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26 | 04 | 2018
Pharmakologie
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ASCO 2009:

Fortschritte in der Krebstherapie: Innovative Substanzen und weiterentwickelte Standards

 

Köln (25. Juni 2009) - Im Fokus der 45. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO), die vom 29. Mai bis 2. Juni 2009 circa 30.000 Delegierte nach Orlando/Florida führte, standen dieses Jahr die gezielte und personalisierte Krebstherapie. Mit mehr als 500 wissenschaftlichen Abstracts zu 20 Tumorentitäten leistete Roche erneut einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des Kongresses. Bemerkenswerte Fortschritte wurden nicht nur durch die konsequente Weiterentwicklung bereits etablierter Therapieregime mit Trastuzumab, Erlotinib und Bevacizumab erzielt; auch innovative Substanzen, wie der BRAF-Inhibitor PLX4032 und das gegen die HER2-Domain gerichtete Antikörper-Arzneimittel-Konjugat T-DM1 bieten Aussicht auf wesentlich verbesserte Therapiechancen.

Die Highlights des diesjährigen ASCO zogen sich erneut durch eine Vielzahl von Indikationen. Eine Auswahl der wichtigsten Ergebnisse:

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Natürlich gesund mit Heilkräutern

 

Laufen, Schweiz (24. Juni 2009) ‑ Erkältungszeit ist Kräuterzeit. Doch welche der vielen Wurzeln, Blätter und Blüten helfen eigentlich gegen die typisch lästigen Symptome? Wo findet man sie? Und wie wirken Heilkräuter überhaupt?

Bei einer nahenden Erkältung mit Thymian inhalieren oder mit Salbei gurgeln? Immer mehr Menschen möchten wieder auf die Heilkräfte der Natur vertrauen. Doch oft weiß man zu wenig über die Wirkung der verschiedenen Pflanzen, um sie bei Bedarf richtig anwenden zu können. Umso besser, wenn ein echter Pionier in Sachen Kräuter da einmal tief blicken lässt. Ricola, das Schweizer Traditionsunternehmen, setzt seit jeher auf die wohltuende Wirkung von 13 Heilkräutern in seinen Produkten. Diese Heilkräuter werden speziell für Ricola kontrolliert umweltschonend im Schweizer Berggebiet angebaut. Eine kleine Kräuterkunde ‑ von A wie Andorn bis Z wie Zitronenmelisse:

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Ricola

 

Laufen, Schweiz (24. Juni 2009) - Wer kennt ihn nicht, den Ricola Schweizer Kräuterzucker? Nach einem gut gehüteten Familienrezept wird er seit 1940 ausschließlich in Laufen bei Basel produziert und in alle Welt exportiert. Selbst in Singapur, Hongkong oder Hawaii ist Ricola heute präsent und zu einem Sinnbild für Schweizer Qualität geworden. In Deutschland, einem im Produktsegment Hustenbonbons besonders stark umkämpften Markt, stieg Ricola 2003 zum Marktführer auf und ist damit heute einer der bedeutendsten Bonbonmarken. Die beiden Eckpfeiler dieses weltweiten Erfolgs: Produkte, die nach höchsten Qualitätsstandards hergestellt werden. Und eine Unternehmensführung, die es seit jeher versteht, effizientes Wirtschaften, ökologische Produktion und soziale Verantwortung miteinander in Einklang zu bringen.

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Der Frische‑Kick für heiße Tage

Mit Ricola AIpinFresh wird der Sommer zum Gipfelerlebnis: frisch und herb dank dem Bergkraut „Edelraute".

 

Ricola AlpinfreshLaufen, Schweiz (24. Juni 2009) ‑ Ricola AIpinFresh zuckerfrei: das ist die Bonbon‑Neuheit 2009. Und wer hat's erfunden? Genau, die Schweizer. Dort ist der Geschmacksgeber der neuen Bonbonsorte, die Edelraute, nämlich schon seit Jahrhunderten bekannt und begehrt als wirksame Heilpflanze. Bergbauern schwören auf das alte Hausmittel mit den magenstärkenden Eigenschaften, das sich auch gegen Fieber und Entzündungen bewährt hat. Geschmacklich besticht die Edelraute mit einer angenehm herben Note. Natürlich basiert auch die neue Bonbonvariante Ricola AIpinFresh auf der bewährten 13 Kräuter‑Rezeptur. Die intensive Frische verdankt Ricola AIpinFresh allerdings dem enthaltenen Pfefferminzöl ‑ so wird aus einem leckeren und wohltuenden Bonbon für Mund und Hals eines, das auch den Atem befreit.

