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Pflege aktuell
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Wegen Stress

Mehr als die Hälfte aller Pflegekräfte haben körperliche Beschwerden

  • Hohes Stresslevel an normalem Arbeitstag für jede fünfte Krankenschwester
  • Mehr als die Hälfte der Teilnehmer an Asklepios Umfrage leidet unter körperlichen Symptomen
  • Stress kommt von Bürokratie/Dokumentation, Arbeitsverdichtung und zu wenig Zeit pro Patient

Hamburg (6. Juli 2017) - Mehr als die Hälfte aller Pflegekräfte in Pflegeheimen, im ambulanten Pflegedienst und in Kliniken leidet aufgrund von Stress häufig oder regelmäßig unter körperlichen Beschwerden, ein Drittel unter psychischen Symptomen. Auslöser von Stress sind zu viel Bürokratie und Dokumentation, Arbeitsverdichtung und zu wenig Zeit pro Patient. Am wenigsten belasten Mobbing und Personalmangel. Das ergab eine online-Befragung von 240 Pflegekräften aus Krankenhäusern, Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten in Deutschland, durchgeführt von DocCheck im Auftrag der Asklepios Kliniken. Während in Kliniken mit 45 Prozent die Arbeitsverdichtung generell am meisten belastet, sind es in Pflegeheimen mit 51 Prozent zu wenig Zeit pro Bewohner und im ambulanten Pflegedienst mit 44 Prozent die Bürokratie und Dokumentation. Das gleiche steht auch für Pflegepersonal privater Kliniken mit 41 Prozent im Vordergrund, damit deutlich stärker als die bekanntermaßen in Deutschland besonders hohe Arbeitsverdichtung (26 Prozent), unter der ihre Kollegen unter öffentlicher (37 Prozent) und konfessioneller (38 Prozent) Trägerschaft am stärksten leiden.

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Gewalt gegen Pflegebedürftige

Gewalt im Pflegeheim ist ein relevantes Problem

Berlin (14. Juni 2017) - Das ZQP hat Pflegekräfte zum Thema Gewalt gegen Pflegebedürftige befragt. 47 Prozent sind demnach der Meinung, dass der Umgang mit Konflikten, Aggression und Gewalt die stationäre Pflege besonders herausfordert. Wenn es um kritisches Handeln von Pflegenden gegen Bewohner geht, werden verbale Übergriffe und Vernachlässigung als am häufigsten beschrieben.

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Arbeitskreis Ausbildungsstätten für Altenpflege in der BRD

Pflegeberufegesetz lässt den Altenpflegeschulen keine Chance

Berlin (31. Mai 2017) - Das von der Bundesregierung geplante Pflegeberufegesetz sieht vor, dass die generalistische Ausbildung künftig die Regel sein wird. Auszubildende können sich aber auch für eine Vertiefung in der Altenpflege oder in der Kinderkrankenpflege entscheiden. Schulen, die dieses Profil anbieten, müssen vertraglich eine Kooperation mit einer generalistischen Pflegeschule schließen, um den Auszubildenden zum Ende des zweiten Jahres den Wechsel in die Generalistik zu garantieren.

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Lesetipp

Nachtrag zur Serie „Charite“

Das Klischee der einfältigen Krankenschwester

 

Frankfurt am Main (11. Mai 2017) - Die ARD-Krankenhausserie „Charité“ kam beim Publikum gut an. Bevor es an die zweite Staffel angeht, sollten sich die Macher aber besinnen. Denn sie haben das Bild vom Pflegeberuf vollkommen verzerrt. Ein Gastbeitrag.
 

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DBfK

Bleibt Gender-Gerechtigkeit im Gesundheitswesen nur eine Vision?

Berlin (7. März 2017) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) weist anlässlich des morgigen Weltfrauentags auf nach wie vor gravierende Gender-Ungerechtigkeiten hin. Im September 2016 hat die WHO High-Level Commission on Health Employment and Economic Growth in einem Grundsatzpapier alle nationalen Regierungen zu Investitionen in Gesundheitspersonal aufgefordert. Eine der zentralen Forderungen lautet: „Maximize women`s economic participation and foster their empowerment through institutionalizing their leadership, adressing gender biases and inequities in education and the health labour market, and tackling gender concerns in health reform processes.“ Dahinter steckt die Erkenntnis, dass nachhaltige Gesundheitsversorgung der Bevölkerung sowie stabiles Wirtschaftswachstum weltweit vor allem der Leistung und dem Potenzial von Frauen zu verdanken sind.

