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Pflege aktuell
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artec-logoWas tun gegen den Personalmangel in Pflegeberufen?

 

Im Forschungsprojekt ZUKUNFT:PFLEGE erarbeiten Bremer Wissenschaftler Lösungsstrategien für die ambulante Pflege

 

Bremen (17. Februar 2012) - Der Pflegesektor in Deutschland steht vor dem schwerwiegenden Problem des Personalmangels. Auf der einen Seite steigt die Zahl der Pflegebedürftigen und wird auch in Zukunft weiter steigen. Auf der anderen Seite werden die Beschäftigten in den Pflegeberufen älter. Und die Zahl der Aussteiger aus dem Pflegeberuf ist hoch. Doch bislang fehlen vor allem für die ambulante Pflege Konzepte, um auf die sich verschärfende Personallage in der Pflege zu reagieren. Nach Antworten suchen jetzt Sozial- und Gesundheitswissenschaftler der Universität Bremen. Im Projekt „ZUKUNFT:PFLEGE“ sollen Lösungen erarbeitet werden.

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Blick in die Bundesärztekammer. Photo: BundesärztekammerBundesärztekammer stellt richtig

Todesfälle aufgrund vermuteter Behandlungsfehler

 

Berlin (16. Februar 2012) - „Jeder Mensch, der durch den Fehler eines Arztes oder eines anderen stirbt, ist einer zu viel. Insofern begrüßen wir eine statistisch korrekte Aufarbeitung der Todesursachenstatistik. Dazu gehört aber auch, die Ursachen der Todesfälle in ihrer schuldhaften Abhängigkeit korrekt aufzuarbeiten.

Abstoßungsreaktionen bei einer Transplantation können zum Beispiel häufig auftretende und den Patienten vorher mitgeteilte Komplikationen sein. Mangelnde Desinfektion oder Hygienemängel sind oft Strukturfehler und nicht Arztfehler. Und Komplikationen bei einer Implantation können dann nicht Ärzten angelastet werden, wenn es sich um zwar TÜV-geprüfte, aber fehlerhafte Produkte handelt, wie bei den PIP-Brustimplantaten.

 

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Photo: Uwe Witczak, 
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 </script>Innovative technische Lösungen für die medizinische Pflege in einer alternden Gesellschaft

 

Wernigerode (15. Februar 2012) - Ende Januar konnten Wissenschaftler der Hochschule Harz beim 5. Deutschen AAL-Kongress in Berlin erstmals zwei innovative Projekte vorstellen. Der Leitkongress für altersgerechte, häusliche Assistenzsysteme (engl. Ambient Assisted Living) stellte in diesem Jahr „Technik für ein selbstbestimmtes Leben“ in den Mittelpunkt.

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DBfK_Logo.jpgDBfK

Hoher Krankenstand Folge chronischer Überlastung in den Pflegeberufen

 

Berlin (14. Februar 2012) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) nimmt die heute im DAK Gesundheitsreport 2012 veröffentlichten Arbeitsunfähigkeitsdaten mit großer Sorge zur Kenntnis. „Zum wiederholten Mal in Folge gehören die Pflegeberufe zu den Branchen mit höchsten Krankenständen. Die seit Jahren steigenden Ausfallzeiten durch Muskel- und Skeletterkrankungen einerseits und psychische Erkrankungen andererseits sind unmittelbare Folge chronischer Überlastung und schlechter Arbeitsbedingungen“, sagt dazu DBfK-Referentin Johanna Knüppel.

 

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Bündnis für Gute Pflege gegründetBündnis für GUTE PFLEGE gegründet

 

Berlin (14. Februar 2012) - „Wir können und wollen die Situation in der Pflege nicht mehr länger hinnehmen“, erklären das AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker, DGB Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach und der Präsident des Sozialverbandes Deutschland Adolf Bauer im Namen der zehn Partner aus Selbsthilfe und Verbrauchervertretungen, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften und Berufsverbänden im Rahmen ihrer heutigen Pressekonferenz zur Gründung des Bündnisses für GUTE PFLEGE. Ziel des Bündnisses ist es, die Situation der pflegebedürftigen sowie pflegenden Menschen in Deutschland zu verbessern.

