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25 | 04 | 2018
Pneumologie
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Fluticason und Formoterol erstmals fix kombiniert verfügbar

flutiform® – vielversprechende neue Therapieoption bei Asthma bronchiale

 

Wien, Österreich (3. September 2012) – Für Patienten mit Asthma bronchiale steht ab September erstmals die Wirkstoffkombination Fluticason plus Formoterol fix kombiniert in einem Dosieraerosol zur Verfügung.
flutiform® vereint eine Anzahl vorteilhafter Eigenschaften und stellt somit eine interessante neue Option für die Behandlung von Asthma bronchiale dar. Dieses Fazit zogen Experten für Atemwegserkrankungen, die die neue Fixkombination auf einer von Mundipharma unterstützten Veranstaltung im Rahmen des Kongresses der European Respiratory Society (ERS) in Wien vorstellten.

 

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Kongress der European Respiratory Society 2012

Neues Positionspapier zum Paradigmen­wechsel in der COPD-Therapie

 

Wien, Österreich (2. September 2012) – Internationale Experten auf dem Gebiet der Pneumologie haben im Rahmen des diesjährigen Kongresses der European Respiratory Society (ERS) 2012 in Wien ein neues Positionspapier zur Therapie der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung COPD vorgestellt.1 Es thematisiert den Paradigmenwechsel, der auf dem Gebiet der COPD-Behandlung derzeit stattfindet. So gliedern sich die Therapieziele in zwei Bereiche mit gleich hoher Bedeutung: Kurzfristig gehe es auf der einen Seite um die Reduktion der akuten Symptome der Patienten und langfristig auf der anderen Seite um die Reduzierung des Risikos unter anderem durch die Prävention von Exazerbationen.1,2

 

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Vorteile in Bezug auf akute Verschlechterungen, Krankenhausaufenthalte, Symptome und Lebensqualität

IQWiG: Tiotropium hat Vorteile für Patientinnen und Patienten mit COPD

 

Köln (22. August 2012) - Um die verengten Atemwege bei Patientinnen und Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zu erweitern, kann auch Tiotropiumbromid (kurz: Tiotropium) zur Inhalation verordnet werden. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat untersucht, ob Tiotropium im Vergleich zu einem Scheinmedikament (Placebo) und zu anderen COPD-Medikamenten den Patientinnen und Patienten einen spürbaren Vorteil bietet. Außerdem standen die beiden derzeit verfügbaren Inhalatortypen (HandiHaler und Respimat) für Tiotropium (Handelsname: Spiriva®) zum Vergleich.

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Asthma und COPD

Patienteninformationen in sechs Sprachen erschienen

 

Berlin (17. August 2012) - Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat im Auftrag von Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und Bundesärztekammer (BÄK) Patienteninformationen rund um die Themen Asthma und COPD in sechs Sprachen übersetzen lassen. Die Informationen sollen das Gespräch mit dem Arzt unterstützen, wenn Patienten nur wenig Deutsch können. Sie vermitteln wichtige Empfehlungen und geben Tipps, was Betroffene selbst tun können. Ab sofort finden Patienten Antworten auf Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Türkisch zu den vier Themen: „Asthma“, „COPD“, „Richtig Inhalieren bei Asthma und COPD“ und „Exazerbation bei COPD“.

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Rote-Hand-Brief zu Volibris® (Ambrisentan)

Nicht anwenden bei Patienten mit idiopathischer pulmonaler Fibrose (IPF)

 

Berlin (9. Juli 2012) - Der selektive Endothelin-A-Rezeptor-Antagonist Ambrisentan ist zugelassen zur Behandlung von Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) der WHO-Funktionsklassen II und III, zur Verbesserung der körperlichen Belastbarkeit. Die Wirksamkeit wurde bei idiopathischer PAH (IPAH) und PAH assoziiert mit einer Bindegewebserkrankung nachgewiesen.

 

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118. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin

Neue Online-Fortbildung zum praktischen Einsatz von Roflumilast (Daxas®) bei COPD

 

Wiesbaden (14. April 2012) – Das forschende Pharmaunternehmen Nycomed, ein Unternehmen der Takeda-Gruppe, bietet im Internet ein neues Fortbildungsmodul zum aktuellen Stand der Therapie bei chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung COPD. Schwerpunkt der Seite www.daxas-fortbildung.de ist die Behandlung mit dem Phosphodiesterase-4-Inhibitor Roflumilast (Daxas®). Hintergrund für die Entwicklung der Fortbildung ist das in den vergangenen Jahren maßgeblich veränderte Bild zum Krankheitsgeschehen, bedingt durch neue Studien und Erkenntnisse. Dieser Entwicklung trägt auch die Überarbeitung der GOLD-Leitlinien Rechnung.(1) Die praktische Übersetzung dieser Leitlinien in den klinischen Alltag war unter anderem ein Thema des Symposiums von Nycomed, einem Unternehmen der Takeda-Gruppe, im Rahmen des 118. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden.

 

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Ist mangelnde Adhärenz bei Atemwegserkrankungen ein Kommunikationsproblem?

