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Pflege aktuell
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Auflösung traditioneller Familienstrukturen

Familienähnliche Betreuung in Pflege-WGs

 

Paderborn (27. April 2015) - Angesichts des demografischen Wandels wächst der Pflegebedarf in unserer Gesellschaft, gleichzeitig lösen sich traditionelle Familienstrukturen auf und die Möglichkeiten für häusliche Pflege nehmen ab. Höchste Zeit politisch zu agieren und diese Versorgungslücke zu schließen, sagen die Soziologinnen Prof. Dr. Birgit Riegraf und Dr. Romy Reimer von der Universität Paderborn. In einer zweijährigen, qualitativ angelegten und vom Land NRW finanzierten Studie haben sie Wohn-Pflege-Gemeinschaften als alternative, geschlechtergerechte Betreuungsform untersucht – und sehen darin ein tragfähiges Zukunftsmodell.

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Rückenprävention bevor die Pflegekraft zum Pflegefall wird

 

Dortmund (10. April 2015) - Der Anteil an pflegebedürftigen Deutschen im hohen Alter nimmt kontinuierlich zu. Gleichzeitig steigt der Anteil an Pflegekräften, die starken Belastungen ausgesetzt sind – Stress, geringe Entlohnung und körperlich schwere Arbeit. Am IfADo – Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund erforscht Matthias Jäger mit seiner Arbeitsgruppe, wie Pflegekräfte im Arbeitsalltag ihren Rücken belasten und auch entlasten können und wurde dafür mit dem Julius-Springer-Preis für Arbeitsmedizin 2014 ausgezeichnet.

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IQWiG erarbeitet Infopaket für Patienten und Ärzte

Wie sich Qualitätsberichte der Kliniken nutzen lassen

 

  • Daten der Berichte bieten Orientierung bei Suche nach passendem Krankenhaus

 

Köln (8. April 2015) - Seit 2005 sind Krankenhäuser in Deutschland gesetzlich verpflichtet, in Qualitätsberichten über ihre Arbeit zu informieren. Sie enthalten unter anderem Angaben zur Spezialisierung einer Klinik, zur Häufigkeit einer bestimmten Behandlung und zur Anzahl von Komplikationen, die dabei auftreten. Die Berichte sollen Orientierung bei der Suche nach einem geeigneten Krankenhaus bieten. Doch viele Menschen empfinden sie als schwer verständlich.

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Hämorrhoidalleiden haben verschiedene Ursachen: angeborene oder altersbedingte Bindegewebsschwäche, Bewegungsmangel häufig zusammen mit Übergewicht, zu geringe Flüssigkeitsaufnahme und ballaststoffarme Ernährung mit Neigung zu Verstopfung / vermehrtem Pressen. ©ThinkstockHametum bei Hämorrhoidalleiden

Zauberhaftes für den Po

 

Karlsruhe (20. Februar 2015) - Über Jahrhunderte hinweg haben die verschiedenen Kulturen überall auf der Welt ihre ureigenen Heilpflanzenkenntnisse erworben. Vor allem die amerikanischen Ureinwohner, die sich immer als Teil der Natur betrachtet haben, sind dabei zu erstaunlichen Erkenntnissen gelangt. So haben wir den Cherokee-Indianern das Wissen um einen Waldbaum zu verdanken, der als virginische Zaubernuss bekannt ist. Nicht nur der Name dieses bis zu zehn Meter hohen Laubbaums hat etwas Mystisches, tatsächlich können die Inhaltsstoffe der Pflanze mit dem lateinischen Namen Hamamelis virginia (z.B. Hametum® aus der Apotheke) ein wenig zaubern. Helfen sie doch den vielen Millionen Menschen, die unter Hämorrhoiden leiden. Zauberhaftes für den Po eben.