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Wittener Studie

Ein Drittel weniger Einweisungen aus dem Altenheim ins Krankenhaus möglich

 

Witten (25. Januar 2017) - 35 Prozent weniger Einweisungen aus Altenheimen in Krankenhäuser sind möglich – das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Witten/Herdecke (UW/H), die am 3. Februar ab 11 Uhr auf einer Fachtagung vorgestellt wird. Über zwei Jahre haben Pflegewissenschaftlerinnen der UW/H mit vier Alteneinrichtungen in NRW kooperiert und ein Interventionsmodell entwickelt, das anschaulich zeigt, welche Instrumente zur Verringerung von Krankenhauseinweisungen eingesetzt werden können. 
 

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Patientensicherheitschweiz_logoPatientensicherheit Schweiz

Fixierungsmassnahmen und ihr Zusammenhang mit dem Skill-mix des Pflegepersonals

Zürich, Schweiz (20. Januar 2017) - Die Fixierung von Patienten im Spital ist eine massive Einschränkung der persönlichen Freiheit und zu Recht nur unter hohen Auflagen erlaubt. Neben ethischen und juristischen Aspekten sind Fixierungsmassnahmen auch ein Thema der Patientensicherheit. Und zwar zum einen, weil die Gewährleistung der Sicherheit als Begründung für Fixierungsmassnahmen genannt wird, zum Beispiel um Stürze zu verhindern oder um bei aggressivem Verhalten die Selbst- und Fremdgefährdung zu reduzieren. Andererseits stellt die Verwendung von Fixierungsmassnahmen selbst ein erhebliches Risiko für die betroffenen Patienten dar, zum Beispiel für Strangulationen, Druckgeschwüre oder psychische Destabilisierung. Der Verzicht auf Fixierungsmassnahmen kann eine aufwendigere Patientenbetreuung erfordern. Lesen Sie das aktuelle Paper of the Month zur Publikation von Staggs et al., die in ihrer Studie den Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der Anwendung von Fixierungsmassnahmen und der Verfügbarkeit von qualifiziertem Pflegepersonal untersuchten:

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Die Dinge in der Pflege

Wie Waschlappen, Hebelifter und Einmalhandschuhe zum Einsatz kommen

Hildesheim (18, Januar 2017) - Ob im Krankenhaus, im Pflegeheim oder zu Hause: In der Pflege kommen Dinge wie Waschlappen und Einmalhandschuhe zum Einsatz. „Die Dinge wandeln das private Zimmer der Bewohner in einen Raum der Pflege“, sagt Lucia Artner. Die Wissenschaftlerin der Universität Hildesheim untersucht, welche Bedeutung Objekte im Pflegealltag einnehmen. Seit 2014 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Projekt „Pflegedinge“. Einblicke in Ergebnisse aus der Forschung.

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BMG

Pflegeleistungs-Helfer informiert über neue Pflegeleistungen

Berlin (23. Dezember 2016) - Ab dem 1. Januar 2017 werden Pflegebedürftige von Pflegestufen in neue Pflegegrade übergeleitet. Viele Pflegebedürftige erhalten dadurch deutlich verbesserte Leistungen.

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„Beschämend“

Aussetzen pflegerischer Qualitätsstandards geht auf Kosten von Neugeborenen

Hannover (22. Dezember 2016) - Pflegepersonalvorgaben sind in Deutschland gesetzlich verankerbar. Dies wird laut Martin Dichter, Vorsitzender des DBfK Nordwest e.V., jedoch noch zu selten gelebt. Vielmehr werde ein offener Schlagabtausch von Politik und Wirtschaftsinteressen ausgetragen, der nicht dem Patientenwohl dient: „Es ist beschämend, wenn auf Kosten werdender Eltern und Neugeborener die Verankerung pflegerischer Qualitätsstandards von Leistungserbringern bloß belächelt und ignoriert wird“, so Dichter, der sich hiermit auf die kürzlich verkündete abermalige Aufschiebung verbindlicher Pflegepersonalvorgaben im Bereich der Neonatologie bezieht.

