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22 | 04 | 2018
Pneumologie
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Asthma bronchiale

Therapieziel „Kleine Atemwege“

 

Hannover (22. März 2013) - Wissenschaftliche Er­kenntnisse zeigen, dass das Entzündungsgeschehen bei Asthma-Patienten nicht nur in den großen, sondern auch in den kleinen Atemwegen stattfindet.1,2 Bei einem Indust­riesymposium von Janssen-Cilag anlässlich des 54. Kon­gresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. diskutierten Experten aktuelle Entwicklungen und therapeutische Implikationen. Als vor­teilhaft können sich Inhalationssysteme erweisen, deren extrafeines Partikelspektrum auch bis in die kleinen Atem­wege gelangen kann.

 

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54. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)

Lungenfibrose

 

Hannover (21. März 2013) - Eine Lungenfibrose ist die gemeinsame Endstrecke zahlreicher interstitieller Lungenerkrankungen. Dazu gehören Krankheiten mit primär entzündlicher Genese wie z.B. die exogen allergische Alveolitis, Arzneimittelreaktionen, der Lungenbefall im Rahmen einer Sarkoidose und gewisse Formen der Lungenbeteiligung bei Kollagenosen. Davon abzugrenzen sind die sogenannten idiopathischen interstitiellen Pneumonien, bei denen definitionsgemäß die Ursache unbekannt ist und die auf die Lunge beschränkt sind. Die häufigste Variante der idiopathischen interstitiellen Pneumonien ist die idiopathische pulmonale Fibrose (IPF). Eine deutsche S2-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der IPF wurde im Februar 2013 publiziert.

 

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Bretaris® Genuair®

Neue Kraft bei COPD

Hannover (21. März 2013) - Aclidiniumbromid ist ein selektiver Muskarin-Rezeptor-Antagonist und gehört zur Substanzklasse der LAMA bzw. Anticholinergika. Der neue Wirkstoff dient der Erweiterung der Bronchien durch Relaxation der Bronchialmuskulatur und ist als Bretaris® Genuair® zur zweimal täglichen Anwendung für die Behandlung von COPD-Patienten zugelassen. Das Medikament wird über den Mehrdosis-Trockenpulverinhalator Genuair® inhaliert.

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54. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)

Lungentransplantation – Wo stehen wir nach dem „Skandaljahr 2012“ heute?

 

Hannover (20. März 2013) - Knapp 25 Jahre nachdem die erste Lungentransplantation in Deutschland an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) durchgeführt wurde, hat sich das Verfahren zur Behandlung von Patienten mit chronisch respiratorischer Insuffizienz etabliert. Die Operationstechnik wurde kontinuierlich verbessert, die immunsupressive Therapie zur Vermeidung von Abstoßungsreaktionen optimiert, infektiologische Komplikationen können heute durch prophylaktisch verabreichte Medikamente verhindert oder durch frühzeitige Diagnostik besser behandelt werden. In den großen Transplantationszentren verbesserte sich die Überlebensrate der Patienten kontinuierlich, obwohl die Patienten für die Transplantation zunehmend älter wurden. Zur Beherrschung der chronischen Transplantatabstossung, das größte Problem in der Langzeitbetreuung nach Lungentransplantation, stehen erste Medikamente zu Verfügung, die zumindest bei einem Teil der Patienten zu einer Verlangsamung der Verschlechterung der Lungenfunktion führen, neue Substanzen befinden sich zurzeit in klinischer Prüfung.

 

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54. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin

Neue multimediale Ansätze zur Verbesserung der Adhärenz bei fehlerhafter Inhalationstechnik

Hannover (20. März 2013) - Die Inhalationstherapie ist der entscheidende Therapiebaustein bei obstruktiven Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD. Die Inhalationstherapie ist wirksam und nebenwirkungsarm, weil die Medikamente direkt am ihrem Bestimmungsort, der Lunge, deponiert werden. Die inhalative Applikation von Medikamenten sowie die unterschiedliche Funktionalität der verfügbaren Inhalationsgeräte führen in der Praxis aber häufig zu Anwendungsfehlern, die mit einem vollständigen Wirkverlust einhergehen können. „Die einmalige Einweisung durch den behandelnden Arzt oder ärztliches Fachpersonal reicht in der Regel nicht aus, Anwendungsfehlern nachhaltig vorzubeugen“, so Prof. C.-P. Criée, Vorsitzender der Deutschen Atemwegsliga, anlässlich des 54. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin. Mit pragmatischen, rund um die Uhr im Internet verfügbaren Videosequenzen zur korrekten Inhalation mit allen gängigen Inhalationssystemen unterstützt die Atemwegsliga Patienten beim Erlernen und Kontrolle der Inhalationstherapie.  