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Initiative SAFETY FIRST!: Arbeitsschutz in der Pflege noch nicht angekommen. Seit März 2014 sind nun auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in ambulanten und stationären Altenpflegeeinrichtungen dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter vor Stich- und Schnittverletzungen angemessen zu schützen. Doch Pflegeheimbetreiber haben in der Praxis nur begrenzte Möglichkeiten, Verletzungsrisiken für ihre Mitarbeiter wirksam zu minimieren. Das zeigen die Ergebnisse einer Untersuchung der Initiative SAFETY FIRST!, die auf dem Kongress Pflege 2015 in Berlin erstmals vorgestellt wurden. Initiative SAFETY FIRST!

Arbeitsschutz in der Pflege noch nicht angekommen

 

Berlin (30. Januar 2015) – Seit März 2014 sind nun auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in ambulanten und stationären Altenpflegeeinrichtungen dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter vor Stich- und Schnittverletzungen angemessen zu schützen. Doch Pflegeheimbetreiber haben in der Praxis nur begrenzte Möglichkeiten, Verletzungsrisiken für ihre Mitarbeiter wirksam zu minimieren. Das zeigen die Ergebnisse einer Untersuchung der Initiative SAFETY FIRST!, die auf dem Kongress Pflege 2015 in Berlin erstmals vorgestellt wurden.

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G-BA

Bessere Behandlungsmöglichkeiten bei Marfan-Syndrom und gynäkologischen Tumoren

  

Berlin (22. Januar 2015) – Patientinnen und Patienten, die an dem seltenen Marfan-Syndrom leiden, sowie Patientinnen, die an gynäkologischen Tumoren erkrankt sind, können künftig nach bestimmten Vorgaben in Kliniken und Praxen ambulant spezialfachärztlich versorgt werden. Entsprechende Beschlüsse hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin gefasst. Im Februar 2014 und im Dezember 2013 hatte der G-BA bereits zur ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) von Patienten mit gastrointestinalen Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle sowie Tuberkulose und Mykobakteriose beschlossen.

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Abb. 1 (oben): »Mrs. Taylor« singt zusammen mit dem Assistenzroboter. Photo: Fraunhofer IPAIPA-Assistenzroboter Care-O-bot®3 im EU-Verbundprojekt »ACCOMPANY« signifikant weiterentwickelt

Länger selbstbestimmt leben mit dem Roboter als Helfer und interagierendem Begleiter

 

Stuttgart (2. Dezember 2014) - »Mrs. Taylor« lebt allein und hat doch einen Gefährten: Ihr Assistenzroboter animiert die ältere Dame zu geistiger und körperlicher Aktivität, unterstützt sie bei Verrichtungen im Haushalt und nimmt ihr beschwerliche Tätigkeiten ab. Der am Fraunhofer IPA in Stuttgart entwickelte mobile Assistenzroboter »Care-O-bot®3« stand im Zentrum des gerade abgeschlossenen EU-Verbundprojekts »ACCOMPANY« (»Acceptable robotiCs COMPanions for AgeiNg Year«). Gemein-sam mit Partnern aus England, Frankreich, den Niederlanden und Italien haben die Stuttgarter Forscher ein System entwickelt, das älteren Menschen erlauben soll, mit Hilfe eines interagierenden und als Assistent akzeptierten Serviceroboters in einer intelligenten Umgebung länger selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben zu können. Care-O-bot®3 konnte im Zuge des dreijährigen Projekts signifikant weiterentwickelt und mit grundlegenden neuen Fähigkeiten verbessert werden.

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Zwei Tricks können das Einnehmen großer Tabletten oder Kapseln deutlich erleichtern: Probleme beim Pillenschlucken? Die Technik macht´s. Wer bestimmte Tricks anwendet, tut sich mit dem Tablettenschlucken leichter: Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg um Professor Dr. Walter E. Haefeli haben erstmals im Rahmen einer Studie zwei Techniken überprüft, die das Einnehmen von Tabletten und Kapseln erleichtern sollen. Dazu schluckten 151 gesunde Probanden wirkstofffreie Tabletten und Kapseln in verschiedenen Größen zunächst wie sie es gewohnt waren, dann streng nach Anleitung der Wissenschaftler. Rund zwei Drittel von ihnen berichteten anschließend, dass sie so mit den großen Tabletten besser zurechtkamen und auch große Kapseln machten im Durchschnitt neun von zehn Teilnehmern keine Probleme mehr. Die Techniken bewährten sich selbst bei den Testpersonen, die nach eigenen Angaben allgemein Schwierigkeiten mit dem Tablettenschlucken haben. Ihre Beurteilung fiel nur geringfügig schlechter aus als die der anderen Probanden. Photo: Uni HeidelbergZwei Tricks können das Einnehmen großer Tabletten oder Kapseln deutlich erleichtern

