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Pflege aktuell
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Bundesärztekammer stellt Behandlungsfehlerstatistik 2011 vor

Patienten brauchen im Schadensfall ärztliche Expertise

 

Berlin (19. Juni 2012) - „Überall wo Menschen arbeiten, passieren Fehler – auch in der Medizin. Hier können Komplikationen oder unerwünschte Behandlungsergebnisse verschiedene Gründe haben. Dabei vermengen sich häufig die Ursachen, was die Beantwortung der Frage schwierig macht, ob ein Behandlungsfehler für eine Komplikation ursächlich ist oder nicht. Umso wichtiger ist es, dass die Patientinnen und Patienten bei einem vermuteten Schadensfall nicht allein gelassen werden. Sie sind bei der Aufklärung eines möglichen Behandlungsfehlers auf die ärztliche Expertise angewiesen.“ Das sagte Dr. Andreas Crusius, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen, bei der Vorstellung der Behandlungsfehler-Statistik 2011 in Berlin.

 

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Erprobung

„Entwurf eines Qualifikationsrahmens für den Beschäftigungsbereich der Pflege, Unterstützung und Betreuung älterer Menschen“

 

Köln (18. Juni 2012) - Leitungsverantwortliche aus ca. 20 Einrichtungen der ambulanten, teilstationären und stationären Altenhilfe haben im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Berlin an der Auftaktveranstaltung des Projektes „Erprobung des Entwurfs eines Qualifikationsrahmens für den Beschäftigungsbereich der Pflege, Unterstützung und Betreuung älterer Menschen“ teilgenommen. Die Veranstaltung steht am Beginn einer bundesweit angelegten Erprobung des in den Jahren 2008 bis 2011 entwickelten Qualifikationsrahmens, der auf acht voneinander abgrenzbaren Niveaus den Pflege-, Unterstützungs- und Betreuungsbedarf älterer Menschen sowie das hierfür notwendige Wissen und Können beschreibt.

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TransMit - Zentrum für Versorgungsforschung

Zur Sterbesituation in den Krankenhäusern Deutschlands

 

Gießen (14. Juni 2012) - Ungefähr 50% aller Menschen Deutschlands sterben in Krankenhäusern, 40% in Pflegeeinrichtungen und ca. 10% der Menschen sterben in ihrer häuslichen gewohnten Umgebung.

In der ambulanten Palliativversorgung wurden in den letzen Jahrzehnten Fortschritte gemacht und durch die Etablierung integrierter Behandlungskonzepte handeln die Helfer zusehend an den Bedürfnissen der unheilbar Kranken bzw. Sterbenden orientiert. Auch die sich insbesondere ambulant engagierenden Hospiz-Gruppen und Fachpflegedienste ermöglichen inzwischen den Menschen das Sterben in deren häuslichen Umwelt, umfassender als dies noch vor wenigen Jahrzehnten möglich war.

 

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Photo: StozzonUrsachen und Maßnahmen

Mund- und Körpergeruch im Pflegealltag

 

Alter, Krankheit und Pflegebedürftigkeit gehen häufig mit einem veränderten Mund- und Körpergeruch einher. Eine Belastung für Betroffene und Angehörige, aber auch für Mitarbeiter von Senioren- und Pflegeeinrichtungen. Diese sollten das Thema aktiv ansprechen – zum Wohle aller und für ein entspanntes Miteinander. Denn in den meisten Fällen kann dem Betroffenen geholfen werden, beispielsweise mit dem natürlichen Wirkstoff Chlorophyll.

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Schulschwestern als zentraler Ansprechpartner für Gesundheitsfragen an deutschen Schulen

 

"Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen braucht an Schulen einen fachlichen Kümmerer"

 

Witten/Herdecke (24. Mai 2012) - International sind School Health Nurses bereits etabliert. In Deutschland jedoch sind die so genannten "Schulschwestern" noch eine Ausnahmeerscheinung. "Dabei könnten sie auch hier wertvolle Dienste für die Schulkinder leisten", sagt Andreas Kocks, der im Department für Pflegewissenschaft der Uni Witten/Herdecke promoviert.

