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23 | 01 | 2018
Pneumologie
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Abb.: Mit der Analyse des Atems von Patienten kann ein neuer Sensor von Siemens einen bevorstehenden Asthmaanfall bereits Stunden vorher voraussagen. Der Gas-Sensor registriert, ob sich bei einem Asthmakranken eine Entzündung der Atemwege anbahnt. So kann der Patient rechtzeitig entzündungshemmende Medikamente einnehmen und einen Anfall abwenden. Der Sensor ist mit einer Messgenauigkeit im Bereich von einem ppb (Parts per Billion) so empfindlich wie größere Geräte, die aber zu teuer und kaum transportabel sind. Ein ppb entspricht etwa der Verdünnung eines Stücks Würfelzucker in einem 50-Meter-Schwimm­becken. Ein Gerät mit dem neuen Sensor, das als Prototyp existiert, wird tragbar sein und etwas größer als ein Handy. Photo: Siemens AGSensor warnt Patienten zeitig vor Asthmaanfall

 

München (18. Januar 2011) - Mit der Analyse des Atems von Patienten kann ein neuer Sensor von Siemens einen bevorstehenden Asthmaanfall bereits Stunden vorher voraussagen. Der Gas-Sensor registriert, ob sich bei einem Asthmakranken eine Entzündung der Atemwege anbahnt. So kann der Patient rechtzeitig entzündungshemmende Medikamente einnehmen und einen Anfall abwenden. Der Sensor ist mit einer Messgenauigkeit im Bereich von einem ppb (Parts per Billion) so empfindlich wie größere Geräte, die aber zu teuer und kaum transportabel sind. Ein ppb entspricht etwa der Verdünnung eines Stücks Würfelzucker in einem 50-Meter-Schwimm­becken. Ein Gerät mit dem neuen Sensor, das als Prototyp existiert, wird tragbar sein und etwas größer als ein Handy.

 

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Helmholtz Zentrum München und Roche vereinbaren strategische Partnerschaft in der Lungenforschung

Neuherberg (25. November 2010) - Roche fördert über ihre Pharmaforschung in Penzberg seit dem 1.10.2010 eine Forschergruppe am Comprehensive Pneumology Center (CPC) und dem Institut für Lungenbiologie (iLBD) des Helmholtz Zentrums München. Unter der Leitung von Prof. Oliver Eickelberg wird die Gruppe neue Zelltherapiewege bei chronischen Lungenerkrankungen wie Lungenfibrose untersuchen.

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Ein Jahr COPD-Therapie mit Onbrez® Breezhaler® (Indacaterol)

Stark, schnell und 24 Stunden für mehr Lebensqualität

 

  • Eine verringerte Belastbarkeit beeinträchtigt die soziale und ökonomische Lebensgestaltung von COPD-Patienten.(1)
  • Onbrez® Breezhaler® (Indacaterol) bietet Patienten eine schnelle, starke und 24 Stunden anhaltende Bronchodilatation.(2,3,4)
  • Der erste LABA24 verbessert die Lungenfunktion und Leistungsfähigkeit der Patienten und erhöht somit deren Lebensqualität.

 

München (23. November 2010) – Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist nicht heilbar und verschlechtert sich im Laufe der Zeit kontinuierlich. Häufig leiden die weltweit rund 210 Millionen Patienten (5) unter einer eingeschränkten körperlichen Belastbarkeit, die großen Einfluss auf ihre soziale und ökonomische Lebensgestaltung besitzt. Indacaterol, der erste langwirksame Beta2-Rezeptoragonist mit einer Wirkdauer von 24 Stunden (LABA24), kann seit seiner Zulassung vor fast einem Jahr das Leben dieser Betroffenen erleichtern.

