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Pneumologie
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Trockenpulverinhalator mit Fixkombination aus Budesonid und Formoterol

Für die Inhalationstherapie bei Asthma und COPD: DuoResp® Spiromax®

 

Hamburg (2. Juni 2014) - Die Inhalationstherapie bei Asthma und COPD wird um eine Therapieoption reicher: Mit DuoResp® Spiromax® können erwachsene Patienten ab 18 Jahren die Fixkombination aus dem inhalativen Kortikosteroid Budesonid und dem langwirksamen Bronchodilatator Formoterol als Trockenpulver inhalieren. DuoResp® Spiromax® ist in Wirkstärken von 160/4,5 μg bzw. 320/9 μg pro Hub verfügbar.

 

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Spirometrie 2014

Welche Konsequenzen erfordern die neuen Spirometrie-Normwerte?

 

Bonn (10. April 2014) - Die wichtigsten spirometrischen Parameter wie die forcierte Vitalkapazität (VC) und die Sekundenkapazität (FEV1) liegen in mittleren höheren Lebensabschnitt ca. 10 % höher als nach den bisherigen Referenzwert-Empfehlungen. In den neuen Leitlinien und im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin wird bzw. wurde heftig debattiert, ob auch die Schweregradeinteilung der COPD wie früher gewohnt in Prozent des Sollwertes oder nach dem Z-Score erfolgen sollte.

 

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DGP 2014: COPD-Inhalationstherapie – optimierter Gerätewiderstand für hohe Wirkstoffdeposition. – Technologie und Handhabung von Inhalationsgeräten standen im Fokus mehrerer Veranstaltungen im Rahmen des 55. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. in Bremen.1,2 Tenor aller Experten: Die Patienten müssen gut in der korrekten Handhabung ihres Inhalationsgerätes geschult werden. Darüber hinaus trägt die Auswahl eines geeigneten Inhalators dazu bei, Anwendungsfehler zu minimieren. Dr. Justus de Zeeuw, Wuppertal, präsentierte dazu Daten einer klinischen Studie, in der 97 % der Teilnehmer mit dem Genuair® erfolgreich inhalierten.DGP 2014

COPD-Inhalationstherapie – optimierter Gerätewiderstand für hohe Wirkstoffdeposition

 

Bremen (28. März 2014) – Technologie und Handhabung von Inhalationsgeräten standen im Fokus mehrerer Veranstaltungen im Rahmen des 55. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. in Bremen.1,2 Tenor aller Experten: Die Patienten müssen gut in der korrekten Handhabung ihres Inhalationsgerätes geschult werden. Darüber hinaus trägt die Auswahl eines geeigneten Inhalators dazu bei, Anwendungsfehler zu minimieren. Dr. Justus de Zeeuw, Wuppertal, präsentierte dazu Daten einer klinischen Studie, in der 97 % der Teilnehmer mit dem Genuair® erfolgreich inhalierten.3

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Takeda_LogoKongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie

Roflumilast in der hausärztlichen Versorgung: Lebensqualität im Fokus

 

Bremen (27. März 2014) – Die nicht-interventionelle Studie (NIS) DINO (Daxas® in COPD therapy) belegt die positiven Effekte des Wirkstoffs Roflumilast (Daxas®) im klinischen Alltag: Mehr als zwei Drittel der Patienten zeigten signifikante und klinisch relevante Verbesserungen hinsichtlich der COPD-bedingten Lebensqualität und Symptomlast. Die entsprechenden Daten wurden von Takeda Pharma auf dem 55. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Bremen vorgestellt. (1,2)

 

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DGP 2014

Idiopathische Lungenfibrose (IPF): Handlungsbedarf bei Diagnose und Therapie

 

  • IPF hat eine schlechte Prognose: etwa 50% der Patienten sterben innerhalb von 3 bis 4 Jahren nach Diagnose1
  • Das Erkennen des inspiratorischen Knisterrasselns kann bei Diagnose helfen
  • Intensive Arzt-Patienten-Kommunikation ist für Aufklärung über Krankheitsverlauf und Therapieoptionen essentiell
  • Ergebnisse der Phase-III-Zulassungsstudien für Nintedanib* beim ATSKongress 2014 erwartet

 

Bremen (27. März 2014) – Die zu den seltenen Erkrankungen zählende idiopathische Lungenfibrose (IPF) ist eine schwerwiegende Erkrankung, die mit einer hohen Sterblichkeit einhergeht. In Deutschland sind schätzungsweise bis zu 20.000 Menschen betroffen.2 Das 5-Jahres-Überleben dieser Patienten ist meist schlechter als bei den meisten Tumorerkrankungen1, eine Heilung bis jetzt nicht möglich. Bei einem von Boehringer Ingelheim initiierten Symposium auf dem 55. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) 2014 in Bremen diskutierten namhafte Referenten über klinische Symptome und Diagnostik der IPF. Im Vordergrund standen dabei unter anderem die Verbesserung der Früherkennung sowie die Notwendigkeit, die Erkrankung bei allen Pneumologen näher in den Fokus zu rücken.

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DGP 2014: Bewährter Gold-Standard: Spiriva® zum Start in die COPD-Dauertherapie. „Neue Therapieoptionen erfordern zunehmend evidenzbasierte Entscheidungen des Therapeuten bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)“, eröffnete Professor Dr. Klaus F. Rabe, Ärztlicher Direktor LungenClinic Großhansdorf, das Spiriva®-Expertengespräch im Rahmen des 55. DGP-Kongresses. „Entscheidend bleibt der umfassende Wirksamkeitsnachweis der Substanzen auf patientenrelevante Endpunkte und das erfolgreiche Zusammenspiel mit dem Inhalationsgerät“, fasste Rabe zusammen. Photo: Boehringer IngelheimDGP 2014: Bewährter Gold-Standard

Spiriva® zum Start in die COPD-Dauertherapie

 

                          • Tiotropium (Spiriva®) im GOLD-Update 2014 weiterhin als einziges langwirksames Anticholinergikum (LAMA) mit Evidenzgrad A für Patientengruppen B-D empfohlen
                          • Respimat® Soft Inhaler mit langanhaltender Sprühwolke zur einfachen und patientenfreundlichen Inhalation
                          • COPD- und Asthma-Atemwegs-Pipeline von Boehringer Ingelheim:
                              • Phase-III-Studienprogramm TOviTO TM untersucht Wirksamkeit und Sicherheit einer einmal täglichen Fixdosiskombination aus Tiotropium (Spiriva®) plus Olodaterol im Respimat® Soft Inhaler
                              • Phase-III-Studienprogramm UniTinA-Asthma TM zeigt erste vielversprechende Ergebnisse zum Einsatz von Spiriva® Respimat® bei Asthma-Patienten, die trotz ICS*/LABA† -Standardtherapie symptomatisch blieben

 

Bremen (27. März 2014) – „Neue Therapieoptionen erfordern zunehmend evidenzbasierte Entscheidungen des Therapeuten bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)“, eröffnete Professor Dr. Klaus F. Rabe, Ärztlicher Direktor LungenClinic Großhansdorf, das Spiriva®-Expertengespräch im Rahmen des 55. DGP-Kongresses. „Entscheidend bleibt der umfassende Wirksamkeitsnachweis der Substanzen auf patientenrelevante Endpunkte und das erfolgreiche Zusammenspiel mit dem Inhalationsgerät“, fasste Rabe zusammen.

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Deutsche Atemwegsliga

Neue Ansätze in Diagnostik und Therapie

 

Bremen (27. März 2014) - Die Spirometrie ist eine im Vergleich zur Bodyplethysmografie in der pneumologischen Facharztpraxis weit verbreitete diagnostische Methode zur Prüfung der Lungenfunktion. Die spirometrisch gewonnen Parameter Vitalkapazität (VC) und die Sekundenkapazität (FEV1) werden zur Beurteilung des Schweregrades einer Lungenerkrankung herangezogen und bestimmen die medikamentöse Therapie mit. Eine Ende 2012 von einer Taskforce der European Respiratory Society (ERS) veröffentlichte integrative Auswertung vorhandener Studien mit über 97.000 Spirometrien führte auf internationaler Ebene zu neuen Referenzwertempfehlungen. Ob die empfohlenen Referenzwerte in neuen Leitlinien berücksichtigt werden sollen, ist Gegenstand heftiger Debatten des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin, so Prof. C.-P- Criée, Vorsitzender der Deutschen Atemwegsliga.

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Deutsches Forschungsstipendium für Klinische Pneumologie

COPD: Neue Biomarker zur Prognose im Visier

 

  • GSK-Forschungsstipendium für Studie zu möglichen Biomarkern bei COPD
  • Preis geht an Forscherin am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf

 

Bremen (27 März 2014) - Neue prognostische Ansätze bei der Behandlung der Lungenerkrankung COPD zu finden – dieses langfristige Ziel verfolgt Dr. rer. nat. Nicole Lüneburg vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf mit ihren Forschungen zu bestimmten COPD-Stoffwechselvorgängen. Für eine viel versprechende, geplante Pilot-Studie zu diesem Thema erhielt die Wissenschaftlerin jetzt das von GSK gestiftete Deutsche Forschungsstipendium für Klinische Pneumologie.

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Weniger Atembeschwerden bei mittleren Schweregraden

Geringer Zusatznutzen für Indacaterol/Glycopyrronium bei COPD

 

Köln (17. Februar 2014) - Die Wirkstoffkombination Indacaterol/Glycopyrronium (Handelsname Ultibro Breezhaler, Xoterna Breezhaler) ist seit September 2013 für Erwachsene mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob diese Wirkstoffkombination gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet.

 

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Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Asthma: DMP stimmt mit Leitlinien weitgehend überein

 

Köln (22. Januar 2014) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 22. Januar 2014 die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit Asthma bronchiale vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, in aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Empfehlungen zu identifizieren, die für die geplante Überarbeitung des Disease-Management-Programms (DMP) von Bedeutung sein könnten. Demnach muss das DMP an keiner Stelle dringend überarbeitet werden. Allerdings identifizierte das IQWiG einige Aspekte, die ergänzt und spezifiziert werden könnten.

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Bei einigen Therapieaspekten sind aktuelle Leitlinien ausführlicher

COPD: DMP stimmt mit Leitlinien weitgehend überein

 

Köln (3. Januar 2014) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 3. Januar 2014 die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, in aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Empfehlungen zu identifizieren, die für die geplante Überarbeitung des Disease-Management-Programms (DMP) von Bedeutung sein könnten. Demnach muss das DMP an keiner Stelle dringend überarbeitet werden. Allerdings identifizierte das IQWiG einige Aspekte, die ergänzt und spezifiziert werden könnten.

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