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Pflege aktuell
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Statistisches Bundesamt

21 Prozent der Ausbildungsanfänger in Pflegeberufen sind männlich

 

Wiesbaden (23. Oktober 2012) - In Deutschland werden Pflegeberufe nach wie vor in erster Linie von jungen Frauen erlernt: Im Jahr 2011 waren nur 21 % der Jugendlichen, die eine Ausbildung in einem Pflegeberuf begonnen haben, männlich. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, starteten 2011 insgesamt rund 52.500 Jugendliche eine Berufsausbildung in einem Pflegeberuf, davon rund 41.300 Frauen und fast 11.300 Männer. In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der männlichen Ausbildungsanfänger allerdings deutlich, und zwar um 69 %, erhöht.

 

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Abb.: SequessomeTM Vesikel. Phospholipid-Doppelmembran mit Surfactant-Molekülen und hydrophilem Kern. Photo: Pro Bono BioFLEXISEQ®

Neue Therapieoption für Arthrose-Patienten

 

Mannheim (17. Oktober 2012) - Das kürzlich neu eingeführte FLEXISEQ® bietet schmerzgeplagten Arthrose-Patienten eine neue und dringend benötigte Therapieoption. Das arzneimittelfreie, topische Gel zur Behandlung von Arthroseschmerzen enthält SequessomeTM Vesikel, die durch die Haut und die darunter liegenden Strukturen wandern und bis in die Gelenkkapsel gelangen. Dort lagern sie sich an den beschädigten Knorpel an, lindern den Schmerz und verbessern die Gelenkfunktion und -mobilität.

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Neues Projekt am IPP

Verbundprojekt „Mediencoaches für das Berufsfeld Pflege“

 

Bremen (12. Oktober 2012) - Digitale Medien sind ein fester Bestandteil des beruflichen Alltags, auch in den Pflegeberufen. Die elektronische Patientenverwaltung oder die Planung der Pflege am PC gehören in vielen Krankenhäusern, Altenpflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten inzwischen zu den täglichen Aufgaben der Pflegekräfte. Allerdings ist es für viele Berufstätige noch nicht selbstverständlich, Informations- und Kommunikationstechnologien zur Unterstützung des beruflichen Lernens zu nutzen, sodass ein Qualifizierungsbedarf erkennbar ist.

 

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Zuverlässige Schnupfentherapie ab der ersten Lebenswoche

Oxymetazolin: Befreit schnell – wirkt besonders lang


Buchen (12. Oktober 2012) – Die Schnupfensaison ist wieder in vollem Gange. Regelmäßig mit Beginn des Herbstes steigt das Risiko, an einer Rhinitis zu erkranken, deutlich an. Besonders häufig sind Rhinoviren die Ursache von Erkältungen, berichtete Prof. Dr. Ortwin Adams auf einer Pressekonferenz in Buchen im Odenwald. Moderne Untersuchungsmethoden erlauben heute einen schnellen Nachweis viraler Erreger. Besonders häufig erkranken Kinder an Er-kältungen. Bei ihnen sind die Atemwege noch klein und das Immunsystem noch nicht voll entwickelt. Daher ist für die jungen Patienten eine zuverlässige Therapie des Schnupfens besonders wichtig. Mit Oxymetazolin steht eine gut verträgliche Substanz zur Verfügung, mit der bereits ab der ersten Lebenswoche behandelt werden kann. Sie befreit die Nase spürbar, besonders schnell – in nur 25 Sekunden. Und dazu hält die Wirkung besonders lange an - bis zu 12 Stunden.

