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Therapie der pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH)

Kölner Konsensus-Konferenz plädiert für frühe Kombinationstherapie nach Risikostratifizierung

Mannheim (20. April 2017) - Die Einführung der Risikostratifizierung gilt als eine der wesentlichen Neuerungen der aktualisierten ESC-/ERS-Leitlinien zur pulmonalen Hypertonie (PH) [1]. Das bestätigen auch die Experten-Empfehlungen der 2. Kölner Konsensus-Konferenz [2], die die Leitlinien unter klinisch-praktischen sowie unter länderspezifischen Aspekten kommentieren. „Die individuelle Risikoabschätzung ist für die Prognoseeinstufung und die Therapieplanung bei PAH ein wesentliches Werkzeug“, so Prof. Dr. Stephan Rosenkranz, Köln anlässlich eines Meet-the-Expert-Gesprächs von Actelion Deutschland.

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Pulmonal (arterielle) Hypertonie (P(A)H)

Auffälligkeiten bei EKG und BNP/NT-proBNP bringen erste wichtige Hinweise

Mannheim (20. April 2017) - Der Patient klagt über Belastungsdyspnoe – die Verdachtsdiagnosen Asthma, COPD oder Linksherzerkrankung liegen auf der Hand. Aber was ist, wenn etwas ganz anderes - eine pulmonal (arterielle) Hypertonie (P(A)H) - dahinter steckt? Zwar ist die Erkrankung selten, doch sind Diagnosezeiträume von knapp drei Jahren eindeutig zu lang. Denn die PH ist eine progressive Erkrankung mit hoher Morbidität und Mortalität. „Meist wird die Diagnose erst in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium gestellt. Hier müssen wir schneller werden, denn für die PAH haben wir mittlerweile ein großes Portfolio spezifischer Medikamente an der Hand, die sich gut und frühzeitig miteinander kombinieren lassen“, appelliert Prof. Dr. Stephan Rosenkranz, Köln bei einem „Meet-the-Expert-Gespräch“ von Actelion Deutschland.

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Neue effektive Therapie bei pulmonal arterieller Hypertonie

Erster oraler Prostacyclin-IP-Rezeptor-Agonist Selexipag (Uptravi®) in Deutschland verfügbar

Freiburg (15. Juni 2016) – Der erste zugelassene orale, selektive Prostacyclin-IP-Rezeptor-Agonist Selexipag (Uptravi®) ist ab jetzt auch in Deutschland zur Langzeittherapie der lebensbedrohlichen pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH) erhältlich. Selexipag ist „für die Langzeitbehandlung der PAH bei erwachsenen Patienten der WHO-Funktionsklasse (WHO-FC) II bis III entweder als Kombinationstherapie bei Patienten, deren Erkrankung mit einem Endothelin-Rezeptor-Antagonisten (ERA) und/oder einem Phosphodiesterase-5 (PDE-5)-Inhibitor unzureichend kontrolliert ist oder als Monotherapie bei Patienten, die für diese Therapien nicht infrage kommen“ zugelassen.1 Die therapeutische Nutzung des für die Pathogenese der PAH bedeutenden Prostacyclin-Signalwegs war bislang nicht in Tablettenform möglich. „Dies hat dazu beigetragen, dass diese Therapieschiene deutlich unterrepräsentiert war, besonders in Deutschland. Das oral anwendbare Selexipag verzögert die Progression der PAH signifikant. Mit der neuen oralen Form können jetzt mehr PAH-Patienten von einem therapeutischen Eingriff in diesen Signalweg langfristig profitieren“, erklärte Prof. Dr. med. Ardeschir Ghofrani, Universitätsklinikum Gießen, anlässlich der Pressekonferenz zur Einführung von Uptravi® im Frankfurter Messeturm. „Die aktuellen Leitlinien2 der ESC/ERS (European Society of Cardiology und der European Respiratory Society) empfehlen den Einsatz von Selexipag ab WHO-Funktionsklasse II“, betonte Prof. Dr. med. Stephan Rosenkranz, Cologne Cardiovascular Research Center (CCRC), Universitätsmedizin Köln. Die Zulassung durch die europäische Kommission für Selexipag, das ursprünglich von Nippon Shinyaku entdeckt und synthetisiert wurde, erfolgte am 12. Mai.

