Hemmung der DPP-4 wird die Wirkung körpereigener Inkretinhormone gesteigert. Dies führt u. a. zu einer Stimulierung der pankreatischen Insulin- und zu einer Hem­mung der Glukagonsekretion und adressiert damit zwei wesentliche Faktoren in der Pathophysiologie des Typ-2-Diabetes.

Als Zusatztherapie zu Metformin oder einem Glitazon können mit JANUVIA® daher pathophysiologisch die drei wesentlichen ursächli­chen Komponenten des Typ-2-Diabetes behandelt werden: Betazell-Dysfunktion, vermehrte hepatische Glukoseproduktion und Insulin­resistenz. Das klinische Studienprogramm für Sitagliptin zeigte, dass über das körpereigene Inkretinsystem der Blutzucker wirkungsvoll gesenkt wird. Die Behandlung mit dem DPP-4-Inhibitor war in den klinischen Studien gewichtsneutral, die Inzidenz für Hypoglykämien lag wie die Häufigkeit anderer klinischer Nebenwirkungen auf Place­boniveau.

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Votum® und Votum® plus:

Starker Blutdrucksenker verbindet effizienten Organ- und Gefäßschutz mit hoher Wirtschaftlichkeit

 

Mannheim 12. April 2007) - Olmesartan (Votum®) gehört als AT1-Rezeptorenblocker zur innovativsten Klasse der von der Deutschen Hochdruckliga für die First­line-Therapie empfohlenen fünf Antihypertensiva-Gruppen. Mit der stark blutdrucksenkenden Wirkung ist Olmesartan anderen Antihypertensiva in vergleichbarer Dosis oft überlegen,  wie Studien zeigen. Durch die Kombination mit Hydro­chlorothiazid (Votum® plus) wird die antihypertensive Wirksamkeit noch weiter gesteigert – bei gleich bleibender exzellenter Verträglichkeit auf Placebo­niveau. Der in großen Studien erwiesene Organschutz für Herz, Nieren und Gefäße durch Sartane reduziert auch Folgekosten. Das Potenzial von Olmesartan wird weiterhin durch Studien ergänzt, die positive Effekte auf die subklinische Entzündung und auf Repara­tur­mechanis­men in den Gefäßen nachweisen. Die Therapie mit Votum® und Votum® plus kombiniert so einen besonders effizienten Gefäß- und Organ­schutz mit einem hohen wirtschaft­lichem Vorteil.

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Aktuelle GfK-Studie zeigt:

„Gesünder unter 7" - Gut informiert heißt besser eingestellt

 

Frankfurt am Main (23. März 2007) ‑ Bereits im dritten Jahr in Folge ist die Diabetes-Aktion „Gesünder unter 7" in ganz Deutschland unterwegs und klärt über Diabetes und die Bedeutung des Langzeitblutzuckerwertes HbA1c auf. Mit Erfolg, wie eine aktuelle Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt: Diabetiker, die „Gesünder unter 7" kennen oder schon besucht haben, konnten signifikant häufiger den richtigen HbA1c-Zielwert von unter sieben Prozent angeben: 62 Prozent vs. 43 Prozent in der Gruppe, welche die Kampagne nicht kennt. Dieses Ergebnis bestätigt: „Gesünder unter 7" leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung und damit zur Verbesserung der Diabetes-Versorgung in Deutschland. In diesem Jahr findet „Gesünder unter 7" von März bis September 2007 in großen Einkaufszentren der Städte Karlsruhe, Hannover, Dresden und Bayreuth statt.

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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7"

Bundesweite Aufklärung zum Langzeitblutzuckerwert

 

Frankfurt am Main / Karlsruhe (23. März 2007) ‑ Die bundesweite Diabetes‑Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7" von sanofi‑aventis und Partnern wurde heute im Ettlinger Tor in Karlsruhe durch den Schirmherrn und Starkoch Johann Lafer eröffnet. Bei der Auftaktpressekonferenz klärten Experten über den Langzeitblutzuckerwert HbA1c auf und informierten über aktuelle Erkenntnisse zur Vorsorge und Behandlung der Volkskrankheit. Erstmalig wurde auch der neue Insulinpen SoloStar® von sanofi‑aventis vorgestellt. Weiteres Highlight: Showkochen mit Johann Lafer. Von März bis September 2007 ist „Gesünder unter 7" in großen Einkaufszentren der Städte Karlsruhe, Hannover, Dresden und Bayreuth unterwegs.

