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26 | 11 | 2014
Pneumologie
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DGP 2014

Idiopathische Lungenfibrose (IPF): Handlungsbedarf bei Diagnose und Therapie

 

  • IPF hat eine schlechte Prognose: etwa 50% der Patienten sterben innerhalb von 3 bis 4 Jahren nach Diagnose1
  • Das Erkennen des inspiratorischen Knisterrasselns kann bei Diagnose helfen
  • Intensive Arzt-Patienten-Kommunikation ist für Aufklärung über Krankheitsverlauf und Therapieoptionen essentiell
  • Ergebnisse der Phase-III-Zulassungsstudien für Nintedanib* beim ATSKongress 2014 erwartet

 

Bremen (27. März 2014) – Die zu den seltenen Erkrankungen zählende idiopathische Lungenfibrose (IPF) ist eine schwerwiegende Erkrankung, die mit einer hohen Sterblichkeit einhergeht. In Deutschland sind schätzungsweise bis zu 20.000 Menschen betroffen.2 Das 5-Jahres-Überleben dieser Patienten ist meist schlechter als bei den meisten Tumorerkrankungen1, eine Heilung bis jetzt nicht möglich. Bei einem von Boehringer Ingelheim initiierten Symposium auf dem 55. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) 2014 in Bremen diskutierten namhafte Referenten über klinische Symptome und Diagnostik der IPF. Im Vordergrund standen dabei unter anderem die Verbesserung der Früherkennung sowie die Notwendigkeit, die Erkrankung bei allen Pneumologen näher in den Fokus zu rücken.

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DGP 2014: Bewährter Gold-Standard: Spiriva® zum Start in die COPD-Dauertherapie. „Neue Therapieoptionen erfordern zunehmend evidenzbasierte Entscheidungen des Therapeuten bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)“, eröffnete Professor Dr. Klaus F. Rabe, Ärztlicher Direktor LungenClinic Großhansdorf, das Spiriva®-Expertengespräch im Rahmen des 55. DGP-Kongresses. „Entscheidend bleibt der umfassende Wirksamkeitsnachweis der Substanzen auf patientenrelevante Endpunkte und das erfolgreiche Zusammenspiel mit dem Inhalationsgerät“, fasste Rabe zusammen. Photo: Boehringer IngelheimDGP 2014: Bewährter Gold-Standard

Spiriva® zum Start in die COPD-Dauertherapie

 

                          • Tiotropium (Spiriva®) im GOLD-Update 2014 weiterhin als einziges langwirksames Anticholinergikum (LAMA) mit Evidenzgrad A für Patientengruppen B-D empfohlen
                          • Respimat® Soft Inhaler mit langanhaltender Sprühwolke zur einfachen und patientenfreundlichen Inhalation
                          • COPD- und Asthma-Atemwegs-Pipeline von Boehringer Ingelheim:
                              • Phase-III-Studienprogramm TOviTO TM untersucht Wirksamkeit und Sicherheit einer einmal täglichen Fixdosiskombination aus Tiotropium (Spiriva®) plus Olodaterol im Respimat® Soft Inhaler
                              • Phase-III-Studienprogramm UniTinA-Asthma TM zeigt erste vielversprechende Ergebnisse zum Einsatz von Spiriva® Respimat® bei Asthma-Patienten, die trotz ICS*/LABA† -Standardtherapie symptomatisch blieben

 

Bremen (27. März 2014) – „Neue Therapieoptionen erfordern zunehmend evidenzbasierte Entscheidungen des Therapeuten bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)“, eröffnete Professor Dr. Klaus F. Rabe, Ärztlicher Direktor LungenClinic Großhansdorf, das Spiriva®-Expertengespräch im Rahmen des 55. DGP-Kongresses. „Entscheidend bleibt der umfassende Wirksamkeitsnachweis der Substanzen auf patientenrelevante Endpunkte und das erfolgreiche Zusammenspiel mit dem Inhalationsgerät“, fasste Rabe zusammen.