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Patienten mit Lungenhochdruck

Bewegungstraining kräftigt geschwächtes Herz

Heidelberg (27. April 2016) - Trainingsstudie bei Lungenhochdruck mit Forschungspreis der René-Baumgart Stiftung ausgezeichnet. Studie zeigt: Bereits nach 15 Wochen verbessert ein individuell angepasstes Bewegungsprogramm die Sauerstoffaufnahme und die Herzkraft. Invasive Messungen mittels Katheter zeigen erstmals direkten Effekt auf die Herzleistung. Wissenschaftler der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg veröffentlichten Studienergebnisse im European Heart Journal.

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Actelion_LogoMedia-meets-Science: PAH*-Forschung hautnah

Vom Labor zum Patienten – kontinuierliche Therapieentwicklung, wegweisender Fortschritt

 

Gießen (22. September 2015) – „Intensive Grundlagenforschung und die Entwicklung spezifischer Medikamente sind ein oftmals steiniger, aber lohnenswerter Weg. So haben diese den Therapie­standard im Bereich der pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH) und damit den Lebensalltag der Patienten entscheidend verbessert. Die vor etwas mehr als einem Jahrzehnt kaum behandelbare PAH gilt inzwischen als Modell-Indikation. Anhand der PAH konnte demonstriert werden, wie die Progression einer Erkrankung so verlangsamt werden kann, dass die Patienten langfristig profitieren – ein enormer Fortschritt, auch wenn die PAH noch nicht heilbar ist“, erläuterte Prof. Dr. rer. nat. Ralph Schermuly, Arbeitsgruppenleiter am Excellence-Cluster Cardio-Pulmonary System (ECCPS), Universtität Gießen bei der von Actelion unterstützten Veranstaltung „Media-meets-Science“ im EECPS. „Als translational ausgerichtete Forschungseinrichtung haben wir bereits entscheidende neue Therapieansätze aus dem Labor zum Patienten bringen können“, so Prof. Dr. med. Ardeschir Ghofrani, Projektleiter am ECCPS. Die PAH sei jedoch noch lange nicht „ausgeforscht“, es gelte auch zukünftig Erkenntnisse zu gewinnen und in die Praxis umzusetzen, um den Fortschritt für die Patienten weiter voranzutreiben. Medikamente wie Macitentan und Riociguat die im letzten Jahr auf den Markt gebracht wurden, zeigen, welche therapeutischen Verbesserungen möglich sind1,2,3. Die Veranstaltung bot hautnahe Einblicke in die state-of-the-art Lungenhochdruck-Forschung: Wie der Laboralltag aussieht und wie die Forschung das PAH-Management verändert, wurde bei einer Laborführung und anschließender Fachpresserunde anschaulich dargestellt.

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Actelion_LogoPulmonal arterielle Hypertonie (PAH)

Ein Jahr Macitentan (Opsumit®) bei PAH - deutlich verlangsamte Progression, weniger Hospitalisierung

 

Berlin (21. Februar 2015) – Seit einem Jahr bewährt sich der orale, duale Endothelin-Rezeptor-Antagonist (ERA) Macitentan (Opsumit®) bei der Therapie von Patienten mit PAH in Deutschland. Dabei hat Macitentan seinen Langzeit-Nutzen nicht nur in der Monotherapie, sondern auch in Kombination mit anderen spezifischen PAH-Medikamenten unter Beweis gestellt und einen neuen  Maßstab in der Behandlung der PAH gesetzt. Macitentan verzögert langfristig die Progression der lebensbedrohlichen Erkrankung und reduziert Hospitalisierungen, wie aktuelle Daten zeigen.1,2 „In der Zulas­sungsstudie SERAPHIN konnte mit Macitentan erstmals ein PAH-Medikament erfolgreich an „robusten und patientenrelevanten“ Zielparametern sowie am langfristigen Therapie-Outcome gemes­sen werden“, betonte Prof. Dr. Stephan Rosenkranz, Köln, während des von Actelion organisierten 11. Deutschen P(A)H-Forums in Berlin. Neben interaktiven Kasuistik-Workshops bot die CME-zertifizierte Fortbildungsveranstaltung den Teilnehmern rege Dis­kussionsrunden sowie interdisziplinären Gedankenaustausch zum aktuellen Stand der Forschung und Praxis bei PAH.