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Historische Werbung für die Spalt-Tablette.Spalt wird 75 Jahre

Spalt-Tablette: Diese Kerbe kennt fast jeder

 

Münster (22. März 2007)  – „Sagense mal Meester, könn’se en Loch in ne Tablette machen, oder ne Kerbe oder sonst wat, det man im Dunkeln fühlen kann, wat es is“, fragte Maximilian Baginski seinen Tablettenmeister. Das war 1932 – vor 75 Jahren. Das Ergebnis kennen in Deutschland neun von zehn Erwachsenen: Die Spalt-Tablette war geboren. Viele verknüpfen mit Spalt nicht nur Hilfe bei Schmerzen, gute Wirksam- und Verträglichkeit, sondern auch Tradition, Vertrauen und Qualität. Baginski ist der Gründer der „Prof. Dr. Much’sche Präparate AG. Chem. Pharmazeut. Erzeug­nisse“, die neben Spalt auch andere Präparate produzierte. Die Much AG wurde 1972 in das Unternehmen Whitehall International Inc. eingegliedert. Heute repräsentiert Whitehall-Much, Münster, die Consumersparte des internationalen Pharmaunternehmens Wyeth in Deutschland. Whitehall-Much setzt nicht nur auf Tradition. Denn der Name Spalt ist nach wie vor der Klassiker unter den Schmerzmitteln. Auch Innovationen spielen eine große Rolle. So wurde mit den Spalt Flüssig­kapseln die Tradition von Spalt in eine neue Darreichungsform mit einen modernen Wirkstoff übersetzt. Die Flüssigkapsel von Spalt ist die einzige, die Ibuprofen vollständig gelöst enthält.

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Neue Erkenntnisse aus der Diabetes-Forschung:

Automatisch codierte Blutzuckermessgeräte bringen mehr Sicherheit

Die richtige Insulin-Dosierung kann das Risiko von Folgeerkrankungen reduzieren

 

München (20. März 2007) – Viele Diabetiker müssen mehrfach täglich Insulin spritzen. Um die richtige Dosis zu ermitteln, kontrollieren sie zuvor ihren Glucosewert mit einem Messgerät. Eine Reihe von Messgeräten müssen für jede neue Teststreifenpackung manuell vom Anwender codiert werden. Diese Codierung bildet jedoch eine häufige Fehlerquelle der Selbstkontrolle. Der Grund: Ein nicht korrekt codiertes Gerät liefert oft ungenaue Ergebnisse. Und das kann zu einer falschen Insulin-Dosierung führen. Das bestätigte jüngst eine Studie aus den USA, die anlässlich des „Sixth Annual Diabetes Technology Meeting“ in Atlanta, Georgia, vorgestellt wurde.

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Vier Tage lang durch Eis und Schnee:

Diabetikerin fährt eines der härtesten Schlittenhunderennen Europas

Sportliche Höchstleistungen geben Elke Schiller Kraft und Zufriedenheit

 

Schiller.jpgMünchen (20. März 2007) – Vollkommen erschöpft und überglücklich kommt Elke Schiller am 28. Januar als zweite ins Ziel. Hinter ihr liegt das Sedivackuv Long, das längste Schlit­ten­hunderennen der Tschechischen Republik und einer der härtesten Wettkämpfe Eu­ropas. Und das bedeutet: 150 Kilometer durch Eis und Schnee. Dennoch hat die 51-jährige Thüringerin den harten Trail erfolgreich gemeistert. Sie hat bewiesen, dass ihr Wille und Körper stärker sind als ihre Krankheit. Elke Schiller ist Typ 1 Diabetikerin. Ihre Bauchspeicheldrüse produziert durch eine Fehlreaktion des körpereigenen Abwehr­systems kein Insulin. Täglich muss sie ihren Blutzuckerwert messen und sich das Hor­mon spritzen.

