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04 | 12 | 2016
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Pneumologie
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PneumRx® Coils

Neue randomisierte klinische Studien bestätigen wiederholt positive Ergebnisse bei Patienten mit fortgeschrittenem Lungenemphysem

 

Leipzig (3. März 2016) – Für die Behandlung des fortgeschrittenen Lungenemphysems mit dem endobronchialen Coil-System existiert eine umfassende Datenlage: Nach der kürzlich publizierten REVOLENS-Studie steht mit RENEW die dritte Phase-III-Studie zur Behandlung des fortgeschrittenen Lungenemphysems mit Coils unmittelbar vor der Veröffentlichung. Wie bei allen anderen randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) wurde auch in der RENEW-Studie der primäre Endpunkt erreicht. Insgesamt wurden bereits mehr als 1.100 Patienten in Studien untersucht: 461 in randomisierten kontrollierten Studien, mehr als 650 im laufenden Register.1-4 Auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Leipzig diskutierten Experten die Bedeutung der Studienergebnisse für die klinische Praxis.

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Neue Analyse bestätigt

OFEV® bremst den Krankheitsverlauf der IPF und reduziert das Risiko für akute Exazerbationen

  • Gepoolte Daten dreier zulassungsrelevanter Studien zeigten konsistent, dass OFEV® den Krankheitsverlauf um etwa 50 % bremst1
  • Die gepoolte Analyse belegte, dass OFEV® das Risiko für prüfarzt-berichtete akute Exazerbationen signifikant reduzieren kann1
  • Folgestudie INPULSIS®-ON bestätigte: IPF-Patienten profitieren anhaltend von einer Langzeitbehandlung mit OFEV®2

Berlin (3. März 2016) – Die Diagnose idiopathische Lungenfibrose (IPF) verändert das Leben. Zeit bekommt einen neuen Stellenwert für die Betroffenen. Die meisten möchten noch besondere Lebensmomente mit der Familie teilen oder Reisen unternehmen.3 Ein wichtiges, für die Patienten relevantes Ziel der Behandlung ist daher, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten oder zu verhindern.

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Mehr Alltag trotz COPD

  • Schon in frühen COPD-Stadien häufig deutliche Einschränkungen im Alltag von Patienten
  • Mehr Alltag durch möglichst effizientes COPD-Management ab dem Start der Dauertherapie*
  • Anwendungsbeobachtung (NIS) zeigt verbesserte Leistungsfähigkeit und Gesamtkondition der Patienten mit Tiotropium und Olodaterol

Leipzig (3. März 2016) — „Alltägliches schaffe ich nur noch mit Mühe. Mein geliebtes Hobby, das Wandern, musste ich aufgeben. Auch meinem Partner kann ich nicht mehr so im Haushalt helfen, wie ich das gerne möchte“ – derartige Schilderungen hören die Pneumologen Prof. Dr. Dirk Skowasch, Uniklinikum Bonn, und Dr. Thomas Voshaar, Krankenhaus Bethanien Moers, häufig, wenn Patienten von ihrem Alltag mit der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) berichten. Auf der Pressekonferenz „Mehr Alltag trotz COPD“ im Rahmen des 57. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP) in Leipzig berichten die beiden Pneumologen unter anderem davon, wie ein möglichst effizientes Management der COPD ab dem Start der Dauertherapie* entscheidend dafür sein kann, die Lungenfunktion der Patienten zu maximieren und Alltagsaktivitäten sowie einen aktiven Lebensstil zu unterstützen.