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Pulmonale Hypertonie

Neues Präparat Adempas® ermöglicht erstmals Pharmakotherapie der CTEPH und erweitert Behandlungsoptionen bei PAH

 

  • Riociguat (Adempas®) ist die erste und bisher einzige medikamentöse Therapie für Patienten mit inoperabler sowie postoperativ persistierender oder rezidivierender CTEPH
  • Phase-III-Studien belegen signifikante Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und gute Verträglichkeit bei zwei Formen der pulmonalen Hypertonie: CTEPH und PAH
  • Riociguat ist erster Vertreter einer neuen Substanzklasse, der sGC-Stimulatoren
  • Innovativer, dualer Wirkmechanismus: NO-unabhängig und NO-synergistisch

 

Dreieich (10. April 2014)* – Die pulmonale Hypertonie (PH) ist immer noch mit einer hohen Mortalität verbunden, so dass ein erheblicher medizinischer Bedarf für neue Therapien besteht. Mit Adempas® (Riociguat) ist jetzt erstmals ein Medikament mit nachgewiesener klinischer Wirksamkeit bei zwei lebensbedrohlichen Formen der PH zugelassen worden: sowohl für die Behandlung erwachsener Patienten der WHOFunktionsklassen II und III mit inoperabler chronisch thromboembolischer pulmonaler Hypertonie (CTEPH)1 sowie persistierender oder rezidivierender CTEPH nach chirurgischer Behandlung als auch bei der pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH)2 zur Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit. „Es ist das erste Arzneimittel für etwa 40 % aller CTEPH-Patienten, die für eine pulmonale Endarteriektomie nicht geeignet sind oder die von diesem chirurgischen Eingriff nicht profitieren“, sagt Professor Dr. Ardeschir Ghofrani, Gießen und Bad Nauheim. Für Patienten mit PAH bedeutet Riociguat als Monotherapie oder kombiniert mit einem Endothelin-Rezeptor-Antagonisten eine wichtige Erweiterung des Behandlungsspektrums. Riociguat ist der erste Vertreter einer neuen Substanzklasse, die durch Stimulation der löslichen Guanylatcyclase (sGC) an einem zentralen Zielmolekül der pulmonalen Hypertonie (PH) ansetzt. Der Wirkstoff wurde von Bayer entwickelt.

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Actelion informiert über Stand der Bosentan-Studie COMPASS 2

 

Allschwil/Basel, Schweiz (17. März 2014) - Actelion Ltd (SIX: ATLN) gab heute die Ergebnisse der COMPASS-2-Studie bekannt, einer prospektiven, randomisierten, doppelt verblindeten,  plazebokontrollierten, ereignisgetriebenen Phase-IV-Studie, mit der die Wirksamkeit von Bosentan im Hinblick auf den Zeitraum bis zum Eintreten des ersten Morbiditäts- oder Mortalitätsereignisses bei Patienten mit symptomatischer pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) untersucht wurde, die bereits mit Sildenafil behandelt wurden.

 

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PAH: Actelion führt Opsumit in Deutschland ein. Actelion Ltd (SIX: ATLN) gab heute bekannt, dass nach Erteilung der Zulassung durch die EU-Kommission Opsumit® ab 1. Februar 2014 verschreibenden Ärzten in Deutschland zur Verfügung stehen wird. Opsumit (Macitentan) erhielt am 20. Dezember 2013 die Marktzulassung der Europäischen Kommission für die Langzeitbehandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) in der EU. Opsumit ist für die Langzeitbehandlung von PAH bei erwachsenen Patienten in WHO-Funktionsklasse II bis III sowohl als Monotherapie als auch in Kombination mit anderen Medikamenten zugelassen. Photo: ActeilonPAH

Actelion führt Opsumit in Deutschland ein

 

Allschwil/Basel, Schweiz (31. Januar 2014) - Actelion Ltd (SIX: ATLN) gab heute bekannt, dass nach Erteilung der Zulassung durch die EU-Kommission Opsumit® ab 1. Februar 2014 verschreibenden Ärzten in Deutschland zur Verfügung stehen wird. Opsumit (Macitentan) erhielt am 20. Dezember 2013 die Marktzulassung der Europäischen Kommission für die Langzeitbehandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) in der EU. Opsumit ist für die Langzeitbehandlung von PAH bei erwachsenen Patienten in WHO-Funktionsklasse II bis III sowohl als Monotherapie als auch in Kombination mit anderen Medikamenten zugelassen.