 

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DBfK-Initiative gestartet: „Tausche wichtigen gegen guten Arbeitsplatz“ DBfK-Initiative gestartet

„Tausche wichtigen gegen guten Arbeitsplatz“

 

Berlin (1. Februar 2012) - Mit der heute gestarteten Initiative „Tausche wichtigen gegen guten Arbeitsplatz“ fordert der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Pflegende bundesweit auf, sich nicht länger mit schlechten Arbeitsbedingungen abzufinden. „Jahr für Jahr belegen Pflegefachpersonen vorderste Plätze im Ranking von Readers Digest, Allensbach-Institut und anderen Meinungsforschern. Die deutsche Bevölkerung attestiert den Pflegenden großes Vertrauen, schätzt ihre Leistung hoch ein und hält sie im Gesundheitssystem für unverzichtbar. Aber drückt sich diese Wertschätzung auch in den Einrichtungen, an den Arbeitsplätzen und im Arbeitsalltag aus?“ fragt DBfK-Bundesgeschäftsführer Franz Wagner.

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Pflege: Mehr Qualität mit Selbstvertrauen

 

Bochum (1. Februar 2012) - Um eine hohe Pflegequalität zu sichern, reicht es nicht aus, sich lediglich an die Vorgaben zu halten. Die Eigeninitiative der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist der Schlüssel für ein erfolgreiches Pflegemanagement. Mangelndes Selbstvertrauen der Beschäftigten steht dem jedoch im Weg. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie von Arbeitswissenschaftlern der RUB in Zusammenarbeit mit der Diakonie Ruhr. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wollen zwar grundsätzlich mehr Eigeninitiative zeigen, trauen sich das aber oft nicht zu.

 

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Mitarbeiterorientierte Personalpolitik in allen Bereichen der Pflege führt zum Unternehmenserfolg

 

Berlin (27. Januar 2012) - Heute begann in Berlin der Kongress Pflege 2012. An dem Kongress nehmen zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem mittleren Management der Krankenhäuser, der ambulanten Pflege und der Altenpflege teil. In ihrer Rede forderte Annette-Widmann-Mauz (MdB), Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, eine mitarbeiterorientierte Personalpolitik in der Pflege: „Unabhängig davon, ob Pflege im Krankenhaus, im ambulanten Bereich oder im Pflegeheim geleistet wird, tragen mitarbeiterorientierte Arbeitsorganisationen und gute Arbeitsbedingungen dazu bei, leichter freie Stellen mit qualifiziertem Personal zu besetzen und diese Mitarbeiter längerfristig zu halten. Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern gleichzeitig den Erfolg eines Unternehmens.“

 

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Kongress Pflege 2012

Mit mehr Autonomie für Pflegende ein attraktiveres Berufsbild schaffen 

 

  • Sinnvollere Arbeitsteilung zwischen Pflegenden und Ärzten als Strategie gegen den Fachkräftemangel

  • Auf dem Kongress Pflege 2012 setzen sich am 27. und 28. Januar Experten für eine Selbstverwaltung der Pflege ein

 

Berlin (26. Januar 2012) - Selbstverwaltung der Pflege in Form einer Pflegekammer, ein Berufsgesetz Pflege, Anhebung der Zugangsvoraussetzungen für die Pflegeausbildung und nicht zuletzt eine wertschätzende Kooperation zwischen Pflegenden und Ärzten – das fordert Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats (DPR) e.V., auf der Pressekonferenz zum Kongress Pflege 2012. „Das angekündigte Jahr der Pflege 2011 war ein Flop, 2012 muss nun endlich das Jahr der Pflegenden selber werden.“

