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02 | 08 | 2015
Pneumologie
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Pneumologie

Spiriva® Respimat® erhält Zulassung für die Asthma-Therapie in Deutschland

 

  • Trotz verfügbaren Therapieoptionen* hat fast jeder zweite Asthma-Patient weiterhin Symptome1,2,3
  • Spiriva® Respimat® reduziert als neue Zusatztherapie für erwachsene symptomatische Asthma-Patienten† das Risiko von schweren Asthma-Exazerbationen4
  • Zulassungserweiterung basiert auf umfangreichen klinischen Phase-III-Studienprogramm UniTinA-asthma®5

 

Ingelheim (18. September 2014) – Boehringer Ingelheim gab heute bekannt, dass Tiotropium (Spiriva®) Respimat® in Deutschland jetzt auch für die Behandlung von Asthma zugelassen ist. Das langwirksame bronchienerweiternde Medikament ist zugelassen als zusätzliche Therapie von erwachsenen Patienten mit Asthma, die trotz einer Basistherapie† noch symptomatisch sind und im Vorjahr mindestens eine erhebliche plötzliche Verschlechterung (Exazerbation‡) hatten.6

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GSK erweitert Portfolio gleich um zwei Atemwegsmedikamente: Langer Atem zahlt sich aus. Anoro® und Relvar®: Neue Fixkombinationen mit 24-Stunden-Wirkung. Einfach anzuwenden: Inhalationsgerät Ellipta®. Asthma+ und COPD++,* individuell behandeln: Fokus auf den Patienten. „Viele Patienten mit Atemwegserkrankungen wie Asthma und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung – kurz COPD – wünschen sich, ihrem Alltag wieder besser gewachsen zu sein“, erklärte Dr. Mitra Vahdati-Bolouri, Global Medical Director im Respiratory Franchise bei GSK, auf einer Presseveranstaltung. „Dazu gehört beispielsweise, ohne Atemnot mit den Enkelkindern spielen zu können oder nachts erholsamen Schlaf zu finden“, führte sie weiter aus. Nicht nur die Lebensqualität von Asthma- und COPD-Patienten ist erheblich vermindert(1,2) , vielmehr handelt es sich um chronische und bis heute unheilbare Erkrankungen mit weltweit hoher Prävalenz. Photo: GlaxoSmithKlineGSK erweitert Portfolio gleich um zwei Atemwegsmedikamente

Langer Atem zahlt sich aus

 

                                    • Anoro® und Relvar®: Neue Fixkombinationen mit 24-Stunden-Wirkung
                                    • Einfach anzuwenden: Inhalationsgerät Ellipta®
                                    • Asthma+ und COPD++,* individuell behandeln: Fokus auf den Patienten

 

München (9. September 2014) -  „Viele Patienten mit Atemwegserkrankungen wie Asthma und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung – kurz COPD – wünschen sich, ihrem Alltag wieder besser gewachsen zu sein“, erklärte Dr. Mitra Vahdati-Bolouri, Global Medical Director im Respiratory Franchise bei GSK, auf einer Presseveranstaltung. „Dazu gehört beispielsweise, ohne Atemnot mit den Enkelkindern spielen zu können oder nachts erholsamen Schlaf zu finden“, führte sie weiter aus. Nicht nur die Lebensqualität von Asthma- und COPD-Patienten ist erheblich vermindert(1,2) , vielmehr handelt es sich um chronische und bis heute unheilbare Erkrankungen mit weltweit hoher Prävalenz (1,2,3,4).

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ERS-Congress 2014

Neue Perspektiven bei idiopathischer Lungenfibrose (IPF):
Beim ERS vorgestellte Studiendaten zu Nintedanib* überzeugen

 

  • Nintedanib* reduzierte den jährlichen FVC-Verlust gegenüber Placebo um etwa die Hälfte und verlangsamte das Fortschreiten der Erkrankung.
  • Adjudizierte , akute Exazerbationen traten unter Nintedanib* signifikant seltener auf als im Vergleich zu Placebo.