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Deutsche Atemwegsliga

Neue Ansätze in Diagnostik und Therapie

 

Bremen (27. März 2014) - Die Spirometrie ist eine im Vergleich zur Bodyplethysmografie in der pneumologischen Facharztpraxis weit verbreitete diagnostische Methode zur Prüfung der Lungenfunktion. Die spirometrisch gewonnen Parameter Vitalkapazität (VC) und die Sekundenkapazität (FEV1) werden zur Beurteilung des Schweregrades einer Lungenerkrankung herangezogen und bestimmen die medikamentöse Therapie mit. Eine Ende 2012 von einer Taskforce der European Respiratory Society (ERS) veröffentlichte integrative Auswertung vorhandener Studien mit über 97.000 Spirometrien führte auf internationaler Ebene zu neuen Referenzwertempfehlungen. Ob die empfohlenen Referenzwerte in neuen Leitlinien berücksichtigt werden sollen, ist Gegenstand heftiger Debatten des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin, so Prof. C.-P- Criée, Vorsitzender der Deutschen Atemwegsliga.

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Deutsches Forschungsstipendium für Klinische Pneumologie

COPD: Neue Biomarker zur Prognose im Visier

 

  • GSK-Forschungsstipendium für Studie zu möglichen Biomarkern bei COPD
  • Preis geht an Forscherin am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf

 

Bremen (27 März 2014) - Neue prognostische Ansätze bei der Behandlung der Lungenerkrankung COPD zu finden – dieses langfristige Ziel verfolgt Dr. rer. nat. Nicole Lüneburg vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf mit ihren Forschungen zu bestimmten COPD-Stoffwechselvorgängen. Für eine viel versprechende, geplante Pilot-Studie zu diesem Thema erhielt die Wissenschaftlerin jetzt das von GSK gestiftete Deutsche Forschungsstipendium für Klinische Pneumologie.

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Weniger Atembeschwerden bei mittleren Schweregraden

Geringer Zusatznutzen für Indacaterol/Glycopyrronium bei COPD

 

Köln (17. Februar 2014) - Die Wirkstoffkombination Indacaterol/Glycopyrronium (Handelsname Ultibro Breezhaler, Xoterna Breezhaler) ist seit September 2013 für Erwachsene mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob diese Wirkstoffkombination gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet.

 

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Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Asthma: DMP stimmt mit Leitlinien weitgehend überein

 

Köln (22. Januar 2014) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 22. Januar 2014 die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit Asthma bronchiale vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, in aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Empfehlungen zu identifizieren, die für die geplante Überarbeitung des Disease-Management-Programms (DMP) von Bedeutung sein könnten. Demnach muss das DMP an keiner Stelle dringend überarbeitet werden. Allerdings identifizierte das IQWiG einige Aspekte, die ergänzt und spezifiziert werden könnten.

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Bei einigen Therapieaspekten sind aktuelle Leitlinien ausführlicher

COPD: DMP stimmt mit Leitlinien weitgehend überein

 

Köln (3. Januar 2014) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 3. Januar 2014 die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, in aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Empfehlungen zu identifizieren, die für die geplante Überarbeitung des Disease-Management-Programms (DMP) von Bedeutung sein könnten. Demnach muss das DMP an keiner Stelle dringend überarbeitet werden. Allerdings identifizierte das IQWiG einige Aspekte, die ergänzt und spezifiziert werden könnten.