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Ricola präsentiert: Zitronen‑Verbena mit Weißem Tee

 

Laufen, Schweiz (24. Juni 2009) ‑ Die Geschmacksneuheit Zitronen‑Verbena mit Weißem Tee ist der ideale Begleiter für alle Jahreszeiten. Mit dieser zuckerfreien Sorte dürften die Kräuterexperten von Ricola einen neuen Trend anstoßen.

Die Kräuterexperten von Ricola haben sich etwas Neues ausgedacht: „Ricola Zitronen­Verbena mit Weißem Tee" heißt die neue Sorte, ein Bonbon, das gut schmeckt und das ganze Jahr hindurch wohltut. Die erfrischende Geschmacksrichtung kommt jetzt in die Regale. Die Schweizer Bonbon­Spezialisten haben Zitronen‑Verbena (auch „Verveine") mit Weißem Tee und der bewährten Ricola 13­Kräutermischung kombiniert. Kaum zu glauben: Der Hauptgeschmacksgeber der neuen Sorte, die Zitronen­Verbena, ist in Deutschland weitgehend unbekannt. Und auch der zugesetzte Weiße Tee ist bisher nur in Kenner‑Kreisen ein Begriff. Das dürfte sich mit Ricola ZitronenVerbena mit Weißem Tee rasch ändern: Denn der frische Geschmack von Zitronen‑Verbena mit Weißem Tee ist die perfekte Mischung für heiße Sommertage wie für kaltes Schmuddelwetter.

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Künstliche Leber für Medikamententest

 

Die Leber ist eines der wichtigsten Stoffwechselorgane des Menschen. Fraunhofer-Forscherinnen entwickelten ein Lebermodell, das außerhalb des Körpers funktionsfähig und geeignet zum Testen von Medikamenten ist.

 

Dr. Johanna Schanz und Prof. Heike Mertsching (v.l.n.r.). © Fraunhofer/Dirk MahlerMünchen (23. Juni 2009) - Heuschnupfen, Kopfschmerzen oder eine Erkältung - kurz ist der Weg in die nächste Apotheke. Die Entwicklung der Medikamente kann hingegen acht bis zehn Jahre dauern. Ein bislang wesentlicher Schritt sind Tierversuche - die immer wieder ethische Probleme aufwerfen. "Unsere künstlichen Organsysteme zielen darauf ab, eine Alternative für Tierversuche zu bieten", sagt Prof. Heike Mertsching vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart. "Zumal der Stoffwechsel von Mensch und Tier unterschiedlich ist. 30 Prozent aller Nebenwirkungen treten erst in klinischen Studien zutage." Das Testsystem, das Prof. Mertsching gemeinsam mit Dr. Johanna Schanz entwickelt hat, soll Pharmafirmen zukünftig höhere Sicherheit bieten und den Weg zum neuen Medikament verkürzen. Für ihre Leistung erhalten die beiden Forscherinnen den Preis "Technik für den Menschen".

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Eculizumab

Therapieoption für die Behandlung der Paroxysmalen Nächtlichen Hämoglobinurie (PNH)

 

Farbskala des Urins bei Patienten mit PNHDuisburg (19. Juni 2009) - Mit dem rekombinanten monoklonalen Antikörper Sollris® (Eculizumab) greift erstmals eine Therapie kausal in den Pathomechanismus der PNH ein. 2008 erhielt Soliris® den Prix Gallen in den USA als bestes Biotechnologie‑Produkt. Für die seltene Blutkrankheit mit einer geschätzten Prävalenz von etwa 8 bis 16: 1.000.000 standen bisher nur symptomorientierte Therapien zur Verfügung (1). Die erworbene, klonale, chronisch verlaufende und lebensbedrohliche Erkrankung führt zu einem erhöhten Risiko für lebensbedrohliche thromboembolische Komplikationen. Hauptursache für die Morbidität und Mortalität ist die chronische Hämolyse (4,10).

