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22 | 03 | 2017
Pneumologie
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Abb.1: Packshot Pulmelia®, ©ELPEN Pharma GmbHEinfach inhalieren, erfolgreich therapieren

Pulmelia® neu im Elpenhaler®: Bewährte Fixkombination Budesonid/Formoterol bei Asthma und COPD

Berlin (20. Oktober 2016) – Die Auswahl des passenden Inhalators ist für einen langfristigen Therapieerfolg bei Asthma und COPD von entscheidender Bedeutung. Der Elpenhaler® erleichtert Patienten durch seine einfach zu erlernende Handhabung den Inhalationsvorgang. Durch die Möglichkeit der visuellen Kontrolle über die Einatmung der gesamten Dosis sowie durch den Schutz des Wirkstoffes vor Feuchtigkeit durch die Verpackung in Einzelblistern erfüllt er weitere wichtige Anforderungen an einen Trockenpulverinhalator. Mit der Markteinführung von Pulmelia® (Budesonid/Formoterol) steht ab Oktober 2016 eine weitere bewährte Wirkstoffkombination zur Inhalation mit dem Elpenhaler® zur Verfügung. Pulmelia® ist nach Rolenium® (Salmeterol/Fluticason) die zweite Fixkombination zur inhalativen Therapie mit dem patentierten Device.

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G-BA

DMP für Patienten mit COPD aktualisiert

Berlin (21.Juli 2016) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das strukturierte Behandlungsprogramm (Disease-Management-Programm, DMP) für Patientinnen und Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) in allen wesentlichen Punkten aktualisiert. Die COPD ist eine chronische, in der Regel fortschreitende Atemwegs- und Lungenerkrankung, die in Folge einer chronischen Bronchitis entsteht und mit oder ohne Lungenemphysem einhergeht.

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IQWiG-Vorbericht publiziert

Lungenvolumenreduktion bei schwerem Lungenemphysem

  • Bei chirurgischen Verfahren Hinweise auf Nutzen , aber auch Beleg für Schaden
  • Bei bronchoskopischen Verfahren fehlen aussagekräftige Studien

Köln (8. Juli 2016) - Bei einem Lungenemphysem ist Lungengewebe dauerhaft erweitert oder zerstört, was zu einer Überblähung der Lunge führt. Die Betroffenen leiden vor allem unter Atemnot, in schweren Fällen auch ohne körperliche Belastung. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) prüft derzeit, welche Vor- und Nachteile chirurgische und bronchoskopische Verfahren haben, mittels derer das Lungenvolumen reduziert werden kann.

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Rote-Hand-Brief zu Adempas® (Riociguat)

Neue Kontraindikation für Patienten mit pulmonaler Hypertonie in Verbindung mit idiopathischen interstitiellen Pneumonien (PH-IIP)

Bonn (5. Juli 2016) - Die Firmen Bayer AG und MSD Sharp & Dohme GmbH informieren in einem Rote-Hand-Brief zu Adempas® über Zwischenergebnisse der Studie RISE-IIP – in der Patienten mit pulmonaler Hypertonie in Verbindung mit idiopathischen interstitiellen Pneumonien (PH-IIP) behandelt wurden.

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Tuberkulose

Fremdsprachige Patienteninformationen erschienen

Berlin (30. Juni 2016) - Auf zwei Seiten informiert die kostenlose Kurzinformation "Tuberkulose – auch hierzulande ein aktuelles Thema" über Risikogruppen, Krankheitszeichen, Meldepflicht und Behandlungs-möglichkeiten. Patientinnen und Patienten, die nicht deutsch sprechen, erhalten ab sofort auch Information zum Thema in Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Türkisch.

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Lungenforschung

Vorhersage von Nanotoxizität

Neuherberg (13. Juni 2016) - Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben im Rahmen der europäischen Initiative Horizon 2020 über eine Million Euro eingeworben. Dr. Tobias Stöger und Dr. Otmar Schmid vom Institut für Lungenbiologie und des Comprehensive Pneumology Center (CPC) werden die Fördersumme dazu nutzen, neue Tests für die Gefährdungsbeurteilung durch Nanomaterialien in den Atemwegen zu entwickeln. Diese könnten unter anderem dazu beitragen, den Bedarf für aufwändige Tests zu reduzieren.