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Mit umfassendem Therapiesystem

Alpha-1-Antitrypsin-Mangel frühzeitig erkennen und individuell versorgen

 

Düsseldorf (29. Februar 2016) – Nach Schätzungen sind in Deutschland etwa 8.000 bis 16.000 Menschen von einem schweren Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATM) betrof-fen.1 Die Erberkrankung führt zu fortschreitender Zersetzung des gesunden Lungengewebes unter Ausbildung von Lungenemphysemen mit entsprechenden Einschränkungen für die Lebensqualität.2 Aktuelle Defizite in der Diagnostik und der Versorgung von Alpha-1-Patienten adressiert ein umfassendes Therapiesystem für Ärzte und Patienten, das im Rahmen eines Pressegesprächs anlässlich des Tags der seltenen Erkrankungen 2016 in Düsseldorf vorgestellt wurde.* Es bietet Ärzten nicht nur die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten, AATM frühzeitig zu erkennen und adäquat zu behandeln, sondern trägt auch dazu bei, den Alltag von Alpha-1-Patienten zu erleichtern und ihre Lebensqualität zu verbessern.

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Pneumologen erwarten von einer IPF-Therapie, dass sie den Krankheitsverlauf bremst und das Risiko für akute Exazerbationen senkt

  • Neun von zehn Pneumologen meinen, dass eine späte IPF-Diagnose negative Auswirkungen für den Patienten hat1
  • Den Krankheitsverlauf zu bremsen hat höchste Priorität bei der Auswahl der medikamentösen Therapie1
  • Pneumologen denken bei den Auswirkungen der IPF vorrangig an Atemlosigkeit, akute Exazerbationen und Rückgang der Lungenfunktion1

Ingelheim am Rhein (3. Februar 2016) – Für Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose (IPF) sind eine frühe Diagnose und ein schneller Therapiebeginn besonders wichtig. Den größten Vorteil einer frühen medikamentösen Behandlung sehen Pneumologen darin, dass der Krankheitsverlauf frühzeitig gebremst und das Risiko für akute Verschlechterungen (Exazerbationen) vermindert werden kann. Das ist das Ergebnis einer Befragung von 416 Pneumologen aus 10 Ländern, darunter 50 Ärzte aus Deutschland.1 Wie die Umfrage weiter zeigt, spielen diese Kriterien für die Wahl der medikamentösen Therapie eine entscheidende Rolle.

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Aclidiniumbromid bei COPD

Beleg für beträchtlichen Zusatznutzen bei bestimmten Patienten

 

  • Vorteil bei Schweregrad III und weniger als zwei Krankheitsschüben, nicht aber bei anderen Patientengruppen
  • Exazerbationen seltener

 

Köln (15. Januar 2016) - Der Wirkstoff Aclidiniumbromid (kurz: Aclidinium, Handelsnamen Eklira, Bretaris) ist seit Juli 2012 zugelassen und soll die Symptome bei Erwachsenen mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) lindern. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat nun erneut den Zusatznutzen des Wirkstoffs gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft.

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Positive Daten aus der RENEW-Studie mit PneumRx® Coils

Alle primären und sekundären Endpunkte wurden erreicht

 

London, UK (14. Dezember 2015) – BTG plc (LSE: BTG), ein spezialisiertes Healthcare-Unternehmen, meldet das erfolgreiche Ergebnis der für die Zulassung in den USA entscheidenden RENEW-Studie. Ziel der randomisierten und kontrollierten klinischen Studie war es, die Sicherheit und Wirksamkeit von endobronchialen implantierten PneumRx® Coils (EBCI = EndoBronchial Coil Implant) bei einem fortgeschrittenen homogenen und/oder heterogenen Lungenemphysem zu belegen. Die Patienten der Kontrollgruppe erhielten eine medizinische Standardtherapie. Alle primären und sekundären Endpunkte der Studie wurden erfüllt.

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COPD

Tiotropium/Olodaterol bei COPD: Nachteile bei schwerer Erkrankten, Vorteile für manche Patientinnen

 

  • Mehr Exazerbationen bei Personen mit höheren COPD-Schweregraden
  • Weniger Symptome bei Frauen mit seltenen Krankheitsschüben

 

Köln (16. November 2015) - Die Fixkombination aus Tiotropium und Olodaterol (Handelsname Spiolto Respimat) ist seit Juli 2015 für die Dauertherapie von Erwachsenen mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob diese Wirkstoffkombination gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet.