Charakterisiert ist die PNH durch die klinische Trias hämolytische Anämie, thrombophile Diathese und hämatopoietische Insuffizienz (10). Bei Diagnosestellung haben die meisten Patienten Anämiesymptome, etwa ein Drittel der Patienten berichtet über Hämoglobinurie und etwa 6 % der Patienten haben bereits mindestens ein thromboembolisches Ereignis erlitten. Thromboembolische Ereignisse sind die Haupttodesursache bei PNH. Die Symptome der PNH sind fluktuierend und interindividuell variabel (2,11).

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Pandemie-Warnstufe 6

Baxter beginnt mit der Produktion von A/H1N1 Impfstoff

 

München (15. Juni 2009) - Baxter International Inc. (NYSE: BAX) gibt bekannt, dass das Unternehmen die Untersuchungen und Tests des A/H1N1 Influenza-Virus abgeschlossen hat und die Produktion eines A/H1N1-Impfstoffs auf Grundlage der Vero-Zell-Technologie begonnen hat. Baxter hatte bereits Anfang Mai 2009 einen A/H1N1 Stamm von den U.S. Centers for Disease Control and Prevention, einem Referenzlabor der Weltgesundheitsorganisation WHO erhalten und arbeitete seitdem zügig daran, einen pandemischen Impfstoff bereits im Juli zu liefern.

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Polyposis nasi und Sinusitis

Experten unterstreichen hohen therapeutischen Stellenwert von Myrtol standardisiert

 

LogoHamburg (12. Juni 2009) - Nach Schätzungen von Experten wird die Prävalenz der Polyposis nasi in Europa mit 1 bis 2 % angegeben. Die an sich gutartigen Wucherungen der Nasenschleimhaut sind also ein alltägliches Problem in der Praxis. In Deutschland wird die Diagnose jedes Jahr mehr als 250. 000 mal gestellt. Zusammen mit der akuten und der chronischen Sinusitis haben diese Erkrankungen daher durchaus den Charakter von Volkserkrankungen und sind dementsprechend auch sozioökonomisch relevant. Umso wichtiger sind effektive Therapieoptionen, die vor allem rechtzeitig eingesetzt werden. Dies wurde jetzt auf einer Veranstaltung des Unternehmens Pohl Boskamp/Hohenlockstedt deutlich.

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EVITA:

Erste Bewertung von Arzneimitteln für Experten im Internet abrufbar

GKV SpitzenverbandBerlin (4. Juni 2009) - Kommt heute ein neues Arzneimittel auf den Markt, ist kaum zeitnah zu klären, ob die Bezeichnung Innovation in Bezug auf die Versichertenversorgung stimmt oder nur ein Marketingversprechen des Herstellers ist. Dank EVITA wird sich das künftig ändern. Nach einer dreijährigen Entwicklungsphase liefert EVITA (Evaluation Innovativer Therapeutischer Alternativen) Fachleuten eine schnelle Entscheidungshilfe. Das Analysetool bewertet die in den Markt gekommenen Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen auf Grundlage der verfügbaren Literatur evidenzbasiert und zeitnah. Pro Jahr sollen etwa zehn Substanzen untersucht werden. Drei aktuelle, im Rahmen der Projektentwicklung bewertete Wirkstoffe sind bereits im Internet unter www.evita-report.de veröffentlicht.

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Innovationspreis AG Gastroenterologica

Darmreinigungslösung CitraFleet® ausgezeichnet

 

Arbeitsgemeinschaft GastroenterologicaDie komplette Koloskopie ist die sensitivste und spezifischste Untersuchungsmethode zur Früherkennung von Darmkrebs. Dabei hängt die Beurteilbarkeit der Kolonschleimhaut ganz wesentlich von einer effektiven Endoskopievorbereitung ab. Bisher war in der Vorbereitungsphase die Einnahme von bis zu vier Litern Darmreinigungslösung erforderlich. Seit Oktober 2008 steht in Deutschland mit CitraFleet® (Eisai GmbH) ein neues Präparat zur Darmreinigung zur Verfügung, durch dessen innovativen Wirkansatz die notwendige Trinkmenge wesentlich reduziert werden kann. Dadurch werden Sicherheit und Akzeptanz des Endoskopieregimes ganz erheblich verbessert. Aus diesen Gründen wurde CitraFleet® − auf einstimmigen Jurybeschluss − auf einer Festveranstaltung in Hamburg von der Arbeitsgemeinschaft „Gastroenterologica“ des H. G. Creutzfeldt-Instituts mit dem Innovationspreis 2009 ausgezeichnet.