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Angehörige und Freunde beeinflussen den Erfolg einer Rehabilitation

Das soziale Netzwerk bestimmt mit, ob eine Reha erfolgreich ist

 

Halle-Wittenberg (10. Oktober 2012) - Rehabilitanden gelingt es eher, sich auch nach einer Reha ausreichend zu bewegen und gesund zu ernähren, wenn sie in ihrem Alltag durch ihr soziales Netzwerk, insbesondere durch Familienmitglieder, unterstützt werden. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Rehabilitationsmedizin der Martin-Luther-Universität Halle hervor. Unter dem Titel „Einfluss des sozialen Netz-werkes auf die Verstetigung des Rehabilitationserfolges bei Rehabilitanden mit muskuloskelettalen Erkrankungen ‐ SONET“ hatte das Team um Institutsdirektor Professor Dr. Wilfried Mau untersucht, wie das soziale Netzwerk des Rehabilitanden den Genesungserfolg während und nach einer Reha beeinflusst.

 

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Care-O-bot. Photo: IPAThemenpark Assistenzrobotik: Wie Roboter hilfebedürftige Menschen heute schon unterstützen, und was morgen möglich sein wird

Mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität – dank Assistenzrobotern

 

Stuttgart/Düsseldorf (5. Oktober 2012) - Haushaltshelfer, Notfallassistenten, Ess-, Geh- und Mobilitätshilfen, Rollstühle mit Roboterarm, robotergestützte Rehabilitationsmaßnahmen oder Unterstützung für das Pflegepersonal – die Einsatzmöglichkeiten der Assistenzrobotik in Rehabilitation und Pflege sind vielfältig, und die Potenziale sind noch lange nicht ausgeschöpft. Einen Überblick über den Stand der Technik und die Perspektiven der Forschung gibt der »Themenpark Assistenzrobotik« auf der REHA CARE 2012.

 

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Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) hat gemeinsam mit dem Aachener Forschungs- und Beratungs-Institut „Mensch-Arbeit-Technik“ (MA&T) den Abschlussbericht des Projektes „PflegeWert“ vorgelegt. Mit der Stiftung Evangelisches Alten- und Pflegeheim (EvA) Gemünd und der Caritas-Betriebsführungs- und Trägergesellschaft mbH (CBT) in Köln haben zwei Partner aus der pflegerischen Praxis der stationären Langzeitpflege in diesem Verbundprojekt mitgewirkt. Drei Jahre lang wurden Mechanismen einer systematischen Wertschätzung der Pflegearbeit in den Einrichtungen untersucht, neue Maßnahmen entwickelt, erprobt und zusammengestellt.Abschlussbericht zum Projekt „PflegeWert“ veröffentlicht

Wertschätzung in der Pflege – erkennen – fördern – erleben

 

Köln (4. Oktober 2012) - Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) hat gemeinsam mit dem Aachener Forschungs- und Beratungs-Institut „Mensch-Arbeit-Technik“ (MA&T) den Abschlussbericht des Projektes „PflegeWert“ vorgelegt. Mit der Stiftung Evangelisches Alten- und Pflegeheim (EvA) Gemünd und der Caritas-Betriebsführungs- und Trägergesellschaft mbH (CBT) in Köln haben zwei Partner aus der pflegerischen Praxis der stationären Langzeitpflege in diesem Verbundprojekt mitgewirkt. Drei Jahre lang wurden Mechanismen einer systematischen Wertschätzung der Pflegearbeit in den Einrichtungen untersucht, neue Maßnahmen entwickelt, erprobt und zusammengestellt.

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Sterbehilfe

DBfK distanziert sich grundsätzlich von aktiver Sterbehilfe

 

Berlin (1. Oktober 2012) - In einer heute veröffentlichten Stellungnahme zum Regierungsentwurf des Bundesjustizministeriums (Gesetz zur Strafbarkeit der gewerbsmäßigen Förderung der Selbsttötung) distanziert sich der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) klar von jeder Form aktiver Sterbehilfe durch Pflegende. Dem Referentenentwurf nach sollen die Personen straflos bleiben, die Beihilfe zum Suizid leisten, wenn sie über eine länger andauernde, persönliche Beziehung zum sterbewilligen Menschen stehen. Zum Kreis dieser Personen werden ggf. auch Ärzte und Pflegepersonal gezählt, die somit unter bestimmten Umständen straffrei „Sterbehilfe“ leisten dürfen.