Probleme beim Pillenschlucken?
Die Technik macht´s

 

Heidelberg (13. November 2014) - Wer bestimmte Tricks anwendet, tut sich mit dem Tablettenschlucken leichter: Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg um Professor Dr. Walter E. Haefeli haben erstmals im Rahmen einer Studie zwei Techniken überprüft, die das Einnehmen von Tabletten und Kapseln erleichtern sollen. Dazu schluckten 151 gesunde Probanden wirkstofffreie Tabletten und Kapseln in verschiedenen Größen zunächst wie sie es gewohnt waren, dann streng nach Anleitung der Wissenschaftler. Rund zwei Drittel von ihnen berichteten anschließend, dass sie so mit den großen Tabletten besser zurechtkamen und auch große Kapseln machten im Durchschnitt neun von zehn Teilnehmern keine Probleme mehr. Die Techniken bewährten sich selbst bei den Testpersonen, die nach eigenen Angaben allgemein Schwierigkeiten mit dem Tablettenschlucken haben. Ihre Beurteilung fiel nur geringfügig schlechter aus als die der anderen Probanden.

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Foto v.l.n.r: Irene Hößl, Antje Koeppe, Peter Bechtel, Isabella Dominikowski, Ludger Risse, Margarete Post, Gerhard Witte. Photo: Bundesverband PflegemanagementBundesverband Pflegemanagement

Der neue Vorstand ist gewählt

 

Berlin (27. Oktober 2014) - Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung am 23. Oktober 2014 wurde turnusgemäß der neue Vorstand gewählt. Peter Bechtel wurde mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt als Vorstandsvorsitzender bestätigt.

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DBfK

Gute Praktische Ausbildung ist Pflicht !

 

Berlin (21. Oktober 2014) - In einem heute veröffentlichten Positionspapier wenden sich die Arbeitsgruppen Junge Pflege des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) an die Politik, die Institutionen im Gesundheitswesen sowie die Pflegeschulen. Sie beschreiben und kritisieren die gravierenden Defizite in der praktischen Pflegeausbildung und fordern unverzügliche Verbesserungen. „Gemäß § 2 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen in der Alten- und Krankenpflege sind die ausbildenden Praxiseinrichtungen verpflichtet, eine qualitativ gute praktische Ausbildung zu gewährleisten und damit maßgeblich an der Erreichung des Ausbildungsziels mitzuwirken“, sagt dazu Heike Viethen, Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Junge Pflege im DBfK.

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Lasea®: Immer mehr Arbeitnehmer sind überfordert: „Wenn Arbeit Angst macht“. Die Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz sind bundesweit inzwischen auf über 60 Millionen angestiegen(1). Einen wichtigen Auslöser für psychische Erkrankungen sehen Experten darin, dass wir im Arbeitsalltag immer größerem Stress ausgesetzt sind. Zudem belastet viele Beschäftigte die Angst um ihren Arbeitsplatz als Resultat von Fusionen, Produktionsverlagerungen und sonstigen Umstrukturierungen. Photo: Dr wilmar SchwabeLasea®

Immer mehr Arbeitnehmer sind überfordert: „Wenn Arbeit Angst macht“

 

Hamburg (21. Oktober 2014) - Die Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz sind bundesweit inzwischen auf über 60 Millionen angestiegen(1). Einen wichtigen Auslöser für psychische Erkrankungen sehen Experten darin, dass wir im Arbeitsalltag immer größerem Stress ausgesetzt sind. Zudem belastet viele Beschäftigte die Angst um ihren Arbeitsplatz als Resultat von Fusionen, Produktionsverlagerungen und sonstigen Umstrukturierungen.