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Neue Patienteninformation ist online

Vereinfachte Genehmigung des langfristigen Heilmittelbedarfs ab 1. Januar 2017

Berlin (15. Dezember 2016) – Ab dem 1. Januar 2017 greift ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren für langfristigen Heilmittelbedarf. Patientinnen und Patienten, die aufgrund schwerer Schädigungen, Behinderungen oder chronischer Krankheiten mindestens ein Jahr lang Heilmittel wie Physiotherapie oder Logopädie benötigen, werden künftig schneller und unbürokratischer versorgt. Eine neue Patienteninformation (631,7 kB, PDF) „Genehmigung eines langfristigen Heilmittelbedarfs“ steht dazu ab sofort auf der Website des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zum Download zur Verfügung.

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DKG veröffentlicht zwei pflegerische Weiterbildungsempfehlungen

Weiterbildung in der Notfallpflege und Intermediate Care Pflege

Berlin (15. Dezember 2016) - Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat zwei neue pflegerische Weiterbildungsempfehlungen veröffentlicht. Dabei handelt es sich um die Notfallpflege und die Intermediate Care Pflege. "Insbesondere in der Notfallpflege hat es eine große Nachfrage der Krankenhäuser nach einer Weiterbildungsempfehlung gegeben, um die Pflegekräfte, die in den Notaufnahmen der Kliniken arbeiten, für diese sehr anspruchsvolle Aufgabe weitergehend zu qualifizieren. Die Heterogenität der Ereignisse in den Notfallambulanzen ist eine extreme Herausforderung für die Pflegekräfte. Dabei geht es vor allem um die Bewältigung von schnell wechselnden, akuten und ungeplanten Pflegesituationen. Wir können nunmehr mit diesen Empfehlungen eine einheitlich hohe Weiterbildungsqualität sicherstellen", erklärte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.

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BKK Innovationsfondsprojekt „Entlassmanagement“ (EMSE) soll Versorgungslücken zwischen stationärer und ambulanter Behandlung schließen

Berlin (8. Dezember 2016) – Die Versorgungslücken nach einem Krankenhausaufenthalt und der ambulanten Weiterbehandlung sollen durch ein neues Gemeinschaftsprojekt durch Versorgungsforschung EMSE*, vor allem bei schweren Erkrankungen, geschlossen werden. Vorhandene medizinische Daten aus dem Aufnahmebericht und dem Behandlungsverlauf sollen allen medizinischen und nichtmedizinischen Beteiligten zur Verfügung gestellt werden. Grundsätzliche Idee ist ein Vorhersagemodell, das auf Patienteninformationen und Routinedaten der Krankenkassen zurückgreift. So kann der poststationäre Behandlungsbedarf nach einem Krankenhausaufenthalt automatisch eingeschätzt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Damit unterstützt das Prognosemodell gezielt das Entlass- und Fallmanagement von Krankenhäusern und Krankenkassen.

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ARENA

Antibiotika-Resistenz-Projekt durch Innovationsfonds gefördert

Berlin (5. Dezember 2016) – Die zunehmende Antibiotikaresistenz stellt das Gesundheitswesen weltweit, aber auch in Deutschland, vor ernstzunehmende Herausforderungen. Ab dem Jahr 2017 startet ein neues Projekt unter dem Namen ARENA (Antibiotika-Resistenz-Entwicklung nachhaltig abwenden), das sich dieser Problematik annehmen wird. Antibiotika werden auch bei relativ harmlosen Infektionen vielfach zu oft verschrieben und eingenommen, womit letztlich Resistenzen gefördert werden. Das Ziel des jetzt aufgelegten Projekts besteht im Wesentlichen darin, den Einsatz von Antibiotika auf ein sinnvolles Maß zurückzufahren und ein Problembewusstsein in der Ärzteschaft sowie bei Patienten und der Öffentlichkeit zu schaffen.

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DBfK

Wer gesundpflegen soll, muss gesunderhalten werden!

Berlin (29. November 2016) - Mit den heute veröffentlichten Daten des BKK Gesundheitsreport 2016 „Gesundheit und Arbeit“ wird deutlich, wie stark sich die anhaltend belastenden Arbeitsbedingungen in der Pflege für die Beschäftigten auswirken. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) hat seit Jahren davor gewarnt, offenbar vergeblich. „Alle Jahre wieder alarmierende Zahlen. Alle kennen die Trends, alle wissen um die Probleme, aber niemand packt bisher die Ursachen wirklich an“, sagt DBfK-Sprecherin Johanna Knüppel. „Dass AltenpflegerInnen mit weitem Abstand die meisten Fehltage wegen psychischer Störungen aufweisen – das 37-fache der Berufsgruppe mit den wenigsten Fehltagen dieser Krankheitsart - ist dramatisch. Dicht dahinter folgen die Beschäftigten der Gesundheits- und Krankenpflege in diesem Ranking.