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H. G. Creutzfeldt-Innovationspreis 2009

Darmselektives Antibiotikum ausgezeichnet

 

Creutzfeldt InstitutHamburg (18. März 2009) - Etwa die Hälfte aller Reisenden, die sich in Regionen mit niedrigen Hygienestandards begeben, ist von einer Reisediarrhoe betroffen. Bei nicht-invasiver, bakteriell bedingter Pathogenese ist das neu zugelassene darmselektive Xifaxan® (Rifaximin) indiziert, das praktisch ausschließlich im Magen-Darm-Trakt wirksam ist und eine gute Verträglichkeit bietet. Aufgrund seines innovativen Wirkansatzes wurde Xifaxan® auf einer Festveranstaltung in Hamburg auf einstimmigen Jurybeschluss mit dem H. G. Creutzfeldt-Innovationspreis 2009 ausgezeichnet.

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Apotheken-Award 2009

Daylong actinica® als Prophylaktikum ausgezeichnet

PreisverleihungHamburg (5. März 2009) - Hautkrebs ist mit Steigerungsraten von 7 bis 10 Prozent jährlich die häufigste aller Krebsarten. Als Ursache bei etwa 9 von 10 nicht-melanozytären Hautkrebserkrankungen (NMHK) gelten Sonnenschäden. Daylong actinica® ist ein Medizinprodukt der Klasse I mit sehr hohem UV-Schutz. Die tägliche Anwendung mit dieser innovativen Lichtschutz-Lotion dient als vorbeugende Maßnahme für Patienten mit einem Risiko für, hellen Hautkrebs und Lichtdermatosen. Aufgrund seines innovativen Wirkansatzes und dem hohen ökonomischen Potential wurde Daylong actinica® auf einer Festveranstaltung in Hamburg auf einstimmigen Jurybeschluss vom Apotheken-Wirtschaftsdienst mit dem Apotheken-Award 2009 ausgezeichnet.

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Europäische Arzneimittelbehörde empfiehlt Aussetzung der Marktzulassung für Raptiva

 

Darmstadt (19. Februar 2009) – Die Merck KGaA hat heute bekannt gegeben, dass die europäische Arzneimittelbehörde EMEA der Europäischen Kommission die Aussetzung der Marktzulassung für Raptiva® (Efalizumab) empfohlen hat. Raptiva ist derzeit für die Behandlung erwachsener Patienten mit mittelschwerer bis schwerer chronischer Plaque-Psoriasis (Schuppenflechte) zugelassen, die auf bestimmte andere systemische Therapien entweder nicht ansprachen, bei denen diese Therapien kontraindiziert sind oder die diese nicht vertragen.

Die Sicherheit von Patienten hat für Merck oberste Priorität. Das Unternehmen wird eng mit den europäischen Gesundheitsbehörden zusammenarbeiten und alle notwendigen Maßnahmen treffen, um den Empfehlungen der EMEA zu entsprechen.1 In den Ländern außerhalb der Europäischen Union, in denen die Sparte Merck Serono Raptiva vermarktet, wird das Unternehmen die nationalen Gesundheitsbehörden kontaktieren, um sie über die Empfehlung der EMEA zu informieren und geeignete Maßnahmen festzulegen.

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EMEA-Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) empfiehlt Zulassung von Removab® für die Behandlung von malignem Aszites

 

Bad Homburg (18. Februar 2009) - Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde EMEA hat sich heute für die Zulassung von Removab (catumaxomab) zur Behandlung von malignem Aszites ausgesprochen.

Die Zustimmung der Europäischen Kommission, die üblicherweise auf der Grundlage der CHMP-Empfehlung entscheidet, wird in den nächsten Monaten erwartet. Mit der Zustimmung ist die Zulassung in allen EU-Ländern verbunden. Removab wäre das erste Arzneimittel weltweit, das eine Zulassung zur Behandlung von malignem Aszites erhält. Fresenius Biotech plant, unmittelbar nach Erhalt der Zulassung mit der Markteinführung von Removab zu beginnen.

