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11 | 12 | 2017
Psychiatrie
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Evaluation macht den Erfolg erst transparent

Integrierte Versorgung von psychisch Kranken

 

Berlin/Wedel (20. Juni 2008) - Integrierte Versorgung (IV) wird von Psychiatern als eine wichtige Perspektive für die zukünftige Versorgung angesehen. Allerdings ist die Psychiatrie mit nur 78 von über 5000 Verträgen in der Integrierten Versorgung deutlich unterrepräsentiert. Gleichzeitig endet dieses Jahr die Förderung von IV-Modellen, wie sie mit dem GKV-Modernisierungsgesetz von 2003 eingeführt wurde. Vor diesem Hintergrund läuft die Psychiatrie Gefahr, die Chancen der Integrierten Versorgung zu vergeben. AstraZeneca engagiert sich deshalb verstärkt in diesem Bereich. Auf einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema Integrierte Versorgung in Berlin hatten interessierte Psychiater Gelegenheit sich über die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen Integrierter Versorgung auszutauschen. Im Mittelpunkt stand dabei die Evaluation von IV-Projekten. Erläutert wurde u. a. ein Evaluationsmodell, das zur Bewertung von Projekten zur Integrierten Versorgung herangezogen werden kann. Diese Kriterien sind ab sofort in einer Broschüre von AstraZeneca erhältlich.

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Gemeinsame Stellungnahme der Leitliniengruppe des European Network for Hyperkinetic Disorders (EUNETHYDIS) und des Deutschen Zentralen adhs-netzes zur EKG-Ableitung bei Verschreibung von Methylphenidat

 

Berlin (18. Juni 2008) - In der medikamentösen Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sind Stimulanzien und Atomoxetin hoch effektiv und risikoarm. Nun hat die American Heart Association am 21. April 2008 eine Stellungnahme zur Indikation von kardiovaskulären Vor- und Verlaufsuntersuchungen bei Kindern und Jugendlichen abgegeben, die aufgrund von ADHS medikamentös behandelt werden. Diese Stellungnahme war in der Ursprungsfassung missverständlich formuliert und wurde deswegen kurz danach um eine aktualisierte Korrektur ergänzt. Im folgenden wird die ursprüngliche Stellungnahme aus Sicht der Leitliniengruppe des European Network for Hyperkinetic Disorders (EUNETHYDIS), das europäische Leitlinien zur Diagnostik und Therapie von hyperkinetischen Störungen beziehungsweise ADHS entwickelt hat (Banaschewski et al., 2006; Taylor et al., 2004), und des deutschen zentralen adhs-netzes kommentiert.

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Neuer Ansatz zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung

Abbott Park, Illinois USA (8. Mai 2008) - Phase-II-Daten belegen, dass ABT-089, der am weitesten entwickelte NNR- Wirkstoffkandidat von Abbott, sich durch gute Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit bei erwachsenen ADHS-Patienten auszeichnet.

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Versorgung von Schizophreniepatienten

Gelingt der Transfer wissenschaftlichen Fortschritts in die Praxis?

 

Bonn/Wedel (11. April 2008) - Behandlungsmöglichkeiten und Therapieziele der Versorgung von Schizophreniepatienten haben sich in den letzten zehn Jahren gravierend verändert. Mit der Etablierung von atypischen Neuroleptika wurden eine gut verträgliche Langzeittherapie und die Beeinflussung auch von Negativ- und Begleitsymptomatik möglich. Einer der jüngsten Fortschritte in der Psychopharmakotherapie ist die Zulassung von retardiertem Quetiapin (Seroquel® Prolong) zur täglichen Einmalgabe. Durch schnelle Aufdosierung und einfache Dosierung kann das neue Präparat zur Verbesserung der Compliance beitragen. Moderne Therapiekonzepte nutzen darüber hinaus auch nicht-medikamentöse Maßnahmen wie die Psychoedukation und beziehen im sogenannten „Shared Decision Making“ Patienten und Angehörige aktiv in die Therapieplanung ein. Eine Umsetzung dieser Maßnahmen gelingt zurzeit im Rahmen der Regelversorgung nur begrenzt. Chancen hierfür bieten sich jedoch im Rahmen von Projekten zur Integrierten Versorgung.

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Fortschritte in der Psychopharmakotherapie:

Wandel der Therapieziele nach Einführung der Atypika

 

Bonn (11. April 2008) - Die Entwicklung und Einführung der atypischen Neuroleptika hat die Therapie von Patienten mit Schizophrenie dramatisch verändert. Die bessere Verträglichkeit sowie die positive Wirkung auf Negativsymptomatik und Begleitsymptome wie Depression, Angst, Aggression und Kognition bietet Psychiatern und Patienten sehr viel bessere Behandlungsoptionen als noch vor zehn Jahren. Die Entwicklung geht so weit, dass sich die grundsätzlichen Therapieziele heute deutlich von denen der 1990er Jahre unterscheiden.