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Pflegereport zeigt

Familiengesundheitspflege ist der richtige Ansatz

Berlin (24. November 2016) - Die Ergebnisse des heute in Berlin vorgestellten Barmer GEK Pflegereport 2016 bestätigen deutlich einen Ansatz, den der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) bereits 2004 aufgegriffen hat und seitdem Schritt für Schritt umsetzt: Die Familiengesundheitspflege nach dem WHO-Konzept „Family Health Nurse“. „Was pflegebedürftige Menschen und ihre pflegenden Angehörigen im Verlauf einer Pflegebedürftigkeit vor allem brauchen sind passgenaue Beratungsangebote, die individuelle Ressourcen und Bedarfe berücksichtigen. Die Situation verändert sich mit den Jahren, wird komplexer, immer wieder neu muss sie in den Blick genommen und die Versorgung angepasst werden“, sagt DBfK-Referentin Andrea Weskamm, Leiterin des Kompetenzzentrums Familiengesundheitspflege. „Der Umgang mit zunehmender Pflegebedürftigkeit und die damit verbundene Belastung stellen die Familien vor große Herausforderungen, sie brauchen Hilfe.

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Abb.1: 3D-Modell der intelligenten und adaptiven Matratze. © Foto Ergo-TecAssistierte Pflege von morgen

Intelligente Matratze zur Verhinderung von Druckgeschwüren bei immobilen Patienten

Erlangen (9. November 2016) - Rund 400.000 Menschen leiden jährlich in Deutschland unter schmerzhaften Druckgeschwüren der Haut, sogenannten Dekubitus-Wunden. Diese treten meist bei bettlägerigen und immobilen Patienten auf, die nicht häufig genug umgelagert oder mobilisiert werden können. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS entwickelte mit fünf Partnern eine Mat-ratze, die Dekubitus verhindern und behandeln kann. Vom 14. bis 17. November stellt das Fraunhofer IIS einen Prototypen auf der Medica in Düsseldorf vor.

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Ursachen ungeplanter Verlegungen auf die IPS

"Patchwork" im Monitoring

Zürich, Schweiz (7. November 2016) - Die ungeplante Verlegung von Patientinnen und Patienten von allgemeinen Bettenstationen auf die Intensivstation (IPS) ist ein ernstes unerwünschtes Ereignis und mit einer hohen Mortalität verbunden. Ein wesentliches Ziel ist es daher, Patienten, deren Allgemeinzustand sich während des Spitalaufenthalts verschlechtert, so früh wie möglich zu detektieren und durch eine frühzeitig eingeleitete Therapie, Notverlegungen auf die IPS zu vermeiden. Die Ursachen, die einer verspäteten Erkennung und der folgenden ungeplanten Verlegung auf die IPS zugrunde liegen, sind jedoch noch nicht intensiv erforscht.

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Abb.: Claudia Kutzer (Mitte) zusammen mit ihrer betreuenden Professorin Dr. Cornelia Heinze und dem Zweitgutachter, Dr. med. Friedrich Boegner, Chefarzt der Neurologie. Photo und Copyright: EHB BerlinEthische Fallbesprechungen

Neue Impulse für multiprofessionelle Teams

Berlin (3. November 2016) - Bachelorabsolventin Claudia Kutzer erhält Gräfin von der Schulenburg-Preis für ihre Forschungsarbeit „Multiprofessionelle ethische Fallbesprechungen auf einer neurologischen Station“. Der mit 1.000 EUR dotierte Hochschulpreis geht bereits zum 3. Mal in den dualen Studiengang Bachelor of Nursing. Bachelorarbeit wird mit Unterstützung der Hochschule veröffentlicht.

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Naturheilmittel helfen bei Erkältungskrankheiten

ZQP-Ratgeber gibt wichtige Praxistipps zum Einsatz von Naturheilverfahren in der Pflege

Berlin (2. November 2016) - Die kalte Jahreszeit kann die Gesundheit pflegebedürftiger Menschen besonders belasten. Sie sind beispielsweise deutlich anfälliger für Atemwegserkrankungen als Menschen, die jung und mobil sind, denn ihr Immunsystem ist weniger stark. Bei Pflegebedürftigen sollten Symptome wie Husten und Fieber daher immer ernst genommen werden. Ärztlicher Rat sollte frühzeitig eingeholt werden, damit Krankheiten erkannt, behandelt und Komplikationen - etwa eine Lungenentzündung - vermieden werden können. Aber nicht nur der Arzt, auch Pflegende können wirksam unterstützen, Beschwerden lindern und den Krankheitsverlauf verbessern: Zum Beispiel mit Naturheilmitteln – allerdings ist der richtige Einsatz ausschlaggebend.