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3. Janssen PneumoColleg

Inhalative Asthmatherapie: kleine Teilchen – große Wirkung

 

Düsseldorf (27. Oktober 2010) - Seit drei Jahren bereichert die innovative Fixkombination INUVAIR® Mikrosol das Produktportfolio von Janssen. Aus diesem Anlass fand die aktuelle Pressekonferenz „3 Jahre INUVAIR® Mikrosol: Ein pneumologisches Update“ mit renommierten Experten aus dem Bereich der Pneumologie statt. Eines der Hauptthemen war die Therapie der kleinen Atemwege. Dank extrafeinem Sprühnebel ermöglicht die Fixkombination aus Beclometason und Formoterol eine Wirkstoffdeposition bis in die Peripherie.1

 

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Neue Fixkombination für Asthma

Viel versprechende Ergebnisse hinsichtlich Effektivität und raschem Wirkungseintritt

 

Limburg (20. September 2010) – Auf dem diesjährigen Kongress der European Respiratory Society (ERS) wurden aktuelle Studiendaten zu einer neuen Fixkombination aus dem inhalativen Kortikosteroid Fluticasonproprionat (FP) und dem langwirksamen β2-Agonisten Formoterolfumarat (FORM) vorgestellt.

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Bundesverband der Pneumologen (BdP) und Novartis Pharma

Mit airback zu einem ganzheitlichen COPD-Management

 

Frankfurt am Main (30. Juli 2010) - Der Bundesverband der Pneumologen (BdP) und die Novartis Pharma GmbH starten mit airback eine Initiative zur Prävention, Therapie und Nachsorge der COPD. Ziel der langfristig angelegten Kooperation ist die Etablierung eines ganzheitlichen COPD-Managements. Dies wird insbesondere durch eine noch bessere interdisziplinäre Vernetzung aller an der Behandlung der COPD beteiligten Fachgruppen erreicht. Ein weiterer Baustein der Initiative ist die Patientenunterstützung bei der Tabakentwöhnung, der COPD-Therapie sowie im Rahmen ihrer Nachsorge und Rehabilitation.

„Die Etablierung eines ganzheitlichen Managements der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) steht im Mittelpunkt der airback-Initiative. Denn nur so entsteht der größtmögliche Nutzen für Patienten“, erklärt Dr. Thomas Hering, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbands der Pneumologen (BdP). Gemeinsam mit Novartis Pharma startet der Verband die langfristig angelegte Initiative zur Verbesserung von Prävention und Versorgung der COPD. „Unter Ganzheitlichkeit verstehen wir zum Einen sowohl die Prävention als auch die Therapie und die Rehabilitation der COPD. Zum Anderen gehört auch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit aller am Management der COPD beteiligten Ärztegruppen und Patienten dazu.“

 

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Nycomeds neuartiges entzündungshemmendes Präparat Daxas® (Roflumilast) in der Europäischen Union für Patienten mit COPD zugelassen

 

  • Erste neue Wirkstoffklasse zur Behandlung von chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) seit über zehn Jahren
  • Entzündungshemmende Behandlung von Patienten mit schwerer COPD in Verbindung mit chronischer Bronchitis
  • Verbessert die Lungenfunktion und reduziert Exazerbationen in Kombination mit Bronchodilatator-Behandlung

 

Konstanz (8. Juli 2010) - Nycomed gab heute bekannt, dass die Europäische Kommission die Marktzulassung für Daxas® (Roflumilast) in der Europäischen Union erteilt hat. Daxas® ist ein proprietärer selektiver Inhibitor des Enzyms Phosphodiesterase-4 (PDE 4), der von Nycomed zur Behandlung der progressiven, lebensbedrohlichen Lungenerkrankung COPD entwickelt wurde.

Daxas® ist indiziert zur Dauertherapie bei erwachsenen Patienten mit schwerer COPD (FEV1 nach Bronchodilatator unter 50 % des Sollwerts) und chronischer Bronchitis sowie häufigen Exazerbationen in der Vergangenheit begleitend zu einer bronchodilatatorischen Therapie (1). Daxas®, eine einmal täglich einzunehmende Tablette, ist das erste Präparat einer neuen Wirkstoffklasse und wird am 1. August 2010 in Deutschland eingeführt werden.