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Paradigmenwechsel bei der Bewertung von Feinpartikeln in Asthma-Fixkombinationen. Neue Studie zu flutiform®: Hoher Feinpartikel-Anteil und günstiges Partikelspektrum. Beim Stellenwert von Feinpartikeln bei der Asthma-Inhalationstherapie deutet sich ein Umdenken an: die These „je feiner desto besser“ muss überdacht werden. Voraussetzung für eine gute Lungendeposition des Medikaments und damit eine erfolgreiche Asthmatherapie ist vielmehr ein hoher Feinpartikel-Anteil im Aerosol bei gleichzeitig optimalem Partikelspektrum. So lautete der Konsens unter Experten, die bei einer Veranstaltung des Unternehmens Mundipharma über die Bedeutung von Feinpartikeln bei Asthma-Fixkombinationen diskutierten. Vorgestellt wurden Daten einer neuen Studie1, die belegen, dass die Fixkombination flutiform® hinsichtlich ihres Feinpartikel-Anteils und Partikelspektrums gegenüber anderen Fixkombinationen Vorteile aufweist.Paradigmenwechsel bei der Bewertung von Feinpartikeln in Asthma-Fixkombinationen

Neue Studie zu flutiform®: Hoher Feinpartikel-Anteil und günstiges Partikelspektrum

 

Limburg (22. Oktober 2013) – Beim Stellenwert von Feinpartikeln bei der Asthma-Inhalationstherapie deutet sich ein Umdenken an: die These „je feiner desto besser“ muss überdacht werden. Voraussetzung für eine gute Lungendeposition des Medikaments und damit eine erfolgreiche Asthmatherapie ist vielmehr ein hoher Feinpartikel-Anteil im Aerosol bei gleichzeitig optimalem Partikelspektrum. So lautete der Konsens unter Experten, die bei einer Veranstaltung des Unternehmens Mundipharma über die Bedeutung von Feinpartikeln bei Asthma-Fixkombinationen diskutierten. Vorgestellt wurden Daten einer neuen Studie1, die belegen, dass die Fixkombination flutiform® hinsichtlich ihres Feinpartikel-Anteils und Partikelspektrums gegenüber anderen Fixkombinationen Vorteile aufweist.

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'Lungensport – ein Informationsvideo' Foto: Deutsche AtemwegsligaVIDEO

Lungensport bei chronischen Atemwegs- und Lungenkrankheiten

 

Bonn (8. Oktober 2013) - Lungensport ist ein wichtiger Bestandteil der Therapie chronisch obstruktiver Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD. Der Film "Lungensport – ein Informationsvideo" soll Patienten, deren Angehörige, Hausärzte und angehende Übungsleiter motivieren, sich mit dem Thema "Lungensport" auseinanderzusetzen.

Patienten mit chronisch obstruktiven Atemwegs- und Lungenkrankheiten wie Asthma und COPD meiden aus Angst vor Atemnot oft körperliche Aktivitäten. Die körperliche Schonung unter Vermeidung jeglicher Anstrengungen führt zwangsläufig zu einer Abnahme der körperlichen Leistungsfähigkeit bei gleichzeitiger Zunahme von Atemnot unter Belastung. Völlige Inaktivität und soziale Isolierung der Betroffenen sind häufig die Folge.

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Deutscher Lungentag 2013

Früherkennung von Lungenkrebs - eine Chance für das Leben

 

Bad Lippspringe (18. September 2013) - Mit dem diesjährigen Schwerpunktthema "Früherkennung von Lungenkrebs - eine Chance für das Leben" will der Deutsche Lungentag am 21. September über Möglichkeiten von Prävention, Früherkennung und Therapie bei Lungenkrebs informieren. Dazu finden ca. 65 über das gesamte Bundesgebiet verteilte Informationsveranstaltungen statt. Bei vielen dieser Veranstaltungen werden kostenlose Lungenfunktionstests sowie Informationen über die Volkskrankheiten Asthma und COPD angeboten.

 

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Aktuelle Empfehlungen zeigen möglichen Änderungsbedarf bei DMP auf

Vorbericht zu systematischer Leitlinienrecherche für Asthma publiziert

 

Köln (1. August 2013) - Ob sich aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien ein Aktualisierungs- oder Änderungsbedarf für das Disease-Management-Programm (DMP) Asthma ergibt, hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) überprüft und seine vorläufigen Ergebnisse dazu vorgelegt. Bis zum 29. August 2013 können interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zu diesem Vorbericht abgeben.

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