 

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Kongress Pflege 2012

„Es reicht - Ab jetzt zählen nur noch Taten und Ergebnisse!“

 

Statement von Andreas Westerfellhaus, Präsident Deutscher Pflegerat

 

Belin (26. Januar 2012) - Es reicht - Ab jetzt zählen nur noch Taten und Ergebnisse …denn mit welchen Entwicklungen wurden und werden denn wir durch die politisch Handelnden konfrontiert? Der Bundesgesundheitsminister Herr Dr. Rösler hatte zu Beginn der Dialogreihe „Pflege“ im Dezember 2010 das Jahr 2011 zum Jahr der Pflege erklärt, Minister Söder erklärte in Bayern eine Pflegekammer gründen zu wollen. Resultate: Das angekündigte Jahr der Pflege 2011 war ein Flop, vieles wurde angekündigt und versprochen und nichts geliefert !

 

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Kongress Pflege 2012

Pflegeberufe wichtigster Partner der Ärzte: „Synergie-Effekte nutzen durch Arbeitsteilung“

 

Statement von Dr. med. Max Kaplan, Vizepräsident der Bundesärztekammer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer

 

Berlin (26. Januar 2012) - Wir Ärzte sehen in den Pflegeberufen unsere wichtigsten Partner bei der Patientenversorgung, aber auch im Hinblick auf deren Sicherstellung unter dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel im Gesundheitswesen. Nach einer Studie zum Fachkräftemangel in Deutschland(1) fehlen im Jahr 2020 voraussichtlich 56.000 Ärzte, was sich in 2030 auf 165.000 erhöhen wird. Bei den nicht ärztlichen Gesundheitsberufen werden im Jahr 2020 140.000 Arbeitnehmer fehlen und in 2030 gar 786.000 (340.000 ambulant, 447.000 stationär). Um diesem Mangel der Zukunft entgegenzusteuern, brauchen wir bereits heute Lösung bzw. müssen wir bereits heute Konsequenzen ziehen. „Synergie-Effekte nutzen durch Arbeitsteilung“ heißt also das Zauberwort! Dies kann geschehen durch:

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Kongress Pflege 2012

„Was tun, dass nicht den pflegenden Angehörigen die Puste ausgeht?“

 

Statement von Thomas Ballast, Vorstandsvorsitzender Verband der Ersatzkassen - vdek

 

Berlin (26. Januar 2012) - Heute werden rund 70 Prozent aller Pflegebedürftigen in der eigenen Häuslichkeit versorgt. Davon erhalten ca. 64 Prozent der Leistungsempfänger Pflegegeld. Das heißt, dass dabei die Pflege in der Häuslichkeit durch die Angehörigen bzw. durch selbst beschaffte Pflegehilfen erbracht wird. Die professionelle Unterstützung bei der Pflege wird allenfalls als ergänzende Leistung (20 Prozent) und in geringem Umfang bei Tages- und Nachtpflege (3 Prozent) bzw. bei Verhinderung der Pflegeperson (4 Prozent) sowie bei der Kurzzeitpflege (1 Prozent) genutzt. Die reine Sachleistung, d.h., dass ausschließlich der Pflegedienst in der Häuslichkeit die pflegerische Versorgung übernimmt, wird nur von ca. 11 Prozent der Leistungsempfänger in Anspruch genommen.

 

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Gesund und aktiv älter werden

 

Bundeskonferenz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

 

Köln/Berlin (24. Januar 2012) - Die Europäische Kommission hat das Jahr 2012 zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ ausgerufen. Im Mittelpunkt steht die demografische Entwicklung in Europa, die sowohl an das Gemeinwesen als auch an das Gesundheitswesen neue Anforderungen stellt. Vor allem geht es darum, europaweit die Möglichkeiten für aktives Altern und ein unabhängiges Leben im Alter zu verbessern.