 

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Institut für Patientensicherheit (IfPS)

Besserer Schutz vor Behandlungsfehlern

 

Bonn (19. September 2012) - Hygiene, Sturzprävention, Vorbeugung gegen Wundliegen und die Vermeidung von Mangelernährung sind wichtige Aspekte in der Patientensicherheit. Das Institut für Patientensicherheit (IfPS) der Universität Bonn ist nun am EU-Projekt „Joint Action on Patient Safety and Quality of Care“ (PaSQ JA) beteiligt. In einer Datenbank werden international Best-practice-Beispiele für Sicherheitsmaßnahmen zusammengestellt, um Patienten während einer Heilbehandlung vor Fehlern oder Beinahe-Fehlern zu schützen. Das Gesamtbudget für das Projekt beträgt rund 5,9 Millionen Euro, davon erhält das IfPS fast 260.000 Euro.

 

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Rehabilitation

Auch Worte, Zuhören und Verständnis wirken

 

Freiburg/Berlin (19. September 2012) – Eine gute Kommunikation zwischen Patienten und Behandlern - also Ärzten, Therapeuten, Psychologen - stärkt die Lebensqualität der Erkrankten lange nach einer stationären Rehabilitation. Dies belegen zwei aktuelle Studien von Erik Farin-Glattacker, Professor an der Abteilung Qualitätsmanagement und Sozialmedizin des Uniklinikums Freiburg. Mehr als 1.000 Rehabilitanden mit Brustkrebs und mit chronischen Rückenschmerzen haben an dem Forschungsprojekt teilgenommen. Die Patienten füllten zu Beginn, am Ende und sechs Monate nach einer stationären Rehabilitation mehrere Fragebögen aus. „Die Ergebnisse belegen, dass das Vertrauen in den Arzt und die Zufriedenheit mit der Behandlung die Lebensqualität der Patientinnen ähnlich stark beeinflussen wie der Bildungsgrad, die soziale Stellung und die Erwerbsfähigkeit“, sagt der Freiburger Psychologe. Die Studien gehören zum Förderschwerpunkt „Chronische Krankheiten und Patientenorientierung“, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Deutsche Rentenversicherung Bund sowie die gesetzliche und die private Krankenversicherung auf den Weg gebracht haben.

 

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Tagung „Indikatoren für Ergebnisqualität in der stationären Pflege"

Neue transparente Ergebnisqualität

 

Berlin (12. September 2012) - Es liegt nun ein System vor, das eine gute Grundlage für eine Qualitätsberichterstattung auf der Basis von wissenschaftlich erarbeiteten Ergebnisqualitätsindikatoren ermöglicht. So das Fazit der gestrigen Tagung „Indikatoren für Ergebnisqualität in der stationären Pflege“.

 

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HTA-Bericht

Beschichtete Katheter können Blutbahninfektionen vermeiden

 

Köln (11. September 2012) - Der Einsatz bestimmter Antibiotika-beschichteter Venenkatheter kann bei Intensivpatienten Blutbahninfektionen vermeiden. So das Ergebnis einer wissenschaftlichen Untersuchung, die das DIMDI jetzt veröffentlicht hat. Auch ließen sich damit Kosten einsparen. Allerdings erlaubten die zugrunde gelegten Studien keine uneingeschränkt gültigen Aussagen, so die Autoren.

 

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Einzigartiges Projekt erprobt AAL-Technologie in Verbindung mit präventivem Hausbesuch

Im Alter besser zu Hause leben - SUSI TD soll dabei helfen

 

Vallendar (4. September 2012) - Viele Menschen wünschen sich im Alter möglichst lange und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden bleiben zu können. Um dies zu ermöglichen, wird in der Region Tier nun ein innovativer Weg beschritten. Dafür steht das Projekt SUSI TD (Sicherheit und Unterstützung von Senioren durch Integration von Technik und Dienstleistung). Es geht dabei um die lebensnahe Erprobung neuer Sensor- und Kommunikationstechnik verbunden mit einem vorbeugenden Beratungsangebot für ältere Menschen, das auf dem Konzept des präventiven Hausbesuchs fußt.