 

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Lungenhochdruck

Neues Diagnoseverfahren identifiziert Hochrisiko-Patienten

 

Heidelberg (17. Dezember 2013) - Studie der Thoraxklinik des Universitätsklinikums Heidelberg belegt hohe Aussagekraft von Herzultraschall bei Bewegung: Mangelnde Kraftreserve des Herzens zeigt Handlungsbedarf an / Ergebnisse online in Fachzeitschrift Circulation veröffentlicht. Sind die Blutgefäße in der Lunge krankhaft verengt (Lungenhochdruck), muss das Herz dauerhaft viel Kraft aufwenden, um Blut in die Lungengefäße zu pumpen. Kann es seine Pumpkraft bei Anstrengung trotzdem noch steigern, ist die Prognose für den Patienten gut. Schafft es das nicht mehr, ist das Sterberisiko der Patienten deutlich erhöht.

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Die Pulmonale Hypertonie (PH) ist eine lebensbedrohliche, fortschreitende Erkrankung, bei der der Druck in den Lungenarterien durch die Verengung des Lumens deutlich ansteigt, was zur Überbelastung des rechten Herzens und letztendlich zum Tod führen kann. Photo: Bayer Vital GmbHPulmonale Hypertonie

Optimierung der Versorgungsnetzwerke für Patienten mit pulmonaler Hypertonie

 

- Pulmonale Hypertonie ist eine seltene und lebensbedrohliche Erkrankung

- Häufig verzögerte Diagnosestellung aufgrund unspezifischer Frühsymptomatik

- Für die Differentialdiagnose ist enge Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten, Kliniken und PH-Zentren erforderlich

- Mortalitätsraten belegen hohen Therapiebedarf bei PAH und CTEPH

 

Frankfurt am Main (28. November 2013) – Die pulmonale Hypertonie (PH) ist eine seltene, lebensbedrohliche und häufig erst sehr spät diagnostizierte Erkrankung. Beschwerden wie Atemnot, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Ohnmachtsanfälle oder Wassereinlagerungen treten auch bei anderen, wesentlich häufigeren Erkrankungen auf, die vom Infekt über die obstruktive Lungenerkrankung bis hin zur Herzinsuffizienz reichen können.

 

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Pulmonale arterielle Hypertonie

Actelion erhält Zulassung der US-amerikanischen FDA für Opsumit (Macitentan) 

 

Allschwil, Schweiz (18. Oktober 2013) - Actelion Ltd (SIX: ATLN) gab heute bekannt, dass die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) die Zulassung des oral verfügbaren Endothelin-Rezeptor-Antagonisten OPSUMIT® (Macitentan), 10 mg einmal täglich, für die Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) zur Verzögerung des Krankheitsfortschritts erteilt hat.

 

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Phase-III-Outcome-Studie zu PAH anlässlich CHEST präsentiert

Signifikante Reduktion des Morbiditäts- und Mortalitätsrisikos

 

Allschwil/Basel, Schweiz (23. Oktober 2012) - Actelion (SIX: ATLN) gab heute bekannt, dass die Ergebnisse der Langzeit-Phase-III-Outcome-Studie mit Macitentan (Opsumit®) bei Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) heute von Dr. Lewis J. Rubin anlässlich der CHEST-Jahrestagung 2012 des American College of Chest Physicians (ACCP) in Atlanta, USA, vorgestellt wurden. In der zulassungsrelevanten, ereignisorientierten Langzeitstudie SERAPHIN konnte nachgewiesen werden, dass Macitentan, einmal täglich verabreicht, eine signifikante und klinisch relevante Verminderung des Morbiditäts- und Mortalitätsrisikos bewirkt.

 

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Heidelberger Bewegungsprogramm

Spezielles Training hilft Patienten mit Lungenhochdruck

 

Heidelberg (16. Oktober 2012) - Bei Lungenhochdruck ist der Blutdruck in der Lunge stark erhöht: Das Herz leistet Schwerstarbeit, jede Anstrengung ist gefährlich. Nun haben mehrere aktuell veröffentlichte Studien unter Federführung des Lungenhochdruckzentrums an der Thoraxklinik Heidelberg in Zusammenarbeit mit der Rehabilitationsklinik Königstuhl Heidelberg gezeigt, dass ein speziell abgestimmtes Training die Kondition von Patienten mit Lungenhochdruck verbessern, die Therapie sinnvoll unterstützen und so das Überleben verlängern kann. Die erfolgreiche und inzwischen europaweit bekannte Bewegungstherapie wurde von den Teams der beiden Kliniken gemeinsam entwickelt.