 

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Der Träumende Berg. Photo: Katholische Stiftungsfachhochschule MünchenDie Pflege neu denken

 

München (20. Januar 2012) - Die Infragestellung eines demografischen Wandels, der Streit um die Einrichtung einer Pflegekammer sowie die Diskussion um die Akademisierung der Pflege standen im Fokus des gemeinsam mit der Süddeutschen Zeitung organisierten SZ Forum Gesundheit an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (KSFH). Mehr als 150 Experten aus dem Gesundheitsbereich, Pflegefachkräfte, Mediziner, Studierende und Verbandsvertreter diskutierten am 18. Januar die Frage "Wohin geht die Pflege?".

 

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Hausarzt. Photo: BVMedHausärzte und Pflege zukünftig Hand in Hand

 

Deutscher Hausärzteverband und Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) gründen Versorgungslandschaft Pflege

 

Berlin (18. Januar 2012) – Deutscher Hausärzteverband und Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) entwickeln künftig gemeinsam sektorenübergreifende Versorgungslösungen in der Gesellschaft Versorgungslandschaft Pflege – Hausärzte und Pflege Hand in Hand. Ziel ist es, die strukturierte Vernetzung von Hausarztpraxen und Pflegeeinrichtungen zu erreichen und Schnittstellenprobleme zu überwinden.

 

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Enterale Ernährung. Photo: BVMedWeniger Pflegepersonal als bisher angenommen

 

Berlin (18. Januar 2012) - Es gibt in Deutschland deutlich weniger Pflegepersonal als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die am 18.01.2012 in Berlin vom Deutschen Pflegerat vorgestellt wurde. Während die Gesundheitspersonalrechnung des Statistischen Bundesamtes für 2009 insgesamt ca. 1,5 Mio. Beschäftigte in Pflegeberufen ausweist, kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass die tatsächliche Zahl lediglich bei ca. 1,2 Mio. lag.

 

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Bundesverband Pflegemanagement LogoAus der BALK wird der Bundesverband Pflegemanagement

 

Berlin (12. Januar 2012) - Aus dem Verband Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Pflegepersonen e.V. wird der Bundesverband Pflegemanagement. Dieser Namensänderung stimmte die Mitgliederversammlung am 20. Oktober mit großer Mehrheit zu. Die Namensänderung ist ein Teil der neuen Verbandsstrategie in dessen Mittelpunkt die „Vision der Gesundheitsversorgung 2025" steht und die in den letzten Monaten vom Bundesvorstand in enger Abstimmung mit den Landesgruppenvorsitzenden und unter Mitwirkung renommierter Experten erarbeitet worden ist.

 

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ePublicationAlten- und Krankenpflege zwischen Qualitätsanspruch und Fachkräftemangel

 

Neue E-Publikation zu Arbeitsmarktentwicklungen in Europa mit Beiträgen aus dem Institut Arbeit und Technik

 

Gelsenkirchen (23. Dezember 2011) - Der Bereich der Kranken- und Altenpflege steht in vielen europäischen Ländern vor ähnlichen Herausforderungen: Mit dem Altern der Gesellschaft steigt die Nachfrage nach Pflegeleistungen weiter an, die Branche verzeichnet enorme die Beschäftigungszuwächse, in vielen Ländern gibt es bereits Personalengpässe. Entwicklungstrends und mögliche Lösungsansätze aus vier europäischen Ländern (Finnland, Deutschland, Niederlande und Spanien) listet eine aktuelle E-Publikation auf, die unter dem Titel „Long-term care services in 4 European countries: labour markets and other aspects“ jetzt in Barcelona veröffentlicht wurde.

 

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Gerlinde Kretschmann übernimmt Schirmherrschaft für internationales Netzwerk Singende Krankenhäuser e.V.