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Patientenrechte: BVMed: Patientenrechte müssen unabhängig von der Erkrankung für alle Patienten gelten. Menschen, die Hilfsmittel benötigen, dürfen hinsichtlich ihrer Patientenrechte nicht schlechter gestellt werden als Menschen mit einer Krebserkrankung. Das fordert der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, angesichts der vorgesehenen Regelungen zu Ausschreibungen im Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AMVSG). Photo und Copyright:BVMedPatientenrechte

BVMed: Patientenrechte müssen unabhängig von der Erkrankung für alle Patienten gelten

Berlin (1. November 2016) - Menschen, die Hilfsmittel benötigen, dürfen hinsichtlich ihrer Patientenrechte nicht schlechter gestellt werden als Menschen mit einer Krebserkrankung. Das fordert der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, angesichts der vorgesehenen Regelungen zu Ausschreibungen im Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AMVSG).

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10-jähriges Jubiläum der Pflegewissenschaftlichen Fakultät gefeiert

Die Pflege und ihre wissenschaftliche Fundierung weiter voranbringen

Vallendar (21. Oktober 2016) - Die Pflegewissenschaftliche Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) hat am 21.10.2016 ihr 10-jähriges Jubiläum gefeiert. Dazu waren zahlreiche geladene Gäste und die interessierte Öffentlichkeit vor Ort, um an der Jubiläumsfachtagung teilzunehmen. Nach der Begrüßung durch die Gesellschafter der PTHV gGmbH, die Vinzenz Pallotti gGmbH und die Marienhaus Holding GmbH, hielt Staatssekretär David Langner als Vertreter der Landesregierung, eine Ansprache. Im Anschluss folgte ein Fachvortrag von PD Dr. Dr. Silvia Käppeli, emeritierte Leiterin des Zentrums für Entwicklung und Forschung in der Pflege, Universitätsspital Zürich: „Über die Verbindung von Pflegewissenschaft und Theologie“.

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Lehrstuhl für Gemeindenahe Pflege wirbt BMBF-Projekt „ITAGAP“ ein

Gesundes Arbeiten in der ambulanten Pflege

Vallendar (18. Oktober 2016) - Der Lehrstuhl für Gemeindenahe Pflege an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) unter Leitung von Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler, ist Bestandteil des neu gegründeten Forschungsverbundes „Integrierte Technik- und Arbeitsprozessentwicklung für Gesundheit in der ambulanten Pflege (ITAGAP)“. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bewilligte die Förderung des Forschungsprojektes für eine dreijährige Laufzeit (2016-2019). Mit einer Auftaktveranstaltung in Elsfleth bei Oldenburg nahm am 28./29.09.2016 der Forschungsverbund seine Arbeit auf.

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DBfK

Potenzial der Pflege im Kampf gegen Adipositas stärker nutzen

Berlin (17. Oktober 2016) - Aus Anlass des Welt-Adipositastags hat der DBfK auf viel bisher nicht oder ungenütztes Potenzial der Pflegeberufe hingewiesen. Pflegefachpersonen, insbesondere im Feld der Familiengesundheitspflege und der Schulgesundheitspflege, können wichtige präventive Impulse setzen und viel zu einer gesunden Lebensführung beitragen.

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DBfK zur TK-Streßstudie

Kein Arbeiten ohne Auszeiten!

Berlin (12. Oktober 2016) - Fast 2,5 Millionen Fehltage fielen allein bei den Versicherten der Techniker Krankenkasse in 2015 wegen psychischer, vor allem stressbedingter Erkrankungen an. Spitzenreiter sind dabei – wie auch bei anderen großen Kassen – neben Fernfahrern und Bauarbeitern die beruflich Pflegenden. „Die Krankheitsausfälle der Beschäftigten in Pflegediensten und pflegerischen Einrichtungen wegen stressbedingter psychischer Erkrankung sind in den letzten 15 Jahren überproportional – etwa um 90 Prozent – angestiegen. Das ist keine Überraschung, sondern logische Konsequenz der chronischen Überlastung am Arbeitsplatz“, sagt DBfK-Sprecherin Johanna Knüppel zu den heute in Berlin vorgestellten Ergebnissen der neuen TK-Stressstudie 2016.