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Beim Satellitensymposium „Pulmonale Hypertonie und Rechtsherzversagen bei kardiochirurgischen Eingriffen“ am 13.09.2012 anlässlich des HAI 2012 in Berlin (Hauptstadtkongress der DGAI) wird unter anderem der Einsatz von Stickstoffmonoxid (NO) im Rahmen einer Herzoperation diskutiert. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Bernhard Zwißler (München) und Prof. Dr. Herrmann Wrigge (Leipzig) erörtern die Referenten Dr. Günter Marggraf (Essen), PD Dr. Matthias F. Müller (Gießen) und Dr. Christian Lojewski (Berlin) den aktuellen Stand von Diagnostik und Therapie bei pulmonaler Hypertonie und Rechtsherzinsuffizienz.HAI 2012

Stickstoffmonoxid (INOmax®) bei Pulmonaler Hypertonie und Rechtsherzinsuffizienz

 

Berlin (13. September 2012) - Beim Satellitensymposium „Pulmonale Hypertonie und Rechtsherzversagen bei kardiochirurgischen Eingriffen“ am 13.09.2012 anlässlich des HAI 2012 in Berlin (Hauptstadtkongress der DGAI) wird unter anderem der Einsatz von Stickstoffmonoxid (NO) im Rahmen einer Herzoperation diskutiert. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Bernhard Zwißler (München) und Prof. Dr. Herrmann Wrigge (Leipzig) erörtern die Referenten Dr. Günter Marggraf (Essen), PD Dr. Matthias F. Müller (Gießen) und Dr. Christian Lojewski (Berlin) den aktuellen Stand von Diagnostik und Therapie bei pulmonaler Hypertonie und Rechtsherzinsuffizienz.

 

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9. Deutsches PH-Forum

Therapie der Gegenwart bei PAH – optimierte Therapiestrategie nach aktuellen Leitlinien

 

PD Dr. med. Hanno Leuchte

 

Berlin (16. Juni 2012) - Die Entwicklung von Behandlungsoptionen für Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) ist rasant. Alle spezifischen PAH-Medikamente in Deutschland wurden innerhalb der letzten 10 Jahre zugelassen. Dies war und ist ein immenser Schritt. Damit ist die PAH von einer tödlich verlaufenden und unbehandelbaren zu einer therapierbaren Erkrankung geworden.

 

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9. Deutsches PH-Forum

Therapieziele der Gegenwart – Neues zur PAH aus Greifswald

 

Prof. Dr. med. Ralf Ewert, Greifswald

 

Berlin (16. Juni 2012) - Die aktuellen Leitlinien geben klare Empfehlungen zur Therapie der PAH für Patienten in den NYHA-Klassen IIIV. Der Erfolg dieser Behandlung kann mit Hilfe von Therapiezielen gemessen werden, wobei das Erreichen solcher Therapieziele massgeblich ist für die Entscheidung, ob die bisherige Therapie fortgesetzt werden kann oder eine Therapieeskalation in Form einer Kombinationstherapie erforderlich ist. Diese Zielparameter sollen sowohl eine gute Lebensqualität als auch eine gute Prognose sicherstellen und basieren auf Parametern mit gut dokumentierter prognostischer Bedeutung bei Patienten mit PAH.

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9. Deutsches PH-Forum

Non-PAH-PH: Was ist das eigentlich?

 

Prof. Dr. med. Marius Hoeper, Hannover

PD Dr. med. Christian Opitz, Berlin

 

Berlin (16. Juni 2012) - Der etwas sperrige Begriff Non-PAH-PH (d.h. eine pulmonale Hypertonie, die keine pulmonal arterielle Hypertonie ist) hat vor einigen Jahren in die medizinische Terminologie Einzug gehalten, um die eigentliche PAH von anderen Formen einer PH abzugrenzen, wie sie bei Linksherzerkrankungen, Lungenerkrankungen oder chronischer Thromboembolie beobachtet werden (Hoeper MM et al. J Am Coll Cardiol 2009). Wesentlicher Hintergrund für diese Abgrenzung ist die Tatsache, dass für die Behandlung der PAH heute verschiedene Medikamente zur Verfügung stehen (Endothelin-Rezeptor-Antagonisten, Phosphodiesterase-5-Inhibitoren und Prostacyclin-Derivate), während dies für die anderen Formen der PH bislang nicht der Fall ist. Früher wurde stattdessen meist der Begriff der sekundären pulmonalen Hypertonie entwickelt, aber nachdem der Terminus der primären pulmonalen Hypertonie fallengelassen wurde, ist es wenig sinnvoll, diesen Begriff weiter zu verwenden.