 

Trotz Verfügbarkeit zielgruppenadaptierter Fassungen der Asthma-Leitlinie weisen Ärzte und Patienten Wissensdefizite auf

 

Nürnberg (3. April 2012) - Die Deutsche Atemwegsliga e. V. entwickelt Leitlinien zur Diagnose und Therapie von Atemwegserkrankungen. Die rein wissenschaftlich ausgerichteten Leitlinien werden durch praktikable Versionen für den behandelnden Arzt sowie patientenverständliche Fassungen ergänzt. Trotz dieser starken Ausrichtung an den Bedürfnissen der verschiedenen Zielgruppen stellt Prof. C.-P. Criée, Vorsitzender der Deutschen Atemwegsliga, anlässlich des 53. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin fest, dass Ärzte und Patienten in fast allen Asthma-Themengebieten Wissensdefizite aufweisen.

 

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53. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin

Studien untersuchen den Einfluss von Roflumilast (Daxas®) auf Komorbiditäten bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung COPD

 

Nürnberg (31. März 2012) – Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung COPD leiden häufig gleichzeitig an Komorbiditäten, die Einfluss auf Lebensqualität und Lebenserwartung haben können.(1) Besonders oft treten in diesem Zusammenhang kardiovaskuläre Erkrankungen auf. Schätzungen zufolge ist ein Drittel der Patienten von einer Form der Herzinsuffizienz betroffen.(2) Ein möglicher Grund ist die von der Lunge ausgehende Entzündung,(3) die auf weitere Organe wie das Herz übergreifen kann.(4,5) Mit dem Phosphodiesterase-4-Hemmer Roflumilast (Daxas®) steht ein Wirkstoff zur Verfügung, der gegen die COPD-spezifische Entzündung wirkt(6) und darüber hinaus positiven Einfluss auf Komorbiditäten haben kann.(7,8) Dieser Zusammenhang wird derzeit weiter in Studien untersucht, wie Experten bei einem Symposium von Nycomed, einem Unternehmen der Takeda Gruppe, im Rahmen des 53. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin berichteten.

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GOLD-Update wird Komplexität der COPD besser gerecht

Erste Erfahrungsberichte bestätigen gute Umsetzbarkeit in der Praxis

 

Nürnberg (30. März 2012) – Das Komitee der Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease (GOLD) hat zum Jahreswechsel 2011/2012 eine deutlich überarbeitete Version ihres GOLD-Reports veröffentlicht und damit einen Paradigmenwechsel im COPD-Management vollzogen: Die bisherige eindimensionale Klassifizierung nach dem FEV1-Wert trug der Komplexität der Erkrankung nicht ausreichend Rechnung; so liegt ein wesentlicher Schwerpunkt des GOLD-Updates nun mehrdimensional auf der Beurteilung sowohl der symptomatischen Belastung als auch des Exazerbationsrisikos.1

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Therapieziel Asthmakontrolle

Mit neuen Ansätzen zur Adhärenz die Versorgung optimieren

 

Nürnberg (30. März 2012) - Trotz wirksamer Optio­nen zur Behandlung des Asthma bronchiale erreichen viele Patienten das Therapieziel Asthmakontrolle nicht. Die Gründe dafür können vielfältig sein, wie Experten bei ei­nem Industriesymposium von Janssen-Cilag anlässlich des 53. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumolo­gie und Beatmungsmedizin e.V. feststellten. Unter dem Vorsitz von Dr. med. Thomas Voshaar, Moers, wurden ak­tuelle KV- und Kassendaten sowie neue Forschungsan­sätze zur Adhärenz diskutiert. So ist es Ziel einer Studie von Janssen in Kooperation mit dem BdP (Bundesverband der Pneumologen), versorgungsoptimierende Lösungsan­sätze zu testen und den Nachweis zu erbringen, dass Ad­härenzmodelle einen nachweisbaren Effekt auf die Asth­makontrolle haben. Darüber hinaus hat auch die Auswahl des geeigneten Inhalationssystems, dessen Galenik es er­möglicht, auch die kleinen Atemwege zu erreichen, einen hohen Stellenwert. Die Fixkombination INUVAIR® Mikrosol verfügt über extrafeine Partikel, die bis in die Lungenperi­pherie gelangen können.

 

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Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA) bestätigt abschließend Zusatznutzen von Esbriet® (Pirfenidon)

 

Positives Signal für Patienten mit leichter bis mittelschwerer idiopathischer Lungenfibrose

 

Berlin (15. März 2012) – InterMune, Inc. (NADSAQ: ITMN) gab heute bekannt, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), das höchste Entscheidungsgremium der Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen, den Zusatznutzen von Esbriet® (Pirfenidon) in der Behandlung der leichten bis mittelschweren idiopathischen Lungenfibrose (IPF) bei Erwachsenen mit dem Nutzen der Stufe 4 (nicht quantifizierbar) festgelegt hat. Mit dieser Einstufung wird ein Zusatznutzen grundsätzlich anerkannt, jedoch kann das Ausmaß des Zusatznutzens, der zwischen Stufe 3 (gering) und Stufe 1 (erheblich) liegen kann, zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht abschließend beurteilt werden. Die Klassifizierung erfolgte nach dem Bewertungssystem des deutschen Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG).

 

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