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Qualität ist kein Zufall

Filgrastim HEXAL®- das zweite Biosimilar von HEXAL

 

  • Einführung des zweiten Biosimilars als weitere Bestätigung für die Pionierrolle im Bereich der Biosimilars.
  • Filgrastim HEXAL® ist hinsichtlich Wirksamkeit, Sicherheit und Effizienz mit dem Referenzprodukt vergleichbar.*
  • Filgrastim HEXAL® ermöglicht ein substantielles Einsparpotenzial im deutschen Gesundheitswesen

 

Filgrastim HEXAL®München (17. Februar 2009) - Am 16. Februar brachte der Arzneimittelhersteller HEXAL sein zweites Biosimilar, Filgrastim HEXAL®, auf den Markt. Der Granulozyten-koloniestimu­lierenden Faktor (G-CSF) Filgrastim HEXAL® ist hinsichtlich Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit mit dem Referenzprodukt vergleichbar. „Filgrastim HEXAL® ist eine hochwirksame, qualitätsvolle und kostengünstige Therapiealternative für die Behandlung der Neutropenie bei Krebskranken“, so Prof. Dr. Klaus-Peter Hellriegel, Berlin, bei einem HEXAL-Pressegespräch am 17. Februar. Das neue Biosimilar ermöglicht signifikante Einsparungen bei gleich bleibender Therapiequalität. „Allein im Raum München könnten unter bestimmten Voraussetzungen durch den Einsatz von Filgrastim HEXAL® anstelle des Referenzpräparates ca. 1,5 Mio. Euro pro Jahr bei „Filgrastim-pflichtigen“ Patienten gespart werden“, betonte Dr. Bernd-Michael Heiny, Leiter der onkologischen Ambulanz und Tagesklinik, Rottach-Egern.

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Med in Germany:

Salutas – ein Beispiel für erfolgreiche Standortpolitik

 

  • Salutas Pharma ist mit 1.400 Mitarbeitern zentraler Wirtschaftsfaktor in Sachsen-Anhalt.
  • Jeder Arbeitsplatz in der Produktionsstätte sorgt für zusätzliche Beschäftigte in Sachsen- Anhalt und ganz Deutschland.
  • Land und Bund profitieren von Steuereinnahmen in Höhe von 64 Millionen Euro pro Jahr.  Fördermittel sind längst zurückgezahlt.
  • Sandoz/Hexal bekennt sich zum Standort Deutschland, solange die gesundheits­politische Entwicklung dies zulässt.

 

Barleben (5. Februar 2009) - Die Salutas Pharma GmbH, die größte Produktionsstätte des Arznei­mittelherstellers Sandoz, gilt als eine der modernsten Pharmaproduktionen in Europa. Seit der Gründung von Salutas im Jahre 1992 haben zunächst Hexal und nach dem Zusammenschluss Sandoz mehr als 385 Millionen Euro investiert – ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland. Mittlerweile ist das Werk mit seinen über 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein zentraler Wirtschaftsfaktor in Sachsen-Anhalt. Laut eines am Mittwoch veröffentlichten Gutachtens des Ökonoms Professor Dr. Ulrich Blum, Präsident des Institutes für Wirtschafts­forschung Halle, zur Bedeutung der Salutas Pharma GmbH für die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt haben sich auch die Fördermittel des Landes und des Bundes in einer Gesamthöhe von 81,5 Millionen Euro bereits jetzt mehr als ausgezahlt. „Die Salutas Pharma ist ein Beweis für unsere erfolgreiche Standortpolitik“, bestätigte Dr. Reiner Haseloff, Wirtschaftsminister des Landes Sachsen-Anhalt.

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Forschungsleistungen doppelt ausgezeichnet

Wyeth gewinnt zwei der angesehenen Scrip Awards

Forschung WyethMünster/Collegeville (20. Januar 2009). Gleich zwei der angesehenen Scrip-Awards gewinnt das internationale forschende Arzneimittelunternehmen Wyeth: Für hervorragende Leistungen im Bereich Forschung und Entwicklung sowie die Einführung mehrerer neuer Arzneimittel erhält das Unternehmen die Auszeichnung „Large Pharma Company of the year“. Zudem wurde der im Sommer 2008 in Rente gegangene Wyeth-Forschungschef, Dr. Robert R. Ruffolo, für seine bedeutende Arbeit in seiner mehr als 30-jährigen Karriere mit dem „Lifetime Achievement Award“ geehrt. Die Zeitschrift Scrip World Pharmaceutical News zählt zu den wichtigsten Veröffentlichungen in der pharmazeutischen Industrie.