 

Stuttgart (23. Dezember 2011) - Gerlinde Kretschmann, die Ehefrau des baden-württembergischen Ministerpräsidenten, hat am 13. Dezember 2011 die Schirmherrschaft für Singende Krankenhäuser - internationales Netzwerk zur Förderung des Singens in Gesundheitseinrichtungen e.V. übernommen.

 

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DIMDI veröffentlicht amtliche ATC-Klassifikation mit DDD für 2012

 

Köln (22. Dezember 2011) - Ab sofort erhalten Sie die 9. aktualisierte amtliche Fassung der Anatomisch-Therapeutisch-Chemischen Klassifikation (ATC-Klassifikation) inklusive definierter Tagesdosen (DDD). Sie tritt am 1. Januar 2012 in Kraft. Das DIMDI bietet die Klassifikation online zum kostenfreien Download an.

Grundlage für die amtliche Fassung ist die internationale ATC/DDD-Klassifikation der WHO. Diese wird ebenfalls einmal jährlich aktualisiert. Um dem deutschen Arzneimittelmarkt gerecht zu werden, wird sie jährlich an die Besonderheiten der Versorgungssituation in Deutschland angepasst. Dazu dient ein transparentes, regelgebundenes Verfahren. Das DIMDI gibt die ATC-Klassifikation im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit heraus.

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DBfK begrüßt Entscheidung der EU-Kommission Zugangsvoraussetzung für Krankenpflege anzuheben

 

Berlin (19. Dezember 2011) - Die EU-Kommission hat einen Vorschlag zur Modernisierung der Richtlinie 2005/36/EG zur automatischen Anerkennung des Berufsabschlusses Gesundheits- und Krankenpflege vorgelegt. Darin wird eine Reihe von Veränderungen zur Erleichterung des Anerkennungsprozesses vorgeschlagen. Aus deutscher Sicht wichtigster Punkt ist die geplante Anhebung der Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung auf 12 Jahre Allgemeinbildung bzw. deren Äquivalent. Damit vollzieht die Kommission nach, was in der großen Mehrheit der EU-Staaten schon Realität ist.

 

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Arbeit. Stress. Photo: AVAVA-Istockphoto.com WELEDAKohärenzgefühl, Coping und Stressphasen

Behandlungsansätze in der Anthroposophischen Medizin

 

München / Schwäbisch Gmünd (14. Dezember 2011) - Stress hat viele Ursachen und kann zahlreiche Symptome erzeugen. Je nach Schwachstellen der individuellen Konstitution kommt es zu unterschiedlichen stressassoziierten Beschwerden. Doch nicht jedes dieser Leiden wird mit Stress in Verbindung gebracht.

 

Wahrnehmung und Umgang mit Stress

 

Wie Patienten auf Drucksituationen reagieren, hängt stark von der individuellen Stressresistenz ab. Diese hat der Medizinsoziologe Aaron Antonovsky mit „Kohärenzgefühl“ beschrieben: Wenn Ereignisse für den Menschen als verstehbar, handhabbar und sinnvoll erlebt werden, ist das eine gute Grundlage zur Gesunderhaltung.(1)

 

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Temperaturmessung: Messung und Überwachung der Körpertemperatur. Photo: VDEVDE-Studie: Thermo-Management senkt Kosten in der Medizin

 

VDE-Positionspapier „Temperaturmessung“ zeigt ungenutzte Potenziale für medizinische Behandlungserfolge, Patientenkomfort und Kostensenkung

Standardisierung und Meta-Analysen sollen Thermomanagement optimieren

 

Frankfurt am Main (13. Dezember 2011) - Obwohl Temperaturänderungen (z.B. Fieber) wichtige Hinweise auf Krankheitszustände und die Wirkung von Therapien geben können, wird im klinischen Alltag die Bedeutung eines kontinuierlichen Körpertemperaturmanagements häufig noch unterschätzt - sowohl im Hinblick auf Hypothermie (Unterkühlung) als auch im Hinblick auf Hyperthermie (Überwärmung). Ein Beispiel dafür ist die häufig auftretende Unterkühlung von Patienten während chirurgischer Eingriffe.