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DBfK

Betrieblicher Gesundheitsschutz – ein neues Arbeitsfeld für Pflegeexperten?

 

Berlin (13. Oktober 2014) - In einem heute veröffentlichten Positionspapier schlägt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) in Deutschland die Einführung einer betrieblichen Gesundheitspflegerin vor.

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Rahmenempfehlung „Fachweiterbildung Notfallpflege“ von DGF erstellt

 

Berlin (2. Oktober 2014) - Die DGF hat seit 2012 eine eigene Fachgruppe „Notfallpflege“ eingerichtet. Diese Fachgruppe hat nun erste Ergebnisse erzielt und ,,den Begriff Notfallpflege genauer definiert sowie eine Rahmenempfehlung zur Ausgestaltung von Curricula einer Fachweiterbildung Notfallpflege“ erstellt, so Lothar Ullrich, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste.

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Abb.: Dr. Georg Pinter, Klagenfurt beim DGG-Jahreskongress in Halle (Saale). Photo: Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) in Halle (Saale)

Mehr als 30 Prozent der Notfallpatienten sind älter als 80 Jahre – Strukturwandel in der Notaufnahme

 

Halle (26. September 2014) - Autounfall, Treppensturz, allergischer Schock – in der Notaufnahme eines Krankenhauses ist rasches, situatives Handeln erforderlich. Doch die Patienten werden immer älter, ihre Beschwerden komplexer – und addieren sich damit zu den täglichen Herausforderungen, denen Ärzte sich stellen müssen. Wie darauf zu reagieren ist, medizinisch und strukturell, erklärte Dr. Georg Pinter, Chefarzt am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) in Halle (Saale). In seiner Keynote-Lecture „Geriatrische Notfallsversorgung – Strategien und Konzepte“ stellte er aktuelle Zahlen, Lösungsansätze und erfolgreich realisierte Projekte vor.

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Abb.: Die ersten Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Pflege und Hebammenkunde der Hochschule für Gesundheit erhielten in der Mensa der Ruhr-Universität Bochum ihre Bachelor-Urkunden. Foto: hsg/Volker WiciokAbsolventinnen und Absolventen feierten in der RUB-Mensa

Erste hsg-Bachelor-Abschlüsse in Hebammenkunde und Pflege

 

Bochum (16. September 2014) - Die ersten 43 Absolventinnen und Absolventen der Studienbereiche Hebammenkunde (24) und Pflege (19) der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum haben am 13. September 2014 (Samstag) ihre Bachelor-Urkunden erhalten. Das ‚Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften‘ hat in den Räumlichkeiten der Mensa der Ruhr-Universität Bochum die Studierenden des ersten Jahrgangs in einem feierlichen Rahmen verabschiedet.

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Keine Anzüglichkeiten im Pflegeberuf

 

Potsdam (15. September 2014) - Mitarbeiterinnen des Klinikums Brandenburg gewähren beim Fashion Day in Brandenburg an der Havel freien Blick auf ihre Dessous und das in weißer Berufskleidung - über diese Aktion vom 5. September 2014 wurde auch in den Medien mit Fotos berichtet. Viele Betrachter nehmen wohl an, dass sie Pflegefachpersonen sehen. Der Landespflegerat distanziert sich auf das Schärfste von dieser Aktion. Christine Vogler, Vorsitzende des LPR Berlin-Brandenburg und Schulleitung der Wannsee-Schule: „Pflegende punkten mit Fachwissen und nicht mit Unterwäsche. Die Zeiten, in denen Krankenschwestern mit sexueller Freizügigkeit entsprechend sattsam bekannten Altherrenwitzen assoziiert wurden, liegen definitiv hinter uns.“