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Panische Angst

Wenn vor Angst das Blut in den Adern gefriert

 

Bonn (25. März 2008) - Panische Angst lähmt nicht nur den Körper, sie kann auch das Blut zum Stocken bringen: Menschen mit einer ausgeprägten Angststörung neigen eher zu einer erhöhten Blutgerinnung als psychisch Gesunde, zeigt eine Untersuchung von Medizinern der Universität Bonn. Dies könnte erklären, warum Angstpatienten ein bis zu viermal so großes Risiko haben, an einer Herzerkrankung zu sterben. Für ihre Arbeit hat Studienleiterin Dr. Franziska Geiser jetzt in Freiburg den Hans-Roemer-Preis erhalten.

"Mir gefriert das Blut in den Adern" - diese häufig gebrauchte Redewendung ist nach neuesten Untersuchungen wörtlicher zu nehmen, als so manchem lieb sein wird. Denn starke Angst und Panikgefühle können tatsächlich unser Blut zum Gerinnen bringen und damit das Risiko einer Thrombose oder eines Herzinfarktes erhöhen.

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Gute Ergebnisse in Akutbehandlung und Langzeittherapie

Die aktuelle Studienlage zu SeroquelÒ Prolong

 

Von Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Möller, Direktor der Psychiatrischen Klinik Ludwig-Maximilians-Universität München

 

München (26. Februar 2008) - Seroquel Prolong wurde im vergangenen Jahr von der FDA (Food and Drug Administration) in den USA und im Januar dieses Jahres auch in Deutschland durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) für die Behandlung von erwachsenen Schizophreniepatienten zugelassen. Die Zulassung schließt sowohl die Akuttherapie als auch die Rückfallprophylaxe ein und basiert auf einem umfassenden Studienprogramm mit 20 abgeschlossenen Studien, in die insgesamt 3231 Patienten eingeschlossen wurden.

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Entscheidend für den Therapieerfolg:

Compliance in der Schizophreniebehandlung

München (26. Februar 2008) - Nur ein geringer Teil der Patienten, die unter Schizophrenie leiden, wird nach dem ersten psychotischen Schub wieder vollkommen gesund, rund zwei Drittel erleben einen oder mehrere Rückfälle. Bei vielen Betroffenen nimmt die Krankheit einen chronischen Verlauf.(1) Eine wirksame medikamentöse Behandlung (z. B. mit Seroquel® Prolong) kann solche Rückfälle verhindern bzw. hinauszögern.(2)

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Neue Therapieoption in der Schizophreniebehandlung:

Seroquel® Prolong zur täglichen Einmalgabe

Bonn (26. Februar 2008) – Mit Seroquel® Prolong zur täglichen Einmalgabe steht ab sofort eine neue Therapieoption in der Schizophrenie-Behandlung zur Verfü­gung. Ende Januar 2008 wurde Seroquel Prolong durch das Bundesinstitut für Arz­neimittel und Medizinprodukte (BfArM) für die Akuttherapie und Rückfallprophylaxe bei erwachsenen Schizophrenie-Patienten zugelassen. Die neue Formulierung von Quetiapin verbindet sehr gute Wirksamkeit und Verträglichkeit mit einer einfachen, einmal täglichen Dosierung. Ärzte und Patienten profitieren zudem von einer schnellen Aufdosierung mit dem Erreichen der therapeutischen Dosis von 600 mg bereits am zweiten Tag. Die schnelle Aufdosierung und die tägliche Einmalgabe zur Nacht können außerdem zu einer besseren Compliance beitragen.

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Synergien nutzen – von anderen PIAs lernen

Initiative PlusPunkt PIA

Frankfurt (27. Oktober 2007) - Psychiatrische Institutsambulanzen (PIAs) haben sich zu einem unverzichtbaren Bestandteil einer leistungsfähigen Versorgung schwer psychisch Kranker entwickelt. Um die therapeu­tische Arbeit noch effektiver gestalten zu können, besteht bei den PIAs großes Interesse an Fortbildungen sowie dem Austausch untereinander und mit den niedergelassenen Fach­ärzten (1). Aus diesem Grund hat AstraZeneca im Jahre 2006 die Initiative „PlusPunkt PIA“ ins Leben gerufen. Diese Initiative möchte den Austausch zwischen Mitarbeitern von psychiat­rischen Institutsambulanzen (PIAs), aber auch mit niedergelassenen Fachärzten und der Bevölkerung fördern.

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Ambulante Versorgung schwer psychisch Kranker

Psychiatrische Institutsambulanzen

Frankfurt (27. Oktober 2007) - Eine zentrale Forderung der Psychiatrie-Enquête bestand in der Ausweitung der ambulanten Behandlungsangebote für psychisch kranke Menschen. Hiervon sollten auch schwer psychisch kranke Patienten nicht ausgenommen werden. Zu diesem Zweck wurden zunächst an den psychiatrischen Fachkliniken, ab dem Jahr 2000 auch an den psychiatrischen Abteilungen der allgemeinen Krankenhäuser, psychiatrische Institutsambulanzen (PIAs) eingerichtet. Heute besteht mit den mittlerweile 418 PIAs in Deutschland ein flächendeckendes Angebot für die ambulante Versorgung von schwer psychisch Kranken. Im Durchschnitt kommen ca. 180.000 Einwoh­ner auf eine PIA. Die Versorgungsdichte variiert bei den PIAs weit weniger stark als im niedergelassenen Bereich (1).