  

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Zulassungserweiterung für Xolair® – zusammengefasste Dosistabelle ermöglicht die Behandlung von Patienten mit IgE-Basiswerten bis zu 1500 I.E./ml

 

  • Zulassungserweiterung erfasst nun auch erwachsene Patienten mit IgE-Basiswerten von > 700 I.E./ml, die bislang nicht von der Anti-IgE-Therapie profitieren konnten
  • Xolair-Dosistabellen für Erwachsene und für Kinder ab 6 Jahren werden zusammengefasst

 

Hannover (18. März 2010) – Am 26. Januar 2010 hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) die Zulassung für Xolair® (Omalizumab) zur Behandlung des schweren allergischen Asthmas (SAA) erweitert. Die neue Dosistabelle erfasst nun auch Patienten mit IgE-Basiswerten von bis zu 1500 I.E./ml, denen bislang keine wirksame Therapie mit dem Anti-IgE-Antikörper zur Verfügung stand. Auch bei Patienten mit hohen IgE-Basiswerten hat sich der Anti-IgE-Antikörper als wirksam und sicher erwiesen1. Im Rahmen der Zulassungserweiterung werden die bislang zwei Dosistabellen für die Therapie von Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren sowie von Kindern ab 6 Jahren zu einer gemeinsamen Tabelle vereinheitlicht.

 

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Packshot INUVAIR®. Photo: Janssen-CilagDer Pneumologe als Entscheider

Atemlose Fälle zeigen: Herz und Lunge gehören zusammen

 

Hannover (18. März 2010) - „Atemlose Fälle“ – unter diesem Motto wurden beim Symposium von Janssen-Cilag im Rahmen des diesjährigen Kon­gresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) interessante Kasuisti­ken aus den Bereichen Pneumologie und Kardiologie vorgestellt und diskutiert. Unter dem Vorsitz von Pro­fessor Dr. med. J. Christian Virchow, Rostock, prä­sentierten namhafte Experten Fallbeispiele aus Klinik und Praxis. Eine besondere Dynamik erhielt der pneumologisch/kardiologische Intensivdialog durch den Einsatz der innovativen SWARM-Technik, die die Teilnehmer aktiv einbezog. Organisiert wurde das Symposium vom Produktbereich INUVAIR® Mikrosol. Die Fixkombination zur regelmäßigen Behandlung des Asthma bronchiale, bei der die Anwendung eines Kombinationsproduktes angezeigt ist, gehört seit fast drei Jahren zum Produktportfolio der Janssen-Cilag GmbH.

 

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Pulmonale Hypertonie bei interstitiellen Lungenerkrankungen (ILE) - therapeutische Möglichkeiten

 

PD Dr. med. Jürgen Behr

 

Hannover (18. März 2010) - Interstitielle Lungenerkrankungen sind charakterisiert durch einen bindegewebigen Umbau des Alveolargewebes. Inflammation und Fibroproliferation sind – je nach Grunderkrankung – in unterschiedlichem Ausmaß an den Umbauprozessen beteiligt. Die Lungenfunktion wird bei interstitieller Lungenerkrankung von einer restriktiven Ventilationsstörung sowie einer Einschränkung der Diffusionskapazität dominiert. Die Beteiligung der Lungengefäße in diesem Krankheitsprozess bedingt die Entwicklung einer präkapillären pulmonalen Hypertonie. Beispiel hierfür ist die idiopathische Lungenfibrose (IPF), bei der sich Intimaläsionen zu avaskulären Fibrosearealen mit vollständiger Obliteration des ursprünglichen Gefäßlumens entwickeln können. Auch bei der Sarkoidose ist ein direkter Gefäßbefall mit Obliteration des Lumens beschrieben.