 

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„Perspektiven für die Pflege älterer Menschen in Deutschland“

„BÜNDNIS FÜR GUTE PFLEGE“ kritisiert Gesetzentwurf

 

Berlin (23. Mai 2012) -  Eine bessere Unterstützung für pflegende Angehörige, bessere Lohn- und Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten sowie die Einführung einer Bürgerversicherung zur solidarischen Finanzierung der Pflege – das gehört zu den zentralen Forderungen des „BÜNDNIS FÜR GUTE PFLEGE“. Sie wurden am Mittwoch in Berlin von den 14 im Bündnis vertretenen Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Berufsverbänden, Selbsthilfeorganisationen sowie Verbrauchervertretungen auf einer Podiumsdiskussion mit den pflegepolitischen Sprechern der Bundestagsfraktionen vorgestellt.

 

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Freiheitseinschränkende Maßnahmen (FEM) in der Pflege

Weniger Gitter und Gurte in Pflegeheimen sind möglich

 

Hamburg (23. Mai 2012) - Der Einsatz von Bettgittern und Gurten am Stuhl oder im Bett – sogenannte Freiheitseinschränkende Maßnahmen (FEM) in der Pflege – lässt sich mit einem neu entwickelten Leitlinien-gestützten Programm reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie der Gesundheitswissenschaften an der Universität Hamburg und der Arbeitsgruppe Klinische Pflegeforschung an der Universität Witten/Herdecke. Sie wird heute, am 23. Mai 2012, in der renommierten Fachzeitschrift „Journal of the American Medical Association (JAMA)“ veröffentlicht.

 

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BVMed stellt Vertragsgrundsätze zu ableitender Inkontinenz vor

"Vergütungssysteme müssen Versorgungskomplexität abbilden"

 

Berlin (21. Mai 2012) - Der Fachbereich "Stoma/Inkontinenz" des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed, hat Vertragsgrundsätze für die Versorgung mit ableitenden Inkontinenzprodukten vorgestellt. Zentrale Botschaft: Die Vergütungssysteme müssen die Versorgungskomplexität im Bereich der ableitenden Inkontinenz abbilden. Erforderlich sei eine bedarfsgerechte Verordnung der Hilfsmittel, die den unterschiedlichen Krankheitsbildern und dem individuellen Bedarf der Patienten gerecht wird. Aufgrund der Vielzahl der relevanten Krankheitsbilder, der Heterogenität und Individualität der Versorgung und der Spezialisierungen der Leistungserbringer sei es ratsam, separate Verträge für den Intermittierenden Selbstkatheterismus (ISK), die Dauerableitung und die aufsaugende Inkontinenzversorgung zu schließen, so der BVMed.

 

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Forschungsprojekt: Ökonomisierung und Aktivierung in der Krankenpflege

Befragung von Pflegepersonal in Allgemeinkrankenhäusern – online-Umfrage

 

Heidelberg (15. Mai 2012) - Über den Arbeitsbereich und die Rolle der Pflege in Deutschland wird viel diskutiert. Aber was ist dort wirklich los? Welche Anforderungen prägen den Alltag von Pflegekräften? Unter welchen Rahmenbedingungen verrichten Pflegekräfte ihre anspruchvolle Tätigkeit?
Sie sind in diesem Feld berufstätig und wir sind an Ihren Erfahrungen und Einschätzungen zu Ihrer Arbeit interessiert.

 

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Mehr Durchblick bei der Pflegeheimwahl

 

  • Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) veröffentlicht Marktstudie zu Qualitätssiegeln und Zertifikaten
  • „Siegelkarte“ bietet Orientierung

 

Berlin (15 Mai 2012) - Fast drei Viertel aller Qualitätssiegel und Zertifikate sind seit der letzten Marktstudie im Jahr 2004 in deutschen Pflegeeinrichtungen vergeben worden. Die Folge: Der Siegelmarkt ist sowohl für die Einrichtungen als auch für den Verbraucher unübersichtlicher geworden. Aus diesem Grund hat das ZQP eine Studie durchgeführt, die einen umfassenden Überblick über die Qualitätssiegel und Zertifikate in der deutschen Langzeitpflege gibt. Ziel des Projekts war es, neben der aktuellen Marktübersicht auch eine Nutzeneinschätzung der Pflegeanbieter zu erhalten.