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9. Deutsches PH-Forum

PAH-Therapie –Was bringt die Zukunft?

 

Prof. Dr. med. Ardeschir Ghofrani, Gießen

 

Berlin (16. Juni 2012) - In den letzten zehn Jahren wurden bedeutende Fortschritte im Verständnis der Pathophysiologie der PAH gemacht, die mit der Entwicklung von Behandlungsrichtlinien und neuen Therapien einherging. Zu den Arzneimitteln, die auf die drei in die Pathogenese involvierten Signalwege ausgerichtet sind, zählen Endothelin-Rezeptor-Antagonisten (ERAs), Prostazykline und Phosphodiesterase-5-Inhibitoren. Dank PAH-Therapeutika hat sich die Prognose für PAH-Patienten von der symptomatischen Verbesserung der Belastungstoleranz vor zehn Jahren auf eine verzögerte Krankheitsprogression heute verbessert.

 

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9. Deutsches PH-Forum

Wie können wir die aktuellen Empfehlungen zur Echokardiographie bei PAH umsetzen?

 

PD Dr. med. Christian Opitz, Berlin

 

Berlin (16. Juni 2012) - Die Herausforderung der pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH) im Alltag besteht darin, Patienten mit PAH rechtzeitig zu erkennen, um den Krankheitsprozess in einem frühen Stadium positiv beeinflussen zu können. Hier kommt insbesondere der Unterscheidung zwischen den Zeichen einer möglichen PAH und der PH auf dem Boden einer Erkrankung des linken Ventrikels oder der Herzklappen eine wichtige und therapeutisch relevante Bedeutung zu.

 

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9. Deutsches PH-Forum

Spiroergometrie bei P(A)H – Deutschland ein Sonderfall?

 

Dr. med. Jörg Winkler, Leipzig

 

Berlin (16. Juni 2012) - Belastungsuntersuchungen sind ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik zu Beurteilung einer Leistungseinschränkung. Sie liefern klinische Informationen, die im Ruhezustand nicht zu erheben sind. Die Spiroergometrie liefert komplexe Informationen zur kardiopulmonalen Funktion und zur muskulär-konditionellen Situation des Patienten. Durch die Erfassung von Atemeffizienz und Gasaustausch unter submaximaler Belastung besteht eine hohe Sensitivität für Störungen der pulmonalen Perfusion z.B. bei pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) und systemischer Sklerose (SSc) (Yasunobu Y et al. 2005, Dumitrescu D et al. 2011).

 

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Actelions Macitentan erreicht primären Endpunkt in zulassungsrelevanter Phase-III-Studie SERAPHIN bei Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie

 

Allschwil/Basel, Schweiz (30. April 2012) – Actelion (SIX: ATLN) teilte heute mit, dass aufgrund der ersten Datenanalyse die zulassungsrelevante, auf klinische Ereignisse ausgerichtete Langzeitstudie SERAPHIN mit dem neuartigen dualen Endothelin-Rezeptor-Antagonisten Macitentan, bei der 742 Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) bis zu dreieinhalb Jahre lang behandelt worden waren, ihren primären Endpunkt erreicht hat.

 

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78. DGK Jahrestagung 2012

Herausforderung PAH heute – Verdacht auf PAH im Alltag

 

Dr. med. Rolf Winfried Haerer, Ulm, Donau

 

Mannheim (14. April 2012) - Die pulmonal arterielle Hypertonie ist eine seltene Erkrankung mit einer Prävalenz der iPAH von zurzeit in der Literatur definierten 15 Erkrankten auf 1 Mill. Einwohner. Die Prognose ist jedoch schlecht: Im WHO-/NYHA-Stadium III beträgt die Überlebensdauer unbehandelt nur 2,6 Jahre, bei WHO-/NYHA IV nur noch 6 Monate.