 

Die Prävalenz der pulmonalen Hypertonie (PH) bei interstitiellen Lungenerkrankungen variiert stark in Abhängigkeit von Patientenselektion und angewandter Untersuchungstechnik: Sklerodermie 5‑38 %, systemischer Lupus Erythematodes 4‑43 %, rheumatoide Arthritis ca. 20 % und Sarkoidose 1‑28 %. Das Bestehen einer zusätzlichen PH macht sich oft durch eine im Vergleich zur restriktiven Funktionseinschränkung überproportionale Verminderung der Diffusionskapazität, des O2-Bedarfs und der physischen Leistungsfähigkeit bemerkbar. Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass das Auftreten einer PH im Rahmen einer interstitiellen Lungenerkrankung immer mit einer ungünstigen Prognose assoziiert ist.

 

Hinsichtlich der pathophysiologischen Rolle der PH stellt sich die Frage, ob das Auftreten einer PH als Zeichen eines fortgeschrittenen Krankheitsstadiums anzusehen ist, das ´per se` eine ungünstigere Prognose mit sich bringt – oder ob Patienten, die im Rahmen einer interstitiellen Lungenerkrankung eine PH entwickeln, möglicherweise eine prognostisch belastete Untergruppe darstellen, bei der die pulmonale Hypertonie als solche den Krankheitsverlauf und auch die Belastbarkeit der Patienten determiniert. Im ersteren Falle wäre eine spezifische Therapie der PH voraussichtlich wenig wirkungsvoll, da die schwere restriktive Lungenerkrankung dominiert. Im zweiten Fall dagegen könnte eine spezifische Behandlung der PH den Krankheitsverlauf und die Belastbarkeit der Patienten günstig beeinflussen.

 

Die Therapie der mit interstitiellen Lungenerkrankungen assoziierten pulmonalen Hypertonie sollte mit einer optimalen Behandlung der interstitiellen Grunderkrankung beginnen. In Hinblick auf mögliche therapeutische Interventionen liegen jedoch nur rudimentäre Daten in der Literatur vor. Für die häufig bei unterschiedlichen interstitiellen Lungenerkrankungen durchgeführte immunsuppressive Therapie mit Prednisolon und Kombinationen mit Zytostatika gibt es, abgesehen von einigen Fallberichten, keine hinreichenden Belege für eine Wirksamkeit in Hinblick auf die PH.

 

In mehreren Akutstudien konnte gezeigt werden, dass die zur Verfügung stehenden Substanzen zur Senkung des pulmonalen arteriellen Druckes – NO inhalativ, Epoprostenol oder Iloprost i.v. oder inhalativ, Sildenafil, etc. – diese Wirkung auch bei Patienten mit Lungenfibrose und pulmonaler Hypertonie hervorrufen.

 

Antiproliferative Wirkungskomponenten der hierbei eingesetzten Substanzen könnten sich zusätzlich positiv auf den fibroproliferativen Prozess bei interstitiellen Lungenerkrankungen auswirken. Dies gilt in besonderer Weise für Endothelin-Rezeptor-Antagonisten, weil Endothelin-1 einerseits eine ausgeprägte proliferative Wirkung aufweist und andererseits im Serum von Patienten mit Lungenfibrose ohne und mit assoziierter pulmonaler Hypertonie in erhöhter Konzentration nachgewiesen wurde. Dementsprechend wird die Wirkung von Endothelin-Rezeptor-Antagonisten auf die IPF selbst (BUILD-1-, BUILD-3-, MUSIC- und ARTEMIS-IPF-Studie) aber auch auf die IPF-assozierte PH (Artemis-PH-Studie) derzeit in prospektiven, randomisierten Doppelblind-Studien untersucht. Die BUILD-1-Studie hat für Bosentan zumindest bei wenig fortgeschrittenem Lungenparenchymumbau einen günstigen Effekt auf die Krankheitsprogression gezeigt. 