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Trendsetter in neuem Outfit: 

Das neue Contour® von Bayer – noch schneller, schicker, sicherer

Das Blutzuckermessgerät erleichtert Diabetikern die Selbstkontrolle

 

München (20. März 2007) – Morgens nach dem Frühstück aufräumen, schnell zur Gymnastik­gruppe, danach einkaufen und Mittagessen kochen, denn ab halb zwei sind die Kinder zu Hause.… Diabetiker können heute genauso aktiv wie ihre Mitmenschen leben –  sie müssen nur einige Regeln beachten. Dazu gehört, sich regelmäßig den Blutzucker zu messen. Ein Trendsetter unter den Messgeräten ist das Contour® von Bayer Vital.

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Zentrale neuropathische Schmerzen

 

Von Prof. Dr. Ralf Baron, Kiel

 

Was sind zentrale neuropathische Schmerzen?

Frankfurt am Main (17. März 2007) - Zentrale neuropathische Schmerzen sind chronische Schmerzen, die nach einer Läsion im zentralen Nervensystem auftreten. Dabei ist die Funktion der zentralen nozizeptiven Bahnen, also der spino‑thalamiko‑kortikalen Systeme, häufig betroffen. Isolierte Störungen im lemniskalen System sind nie mit einer Schmerzentstehung vergesellschaftet. Am häufigsten treten zentrale Schmerzen nach Rückenmarksverletzungen (80 %) sowie nach Schlaganfällen (bes. Läsionen im unteren Hirnstamm und im Thalamus, 2-11 %) auf. Bei der multiplen Sklerose liegt die Inzidenz zentraler neuropathischer Schmerzen bei 50-85 %. Die Schmerzen entstehen typischerweise erst mit einer Latenz von Wochen bis Monaten nach dem auslösenden Ereignis.

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Bedarfs‑gerechte Therapie von Durchbruchschmerzen:

ACTIQ® kontrolliert Schmerzspitzen schnell und effizient

 

Frankfurt  (16. März 2007) -  Eine Vielzahl von Patienten mit chronischen Schmerzsyndromen, insbesondere Tumorerkrankungen, leidet unter vorübergehenden Schmerzexazerbationen, die nicht mit einer OpioidBasismedikation unter Kontrolle gebracht werden können. Zur Behandlung dieser Durchbruchschmerzen ist die Erhöhung der Grundmedikation nicht geeignet, da dies zu einer Überdosierung zwischen den Schmerzattacken und damit verbunden zu Nebenwirkungen führt. Sinnvoll dagegen ist die Gabe einer schnell wirkenden Opioidhaltigen Bedarfsmedikation wie z. B. Fentanylcitrat für die oraltransmukosale Anwendung in Form von ACTIQ©. Das schnell wirkende, einfach zu handhabende Arzneimitte! ergänzt die für die Basisanalgesie weit verbreitete transdermale Fentanyl‑Applikation sinnvoll. Wichtiger Bestandteil eines suffizienten Managements von Durchbruchschmerzen ist neben einer gründlichen Diagnose und Dokumentation die umfassende Aufklärung und Information des Patienten, waren sich die Experten auf einem Symposium der Cephalon GmbH anlässlich des Deutschen Schmerztages 2007 einig.

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Neuer Schwerpunkt im betaCare-Wissenssystem

Schmerz & Palliativ

 

Augsburg / Frankfurt (16. März 2007) – Das Wissenssystem betaCare hat einen neuen Schwerpunkt: „betaCare Schmerz & Palliativ“. Damit reagiert die betapharm Arzneimittel GmbH auf den wachsenden Bedarf nach sozialmedizinischem Wissen im Bereich Schmerz und Palliativ. Ärzte und Apotheker können damit ihre Schmerz- und Palliativpatienten umfassender betreuen. Ein wichtiger Baustein ist die aktuell herausgegebene „betaListe Schmerz & Palliativ“.

Ziel des neuen Schwerpunkts betaCare Schmerz & Palliativ ist es, Ärzten und Apothekern ganzheitliches Wissen rund um die Schmerz- und Palliativversorgung zur Verfügung zu stellen. Denn Patienten mit chronischen Schmerzen und Palliativpatienten sowie deren Angehörige haben neben der Erkrankung oft mit organisatorischen, sozialrechtlichen oder finanziellen Belastungen zu kämpfen.

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Wohin geht die Reise in der Schmerztherapie und Palliativmedizin?