 

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Gewalt in der Pflege - jeder fünfte Deutsche hat Erfahrungen

 

  • Repräsentative Umfrage der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) zeigt: Aufklärung immens wichtig
  • "Krisendatenbank" veröffentlicht

Berlin (10. Mai 2012) - "Versorgungslücken schließen - vom Wissen zum Handeln" heißt das Motto des diesjährigen Internationalen Tags der Pflegenden am 12. Mai. Eine derartige Lücke gilt es aus Sicht des ZQP im Bereich der Prävention von Gewalt in der Pflege zu schließen. Denn das oft tabuisierte Thema Gewalt ist im pflegerischen Alltag weit verbreitet - wie eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Stiftung zeigt:

 

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Offener Brief an den Aufsichtsrat der Universitätsklinik Leipzig

Pflegemanagement gehört in den Vorstand einer Universitätsklinik

 

Der Sächsische Pflegerat reagiert mit Unverständnis auf die geplante Auflösung der Stabstelle Pflegemanagement im Universitätsklinikum Leipzig

 

Dresden  (8. Mai 2012) - Die Stelle des Pflegedirektors soll im Universitätsklinikum Leipzig, nach dem Ausscheiden von Klaus Tischler, nicht mehr besetzt werden. Zukünftig soll die größte Berufsgruppe, der Pflegedienst, durch 4-5 pflegerische Departmentleitungen geführt werden. Der Einfluss des Pflegedienstes wird dadurch deutlich beschnitten.

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dip begleitet neue Servicestelle in Rheinland-Pfalz

Kommunale Pflegeinfrastrukturen entwickeln

 

Köln (2. Mai 2012) - Zur Unterstützung der Entwicklung kommunaler Pflegeinfrastrukturen hat das Land Rheinland-Pfalz bereits im vergangenen Jahr eine zentrale Servicestelle für kommunale Pflegestrukturplanung und Sozialraumentwicklung in Mainz eingerichtet. Die Servicestelle soll Kommunen dabei beraten und unterstützen, häusliche, ambulante, stationäre und andere Versorgungsstrukturen weiterzuentwickeln und besser aufeinander abzustimmen. Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) hat den Auftrag der wissenschaftlichen Begleitung dieses Vorhabens übernommen. Das dip unterstützt die Servicestelle sowie das Landesgesundheitsministerium (MSAGD) bei der Entwicklung der Verfahren und Methoden und evaluiert die Arbeit.

 

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5. Personalkongress Krankenhäuser setzte wichtige Akzente

Moderne Personalarbeit im Zeichen des Wandels

 

Hannover (20. April 2012) - Der fünfte Personalkongress Krankenhäuser, der vom 14. bis 15. März 2012 in Hannover stattfand, reflektierte die Veränderungen und Trends, die die Personalarbeit bewegen. Der Besucherstrom belegte das große Interesse an Themen rund um das Personalwesen - die Veranstalter der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) konnten sich über rund 390 Teilnehmer freuen. Viele Praxisszenarien illustrierten, wie der Wandel von der Personalverwaltung zum Personalmanagement gelingt.

 

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Online-Planer für die ambulante Pflege

 

Neues Internet-Angebot soll Verbraucher ab 2013 unterstützen, häusliche Pflege gezielt zu planen

 

Berlin/Gütersloh (20. April 2012) - Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen haben in Zukunft die Möglichkeit, die häusliche Pflege und den Einsatz eines Pflegedienstes gezielter zu planen. Ratsuchende sollen auf einer neuen Webseite ihren individuellen Pflegebedarf ermitteln und sich über mögliche Unterstützungsleistungen sowie die voraussichtlichen Kosten informieren können.