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AnbieterVerband qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen

„Ambulante Pflegedienste stehen wegen der hohen Benzinpreise enorm unter Druck“

 

Berlin (22. August 2012) – „Die Benzinpreise sind seit dem Jahr 2002 um rund 65 Prozent gestiegen; Diesel um über 80 Prozent. Dadurch geraten die ambulanten Pflegedienste unter enormen wirtschaftlichen Druck“, mahnt Thomas Meißner, Vorstandsmitglied des Berliner AnbieterVerbands qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG). „Denn eine ambulante Pflege ohne Auto funktioniert nicht.“

 

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Einbindung der Fachöffentlichkeit per Internet

Aktualisierung des Expertenstandards „Sturzprophylaxe in der Pflege“

 

Osnabrück (8. August 2012) - 2011 hat das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) mit der regulären Aktualisierung des Expertenstandards „Sturzprophylaxe in der Pflege“ begonnen, die entsprechend dem methodischen Vorgehen zur Entwicklung, Einführung und Aktualisierung von Expertenstandards in der Pflege (www.dnqp.de „Methodenpapier“) spätestens alle fünf Jahre erfolgt.

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Neue WSI-Studie

Arbeit in Pflegeberufen: Interessant, hoch belastend und oft schlecht bezahlt

 

Düsseldorf (24. Juli 2012) - Beschäftigte in Pflegeberufen sind mit ihrer Arbeit zufrieden, aber sie empfinden sie als sehr stressig und auch körperlich erschöpfend. Mit der Bezahlung sind sie mehrheitlich nicht zufrieden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung, die auf einer Online-Befragung* von rund 3.550 Beschäftigten aus verschiedenen Berufen und Tätigkeitsbereichen in der Kranken- und Altenpflege basiert. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Prinzipien ‚Faire Löhne‘ und ‚Gute Arbeit‘ im Pflegesektor noch keineswegs zufriedenstellen umgesetzt sind“, sagt WSI-Tarifexperte Dr. Reinhard Bispinck.

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Pflege braucht Eliten

Für eine Akademisierung von Gesundheitsfachberufen

 

Erklärung der Sprecher der drei deutschen Pflegeforschungsverbünde Stefan Görres (Universität Bremen), Johann Behrens (Universität Halle) und Doris Schaeffer (Universität Bielefeld)

 

Bremen / Halle / Bielefeld (20. Juli 2012) - Der Wissenschaftsrat hat sich auf seinen Sommersitzungen (11.-13. Juli 2012) für eine partielle Akademisierung der Gesundheitsfachberufe ausgesprochen. Demnach sollen etwa 10 bis 20 Prozent eines Ausbildungsjahrgangs mit einem Bachelor-Abschluss zur unmittelbaren Tätigkeit am Patienten und zur eigenständigen Mitarbeit in professionellen Teams befähigt werden. In diesem Zusammenhang wurde auch die Forderung „Pflege braucht Eliten“ erhoben, wenn es darum geht, auf die neuen Herausforderungen des Gesundheitswesens adäquat zu reagieren.

 

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DBfK

Pflegeausbildung als Studium überfällig

 

Berlin (19. Juli 2012) - Der DBfK begrüßt die Empfehlung des Wissenschaftsrates, die Akademisierung der Ausbildung der Pflegeberufe und anderer Gesundheitsberufe einzuleiten. „Mit dieser Empfehlung setzt sich der Wissenschaftsrat deutlich für eine überfällige Verbesserung der Gesundheitsversorgung ein“, sagt Gertrud Stöcker, stv. Präsidentin des DBfK. „Bisher werden notwendige Konsequenzen aus den sich verändernden Anforderungen an alle Gesundheitsberufe aus kurzsichtigen und eigennützigen Gründen verweigert“, so Stöcker weiter. Den empfohlenen Anteil von 10 bis 20% schätze der DBfK aber als zu niedrig ein.