 

München (9. September 2014) – Beim Wandern bemerkt der 64-jährige Patient Atemnot. Er wertet dieses Geschehen zunächst als Tribut des Alters und eines nicht unbeträchtlichen Nikotinkonsums. Sein Hausarzt überweist ihn an einen Radiologen. Dieser führt eine Computertomografie (CT) durch und überweist ihn mit einem ersten Verdacht an einen Lungenspezialisten. Etwa zwei Jahre nach den ersten Symptomen bekommt der Rentner Gewissheit. Was es mit der nun gestellten Diagnose idiopathische Lungenfibrose (IPF) auf sich hat, erfährt er durch eingehende Internetrecherche: Die eingeschränkten Behandlungsoptionen und die geringe Lebenserwartung schockieren ihn zutiefst. Auch geliebte Tätigkeiten, wie seine Wandergruppe, muss er im weiteren Verlauf der Erkrankung aufgeben. Das Spielen mit den Enkeln ist nur mit vielen Pausen zu bewältigen. Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit und Müdigkeit drohen ihn sozial zu isolieren.

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ERS 2014:

Asthma: Die neue Indikation für Spiriva® (Tiotropium) Respimat® kann vielen Patienten mit Asthma eine Behandlungsverbesserung bieten

 

  • Spiriva® Respimat® reduziert als Zusatztherapie bei Asthma-Patienten, die trotz Basistherapie* weiterhin Symptome haben, das Risiko für schwere Asthma-Exazerbationen um 21%1
  • Fast jeder zweite Asthma-Patient hat unter der Anwendung der derzeitigen Therapiemöglichkeiten weiterhin Symptome2,3,4 und damit ein erhöhtes Risiko für potentiell lebensbedrohliche Exazerbationen5
  • Tiotropium (Spiriva®) im Respimat® ist das erste langwirksame Anticholinergikum in der Asthma-Therapie6

 

München (8. September 2014) – Boehringer Ingelheim hat heute bekannt gegeben, dass die europäischen Zulassungsbehörden die Indikationsserweiterung von Spiriva® (Tiotropium) Respimat® für Asthma akzeptiert haben. Der langwirksame Bronchodilatator im Respimat® soll angewendet werden als dauerhafte Zusatztherapie für erwachsene Asthma-Patienten, die als Basistherapie eine Kombination aus ICS† (≥ 800 μg Budesonid/Tag oder Äquivalent) und einem LABA‡ erhalten, und die im Vorjahr mindestens eine schwere Exazerbation erfahren haben.

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ERS-Congress 2014

Roflumilast verbessert Lungenfunktion bei dynamischer Überblähung

 

München (8. September 2014) – Klinische Studien mit Roflumilast zeigen, dass COPD-Patienten von einer systemischen, antientzündlichen Therapie im Hinblick auf die Lungenfunktion profitieren(1,2) Diese Patienten zu Beginn einer COPD-Therapie zu identifizieren, ist eine Herausforderung. Eine neue Studie, die auf dem Kongress der European Respiratory Society (ERS) in München vorgestellt wurde, bietet hierfür gute Anhaltspunkte. Demnach zeigen bezüglich der Lungenfunktion insbesondere COPD-Patienten mit einer dynamischen Überblähung vor Therapie ein gutes Ansprechen auf Roflumilast.(3)

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ERS-Congress 2014

Analyse von gepoolten Daten aus drei Phase-III-Studien mit Pirfenidon (Esbriet®): bis zu 72 Wochen konsistenter positiver Behandlungseffekt auf Krankheitsprogression bei Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose (IPF)

 

  • Analyse einer offenen Erweiterungsstudie untermauert die Datenlage zur langfristigen Wirksamkeit und Verträglichkeit von Pirfenidon
  • Praxisdaten aus einem laufenden Patientenregister zeigen Übereinstimmung des Sicherheitsprofils mit klinischen Studien

 

München (8. September 2014) - Die Firma InterMune hat heute die Ergebnisse gepoolter Analysen von Daten aus drei multinationalen randomisierten Phase-III-Studien präsentiert (ASCEND [Studie 016] und CAPACITY [Studien 004 und 006]). Daraus geht hervor, dass Pirfenidon über einen Zeitraum von bis zu 72 Wochen einen bleibenden positiven Behandlungseffekt auf verschiedene Krankheitsparameter bei Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose (IPF) hatte. Professor Paul W. Noble, M.D. vom Cedars-Sinai Medical Center, Los Angeles, hat die Daten heute beim Jahreskongress (2014) der European Respiratory Society präsentiert.

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Trockenpulverinhalator mit Fixkombination aus Budesonid und Formoterol

Für die Inhalationstherapie bei Asthma und COPD: DuoResp® Spiromax®

 

Hamburg (2. Juni 2014) - Die Inhalationstherapie bei Asthma und COPD wird um eine Therapieoption reicher: Mit DuoResp® Spiromax® können erwachsene Patienten ab 18 Jahren die Fixkombination aus dem inhalativen Kortikosteroid Budesonid und dem langwirksamen Bronchodilatator Formoterol als Trockenpulver inhalieren. DuoResp® Spiromax® ist in Wirkstärken von 160/4,5 μg bzw. 320/9 μg pro Hub verfügbar.