Eine möglichst frühe Diagnose ist daher einer der wichtigsten Punkte in der Verbesserung der Prognose. Dabei kommt den Kardiologen im niedergelassenen Bereich eine bedeutende Aufgabe zu. Das erste Symptom der PAH ist die Dyspnoe, ein Symptom, das auch bei vielen anderen Erkrankungen vorkommt. Da der Zeitraum der Diagnose einer PAH vom ersten Symptom bis zur endgültigen Diagnose ca. 2,5 Jahre beträgt und im Durchschnitt 3 Ärzte bis zur Diagnosestellung konsultiert werden ist eine Netzwerkbildung und auch die Sensibilisierung aller Hausärzte enorm wichtig. Jeder Patient mit Dyspnoe sollte dem Kardiologen möglichst früh vorgestellt werden.

 

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PAH heute

Die Rolle des niedergelassenen Pneumologen bei Diagnostik und Therapie der PAH

 

Dr. med. Kai-Uwe Reinert, Saarbrücken

 

Nürnberg (30. ärz 2012) - Die pulmonal arterielle Hypertonie ist eine seltene Erkrankung, der aufgrund ihrer schlechten Prognose in den letzten 15 Jahren eine intensive und erfolgreiche Erforschung zuteil wurde. Die Ergebnisse der großen Interventionsstudien und die Erfahrung der Zentren für pulmonale Hypertonie zeigen, dass eine frühe Diagnose und Be­handlung der Erkrankung die Überlebenschancen und die Lebens­qualität der betroffenen Patienten deutlich verbessert.

 

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10 Jahre duale Endothelin-Blockade mit Bosentan bei PAH

Frühzeitig und zielgerichtet  behandeln, Lebensqualität verbessern

 

Nürnberg (30. März 2012) - „Natürlich ist die Diagnose „pulmonal arterielle Hypertonie (PAH)“ auch heute noch erschreckend für den Betroffenen – doch bei weitem nicht mehr mit dem Gefühl der Ausweglosigkeit verbunden wie noch eine Dekade zuvor“, fasst Prof. Dr. med. Marius M. Hoeper, Hannover, die Entwicklung zusammen. „In den letzten zehn Jahren hat sich für die Patienten viel getan – angefangen mit der Zulassung des ersten oralen PAH-Medikaments, dem dualen Endothelin-Rezeptor-Antagonisten Bosentan (Tracleer®) vor 10 Jahren. Weitere Medikamente aus verschiedenen Substanzklassen folgten, so dass wir in den darauffolgenden Jahren nicht nur unseren Patienten eine bessere Therapie anbieten konnten, sondern auch das Wissen um die PAH auf eine fundiertere Basis gestellt haben“, ergänzt Hoeper.

 

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Abb. 1: INOmax®: Wirkung in der Lunge. Graphik: Linde GasINOmax® erhält Zulassung für Erwachsene, Kinder und Jugendliche bei Herzoperationen

 

Berlin (12. September 2011) - INOmax® (NO), ein medizinisches Inhalationsgas, das in Deutschland exklusiv von Linde Gas Therapeutics vertrieben wird, wurde im März 2011 von der Europäischen Kommission für Patienten aller Altersklassen bei peri- und postoperativer pulmonaler Hypertonie in Verbindung mit einer Herzoperation zugelassen.

 

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Pulmonale Hypertonie-Therapie soll zielorientiert und individualisiert sein

 

Wiesbaden (1. Mai 2011) - Die Mehrzahl der Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) kann heute gut mit oralen Medikamenten behandelt werden: z. B. mit dem dualen Endothelin-Rezeptor-Antagonisten Bosentan (Tracleer®), der sich seit mittlerweile zehn Jahren in der PAH-Therapie bewährt hat. In Ver­bindung mit einem Behandlungskonzept, das regelmäßig zu evalu­ierende, patienten­spezifische Therapieziele beinhaltet, bedeutet das einen großen Fort­schritt für die Betroffenen. Maßgeblich für eine adäquate und damit erfolgreiche Behandlung ist laut Kölner Konsensus-Konferenz vom Juni 2010[1] „die korrekte diagnostische Abklärung der Patienten und eine indikationsgerechte Verordnung, die den individuellen Bedürfnissen der Patienten gerecht wird“.