 

Entsprechend der weitgehend fehlenden Datenlage empfehlen die WHO-Konferenz von Dana Point 2008 und die ERS/ESC-Leitlinien zur PH 2009 übereinstimmend eine spezifische PH-Therapie bei Patienten mit interstitiellen Lungenerkrankungen nur im Rahmen von klinischen Studien und die Vorstellung entsprechender Patienten in PH-Zentren, die einerseits Studien durchführen und andererseits geeignete Patienten auch einer Lungentransplantation als definitives Therapieverfahren zuführen können. 

 

 


FAZIT

 

  • Interstitielle Lungenerkrankungen sind charakterisiert durch einen bindegewebigen Umbau des Alveolargewebes, Inflammation und Fibroproliferation und führen bei Beteiligung der kleinen Lungengefäße zur präkapillären pulmonalen Hypertonie.
  • Endothelin-I ist an der Pathogenese der pulmonalen Hypertonie bei interstitiellen Lungenerkrankungen beteiligt.
  • Die optimale Behandlung der zugrunde liegenden Lungenerkrankung einschließlich Langzeit-Sauerstoff-Therapie für Patienten mit chronischer Hypoxie ist Grundlage der Therapie.
  • Die BUILD-1-Studie hat für den dualen Endothelin-Rezeptor-Antagonisten Bosentan bei wenig fortgeschrittenem Lungenparenchymumbau einen günstigen Effekt auf die Krankheitsprogression der pulmonalen Hypertonie gezeigt.
  • Patienten mit pulmonaler Hypertonie auf Grund von Lungenerkrankungen sollten in RCT eingeschlossen werden, die PAH-spezifische Medikamente untersuchen (z. B. BUILD-3).

 

 

Literatur

 

  1. King TE et al. BUILD-1: A randomized placebo-controlled trial of bosentan in idiopathic pulmonary fibrosis. Am J Respir Crit Care Med 2008;177:75-81.
  2. Galiè N et al. Guidelines for the diagnosis and treatment of pulmonary hypertension. Eur Respir J 2009;34:1219–1263.
  3. Hoeper MM et al. Diagnosis, assessment, and treatment of non-pulmonary arterial hypertension pulmonary hypertension. J Am Coll Cardiol. 2009; 54(1 Suppl):S85-96.

 

 

Abbildungen

 

 

Abb. 1: Patienten mit Lungenfibrose haben erhöhte Endothelin-Spiegel. 

 

Abb. 1: Patienten mit Lungenfibrose haben erhöhte Endothelin-Spiegel.

 

 

Abb. 2: BUILD 1: Bosentan verzögert die Zeit bis zur Krankheitsprogression oder Tod bei Patienten mit histologisch gesicherter IPF. 

 

Abb. 2: BUILD 1: Bosentan verzögert die Zeit bis zur Krankheitsprogression oder Tod bei Patienten mit histologisch gesicherter IPF.

 

 

Abb. 3: Leitlinien pulmonale Hypertonie 2009. 

 

Abb. 3: Leitlinien pulmonale Hypertonie 2009.


 


 

Quelle: Satelliten-Symposium der Firma Actelion zum Thema „Pulmonal arterielle Hypertonie und darüber hinaus – das Therapieziel zählt“ am 18.03.2010 in Hannover , anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (Cramer-Gesundheits-Consulting) (tB).

 
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Kombinationstherapie bei PAH – Wann und wie viel?

 

Prof. Dr. med. Ralf Ewert

 

Hannover (18. März 2010) - Noch Mitte der 1990er Jahre war die pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) eine Erkrankung mit sehr schlechter Prognose, deren Therapie auf Antikoagu­lation, supportiven Maßnahmen und ggf. (Herz-)Lungen-Transplantation basierte. Die Erforschung der pathophy­siologischen Vorgänge in der pulmonalen Strombahn führte zur Entwicklung pulmonal-vasodilativer Therapien. Prostanoide, Endothelin-Rezeptor-Antagonis­ten und Phosphodiesterase-5-Inhibitoren sind für die Behand­lung der PAH in Studien geprüft und klinisch etabliert. Dank der aktuellen Therapiemöglichkeiten hat sich die Prognose von Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) signifikant gebessert.

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