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Deutsche Experten veröffentlichen S2K-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Idiopathischen Lungenfibrose

Esbriet® (Pirfenidon) erhält als einziger Wirkstoff schwach positive Empfehlung

 

Berlin (25. Februar 2013) – Mit heutigem Datum wurde die deutsche S2K-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der idiopathischen Lungenfibrose1 (IPF) veröffentlicht. Als Grundlage dienten den deutschen Experten die internationalen Leitlinien aus dem Jahr 20102, die nun speziell für Deutschland übersetzt, interpretiert und kommentiert wurden. Die Mehrzahl der internationalen Empfehlungen wurde übernommen, jedoch kam es unter Einbeziehung aktueller Studienergebnisse auch zu einigen Änderungen.

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Keine nachvollziehbaren Ergebnisse bei indirektem Vergleich

Zusatznutzen von Aclidiniumbromid ist nicht belegt

 

Köln (2. Januar 2013) - Der Wirkstoff Aclidiniumbromid (Handelsnamen Eklira®, Bretaris®) ist seit Oktober 2012 zugelassen, um die verengten Atemwege bei Erwachsenen mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zu erweitern. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat jetzt den Zusatznutzen des Wirkstoffs gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft. Aus den Daten im Hersteller-Dossier ergibt sich kein Beleg für einen Zusatznutzen von Aclidiniumbromid im Vergleich zur zweckmäßigen Vergleichstherapie.

 

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Studie zur Versorgungsforschung von Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose (IPF)

Start der IPF-Register Studie INSIGHTS-IPF

 

Bochum und Dresden (6. Dezember 2012) – In Deutschland mangelt es an repräsentativen Langzeitdaten zur Versorgung von Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose (IPF) im klinischen Alltag. Um diese Datenlücke zu schließen, haben die Ruhr-Universität Bochum und die TU Dresden in Zusammenarbeit mit weiteren Institutionen die erste Registerstudie „INSIGHTS-IPF“ zu dieser seltenen Erkrankung konzipiert. Ziel der Studie ist, ein möglichst realistisches Abbild der Behandlung und der Langzeitergebnisse von Patienten mit IPF zu gewinnen.

 

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GKV-Vereinbarung zu Esbriet® (Pirfenidon) tritt in Kraft

Anerkennung als bundesweite Praxisbesonderheit pünktlich zur IPF-Weltwoche

 

Berlin (14. September 2012) – Esbriet® (Pirfenidon) steht Ärzten und Patienten seit genau einem Jahr als erstes und einzig zugelassenes Medikament zur Behandlung der leichten bis mittelschweren idiopathischen Lungenfibrose (IPF) zur Verfügung. Nachdem Esbriet® als erstes Orphan Drug die frühe Nutzenbewertung nach AMNOG durchlaufen hat, tritt nun zum 15. September die zwischen dem GKV-Spitzenverband und InterMune geschlossene Preisvereinbarung in Kraft. Demnach wird Esbriet® bundesweit als Praxisbesonderheit nach §106 Abs. 5a SGB V anerkannt. Voraussetzung ist die gesicherte Diagnose einer leichten bis mittelschweren IPF unter Ausschluss anderer interstitieller Lungenerkrankungen. Die Vereinbarung kommt pünktlich zur IPF-Weltwoche, in deren Rahmen jedes Jahr vom 23. bis zum 30. September Betroffene und Ärzte auf unterschiedliche Aspekte dieser schweren Erkrankung hinweisen (www.ipfworld.org).

 

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Signifikante und nachhaltige Bronchodilatation ab der ersten Dosis zur Dauertherapie bei chronisch-obstruktiver Atemwegserkrankung (COPD)1,2

Das neue Eklira® Genuair®

 

Wien, Österreich (3. September 2012) - Ab dem 1. Oktober 2012 stellt die Almirall Hermal GmbH den lang wirksamen, selektiven Muskarin-Rezeptor-Antagonisten (LAMA) Eklira® für den deutschen Markt zur Verfügung. Der neue, von Almirall entwickelte Wirkstoff Aclidinium bewirkt eine signifikante und anhaltende Bronchodilatation ab der ersten Dosis. Er verbessert darüber hinaus die Symptomkontrolle und die Lebensqualität der Betroffenen.1

 

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ERS-Kongress

InterMune stellt neue Analysen der RECAP-Studie zu Esbriet® (Pirfenidon) vor und verkündet Preisträgerin des ersten Annual Research Award in IPF

 

WIEN, Österreich (3. September 2012) – InterMune stellte heute im Rahmen des Jahreskongress der European Respiratory Society (ERS) neue Analysen der Daten aus der RECAP-Verlängerungsstudie zu Esbriet® (Pirfenidon) vor. Zudem wurde bekannt gegeben, dass der von InterMune gesponserte ERS 2012 IPF Research Award an Dr. Katerina Antoniou verliehen wird.

 

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