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Pflegeausstellung des Bundesgesundheitsministeriums: DaSein – 8 Wochen lang an über 80 Orten in ganz Deutschland. Die Pflegeausstellung des Bundesgesundheitsministeriums 'DaSein – Ein persönlicher Blick auf die Pflege' ist für den Zeitraum September und Oktober 2014 neu aufgelegt und um Informationsangebote zu den Pflegestärkungsgesetzen erweitert worden. Sie wird nun 8 Wochen lang an über 80 Orten in ganz Deutschland gezeigt. Aussteller sind zum Beispiel Pflegeeinrichtungen, Schulen und Verbände. Seit 1. September ist die Ausstellung 'DaSein – Ein persönlicher Blick auf die Pflege' bereits u.a. in der Brandenburgischen Technischen Universität (Senftenberg), in der Senioren Residenz Uelzen, in der Angestellten-Akademie Bad Salzdetfurth, im Sozialwerk der Freien Christengemeinde e.V. (Bremen), im Seniorenzentrum Bernardus GmbH (Wiesbaden), in der Diakonie Stadtmission Zwickau e.V., in der Pflege- und Demenzberatung des Gesundheitsamts Dessau, im Mehrgenerationenhaus Bitterfeld, bei der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft, Landesverband M-V (Rostock), bei der Alice-Schwesternschaft / Alice-Altenheim (Darmstadt) und in der Arbeitsagentur Rostock. Photo: BMGPflegeausstellung des Bundesgesundheitsministeriums

DaSein – 8 Wochen lang an über 80 Orten in ganz Deutschland

 

Berlin (10. September 2014) - Die Pflegeausstellung des Bundesgesundheitsministeriums "DaSein – Ein persönlicher Blick auf die Pflege" ist für den Zeitraum September und Oktober 2014 neu aufgelegt und um Informationsangebote zu den Pflegestärkungsgesetzen erweitert worden. Sie wird nun 8 Wochen lang an über 80 Orten in ganz Deutschland gezeigt. Aussteller sind zum Beispiel Pflegeeinrichtungen, Schulen und Verbände. Seit 1. September ist die Ausstellung "DaSein – Ein persönlicher Blick auf die Pflege" bereits u.a. in der Brandenburgischen Technischen Universität (Senftenberg), in der Senioren Residenz Uelzen, in der Angestellten-Akademie Bad Salzdetfurth, im Sozialwerk der Freien Christengemeinde e.V. (Bremen), im Seniorenzentrum Bernardus GmbH (Wiesbaden), in der Diakonie Stadtmission Zwickau e.V., in der Pflege- und Demenzberatung des Gesundheitsamts Dessau, im Mehrgenerationenhaus Bitterfeld, bei der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft, Landesverband M-V (Rostock), bei der Alice-Schwesternschaft / Alice-Altenheim (Darmstadt) und in der Arbeitsagentur Rostock.

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DBfK

Effektives Lernen im Krankenhaus möglich machen

 

Berlin (5. September 2014) – Bei der heutigen Fachtagung „Forum Praxisanleitung“ des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe e.V. (DBfK) informierten sich ca. 200 Praxisanleiter aus der gesamten Bundesrepublik zu aktuellen fachlichen, berufsrechtlichen und -politischen Themen. Deutlich wurde, dass die praktische Anleitung der SchülerInnen immer noch ein Schattendasein fristet. Effektives Lernen im Krankenhaus findet nur im Ausnahmefall statt.

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www.rki.de/antibiotikaresistenzRKI

Internetseite zur Antibiotikaverbrauchs-Surveillance

 

Berlin (4. September 2014) - Das Robert Koch-Institut hat in Zusammenarbeit mit der Charité, Berlin das Projekt AVS - Antibiotikaverbrauchs-Surveillance aufgebaut. Eines der vorrangigen Ziele dieses Projektes ist es, die Krankenhäuser in der Durchführung der Antibiotikaverbrauchs-Surveillance gemäß § 23 Abs. 4, Satz 2, Infektionsschutzgesetz zu unterstützen. Die Pilotphase hat kürzlich begonnen, der Start der Routinephase ist für das 4. Quartal 2014 geplant. Auf der neu veröffentlichten Webseite http://avs.rki.de können sich Krankenhäuser sowie die interessierte Fachöffentlichkeit umfassend über Hintergrund und Inhalt dieses Projektes informieren.

