Home Pharmakologie Pharma aktuell Rote-Hand-Brief zu Betmiga® (Mirabegron): Neue Empfehlungen zum Risiko eines Blutdruckanstiegs
22 | 10 | 2017
PDF Drucken

Rote-Hand-Brief zu Betmiga® (Mirabegron)

Neue Empfehlungen zum Risiko eines Blutdruckanstiegs

 

Berlin (7. September 2015) - Die Firma Astellas Pharma GmbH informiert darüber, dass unter Mirabegron-Therapie schwerwiegende Fälle von Hypertonie und erhöhtem Blutdruck berichtet wurden. Mirabegron ist jetzt kontraindiziert bei Patienten mit schwerer, nicht ausreichend eingestellter Hypertonie, definiert als systolischer Blutdruck ≥ 180 mmHg und/oder diastolischer Blutdruck ≥ 110 mmHg. Der Blutdruck ist vor Beginn der Behandlung zu messen und regelmäßig während der Behandlung zu kontrollieren, insbesondere bei Patienten mit Hypertonie.

 

 

 


Quelle: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), (tB).

 
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson