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21 | 10 | 2017
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Experten bestätigen: Nasengesundheit – mehr als ein Infektionsschutz

 

Tägliche Nasenpflege leistet einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität und schützt vor Infektionen der Atemwege

 

 Ab September 2006 exklusiv in Apotheken erhältlich: Das neue Bepanthen Meerwasser-Nasenspray befeuchtet und reinigt die Nase. Mit Dexpanthenol und Meerwasser natürlichen Ursprungs sichert es eine optimale Pflege der Nasenschleimhaut – die Basis der Nasengesundheit. Das Meerwasser-Nasenspray kann jeden Tag, besonders in der Erkältungszeit angewendet werden. Photo: Bayer Vital GmbH
 

Ab September 2006 exklusiv in Apotheken erhältlich: Das neue Bepanthen Meerwasser-Nasenspray befeuchtet und reinigt die Nase. Mit Dexpanthenol und Meerwasser natürli-chen Ursprungs sichert es eine optimale Pflege der Nasenschleimhaut – die Basis der Nasengesundheit. Das Meerwasser-Nasenspray kann jeden Tag, besonders in der Erkältungszeit angewendet werden. 
                         Photo: Bayer Vital GmbH

Köln (18. Juli 2006) - Die Nase gehört nicht nur zu den wichtigsten Sinnesorganen des Menschen, sondern auch zu den primären Abwehrmechanismen des Körpers. Dabei vollbringt sie Höchstleistungen: Etwa 10.000 unterschiedliche Gerüche vermag sie wahrzunehmen und wehrt Millionen von Krankheitserregern ab. Aber erst, wenn Schnupfen, Niesreiz, Jucken oder Wundsein ihre Funktionen beeinträchtigen, wird sich der Mensch dessen bewusst – und häufig krank.

Die Nase reinigt täglich bis zu 20.000 Liter Atemluft von Schmutzpartikeln, aber auch von Viren, Bakterien, Hefen und Pilzen. „Durch diesen unmittelbaren Erregerkontakt zählen virale Atemwegsinfektionen zu den häufigsten beim Menschen“, erläutert Professor Dr. Wolfgang Elies, HNO-Chefarzt der Städtischen Kliniken Bielefeld.

Auch weit verbreitete Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps oder Windpocken werden primär über die Nasenschleimhäute übertragen. „Der beste Schutz vor solchen Infektionen ist eine gesunde Nase“, sagt Prof. Elies, „denn sie wehrt Krankheitserreger mit einem effektiven Selbstreinigungs-Mechanismus ab.“ Eine spezielle Hautschicht, das Flimmerepithel, die darauf befindlichen Flimmerhärchen und eine darüber liegende Schleimschicht befördern Fremdkörper ständig wie ein Fließband nach innen (mukoziliäre Clearance). Sie gelangen dabei über den Rachen in den Magen, wo sie von der Magensäure unschädlich gemacht werden. Der Nasenschleim enthält zudem Bakterien hemmende Substanzen und Antikörper gegen Viren. So lange dieses System gesund ist, haben Viren kaum eine Chance, es sei denn, das Immunsystem ist geschwächt.

 

Kälte, Heizungsluft, Klimaanlagen, Allergien, Luftschadstoffe und auch eine altersbedingt schlechtere Nasendurchblutung beeinträchtigen die Nasenschleimhaut  negativ oder schädigen sie sogar. Auch Konservierungsmittel in Nasensprays – so haben Studien gezeigt – können die für den Reinigungsprozess wichtigen Flimmerhärchen beschädigen. „Daher ist es wichtig, die strapazierte Nasenschleimhaut zu pflegen“, rät der Spezialist für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Ein geeignetes Präparat sei dafür ein Dexpanthenol-haltiges Meerwasserspray wie das neue Produkt von Bepanthen. In Kombination mit abschwellend wirkenden Medikamenten empfiehlt er Meerwasser-Nasensprays mit Dexpanthenol auch zur Behandlung von Komplikationen wie Nasennebenhöhlen-Entzündungen (Sinusitis) oder chronischen Nasenschleimhaut-Entzündungen (Rhinitis).

 

 

Nasengesundheit, grundlegend für die Geruchswahrnehmung

 

Der Geruchssinn wird in unserer optisch und akustisch dominierten Welt oft unterschätzt. Zu Unrecht, denn ohne das olfaktorische System könnten wir kein Essen und keinen Wein genießen. Auch bei der Partnerwahl spielt es eine große Rolle, denn Sexuallockstoffe, so genannte Pheromone, definieren den individuellen Körpergeruch eines jeden Menschen und sind dafür verantwortlich, ob wir jemanden attraktiv finden oder „nicht riechen“ können. Über den Geruchssinn werden sogar unsere Körperfunktionen gesteuert, indem das limbische System im Gehirn die Duftreize in Gefühle und Triebe wie Verlangen, Sympathie oder Abneigung übersetzt.

 

Früher galt das Riechen als niederer Sinn, dem beim Menschen keine Bedeutung beigemessen wurde. Erst nachdem Wissenschaftler in den 90iger Jahren die Riechrezeptoren entdeckten, änderte sich das. Heute weiß man: Etwa 350 Rezeptorproteine erlauben es dem Menschen, entsprechend viele einzelne Gruppen von Duftmolekülen zu erkennen und zu unterscheiden. „Düfte haben einen ganz wesentlichen Einfluss auf unser Leben. Der Geruchssinn informiert nicht nur darüber, was essbar oder ungenießbar ist oder warnt vor Gefahren wie beispielsweise Bränden, er macht sogar Erinnerungen erlebbar: Ein Hauch von Zimt liegt in der Luft und man fühlt sich wieder als Kind in Omas Küche beim Plätzchenbacken“, so der Riechforscher Prof. Dr. Dr. Dr. Hanns Hatt, Lehrstuhl für Zellphysiologie der Ruhr-Universität Bochum. Voraussetzung für diese biochemischen Höchstleistungen ist jedoch eine gesunde Nase mit intakter Nasenschleimhaut.


Quelle: Pressegespräch der Firma Bayer HealthCare zum Thema „Nasengesundheit – mehr als ein Infektionsschutz“ am 18.06.2006 in Hamburg (Ogilvy Healthworld) (tB).
 
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