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Idiopathische Lungenfibrose (IPF)

Neue Daten bestätigen Wirksamkeit von OFEV® (Nintedanib) in der Langzeitbehandlung der IPF

 

  • Interimsanalyse von INPULSIS®-ON zeigt: Effekt von OFEV® auf die Krankheitsprogression hält an – Veränderung der FVC gegenüber dem Ausgangswert bleibt über eine Behandlungsdauer von 2 Jahren stabil.1
  • Verträglichkeits- und Sicherheitsprofil durch Langzeitbeobachtung bestätigt (maximale Expositionsdauer von mehr als 3 Jahren).1
  • Häufig eingesetzte Begleitmedikationen (Antazida oder systemische Steroide) beeinflussen den Effekt von OFEV® auf die Krankheitsprogression nicht.2,3

 

Ingelheim am Rhein/Amsterdam (29. September 2015) – Patienten mit einer idiopathischen Lungenfibrose (IPF) haben in der Regel keine Aussicht auf Heilung. Nur wenige kommen für eine Lungentransplantation – die derzeit einzige kurative Therapie – in Frage. Die Hoffnung vieler Patienten liegt daher auf einer medikamentösen Therapie, die die Krankheitsprogression verlangsamen kann. Da die Medikamente auf Dauer eingenommen werden, kommt der anhaltenden Wirksamkeit sowie der Langzeitsicherheit und -verträglichkeit eine große Bedeutung zu.

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Spiolto® Respimat®. Photo und Copyright: Boehringer IngelheimNeue Daten unterstützen Spiolto® Respimat® als COPD-Dauertherapie von Anfang* an und zeigen Überlegenheit gegenüber LABA/ICS

 

                            • Post-Hosc-Analyse der OTEMTO®-Studien 1+2 bestätigt, dass Spiolto® Respimat® die Lebensqualität von COPD-Patienten von Anfang* an verbessert†
                            • Head-to-Head-Vergleichsstudie ENERGITO® zeigt überlegene Lungenfunktion mit Spiolto® Respimat® gegenüber einer LABA/ICS-Fixdosiskombination

 

 

Amsterdam, Niederlande (28. September 2015) — Boehringer Ingelheim hat heute im Rahmen des 25. Kongresses der European Respiratory Society (ERS) neue Daten zu zwei klinischen Studien bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) vorgestellt: Eine Post-Hoc- Analyse der Daten aus den OTEMTO®-Studien 1+2 zeigt, dass Spiolto® (Tiotropium/Olodaterol) Respimat® bei Patienten, die eine Dauertherapie benötigen, von Anfang* an zu einer signifikanten Verbesserung der Lebensqualität führt im Vergleich zu Spiriva® (Tiotropium) Respimat® oder Placebo.1 Die Ergebnisse unterstützen Spiolto® Respimat® als neue COPD-Dauertherapie von Anfang* an. Zudem zeigen aktuelle Daten der ENERGITO®-Studie, dass Spiolto® Respimat® bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer COPD2 die Lungenfunktion stärker verbessert‡ als eine LABA/ICS-Fixdosiskombination§.

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PROGNOSIS – das deutsche Bronchiektasenregister rekrutiert die ersten Patienten

Bronchiektasen - eine vernachlässigte Krankheit bekommt endlich Aufmerksamkeit

 

Hannover (14. August 2015) - Seit Ende Juni dieses Jahres werden die ersten Patienten in das deutsche Bronchiektasenregister PROGNOSIS eingeschlossen. „Nach einem Vorlauf von ca. 3 Jahren sind wir sehr glücklich, endlich die so wertvollen Daten unserer Bronchiektasenpatienten systematisch in einem spezifischen Register erfassen zu können“, sagt Dr. Felix C. Ringshausen, Oberarzt in der Klinik für Pneumologie der Medizinischen Hochschule Hannover und einer der Initiatoren von PROGNOSIS.

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