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Hohe Tarifbindung in der Diakonie

 

Berlin (12. Juli 2012) - Der Einsatz der Evangelischen Kirche und ihrer Diakonie, das eigene Arbeitsrecht flächendeckend durchzusetzen, zeigt Erfolg. Bereits jetzt hat die Diakonie mit weit über 80 Prozent eine der höchsten Tarifbindungen in Deutschland.

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Neuer Online-Service

Alle Hilfs- und Pflegehilfsmittel ab sofort im Internet einsehbar

 

Berlin (11. Juli 2012) - Per Mausklick können Versicherte, Patientenorganisationen oder Hersteller ab jetzt auf das Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen zugreifen. Ob Absauggeräte, Gehhilfen oder Einlagen - über 20.000 Hilfsmittel aus 39 Produktgruppen sind auf der Internetseite des GKV-Spitzenverbandes gelistet. Mit diesem neuen technischen Angebot kommt der GKV-Spitzenverband den Nutzern und ihren Bedürfnissen entgegen. Anstatt wie bisher das Hilfsmittelverzeichnis auf dem eigenen Rechner lokal zu installieren, stehen die Informationen nun rund um die Uhr und stets aktuell im Internet zur Verfügung.

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Universität Witten/HerdeckePh.D. in Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke

 

Mit dem international anerkannten Titel soll der wissenschaftliche Nachwuchs auf internationalem Niveau ausgebildet werden

 

Witten/Herdecke (10. Juli 2012) - Anfang 2013 startet im Department für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke (UW/H) ein Ph.D.-Programm. Um eine verbesserte internationale Anschlussfähigkeit der Promotion in der Pflegewissenschaft zu erreichen und um die Perspektiven für die Forschung zu verbessern, wurde das Programm mit dem akademischen Grad Philosophical Doctor konzipiert. Der Ph.D. baut international auf den Masterabschluss auf, ergänzt daher die Systematik mit Bachelor- und Masterabschlüssen. Die Absolventen werden durch das Studium auf Laufbahnen innerhalb der Hochschule und auf außeruniversitäre, wissenschaftliche Leitungspositionen vorbereitet.

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Gezielt handeln – die Praxis erfolgreich verändern - Neue transferplus-Ausgabe ab sofort kostenlos erhältlich: www.g-plus.orgGezielt handeln – die Praxis erfolgreich verändern

Neue transferplus-Ausgabe ab sofort kostenlos erhältlich

 

Witten (9. Juli 2012) - Das deutsche Gesundheitswesen befindet sich mehr denn je in einer Phase des Wandels. Die Fachkräfte – vor allem in der Pflege – sehen sich neuen Strukturen und einem umfassenden Veränderungsbedarf gegenüber. Doch wie implementiert man neue Konzepte und Veränderungen im eigenen Arbeitsbereich, wenn gleichzeitig weniger Personalressourcen zur Verfügung stehen und die Zahl der zu versorgenden Patienten größer wird? Welche Ängste lösen solche Veränderungen aus – und wie kann man ihnen begegnen? Wie kann man die Verbesserungen, die eine Veränderung bringen kann, für seine Mitarbeiter und Kollegen besser sichtbar machen?

 

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GKV-Spitzenverband

14.000 zusätzliche Pflegestellen in den Krankenhäusern

 

Berlin (4. Juli 2012) - 1.000 Krankenhäuser haben seit 2009 das Pflegesonderprogramm genutzt. Insgesamt finanzieren die gesetzlichen Krankenkassen über dieses Sonderprogramm 14.400 zusätzliche Pflegevollkräfte. Das belegt der dritte Bericht des GKV-Spitzenverbandes über die Umsetzung des Pflegesonderprogramms. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) stellt dafür umfangreiche Finanzmittel bereit: In den Jahren 2009 bis 2011 sind über eine Milliarde Euro extra speziell für zusätzliche Pflegekräfte an die Krankenhäuser geflossen.