 

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Pulmonale Hypertonie-Therapie soll zielorientiert und individualisiert sein

 

Dresden (8. April 2011) - Die Mehrzahl der Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) kann heute gut mit oralen Medikamenten behandelt werden: z. B. mit dem dualen Endothelin-Rezeptor-Antagonisten Bosentan (Tracleer®), der sich seit mittlerweile 10 Jahren in der PAH-Therapie bewährt hat. In Ver­bindung mit einem Behandlungskonzept, das regelmäßig zu evalu­ierende, patienten­spezifische Therapieziele beinhaltet, bedeutet das einen großen Fort­schritt für die Betroffenen. Maßgeblich für eine adäquate und damit erfolgreiche Behandlung ist laut Kölner Konsensus-Konferenz vom Juni 2010[1] „die korrekte diagnostische Abklärung der Patienten und eine indikationsgerechte Verordnung, die den individuellen Bedürfnissen der Patienten gerecht wird“.

 

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8. Deutsches P(A)H-Forum

Zielorientiertes Management der pulmo­nalen Hypertonie - das individuelle Patientenziel im Fokus 

 

Dresden (12. Februar 2011) – Zum achten Mal fand am 11. und 12. Februar 2011 das von Actelion Deutschland ausgerichtete P(A)H-Forum statt. In Dresden bot u.a. wieder ein interaktives Workshop-Konzept den Teilnehmern rege Diskussionsrunden und interdisziplinären Gedankenaustausch. Die Themen umfassten die unterschiedlichen Formen der pulmonal (arteriellen) Hypertonie (P(A)H) sowie deren Diagnostik und Behandlung. Im Fokus stand dabei der Patient im Alltag von Klinik und Praxis, insbesondere vor dem Hintergrund der Forderung nach einer patientenspezifischen PAH-Therapie durch die Kölner Konsensus-Konferenz im Juni 2010[1]. „Die vielleicht wichtigste Forderung der Konsensus-Konferenz ist, dass das Therapieziel für jeden einzelnen Patienten individuell bestimmt wird, quasi als Erweiterung des in den europäischen Leitlinien festgelegten „Treat-to-Target“-Prinzips“, waren sich die beiden Tagungsvorsitzenden Prof. A. Ghofrani, Gießen und Prof. M.M. Hoeper, Hannover einig. Ein Höhepunkt der Veranstaltung im Jahre des zehnjährigen Jubiläums der Marktzulassung von Bosentan (Tracleer®) sowie der Gründung von Actelion Deutschland war schließlich die Liveschaltung zu einer Echokardiographie- und Rechtsherzkatheteruntersuchung im Dresdner Universitätsklinikum Carl Gustav Carus.

 

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roteHandRote-Hand-Brief über den Zusammenhang zwischen Thelin® (Sitaxentan) und schwerwiegenden Leberschädigungen

 

Berlin (21. Dezember 2010) - In der AkdÄ Drug Safety Mail 2010-128 vom 13.12.2010 hatten wir darauf hingewiesen, dass der Hersteller beabsichtigt, den Vertrieb des Endothelin-Rezeptorantagonisten Thelin® (Sitaxentan) zur Behandlung von Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) einzustellen.

 

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Abb.: Verleihung des Journalistenpreises 'Gemeinsam gegen Lungenhochdruck'. PD Dr. Stephan Rosenkranz, Gewinner Bert Ostberg, Bruno Kopp (v.l.n.r.) Photo: 'Selbsthilfeverein pulmonale hypertonie e.v.'13. PH-Patiententreffen mit Angehörigen · pulmonale hypertonie e.v.

Lungenhochdruck: Therapie optimieren

Frankfurt am Main (31. Oktober 2010) - Eine frühzeitige Diagnose, individuell angepasste Behandlungen und weiterführende Forschung sind die wichtigsten Faktoren bei der Bekämpfung der pulmonalen Hypertonie. Zu diesem Schluss kamen die Experten beim 13. Patiententreffen des Selbsthilfever­eins pulmonale hypertonie e.v. (ph e.v.), das vom 29. bis 31. Okto­ber in Frankfurt stattfand. Ein Highlight war auch in diesem Jahr die Verleihung des mit 3.000 Euro dotierten Journalistenpreises für herausragende Beiträge zum Thema „pulmonale Hypertonie“.

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