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Menschen - Pflegen

Dreyer: Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege vermeiden

 

Mainz (11. April 2012)  - "Freiheitsentziehende Maßnahmen sind ein schwerer Eingriff in die Rechte eines pflegebedürftigen Menschen. Deshalb haben wir bereits vor einigen Jahren eine landesweite Initiative für neue Wege und Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen auf den Weg gebracht“, erklärte Sozialministerin Malu Dreyer heute in Mainz. Im Mittelpunkt der Initiative stand im vergangenen Jahr ein kostenloses Schulungs- und Beratungsangebot, das von mehr als 1.200 Menschen in Anspruch genommen wurde.

 

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Langzeitsauerstofftherapie: Bleibt die Verordnungshoheit beim Arzt?

 

Verordnung der individuell passenden Sauerstofftherapie ist ausschlaggebend für eine erfolgreiche Behandlung

 

Nürnberg (30. März 2012) -  Am 53. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP) in Nürnberg diskutierten Experten beim Fachsymposium der Linde Gas Therapeutics GmbH „Verordnungswege im Wandel. Bleibt die Verordnungshoheit beim Arzt?“ über neue Erkenntnisse zu Indikationen, Studien, rechtlichen Gegebenheiten sowie Grenzen bei der Verordnung der Langzeitsauerstofftherapie (LTOT).

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Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Online-Befragung zum Umgang mit Nichtwissen am Beispiel der Ärzteschaft in Krankenhäusern

 

Nürnberg (30. März 2012) - Wir möchten Sie heute nochmals an die Umfrage zum Thema "Umgang mit Nichtwissen im Krankenhaus" erinnern. Sollten Sie sich noch nicht beteiligt haben, so haben Sie hierzu noch bis Freitag, den 20. April 2012 Gelegenheit.

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DBfK-Schwerpunkt im April: Arbeitszeit ist LebenszeitDBfK-Schwerpunkt im April

Arbeitszeit ist Lebenszeit

 

Berlin (29. März 2012) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) hat heute den vorerst letzten Themenschwerpunkt seiner Aktion „Tausche wichtigen gegen guten Arbeitsplatz“ vorgestellt: „Arbeitszeit ist Lebenszeit“. Dazu DBfK-Referentin Johanna Knüppel: „In Umfragen hat für Pflegende die Verlässlichkeit des Dienstplans hohe Priorität. Sie möchten wie jeder andere Arbeitnehmer auch ein Leben jenseits des Arbeitsplatzes planen, soziale Kontakte pflegen können. Leider bleibt das unter den heutigen Arbeitsbedingungen oft blanke Theorie!“ Für die allermeisten Pflegenden gehörten Überstunden, häufige Dienstplanänderungen und zusätzliche Arbeitseinsätze zum Alltag, so Knüppel weiter.

 

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Über 31.000 Besucher auf Europas Leitmesse der Pflegewirtschaft. ALTENPFLEGE 2012 erfolgreich beendet. Über 31.000 Besucher auf Europas Leitmesse der Pflegewirtschaft

ALTENPFLEGE 2012 erfolgreich beendet

 

Hannover (29. März 2012) – Mit über 31.000 Besuchern und zufriedenen Ausstellern ist die 23. ALTENPFLEGE, Europas Leitmesse der Pflegewirtschaft, am Donnerstag (29. März) zu Ende gegangen. Damit hat die ALTENPFLEGE das Besucherniveau aus dem Jahr 2010 gehalten. Carolin Pauly, Messe-Chefin beim ALTENPFLEGE-Veranstalter Vincentz Network: „Die ALTENPFLEGE hat erneut bewiesen, dass sie zu Recht Europas Leitmesse der Pflegebranche ist.“

 

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Herausforderung Demographie annehmen

 

Diakonie Neuendettelsau geht mit Projekt „Pedro“ neue Wege demographieorientierter Personalarbeit

 