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IQWiG

Mepolizumab bei schwerem Asthma: Zusatznutzen nicht belegt

  • Zweckmäßige Vergleichstherapie nicht umgesetzt, indirekter Vergleich ungeeignet

Köln (2. Mai 2016) - Der monoklonale Antikörper Mepolizumab ist seit Ende 2015 zur Behandlung von Erwachsenen mit schwerem refraktärem eosinophilem Asthma zugelassen. In einer frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun untersucht, ob der Wirkstoff Patientinnen und Patienten einen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie bietet.

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IQWiG

Umeclidinium zur Symptomlinderung bei COPD: Zusatznutzen nicht belegt

  • Mittlerer Schweregrad: keine signifikanten Unterschiede
  • Höhere Schweregrade: keine Daten

Köln (2. Mai 2016) - Umeclidiniumbromid (kurz: Umeclidinium) ist seit 2014 zur bronchialerweiternden Erhaltungstherapie bei Erwachsenen mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zugelassen und war zunächst nur in Kombination mit Vilanterol auf dem Markt. Seit 2016 ist es auch als Monopräparat erhältlich. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat nun in einer frühen Nutzenbewertung untersucht, ob dieses Monopräparat Patientinnen und Patienten einen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie bietet.

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57. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie 2016

Asthma – vom leichten bis zum schweren Ende

 

  • Asthmakontrolle als Grundlage erfolgreicher Therapie
  • Schweres Asthma: Wo stehen wir?
  • Gezielte Anti-IL-5-Therapie mit Mepolizumab

 

Leipzig (4. März 2016) – Die heutige Therapie des schweren Asthma bronchiale kann – auf Grundlage eines guten Asthmamanagements – individueller an die Bedürfnisse der Patienten angepasst werden. Die Identifizierung von Phänotypen und die Verfügbarkeit neuer, zielgerichteter Therapieoptionen ermöglichen das. Dazu zählt auch das kürzlich eingeführte Biologikum Mepolizumab (monoklonaler Anti-IL-5-Antikörper) für Patienten mit schwerem, refraktärem eosinophilem Asthma. Welche Erkenntnisse aus der aktuellen Studienlage gewonnen werden können, und inwiefern diese den Praxisalltag verändern, diskutierten Pneumologen auf einem Symposium* im Rahmen des 57. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie in Leipzig.

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Pneumologie-Portfolio von Roche

Innovative und etablierte Therapieoptionen bei lebensbedrohlichen Lungenerkrankungen

 

Leipzig (4. März 2016) – Patienten mit lebensbedrohlichen Lungenerkrankungen können heute immer individueller und effektiver behandelt werden. So die Quintessenz eines Pressegesprächs von Roche im Rahmen der 57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP). Die Referenten stellten aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu bewährten Produkten sowie Neuigkeiten zu innovativen Wirkstoffen aus der Pneumologie-Pipeline von Roche vor. Mit Avastin® (Bevacizumab) und Tarceva® (Erlotinib) in der First-Line-Therapie kann beim fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) die Basis für weitere Therapien gelegt werden. Durch beide Therapien lässt sich sowohl das progressionsfreie als auch das Gesamtüberleben verlängern1. Esbriet® (Pirfenidon) ist seit seiner Zulassung in 2011 als erstes Medikament zur Behandlung der leichten bis mittelschweren idiopathischen Lungenfibrose (IPF) bei Erwachsenen ein integraler Bestandteil der IPF-Therapie. Im CAPACITY-Studienprogramm konnte eine Reduktion der Verschlechterung der Lungenfunktion um 45 % und in einer gepoolten Analyse der Zulassungsstudien eine Reduktion der Gesamt-Mortalitätsrate in den ersten 12 Monaten um 48 % unter einer Behandlung mit Esbriet® gezeigt werden. 

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57. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)

COPD: Viele Patienten wenden Inhalatoren falsch an – Lungenärzte fordern mehr Schulungen

 

Leipzig (3. März 2016) - Rund zwei Drittel aller Patienten mit Lungenerkrankungen wenden ihren Inhalator falsch an und gefährden so ihren Behandlungserfolg. Auch die Vielfalt an Geräten mit mangelnder Kennzeichnung und Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Herstellern führen dazu, dass Patienten oft nicht das für sie passende Gerät mit dem richtigen Medikament bekommen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) und die Deutsche Lungenstiftung (DLS) fordern eine eindeutige Farbkennzeichnung der Inhalatoren und Schulungsangebote für Lungenpatienten. Über die richtige Anwendung von Inhalatoren berichten Experten auf dem DGP-Kongress in Leipzig.

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