 

Von Dr. med. Thomas Nolte, Schmerz‑ und Palliativzentrum Wiesbaden, Facharztzentrum MEDICUM, Wiesbaden

 

Frankfurt am Main (16. März 2007) - Aufgrund der Verkrustungen und Widerstände gegen Reformen im Gesundheitswesen hat der Gesetzgeber in den letzten fünf Jahren eine Vielfalt von Veränderungen und Ergänzungen in das Sozialgesetzbuch SGB V eingearbeitet, um hier durch politisch intendierte veränderte Rahmenbedingungen Dynamik in die Umgestaltung des Gesundheitswesens zu bringen. Dabei waren den politisch Verantwortlichen besonders die Zersiedelung der Versorgungslandschaft durch fehlende abgestimmte Versorgungswege, mangelhafte Kooperation und Kommunikation ein Dorn im Auge. Gerade im Bereich der Schmerztherapie und Palliativmedizin, Fachgebiete, die sich besonders durch Interdisziplinarität und Multiprofessionalität auszeichnen, ist dadurch einiges in Bewegung geraten.

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Differentialdiagnostik und Behandlungsoptionen von Durchbruch-/ Akutschmerzen:

Sind wir schon am Ziel?

 

Von Dr. med. Till Wagner, Klinik für Schmerztherapie, Medizinisches Zentrum Kreis Aachen gGmbH, Würselen

 

Problemstellung

Frankfurt am Main (16. März 2007) - Durchbruchschmerzen stellen ein relevantes Problem bei der Behandlung von Tumorschmerzen dar und treten bei ca. 60 % aller Tumorpatienten auf. Der Terminus Durchbruchschmerz bezeichnet typischerweise eine vorübergehende Schmerzexazerbation bei sonst ausreichender Schmerzlinderung unter einer laufenden Opiattherapie. Die attackenförmig auftretenden Schmerzen sind in den meisten Fällen nicht durch den Patienten vorhersehbar, treten bei 85 % der Patienten, die unter Durchbruchschmerz leiden, 1‑6 mal pro Tag auf und halten bei 73 % der Patienten weniger als 30 Minuten an.

 

Hierdurch ergeben sich sowohl in der Differentialdiagnose und Abgrenzung zu lanzierenden neuropathischen Schmerzen wie auch in der Therapie besondere Probleme. Zur Diagnostik bedarf es eines differenzierten Schmerzerfassungs‑ und Schmerzdokumentationssystems, das vor allem auf die Besonderheiten des Durchbruchschmerzes eingeht. Neben den üblichen ein‑ und mehrdimensionalen Schmerzskalen sollte gezielt nach der Auftretenshäufigkeit, der Dauer und etwaigen Auslösern des Durchbruchschmerzes gefragt werden. Auch im Hinblick auf ein häufig beobachtetes „under‑reporting" des Tumorschmerzpatienten ist die aktive Nachfrage des Therapeuten nach Durchbruchschmerzen erforderlich.

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Chemotherapie-induzierte Übelkeit und Erbrechen

Aprepitant auch als Salvagetherapie wirksam

 

Haar (März 2007) - Das zur Prävention der Chemotherapie-induzierten Übelkeit und Erbrechen zugelassene Antiemetikum Aprepitant war auch in der Sekundärprophylaxe (bei Salvagepatienten) in einer Kombinations-Therapie wirksam. Auf den Neurokinin-1-Rezeptorantagonisten sprachen in einer offenen Phase-II-Studie auch Patienten an, deren Übelkeit und Erbrechen primär refraktär gegenüber 5-HT3-Antagonisten und Dexamethason war. Die antiemetische Wirkung von Aprepitant blieb darüber hinaus auch über mehrere Therapiezyklen erhalten. Aufgrund der aktuellen Studienlage wird in den neuen Leitlinien der American Society of Clinical Oncology (ASCO) für alle Patienten, die eine hoch emetogene bzw. auf Anthrazyklinen/Cyclophosphamid basierte Chemotherapie erhalten, eine Kombinationstherapie mit Aprepitant (EMEND®) zur Prophylaxe von Chemotherapie-induzierter Übelkeit und Emesis empfohlen*. Ob der Neurokinin-1-Rezeptorantagonist auch bei solchen Patienten wirksam ist, die nicht unter diese Kategorie fallen und die trotz der Prophylaxe mit einem 5-HT3-Antagonisten und Dexamethason unter starker Chemotherapie-induzierter Übelkeit und Erbrechen leiden, wurde in einer Phase-II-Studie untersucht.

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Satellitensymposium: Therapie der pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH) – Perspektiven und Ziele

Vortrag zum Thema: Dualer Endothelin-Rezeptor-Antagonismus in der The­rapie der PAH

 

Von Prof. Dr. Ralf Ewert, Universitätsklinik Greifswald, Abteilung Kardiologie-Pneumologie

 

Mannheim (15. März 2007) - In den letzten Jahren wurde eine Reihe von spezifischen Medikamenten für den Einsatz bei Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) in randomisierten klinischen Studien untersucht. Vor dem Hintergrund der Bedeutung des Endothelins in der Pathogenese der pulmonalen Hypertonie (PH) wurde das Endothelin-System schon sehr früh als ein interessanter Angriffspunkt für die medikamentöse Behandlung der PH erkannt. So konnte erstmalig eine akute hämodynamische Wirkung des oral verfügbaren dualen Endothelin-Rezeptor-Antagonisten (ERA) Bosentan (Tracleer®) bei PAH-Patienten gezeigt werden (Williamson DJ et al 2000). In der plazebokontrollierten Pilot-Studie mit 32 Patienten wurde nach 12 Wochen eine signifikante Verbesserung der Gehstrecke und der pulmonalen Hämodynamik unter Bosentan sowie eine Verlangsamung der Progression der Erkrankung gegenüber der Plazebogruppe dokumentiert (Channick RN et al 2001). Diese positiven Daten wurden anhand einer multizentrischen plazebokontrollierten Studie (BREATHE-1, Bosentan Randomized trial of Endothelin receptor Antagonist THErapy) mit 213 Patienten eindrucksvoll bestätigt (Rubin LJ et al 2002). Eine signifikante Verbesserung der 6-Minuten-Gehstrecke nach 16 Wochen sowie eine signifikante Verlängerung der Zeit bis zur klinischen Verschlechterung, definiert als vorzeitiger Studienabbruch, Hospitalisierung aufgrund Verschlechterung der PAH-Symptomatik, Beginn einer Therapie mit intravenösem Prostazyklin oder Tod, zeigten die Effizienz dieses Therapieprinzips. Nach Zulassung durch die FDA im November 2001 zur Therapie der PAH im NYHA-Stadium III/IV erteilte die europäische Zulassungsbehörde EMEA die Zulassung für die PAH im NYHA-Stadium III im Mai 2002, so dass mit Bosentan erstmalig auch in Europa eine oral verfügbare Therapie für Patienten mit PAH im NYHA-Stadium III zugelassen war.

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Forschungswerkstatt Herz‑Kreislauf 2007

Neue Daten zu Aspirin®

 

Von Prof. Dr. Stefanie M. Bode‑Böger

 

Köln (15. März 2007) - Das akute Koronarsyndrom (AKS) ist durch Angina pectoris‑Beschwerden und Ischämie-typische EKG-Veränderungen gekennzeichnet. Das Krankheitsbild wird in den aktuellen Leitlinien unterteilt in Patienten mit ST-Strecken-Hebungsinfarkt, kurz STEMI und NSTEMI, also Patienten mit Nicht-ST-StreckenHebungsinfarkt, sowie in die instabile Angina pectoris.

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Forschungswerkstatt Herz‑Kreislauf 2007

Telmisartan ‑ Pleiotrope Wirkungen und Endorganprotektion

Von Prof. Dr. Thomas Unger

 

Köln (15. März 2007) - Bei der Hypertoniebehandlung geht es neben der adäquaten Blutdrucksenkung immer auch um eine Endorganprotektion, wobei die unterschiedlichen Antihypertensiva‑Gruppen einen unterschiedlich ausgeprägten vaskulären Schutz vermitteln. Besonders umfassend ist die Schutzwirkung bei Inhibitoren des ReninAngiotensin‑Systems, wobei einzelne Wirkstoffe wie der AT1‑Rezeptorblocker Telmisartan durch ihre speziellen pharmakologischen und pharmakokinetischen Eigenschaften neben der Blutdruckreduktion günstige Zusatzwirkungen entfalten.

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