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Abb.: digitalSTROM bietet in Kooperation mit dem Fraunhofer IOSB-AST und der Otto Bock Mobility Solutions GmbH eine neue, wegweisende Lösung für barrierefreies Wohnen im Smart Home. Photo: Martin Käßler, Fraunhofer IOSB-ASTEin ganzes Haus aus dem Rollstuhl heraus bedienen

Neue Möglichkeiten für Rollstuhlfahrer im Smart Home

 

Berlin (3. September 2014) - Ein ganzes Haus aus dem Rollstuhl heraus bedienen – diese Zukunftsvision für Menschen mit Handicap wird auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin erstmals Realität. Vom 5. bis 10. September 2014 zeigt die digitalSTROM AG in Kooperation mit dem Fraunhofer IOSB-AST und der Otto Bock Mobility Solutions GmbH eine neue, wegweisende Lösung für barrierefreies Wohnen.

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isoReport„iso-Report"

Technikeinsatz in der Altenpflege auf dem Vormarsch

 

Saarbrücken (2. September 2014) - Der voranschreitende Technikeinsatz in der Pflege ist ein aus dem Krankenhaussektor bereits länger bekanntes Phänomen. Eine nun veröffentlichte internationale Literaturrecherche des iso-Instituts in Saarbrücken hat gezeigt, dass die „Technologisierung der Pflegearbeit“ auch im Bereich der Altenpflege voranschreitet. Die wichtigsten Praxisfelder des Technikeinsatzes betreffen die EDV-gestützte Dokumentation und Pflegeplanung, die Betreuung von Pflegebedürftigen über Distanzen hinweg (Telecare) sowie perspektivisch der Einsatz von Robotern. Die Ergebnisse sind in der Reihe „iso-Report".

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DGF bezieht Stellung zur Zukunft von Anästhesie-Technischen Assistenten

 

Berlin (30. August 2014) - Die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste blickt sorgenvoll in die Zukunft der zu versorgenden Patienten in der Anästhesie. Auf Grund des Fachkräftemangels in der Pflege gibt es jetzt schon ein Mangel an Fachpflegenden in der Anästhesie, der auch zu qualitativen Einbußen im Operationssaal und Aufwachraum führen wird und die Sicherheit des Patienten bedroht.

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DBfK: Wenn man mich fragt … - Tipps für den Umgang mit Interviewsituationen. Pflege ist als Thema zunehmend populär geworden bei Medienvertretern. Im Zusammenhang mit Berichterstattung suchen Redakteure häufig nach Freiwilligen aus der Pflegepraxis, die für ein Interview zur Verfügung stehen. Gerade bei öffentlichen Aktionen oder Demos sind Reporter mit Mikrofon oder Kamera unterwegs, um Statements, kurze Interviews oder Geschichten aus dem Pflegealltag aufzunehmen. Beruflich Pflegenden bietet das eine wichtige Gelegenheit, ihre berechtigten Anliegen zu kommunizieren und politische Forderungen zu verstärken. Ein Interview, ob spontan am Rande einer öffentlichen Kundgebung oder mit zeitlichem Vorlauf für eine Zeitschrift verabredet, ist nichts, wovor man Angst haben muss. Sich ein wenig darauf vorzubereiten ist aber sinnvoll und erhöht die (Selbst-)Sicherheit, wenn man gefragt wird.DBfK

Wenn man mich fragt … - Tipps für den Umgang mit Interviewsituationen

 