 

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Spirometrie 2014

Welche Konsequenzen erfordern die neuen Spirometrie-Normwerte?

 

Bonn (10. April 2014) - Die wichtigsten spirometrischen Parameter wie die forcierte Vitalkapazität (VC) und die Sekundenkapazität (FEV1) liegen in mittleren höheren Lebensabschnitt ca. 10 % höher als nach den bisherigen Referenzwert-Empfehlungen. In den neuen Leitlinien und im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin wird bzw. wurde heftig debattiert, ob auch die Schweregradeinteilung der COPD wie früher gewohnt in Prozent des Sollwertes oder nach dem Z-Score erfolgen sollte.

 

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DGP 2014: COPD-Inhalationstherapie – optimierter Gerätewiderstand für hohe Wirkstoffdeposition. – Technologie und Handhabung von Inhalationsgeräten standen im Fokus mehrerer Veranstaltungen im Rahmen des 55. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. in Bremen.1,2 Tenor aller Experten: Die Patienten müssen gut in der korrekten Handhabung ihres Inhalationsgerätes geschult werden. Darüber hinaus trägt die Auswahl eines geeigneten Inhalators dazu bei, Anwendungsfehler zu minimieren. Dr. Justus de Zeeuw, Wuppertal, präsentierte dazu Daten einer klinischen Studie, in der 97 % der Teilnehmer mit dem Genuair® erfolgreich inhalierten.DGP 2014

COPD-Inhalationstherapie – optimierter Gerätewiderstand für hohe Wirkstoffdeposition

 

Bremen (28. März 2014) – Technologie und Handhabung von Inhalationsgeräten standen im Fokus mehrerer Veranstaltungen im Rahmen des 55. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. in Bremen.1,2 Tenor aller Experten: Die Patienten müssen gut in der korrekten Handhabung ihres Inhalationsgerätes geschult werden. Darüber hinaus trägt die Auswahl eines geeigneten Inhalators dazu bei, Anwendungsfehler zu minimieren. Dr. Justus de Zeeuw, Wuppertal, präsentierte dazu Daten einer klinischen Studie, in der 97 % der Teilnehmer mit dem Genuair® erfolgreich inhalierten.3

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Takeda_LogoKongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie

Roflumilast in der hausärztlichen Versorgung: Lebensqualität im Fokus

 

Bremen (27. März 2014) – Die nicht-interventionelle Studie (NIS) DINO (Daxas® in COPD therapy) belegt die positiven Effekte des Wirkstoffs Roflumilast (Daxas®) im klinischen Alltag: Mehr als zwei Drittel der Patienten zeigten signifikante und klinisch relevante Verbesserungen hinsichtlich der COPD-bedingten Lebensqualität und Symptomlast. Die entsprechenden Daten wurden von Takeda Pharma auf dem 55. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Bremen vorgestellt. (1,2)

 

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DGP 2014

Idiopathische Lungenfibrose (IPF): Handlungsbedarf bei Diagnose und Therapie

 

  • IPF hat eine schlechte Prognose: etwa 50% der Patienten sterben innerhalb von 3 bis 4 Jahren nach Diagnose1
  • Das Erkennen des inspiratorischen Knisterrasselns kann bei Diagnose helfen
  • Intensive Arzt-Patienten-Kommunikation ist für Aufklärung über Krankheitsverlauf und Therapieoptionen essentiell
  • Ergebnisse der Phase-III-Zulassungsstudien für Nintedanib* beim ATSKongress 2014 erwartet

 

Bremen (27. März 2014) – Die zu den seltenen Erkrankungen zählende idiopathische Lungenfibrose (IPF) ist eine schwerwiegende Erkrankung, die mit einer hohen Sterblichkeit einhergeht. In Deutschland sind schätzungsweise bis zu 20.000 Menschen betroffen.2 Das 5-Jahres-Überleben dieser Patienten ist meist schlechter als bei den meisten Tumorerkrankungen1, eine Heilung bis jetzt nicht möglich. Bei einem von Boehringer Ingelheim initiierten Symposium auf dem 55. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) 2014 in Bremen diskutierten namhafte Referenten über klinische Symptome und Diagnostik der IPF. Im Vordergrund standen dabei unter anderem die Verbesserung der Früherkennung sowie die Notwendigkeit, die Erkrankung bei allen Pneumologen näher in den Fokus zu rücken.

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