 

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Gesundheitspersonal auf Wanderschaft

 

Klagenfurt, Österreich (12. Dezember 2011) - Von wo kommen und wo arbeiten ÄrztInnen und PflegerInnen in Europa? Wo gibt es ausreichend Personal, wo wird es knapp? Was wird sich für Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen mit Blick auf das Personalmanagement verändern? Diesen Fragestellungen ging die aktuell vorgestellte EU-Studie „Prometheus“ nach (Health Professional Mobility in the European Union Study).

 

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„Auf den Zuschnitt kommt es an …“

DBfK-Broschüre bewertet Skill Mix im Krankenhaus


Berlin (8. Dezember 2011) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) greift in einer heute veröffentlichten Broschüre eine Strategie des Krankenhausmanagements auf: die Verlagerung von bislang pflegerischen Tätigkeiten auf Assistenzpersonal. „Was vor Jahren als Weg zur Kostensenkung begann entwickelt sich immer mehr zum Allheilmittel gegen den Pflegefachkräftemangel“, sagt DBfK-Referentin Johanna Knüppel. Dass mit einem unkritischen Einsatz geringer qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber auch hohe Risiken verbunden sind werde häufig ausgeblendet, so die Referentin weiter. Eine Expertengruppe des DBfK aus Pflegefachpersonen, die alle eine lange Berufserfahrung in der Krankenhauspflege mitbringen, hat mit dem Skill Mix verbundene Chancen und Risiken praxisnah aufbereitet.

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In Sorge um die Alten!?

62 Prozent der deutschen Arbeitgeber ignorieren bislang das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

 

Frankfurt am Main (6. Dezember 2011) - 62 Prozent der deutschen Arbeitgeber haben sich bislang noch nicht mit dem Thema "Vereinbarkeit von Beruf und Pflege" beschäftigt. 71 Prozent können nicht einmal betriebliche Maßnahmen zum Thema benennen. Das sind zwei Ergebnisse der GfK-Befragung zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege, die die berufundfamilie gGmbH - eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung - unter 500 Arbeitgebern durchführen ließ und heute in Frankfurt vorstellt. Diese erste repräsentative Umfrage ihrer Art macht den hohen Aufklärungsbedarf bei den Arbeitgebern deutlich: Weder die Vielzahl möglicher Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege noch deren oft einfache und kostengünstige Umsetzung ist bekannt. berufundfamilie präsentiert neben den Studienergebnissen konkrete Lösungen zur optimalen Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.

 

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Homecare-Konferenz des BVMed

"Der demografische Wandel wird die Rolle von Homecare stärken und die Anforderungen an die Branche verändern"

 

Bonn (2. Dezember 2011) - In einer alternden Bevölkerung wird der Stellenwert von Homecare weiter steigen. Das war das Fazit der MedInform-Konferenz "Homecare: eine ambulante Perspektive? – Einflussfaktoren und Zukunftsszenarien" mit rund 50 Teilnehmern am 1. Dezember 2011 in Bonn. MedInform ist der Informations- und Seminarservice des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed). "Die Gesellschaft und die Homecare-Branche müssen sich auf tiefgreifende Veränderungen einstellen. Die finanziellen Ressourcen der Krankenversicherung sind begrenzt und den Ärzten und Pflegekräften fehlt qualifizierter Nachwuchs", erklärte Wulf-Diethardt Rieck von pfm. Die Experten waren sich einig: Homecare muss eng mit Partnern im Versorgungsprozess zusammenarbeiten, um neue Zukunftsperspektiven für ein leistungsfähiges und wirtschaftliches Gesundheitswesen eröffnen zu können. Astratech-Geschäftsführer Dr. Jörg Nosek stellte das Konzept standardisierter Behandlungspfade vor: jeder Leistungserbringer übergibt im Behandlungspfad an definierter Stelle mit definierter Qualität. Die medizinische Verantwortung muss beim Arzt, die ökonomische Verantwortung bei der Krankenkasse liegen.