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CRESTOR* - Cholesterinsenker in Deutschland zugelassen

Effektive Alternative für die Zweitlinientherapie

 

Frankfurt am Main/Wedel (19. Januar 2009) - AstraZeneca Deutschland hat vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Ende 2008 die Zulassung für CRESTOR* (Wirkstoff: Rosuvastatin) zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit Hypercholesterinämie (erhöhter Cholesterinspiegel im Blut) erhalten. CRESTOR* kann ab sofort in Deutschland verschrieben werden.

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Auf dem Weg zum Proteindesign

 

Abb.: Die Aminosäuren an der Grenzfläche zwischen den beiden Proteinen sind als stabförmige Strukturen hervorgehoben. Der Einfluss dieser Aminosäuren auf die Bindungsstärke wurde mit Hilfe einer neu entwickelten Methode berechnet und ist farblich kodiert dargestellt von grün (kein Einfluss) nach rot (starke Absenkung der Bindungsstärke zwischen den Insulin-Proteinen).Saarbrücken (7. Januar 2009) - Wie wirken sich Mutationen auf die Stabilität und die Bindungseigenschaften von Proteinen aus? - Eine schnelle Methode zur präzisen Vorhersage des Effektes von Mutationen hat jetzt ein internationales Team von Wissenschaftlern des Zentrums für Bioinformatik der Universität des Saarlandes, des Max-Planck Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen sowie der Universität Zürich entwickelt.

Die neue Methode erlaubt es, Einblicke in die spezifische Bindung von Proteinen zu gewinnen und ermöglicht auch das gezielte Design von Proteinen am Rechner. Von einem verbesserten Verständnis von Proteinkomplexen könnte zukünftig auch die medizinische Forschung profitieren, denn das neue computergestützte Design kann bei der Entwicklung von Wirkstoffen wertvolle Dienste leisten.

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Arzneipflanze des Jahres 2009:

Der Fenchel

 

Der Fenchel spielt in der Kinderheilkunde eine überragende Rolle. So wie er sind auch andere Arzneipflanzen wegen ihrer milden Wirkung gerade für Kinder besonders gut geeignet. Darauf wollen Wissenschaftler der Universität Würzburg mit der Wahl des Fenchels zur Arzneipflanze des Jahres 2009 hinweisen.Würzburg (23. Dezember 2008) - Der Fenchel spielt in der Kinderheilkunde eine überragende Rolle. So wie er sind auch andere Arzneipflanzen wegen ihrer milden Wirkung gerade für Kinder besonders gut geeignet. Darauf wollen Wissenschaftler der Universität Würzburg mit der Wahl des Fenchels zur Arzneipflanze des Jahres 2009 hinweisen.

Eltern wissen es aus Erfahrung: Wenn die Ernährung von Säuglingen umgestellt wird, treten unweigerlich Blähungen auf. Zur Linderung bekommen die Kinder dann Fencheltee oder andere Mittel, die Fenchel enthalten.

Damit ist Fenchel sehr häufig das erste Arzneimittel, mit dem der Mensch in seinem Leben in Kontakt kommt. Das ist in Europa so und auch in vielen anderen Regionen der Welt, etwa in Australien und China. Der Fenchel dürfte deshalb eine der bekanntesten Arzneipflanzen sein.

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Miglustat (Zavesca®) erhält positive Empfehlung des europäischen Ausschusses für Humanarzneimittel für die Indikation Niemann-Pick Typ C

Allschwil/Basel, Schweiz  (19. Dezember 2008) - Actelion Ltd (SIX: ATLN) teilte heute mit, dass der europäische Ausschuss für Humanarzneimittel (European Committee for Medicinal Products for Human Use - CHMP) einen positiven Bescheid für eine Indikationserweiterung von Miglustat (ZavescaÒ) erteilt hat, die sich auf den Einsatz bei Patienten mit der Niemann-Pick-Krankheit Typ C (NPC), einer sehr seltenen neurodegenerativen genetischen Erkrankung, bezieht.

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Wie entstehen Bio-Similars ?