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Distance Caregiving

Pflegepotenziale über nationale und internationale Grenzen

Ludwigsburg (10. Oktober 2016) - Ein Forschungsteam an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg unter der Leitung von Professorin Dr. Annette Franke untersucht bis 2019 Möglichkeiten von Pflege von Angehörigen aus der Distanz heraus. Mit Careum Forschung in Zürich ist ein ausländischer Forschungspartner dabei, mit dem auch ein binationaler Vergleich zu Distance Caregiving von Deutschland und der Schweiz möglich ist. Zentrale Fragen sind: Welche Beiträge können Angehörige für Pflegebedürftige aus räumlicher Entfernung leisten und welche Rahmenbedingungen bzgl. Arbeit, Wohnen und Versorgung sind hierfür förderlich? Welche effizienten Strategien und Chancen bestehen durch technische Lösungen?

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DBfK

SAM – Online-Befragung zum Sicheren Arbeiten mit Medikamenten in der Pflege

Berlin (30. September 2016) - Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit für professionell Pflegende gehören zu den wichtigen Themen, mit denen sich der DBfK beschäftigt. Nach der Beteiligung im Projekt BESI (Betriebliche Sicherheit im Umgang mit Arzneistoffen) unterstützen wir jetzt auch das Nachfolgeprojekt SAM und rufen Pflegefachpersonen auf, sich an der Online-Umfrage zu beteiligen.

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Forschungsprojekt prüft neues Dokumentationssystem

Entbürokratisierung in der Pflege

Karlsruhe (22. September 2016) - In einem neuen Forschungsprojekt wird die Qualität und Effizienz eines Dokumentationssystems zur Entbürokratisierung in der Pflege wissenschaftlich untersucht. Das Projekt EvaSIS wird im Auftrag des Spitzenverbands der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen unter Federführung von Prof. Karin Wolf-Ostermann des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen durchgeführt, Kooperationspartner sind die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI. Anhand der gewonnen Erkenntnisse sollen Empfehlungen erarbeitet werden, wie sich die weitere Einführung und Nutzung des Dokumentationssystems optimieren lässt.

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Neue Pflegebegutachtung ab 2017

Medizinische Dienste informieren Versicherte und Experten mit neuem Webportal

Essen (19. September 2016) - Anfang des kommenden Jahres tritt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff in Kraft. Damit ändert sich auch die Begutachtung von pflegebedürftigen Menschen durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) grundlegend. Auf dem nutzerfreundlichen Portal www.pflegebegutachtung.de finden Pflegebedürftige, Angehörige und Fachleute schon jetzt viele Informationen rund um die Neuerungen.

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Start der zweiten Runde der Regionaldialoge und neue Informationsangebote

Pflege stärken

Berlin (15. September 2016) - Am 1. Januar 2017 treten die Regelungen des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und neuen Begutachtungsverfahren in Kraft. Damit werden Menschen mit Demenz alle Leistungen der Pflegeversicherung gleichberechtigt in Anspruch nehmen können. Die automatische Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade betrifft etwa 2,7 Millionen Pflegebedürftige.

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DBfK

Gute Führung ist präventiv

Berlin (12. September 2016) - „Wer den Pflegefachpersonenmangel beheben will, muss bei der eigenen Unternehmenskultur anfangen!“ Diesen Rat gibt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) seit langem – und er wird erneut gestützt durch die heute veröffentlichten Ergebnisse des „Fehlzeiten-Report 2016 – Unternehmenskultur und Gesundheit – Herausforderungen und Chancen“. „Gerade in Zeiten zunehmender Fachkräfteknappheit ist eine positive und wertschätzende Unternehmenskultur unverzichtbar. Sie hält gesund, bindet wertvolle Fachkräfte an das Unternehmen, strahlt nach innen und außen, wird zum Wettbewerbsvorteil im Markt – kurz: Die gute Unternehmenskultur ist eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Umso unverständlicher, dass viele Manager und Führungskräfte im Gesundheitswesen nach wie vor agieren, als hätten sie das nie gehört“, sagt DBfK-Sprecherin Johanna Knüppel heute dazu in Berlin.

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