 

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Neu erschienen

IPP Info 10 Disaster Nursing

 

Bremen (29. Juni 2012) - Im Fokus der 10-ten Ausgabe des IPP-Infos stehen Fragen der humanitären Nothilfe bzw. Katastrophenhilfe vor dem Hintergrund der weltweiten Zunahme von Natur- und Klimakatastrophen. Im Zentrum des Interesses stehen Aufgaben, Kompetenzen und Erfahrungen von professionell Helfenden aus unterschiedlichen Berufsgruppen, insbesondere von Angehörigen pflegerischer Berufe. Gerade für diese Berufsgruppe liegen bislang keine systematischen Erkenntnisse über deren Einsatzmöglichkeiten und Kompetenzen in der internationalen Katastrophenhilfe vor. Die Berichte im IPP-Info geben Einblick in die Perspektive der Hilfsorganisationen (NGOs), der Praktikerinnen und Praktiker sowie der Wissenschaft auf dieses Thema und machen deutlich, dass die Bearbeitung vieler Fragen noch am Anfang steht.

 

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Erhebliche Versorgungslücken in Pflegeheimen

 

Empfohlene Quote von Facharztbesuchen wird häufig nicht erreicht: Nur drei Prozent der Bewohner sehen einmal pro Jahr einen Gerontopsychiater

 

Berlin (29. Juni 2012) - Aufgrund der starken Zunahme von Menschen mit zum Teil chronischen und komplexen Erkrankungen haben sich die Anforderungen an die stationäre Pflege grundlegend verändert. So das Fazit einer aktuellen Studie der Universität Bielefeld, die von der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege unterstützt wurde. Demnach sind drei Viertel der Bewohner in Pflegeheimen in ihrer Alltagskompetenz stark eingeschränkt. Viele können sich nicht mehr selbstständig fortbewegen und leiden unter psychischen und kognitiven Störungen. Aber präventive Möglichkeiten werden zu selten ausgeschöpft: Denn fast jeder fünfte Bewohner könnte seinen Alltag selbstständiger gestalten, wenn gezielte therapeutische Maßnahmen eingeleitet und die Hilfsmittelversorgung optimiert würden.

 

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Photo: Barmer GEKBarmer GEK Arzneimittelreport 2012

Psychopharmaka sind "Frauenarzneimittel"

Berlin (26. Juni 2012) - Warum gibt es so große Geschlechterunterschiede in der Arzneimittelversorgung? Frauen bekommen etwa zwei- bis dreimal mehr Psychopharmaka als Männer. Erklären Rollenklischees oder häufigere Migräneattacken die hohe Verordnungsrate? Mit diesen Fragen setzt sich der Barmer GEK Arzneimittelreport 2012 auseinander, der heute in Berlin vorgestellt wurde. Das Fazit: Solche geschlechtsspezifischen Differenzen sind medizinisch kaum begründbar, widersprechen den Leitlinien und bergen ein hohes Abhängigkeitsrisiko. Daher sei es nötig, die spezifischen Bedürfnisse von Frauen und Männern mit wissenschaftlichen Studien besser zu erforschen und die Erkenntnisse daraus schnell in den Versorgungsalltag einzubringen.

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Automatisierung indirekter Pflegemaßnahmen

Unterstützung der Pflege durch medizintechnische Systeme

 

München (22. Juni 2012) - Die steigende Lebenserwartung und der demografische Wandel bringen es mit sich, dass in Zukunft eine immer größere Zahl von Menschen auf Pflege angewiesen sind. Helfen könnten hierbei Systeme, die die Lebensqualität des Einzelnen erhöhen und solche, die die Pflegekräfte entlasten. In einem neuen, von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung geförderten Projekt erarbeiten Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) nun solche Lösungen.