Der zulassungstechnische Weg Europas zum Biosimilar („similar biological medicinal product“)

 

Berlin (27. November 2008) – Angesichts der Besonderheiten biopharmazeutischer Arzneimittel reicht ein Identitätsnachweis durch Bioäquivalenzstudien, wie er für eine Marktzulassung herkömmlicher Generika erforderlich ist, für biologische Arzneimittel nicht aus. Die für Standardgenerika geltenden Zulassungsbestimmungen sind auf biologische Folgeprodukte daher nicht anwendbar. Bis vor kurzem sahen sich pharmazeutische Unternehmen, die Folgeversionen patentfreier biologischer Arzneimittel entwickeln wollten, mit einer regulatorischen Hürde konfrontiert.

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Biosimilars schaffen finanzielle Freiräume für die gesetzlichen Krankenkassen

 

  • IGES Institut: Gesetzliche Krankenversicherung kann in Deutschland bis 2020 durch Biosimilars 8,1 Milliarden Euro einsparen.

  • Deutschland riskiert, sich vom Fortschritt in der Arzneimitteltherapie und von dauerhaften Einsparungen abzukoppeln.

  • Nur wenige Unternehmen verfügen über erforderliches Know-How und Ressourcen, um Biosimilars zu entwickeln.

 

Biopharmazeutische Produktion am Sandoz Standort Kundl, Österreich; Photo: SandozBerlin (27. November 2008) – Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland können bis zum Jahr 2020 durch so genannte Biosimilars 8,1 Milliarden Euro sparen. Das geht aus einer Studie hervor, die das IGES Institut im Auftrag des Arzneimittelherstellers Sandoz erstellt hat. Darin beschäftigen sich die Berliner Wissenschaftler auch mit politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für diese neue Generation biotechnologisch hergestellter Arzneimittel.

Biosimilars sind Folgeprodukte von biopharmazeutischen Medikamenten nach deren Patentablauf. Aufgrund ihrer komplexen Molekularstruktur und den hohen Anforderungen an die biotechnologischen Herstellungsprozesse unterscheiden sie sich allerdings grundlegend von den konventionell-synthetisierten Generika.

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Sugammadex-Studie zeigt erstmals, dass eine schnelle Reversierung einer tiefen Rocuronium-induzierten Muskelrelaxation möglich ist

 

Die Veröffentlichung einer vergleichenden Studie zeigt, dass Sugammadex eine signifikant schnellere Reversierung einer tiefen, Rocuronium-induzierten Muskelrelaxation bietet als Neostigmin

 

München (7. November 2008) - Die Muttergesellschaft der Essex Pharma GmbH gab am 28. Oktober bekannt, dass eine im November 2008 in der medizinischen Fachzeitschrift Anesthesiology (Vol. 109, No. 5)1 veröffentlichte Studie gezeigt hat, dass Sugammadex eine signifikant schnellere Erholung einer tiefen Rocuronium-induzierten Muskelrelaxation bewirkt hat als der herkömmliche Antagonist Neostigmin. Wichtig ist, dass es sich dabei um die erste Vergleichsstudie handelt, die zeigt, dass eine schnelle Reversierung einer tiefen Rocuronium-induzierten Muskelrelaxation möglich ist. In der Studie betrug die mediane Zeit bis zur Erholung in der Sugammadex-Gruppe 2,7 Minuten, in der Neostigmin-Gruppe im Vergleich dazu 49 Minuten.

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Roche erhält FDA-Zulassung für Hepatitis-C-Viruslasttest auf vollautomatisierter Echtzeit-PCR-Plattform

 

Erhöhte Laboreffizienz und Standardisierung für individuelle Patientenbehandlung

 

Pleasanton, Kalifornien, USA (31. Oktober 2008, ots/PRNewswire) - Roche Molecular Diagnostics gab heute bekannt, dass sein HCV-Test COBAS(R) AmpliPrep / COBAS(R) TaqMan(R) von der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) zur Verwendung in den USA zugelassen wurde. Der Test stützt sich auf die firmeneigene Echtzeit-PCR-Technologie von Roche zur Quantifizierung der Hepatitis C RNA-Konzentration im Blut eines Patienten. Die Ergebnisse des Hepatitis C-Viruslasttests dienen Ärzten zur Definition eines Baseline-Wertes der Hepatitis C-Infektion sowie zur seriellen Überwachung der Viruslast und des Behandlungserfolges bei Patienten in Therapie.

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