Neuendettelsau (27. März 2012) – Spricht man heute Personalverantwortliche aus sozialen Einrichtungen auf die  demographische Entwicklung an, landet man häufig sehr schnell bei den sogenannten „älteren Mitarbeitenden“ sowie bei dem Thema „Gesundheit“. So wichtig diese Themen sind, so sehr greift jedoch eine Fokussierung allein darauf zu kurz. Dabei sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache: Bis zum Jahr 2030 soll die Zahl der Pflegebedürftigen auf mehr als 3,3 Millionen wachsen. Zugleich nimmt der Mangel an ausgebildeten Pflegekräften zu. Dem Statistischen Bundesamt zufolge werden im Jahr 2025 rund 125.000 Beschäftigte in Pflegeberufen fehlen. Daher wird deutlich, dass Sozialunternehmen schon heute sämtliche Hebel in Bewegung setzen müssen, um einerseits neue Mitarbeitende zu finden (Rekrutierungsstrategie), andererseits aber auch um Rahmenbedingungen zu schaffen, damit vorhandene Mitarbeitende möglichst lange leistungsfähig, motiviert und qualifiziert in den Einrichtungen arbeiten können.

 

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Der Bedarf an Pflegekräften wächst, doch deren Ausbildung hält mit den veränderten Anforderungen nicht mehr Schritt. Welche Qualikationen braucht künftig die Pflege? In der Märzausgabe des AOK-Forums 'Gesundheit und Gesellschaft' (G+G) skizziert Professor Stefan Sell, wie die Ausbildung modernisiert und zugleich die Attraktivität und das gesellschaftliche Ansehen des Pflegeberufs verbessert werden können.Pflege mit Doktorhut ?

 

Berlin (23. März 2012) - Der Bedarf an Pflegekräften wächst, doch deren Ausbildung hält mit den veränderten Anforderungen nicht mehr Schritt. Welche Qualikationen braucht künftig die Pflege? In der Märzausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) skizziert Professor Stefan Sell, wie die Ausbildung modernisiert und zugleich die Attraktivität und das gesellschaftliche Ansehen des Pflegeberufs verbessert werden können.

 

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Pflege besser vernetzen

 

Forschungslandschaft im Bereich der Pflege unübersichtlich - bundesweite Projektdatenbank des ZQP sorgt für mehr Transparenz

 

Berlin (22. März 2012)  - Die Berliner Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat eine Online-Datenbank mit aktuell über 450 Projektbeschreibungen auf ihrer Webseite veröffentlicht. Diese ermöglicht erstmals einen umfassenden Überblick über Projekte und Studien im Bereich der Pflege und Versorgung von älteren und hilfebedürftigen Menschen. Zurzeit gibt es kein zentrales Verzeichnis in Deutschland, das die Forschungsaktivitäten in diesem Feld abbildet.

 

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14. Workshop des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung

 

Berlin (22. März 2012) - Am 2.März hat das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege in Kooperation mit der Charité Universitätsmedizin Berlin/Campus Benjamin Franklin auf dem 14. DNQP-Netzwerk-Workshop der Fachöffentlichkeit die Ergebnisse der Aktualisierung des Expertenstandards Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen präsentiert. Weitere Programmpunkte der Veranstaltung, die mit nahezu 400 Teilnehmern bereits vor dem offiziellen Anmeldeschluss vollständig ausgebucht war, waren Arbeitsgruppen zur Umsetzung von Expertenstandards in unterschiedlichen Handlungsfeldern der Pflegepraxis und ihre Vermittlung in der Pflegeausbildung. Der Abschluss des Tages stand im Zeichen eines Jubiläums, denn das DNQP blickte gemeinsam mit den Teilnehmern auf 20 Jahre erfolgreiche Netzwerkarbeit im Sinne der Pflegequalitätsentwicklung zurück.

 

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Umfrage zeigt erneut höchste Wertschätzung für Pflegeberufe

 

Berlin (21. März 2012) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) nimmt die heute veröffentlichten Ergebnisse der Readers-Digest-Studie „European Trusted Brands 2012“ mit großer Freude zur Kenntnis. „Zum wiederholten Mal in Folge wurde den Pflegenden in Deutschland allerhöchstes Vertrauen und große Anerkennung der Bevölkerung ausgesprochen. Die Menschen wissen eben sehr genau, auf wen sie sich in existentiellen Notsituationen wirklich verlassen können“, sagte heute DBfK-Referentin Johanna Knüppel in Berlin.