Berlin (1. August 2014) - Pflege ist als Thema zunehmend populär geworden bei Medienvertretern. Im Zusammenhang mit Berichterstattung suchen Redakteure häufig nach Freiwilligen aus der Pflegepraxis, die für ein Interview zur Verfügung stehen. Gerade bei öffentlichen Aktionen oder Demos sind Reporter mit Mikrofon oder Kamera unterwegs, um Statements, kurze Interviews oder Geschichten aus dem Pflegealltag aufzunehmen. Beruflich Pflegenden bietet das eine wichtige Gelegenheit, ihre berechtigten Anliegen zu kommunizieren und politische Forderungen zu verstärken. Ein Interview, ob spontan am Rande einer öffentlichen Kundgebung oder mit zeitlichem Vorlauf für eine Zeitschrift verabredet, ist nichts, wovor man Angst haben muss. Sich ein wenig darauf vorzubereiten ist aber sinnvoll und erhöht die (Selbst-)Sicherheit, wenn man gefragt wird.

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Presseworkshop der Firma Bayer HealthCare zum Thema „Arterielle und venöse thromboembolische Erkrankungen - ein Update zu Xarelto®“ im Bonner Collegium Leoninum. Photo: Tom MillerPositives Nutzen-Risiko-Profil von Xarelto®

Rivaroxaban überzeugt bei der Behandlung und Prävention venöser und arterieller Thromboembolien auch bei Risiko-Patienten

 

Bonn (25. Juli 2014) – Therapie und Prophylaxe thromboembolischer Erkrankungen befinden sich in einem rasanten Wandel. Ein Hauptakteur ist dabei Xarelto® (Rivaroxaban), das als einziges der neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) in der EU in fünf Indikationen zugelassen ist. Neue Subgruppen- und Meta-Analysen bestätigen das positive Nutzen-Risiko-Profil. Darüber hinaus ist Rivaroxaban als einziges NOAK für die Sekundär-Prophylaxe des akuten Koronarsyndroms zugelassen. Das Präparat ist das zurzeit am intensivsten erforschte NOAK weltweit und wird in einem umfangreichen Studienprogramm in weiteren Anwendungsgebieten im Bereich venöser und arterieller Thromboembolien untersucht.

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Pflegeaufwand in acht europäischen Ländern

Pflege von Menschen mit Demenz ist in Heimen doppelt so teuer wie zu Hause

 

Witten/Herdecke (14. Juli 2014) - Die Pflege von Menschen mit Demenz ist im Durchschnitt von acht Europäischen Ländern in einem Heim nahezu doppelt so teuer wie die Pflege zu Hause. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie, die eine internationale Forschergruppe im Rahmen eines EU-Projekts durchgeführt hat. Gesundheitsökonomen der Universität Witten/Herdecke haben dabei die Kosten in Estland, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Spanien und Schweden berechnet. Im Rahmen des Projekts „Right Time Place Care“, in dem Wirtschaftswissenschaftler mit Pflegewissenschaftlern zusammen gearbeitet haben, wurden Daten von mehr als 2000 Menschen mit Demenz sowie ihren Pflegekräften erhoben.

 

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Abb. oben: Andreas Westerfellhaus (rechts), Präsident des Deutschen Pflegerats, im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der Bildungszentrum Gesundheit Rhein-Neckar GmbHAndreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats, sprach auf einem Schülerkongress über die aktuelle Situation und Perspektiven der Pflegeberufe in Deutschland

„Das, was Sie nach Ihrer Ausbildung können, das können nur Sie!“

 

Wiesloch (18. Mai 2014) - Ein besonderes Highlight erlebten rund 80 Schülerinnen und Schüler der Pflegefachschule Bildungszentrum Gesundheit Rhein-Neckar GmbH (BZG) in Wiesloch: Der Präsident des Deutschen Pflegerats, Andreas Westerfellhaus, stellte sich ihnen im Rahmen eines „Schülerkongresses“ als Fürsprecher der Pflegeberufe in Deutschland vor und formulierte deren gemeinsame Anliegen. Dabei wurde deutlich, dass sich angesichts des herrschenden „Pflegenotstands“ sowohl die Pflegenden selbst als auch die Politik in den nächsten Jahren einigen Herausforderungen stellen werden müssen. Gleichzeitig betonte Westerfellhaus jedoch: „Ich glaube an diesen Beruf!“ Und bestärkte sein Publikum: „Wenn Sie in der Pflege arbeiten wollen, müssen Sie aktiv an der Weiterentwicklung unseres Berufsstandes mitwirken.“

