Home Pharmakologie Pharma aktuell Rote-Hand-Brief zu Virazole® (Ribavirin)
21 | 05 | 2012
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Sterilitätsprobleme und Partikelverunreinigungen

Rote-Hand-Brief zu Virazole® (Ribavirin)

 

Berlin (23. Dezember 2011) - Das Virusstatikum Ribavirin (Virazole®) ist zugelassen zur Behandlung von schweren Infektionen der unteren Atemwege, die durch das Respiratorische-Synzytial-Virus (RSV) verursacht werden.

 

Der Hersteller informiert in einem Rote-Hand-Brief über Sterilitätsprobleme und Partikelverunreinigungen an der Herstellungsstätte. Er empfiehlt, Virazole® nur anzuwenden, wenn der Einsatz absolut essentiell ist. Es sollten nur Lösungen verabreicht werden, die frei von Partikeln sind und keine Trübung oder Färbung aufweisen. Eine zusätzliche Sterilfiltration der rekonstituierten Lösung wird empfohlen.

 

Rote-Hand-Brief zu Virazole® (Ribavirin) vom 20.12.2011
http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/RHB/Archiv/2011/20111220.pdf

 




Quelle: Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ), Drug Safety Mail 2011-190, 23.12.2011 (tB).

 
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