 

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Der Biochip wird in einem mobilen Gerät vollautomatisch ausgewertet. Mediziner erfahren sofort, ob der Patient eine Blutvergiftung hat. © Fraunhofer IPMBlutvergiftung schnell erkennen

 

Freiburg (1. Dezember 2011) - Geschwindigkeit kann Leben retten – etwa bei einer Blutvergiftung. Je schneller und gezielter die Ärzte eine Sepsis erkennen und behandeln, desto größer sind die Überlebenschancen für den Patienten. Mit einem neuen Biochip können Mediziner das Blut künftig direkt in der Arztpraxis untersuchen. Leidet der Patient an einer Blutvergiftung? Um diese Frage zu klären, nimmt der Arzt Blut ab und schickt es zur Untersuchung an ein Zentrallabor. Dabei geht wertvolle Zeit verloren, die dem Patienten unter Umständen das Leben kosten kann. Künftig sollen Mediziner das Blut direkt vor Ort untersuchen können – innerhalb von zwanzig Minuten liegt das Ergebnis vor.

 

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Die Motive können unter www.dbfk.de/download/download/Postkarten-Was-Pflege-leisten-kann.php in Web- oder Druckauflösung heruntergeladen und z.B. als A4-Poster verwendet werdenWas Pflege leisten kann

DBfK startet Postkartenaktion

 

Berlin (1. Dezember 2011) - Wie sehr kranke und pflegebedürftige Menschen auf die Kompetenz von Pflegefachpersonal angewiesen sind und davon profitieren können zeigt eine Postkartenaktion, die der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) heute gestartet hat. „Der große pflegerische Beitrag zur Genesung oder zum Umgang mit Pflegebedürftigkeit wird nach wie vor unterschätzt und kaum anerkannt“, sagt dazu DBfK-Bundesgeschäftsführer Franz Wagner. Mit den Postkartenmotiven solle dargestellt werden, welch tiefgreifende Auswirkungen auf das Leben und die Lebensqualität von hilfebedürftigen Menschen auch scheinbar unspektakuläre Pflegeinterventionen haben, so Wagner weiter.

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Lösungen für eine Gesellschaft des längeren Lebens

Bundeskabinett beschließt Forschungsagenda für den demographischen Wandel

 

Berlin (30. November 2011) - Die Bundesregierung macht den demographischen Wandel zu einer zentralen Aufgabe der Politik. Das Bundeskabinett hat heute die von Bundesforschungsministerin Annette Schavan vorgelegte "Forschungsagenda der Bundesregierung für den demographischen Wandel: Das Alter hat Zukunft beschlossen. Es ist das erste ressortübergreifende Forschungskonzept zu diesem Thema. Im Fokus stehen ältere Menschen in den letzten Berufsjahren und danach.

 

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Neuer Informationsfilm Sicherheit und Qualität beim Gelenkersatz

"Was steckt hinter der Entwicklung eines Implantats?"

 

Berlin (29. November 2011) - Was steckt hinter der Entwicklung eines Implantats? Ein neuer Informationsfilm des BVMed aus dem „Filmservice Medizintechnologie“ informiert über die Sicherheit und die Qualität beim Gelenkersatz. Neben den Herstellungs- und Qualitätsprozessen wird dabei auch auf die Qualitätssicherung durch das neue Endoprothesenregister eingegangen. Der Film sowie professionelles TV-Schnittmaterial (Footage) und ein Radiobeitrag zum Thema sind unter www.filmservice.bvmed.de abrufbar. Die Adresse des Youtube-Kanals des BVMed lautet www.youtube.de/medizintechnologien.

 

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