 

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BVMed startet zur Altenpflegemesse eine Pflegekräfte-Befragung zur Tracheostoma-Versorgung

 

Berlin (20. März 2012) - Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) startet zur Altenpflegemesse in Hannover (27. bis 29. März 2012) eine Befragung von Pflegekräften zur Tracheostoma-Versorgung. Ziel der Befragung ist es, Daten zur Versorgungsqualität aus den Bereichen der ambulanten und stationären Dienste zu sammeln und auszuwerten. Die Befragung erfolgt schriftlich während der Messe, kann aber auch online durchgeführt werden.

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HTA-Bericht

Stürzen im Alter vorbeugen

 

Köln (20. März 2012) - Mit dem Alter steigt das Risiko zu stürzen und sich dabei ernsthaft zu verletzten. Wie effektiv man dem heute vorbeugen kann, untersucht ein jetzt vom DIMDI veröffentlichter HTA-Bericht (Health Technology Assessment, wissenschaftliche Bewertung gesundheitsrelevanter Verfahren und Technologien). So hilft rüstigen Senioren ggf. ein gezieltes Training. Auch eine altersgerecht angepasste Wohnung kann Stürze verhindern. Andere Verfahren erweisen sich als nutzlos oder sogar schädlich. Allerdings variiert die Qualität der Studien sehr stark, die im Bericht zu den unterschiedlichen Maßnahmen herangezogen werden konnten. Daher verzichten die Autoren darauf, einzelne Verfahren klar zu empfehlen.

 

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Photo: Hochschule OsnabrückHochschule Osnabrück

1. internationaler Kongress zu Musikergesundheit

 

Osnabrück (19. März 2012) - Professionelle Musiker können ihren Instrumenten oftmals virtuose Klänge und Melodien entlocken. Was dem Publikum in den Konzerten so leicht und locker erscheint, ist aber harte Arbeit, die wiederum in meist mehrstündigen Auftritten in unbequemer Haltung durchgeführt wird. Schmerzen in Schulter, Nacken, Rücken, Armen und Händen – die Liste ist lang mit Problemzonen, die Musikern ihre Arbeit zur schmerzhaften Alltagsprozedur werden lassen.

 

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Lea interessiert sich für einen Beruf im Gesundheitswesen und lässt sich von Pflegeschülerin Isabelle lebensrettende Sofortmaßnahmen zeigen. Bad Homburger Pflege-Imagekampagne „Danke, dass es euch gibt“ am 10.03.2012. Photo: medandmore communicationsPflege-Imagekampagne: „Danke, dass es Euch gibt“

 

1.000 Bonus-Scheckhefte für Bad Homburger Pflegekräfte

 

Bad Homburg (10. März 2012) - Im Rahmen der Bad Homburger Pflege-Imagekampagne „Danke, dass es euch gibt“ nahmen am Samstag Vertreter von elf Bad Homburger Pflegeeinrichtungen und Pflegeanbietern im Kurhaus 1.000 Bonus-Scheckhefte entgegen. Verteilt werden sie in der kommenden Woche an alle Pflegekräfte der Stadt als kleines Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz.

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Resolution des DPR zur IPK Ausbildung

Patientensicherheit in Gefahr!

 

Berlin (7. März 2012) – Der Deutsche Pflegerat, Bundesarbeitsgemeinschaft des Pflege- und des Hebammenwesens (DPR), positioniert sich in seiner Resolution vom 02.03.2012 deutlich gegen das vom Klinikverbund Südwest derzeit beworbene "Modell einer Ausbildung zur Intensivpflegekraft" (IPK).

 

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DBfKDBfK begrüßt Gesetzesinitiative zum Schutz von Whistleblowern

 

Berlin (6. März 2012) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) setzt sich nachdrücklich für einen besseren Schutz von Hinweisgebern (Whistleblowern) vor Diskriminierung und arbeitsrechtlicher Benachteiligung ein. Anlässlich der gestrigen Anhörung zum „Entwurf eines Gesetzes zum Schutz von Hinweisgebern – „Whistleblowern“ im Bundestagsausschuss Arbeit und Soziales sagte DBfK-Referentin Johanna Knüppel heute:

 

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