 

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Tag der Pflegenden

Pflegende sind Schlüssel der Versorgungsqualität

 

Berlin (12. Mai 2014) - "Die hervorragende Arbeit der Pflegenden muss an jedem einzelnen Tag im Jahr anerkannt werden", sagt Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates, in Berlin anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden. Dieser wird weltweit in Erinnerung an die Vorreiterin der modernen Pflege, Florence Nightingale, am 12. Mai begangen. 

 

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Photo: Siemens-Betriebskrankenkasse SBKObjektive Pflegebegutachtung

SBK empfiehlt Anwesenheit einer dritten Person

 

München (12. Mai 2014) – Grundlage für die finanzielle Unterstützung der Pflege durch die Pflegeversicherung ist die Einstufung des Pflegebedürftigen in eine Pflegestufe durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai empfiehlt die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK die Anwesenheit einer dritten Person des Vertrauens bei dieser Begutachtung.

 

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Studie untersucht, ob das Gruppenprogramm "Älter werden im Beruf" die Lebensqualität und Zufriedenheit im Beruf verbessern kann

Ältere Pflegekräfte lernen mit den Belastungen des Alltags umzugehen

 

Heidelberg (7. Mai 2014) - Ältere Pflegekräfte zufrieden im Beruf zu halten, ist Ziel eines Projekts des Kompetenzzentrums "Prävention psychischer und psychosomatischer Störungen in der Arbeits- und Ausbildungswelt", das die Baden-Württembergische Landesregierung seit 2013 an den Medizinischen Fakultäten des Landes fördert. Damit soll sicher gestellt werden, dass Pflegekräfte auch in ihren späten Berufsjahren gesund, zufrieden und leistungsfähig sind; zudem soll dem drohenden Mangel an Pflegekräften vorgebeugt werden. Die Pflegekräfte werden geschult, sich ihre Arbeit zu gestalten, persönlich wichtigen Handlungsbereichen Vorrang einzuräumen und Leistungsausfälle zu kompensieren.

 

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DBfK zum Internationalen Tag der Pflegenden 2014: Pflegende – zentrale Ressource im Gesundheitswesen. Quelle: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK), 07.05.2014 (tB)DBfK zum Internationalen Tag der Pflegenden 2014

Pflegende – zentrale Ressource im Gesundheitswesen

 

Berlin (7. Mai 2014) - Anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden am 12. Mai weist der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) auf die zentrale Bedeutung der Ressource Pflegefachpersonal hin. „Wie wichtig die professionelle Pflege für das deutsche Gesundheitswesen ist, zeigt sich jetzt in Zeiten des Mangels immer deutlicher. Pflege ist unverzichtbar für Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung. Wenn wir es nicht schaffen, die Tätigkeit in einem Pflegeberuf so zu gestalten, dass sich junge Menschen dafür entscheiden und die bereits Ausgebildeten lange und motiviert im Beruf bleiben, werden Gesundheitsreformbemühungen verpuffen“, sagt dazu DBfK-Präsidentin Prof. Christel Bienstein.

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DBfK_LogoDBfK zur gestrigen Wallraff-Reportage

Am Menschen statt an der Rendite orientiert pflegen

 

Berlin (6. Mai 2014) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) reagiert auf die gestern von RTL gesendete Reportage „Team Wallraff – Reporter undercover“ über die Machenschaften eines betrügerischen Pflegedienstes:  „RTL hat in dem auf die Reportage folgenden Magazin RTL EXTRA gezeigt, dass gute Pflege in deutschen Heimen und Pflegediensten möglich ist. Den Menschen geht es dort besser, wo ihnen mit Respekt und Wertschätzung begegnet wird. Das gilt sowohl für die Bewohnerinnen und Bewohner als auch für die Pflegenden.“, sagt dazu DBfK-Präsidentin Christel Bienstein.  

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