 

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Moderne Smartphones werden als elektronisches Tagebuch zu einem wichtigen Begleiter des Patienten. Foto ©: Thomas HartmannAmbulantes Monitoring wird zunehmend Einzug in den Alltag von Patienten und Ärzten halten

 

Mainz (20. Juni 2012) - Patienten werden in Zukunft immer mehr in die Überwachung und das Monitoring ihrer Gesundheit oder ihrer Krankheit einbezogen. Ein Beispiel hierfür ist die Blutdruckkontrolle, die mittels Blutdruckmanschette zuhause rund um die Uhr erfolgen kann: „Das ist der Klassiker“, sagt Univ.-Prof. Dr. Thomas Kubiak. „Wir werden künftig immer mehr neue Formen zur Beobachtung und Überwachung des Gesundheitszustands in unser alltägliches Leben integrieren. Das wird die Situation von Patienten und Ärzten beeinflussen.“ Kubiak ist Professor für Gesundheitspsychologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Er hat sich ausgiebig mit neuen Techniken des „ambulanten Monitoring“ beschäftigt und zusammen mit Arthur A. Stone von der Stony Brook University eine Sonderausgabe der Fachzeitschrift „Psychosomatic Medicine“ hierzu herausgegeben.

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Bundesärztekammer stellt Behandlungsfehlerstatistik 2011 vor

Patienten brauchen im Schadensfall ärztliche Expertise

 

Berlin (19. Juni 2012) - „Überall wo Menschen arbeiten, passieren Fehler – auch in der Medizin. Hier können Komplikationen oder unerwünschte Behandlungsergebnisse verschiedene Gründe haben. Dabei vermengen sich häufig die Ursachen, was die Beantwortung der Frage schwierig macht, ob ein Behandlungsfehler für eine Komplikation ursächlich ist oder nicht. Umso wichtiger ist es, dass die Patientinnen und Patienten bei einem vermuteten Schadensfall nicht allein gelassen werden. Sie sind bei der Aufklärung eines möglichen Behandlungsfehlers auf die ärztliche Expertise angewiesen.“ Das sagte Dr. Andreas Crusius, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen, bei der Vorstellung der Behandlungsfehler-Statistik 2011 in Berlin.

 

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Erprobung

„Entwurf eines Qualifikationsrahmens für den Beschäftigungsbereich der Pflege, Unterstützung und Betreuung älterer Menschen“

 

Köln (18. Juni 2012) - Leitungsverantwortliche aus ca. 20 Einrichtungen der ambulanten, teilstationären und stationären Altenhilfe haben im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Berlin an der Auftaktveranstaltung des Projektes „Erprobung des Entwurfs eines Qualifikationsrahmens für den Beschäftigungsbereich der Pflege, Unterstützung und Betreuung älterer Menschen“ teilgenommen. Die Veranstaltung steht am Beginn einer bundesweit angelegten Erprobung des in den Jahren 2008 bis 2011 entwickelten Qualifikationsrahmens, der auf acht voneinander abgrenzbaren Niveaus den Pflege-, Unterstützungs- und Betreuungsbedarf älterer Menschen sowie das hierfür notwendige Wissen und Können beschreibt.

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TransMit - Zentrum für Versorgungsforschung

Zur Sterbesituation in den Krankenhäusern Deutschlands

 

Gießen (14. Juni 2012) - Ungefähr 50% aller Menschen Deutschlands sterben in Krankenhäusern, 40% in Pflegeeinrichtungen und ca. 10% der Menschen sterben in ihrer häuslichen gewohnten Umgebung.

In der ambulanten Palliativversorgung wurden in den letzen Jahrzehnten Fortschritte gemacht und durch die Etablierung integrierter Behandlungskonzepte handeln die Helfer zusehend an den Bedürfnissen der unheilbar Kranken bzw. Sterbenden orientiert. Auch die sich insbesondere ambulant engagierenden Hospiz-Gruppen und Fachpflegedienste ermöglichen inzwischen den Menschen das Sterben in deren häuslichen Umwelt, umfassender als dies noch vor wenigen Jahrzehnten möglich war.

 

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