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Schizophrenie und Bipolare Störungen

Wenn das Leben aus dem Gleichgewicht gerät

Frankfurt (27. Oktober 2007) - Seit der Psychiatrie-Enquête in den 1970er Jahren gilt die Forderung „ambulant vor stationär“. Dies gilt auch für Patienten, die aufgrund ihrer Erkrankung deutlich beeinträchtigt sind. Sie lassen sich im niedergelassenen Bereich auch wegen der eingeschränkten Budgets, in der Hauptsache aber wegen der Schwere oder Komplexität der Erkrankungen nicht immer angemessen versorgen. Für diese Patienten sind psychiatrische Institutsambulanzen eine wichtige Anlaufstelle. Versorgt werden dort sehr viele Patienten mit Schizophrenie sowie Patienten, die an affektiven Störungen leiden, zu denen u.a. die Bipolaren Störungen zählen.  Etwa 800.000 Bundesbürger erkranken mindestens einmal im Leben an einer Schizophrenie (1). Bis zu vier Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer Bipolaren Störung (2). Beide Erkrankungen treten meist im Jugend- oder frühen Erwachsenenalter auf: Erste Symptome einer Schizophrenie zeigen sich meist zwischen dem 18. und dem 35. Lebens­jahr. Bipolare Störungen treten in der Regel zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr auf. Die Ursachen sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Biochemisch gehen beide Erkrankungen mit Stoffwechselstörungen im Gehirn einher. Frauen und Männer sind gleichermaßen davon betroffen.

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2. Deutscher Ambulanztag in Frankfurt

Ambulante Versorgung von schwer psychisch Kranken

Frankfurt (27. Oktober 2007) – Psychiatrische Institutsambulanzen (PIAs) haben sich seit rund 30 Jahren zum unverzichtbaren Bestandteil der Versorgung von schwer psychisch kranken Patienten entwickelt. Über 200 Mitarbeiter von Psychiatrischen Institutsambulanzen und niedergelassene Fachärzte trafen sich am 26. und 27. Oktober in Frankfurt auf dem 2. Deutschen Ambulanztag. Unter dem Titel „Versorgungssituation schwer psychisch Erkrankter. Auftrag – Kosten – Chancen der ambulanten Behandlung“ bot die Veranstaltung mit wissenschaftlichen Vorträgen Gelegenheit zur Weiterbildung und zum fundierten, interkollegialen Austausch zwischen PIA-Mitarbeitern und mit niedergelassenen Kollegen.

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Psychiatrische Versorgungsstrukturen:

Rückblick und Gegenwart

Von Univ.-Prof. Dr. med. Georg Juckel, Ärztlicher Direktor, LWL-Klinik Bochum Psychiatrie – Psychotherapie – Psychosomatik – Präventivmedizin, Klinik der Ruhr-Universität Bochum

Münster (17. Oktober 2007) - Nach der Auflösung der Großkrankenhäuser, meist abseits außerhalb der Städte und Ge­meinden gelegen, hat sich eine ganze Reihe von neuen, effektiven und menschenwürdigen Versorgungsformen psychiatrischer Patienten entwickelt. Analog zu dieser Entwicklung ha­ben sich die Therapieziele insbesondere bei der Versorgung schizophrener Patienten geän­dert. Stand früher eher die Reduktion von Positivsymptomatik und damit die Möglichkeit der Rückkehr in die Gemeinde im Vordergrund, so standen die 90er Jahre unter dem Ziel, phar­mako- und andere therapeutische Verfahren zu haben und zu entwickeln, um die sog. Ne­gativsymptomatik schizophrener Patienten effizienter zu behandeln, damit ein reintegriertes Leben zu Hause noch besser möglich ist.

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Perspektiven für die psychiatrische Versorgung

Von Prof. Dr. med. Jürgen Fritze,
Aktionskreis Psychiatrie, Gesundheitspolitischer Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)

Münster (17. Oktober 2007) - Der Arzt ist im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsprüfung nach § 106(5a) SGB V mit Regress bedroht, wenn er die Richtgrößen (RG) für die Arzneimittelversorgung gemäß § 84(6) über­schreitet. In mehrfacher Hinsicht problematisch ist die Definition der RG. Das Arzneimittel­verordnungswirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG; § 84(7a) SGB V) verpflichtet den Arzt, bei ver­ordnungsstarken Wirkstoffgruppen (für Psychiater sind dies derzeit die selektiv-serotonergen Antidepressiva) bestimmte Durchschnittskosten je DDD nicht zu überschreiten. Alternativ können die Vertragsparteien auf Landesebene (KVen, GKV) nach § 84(7a) SGB V Zielver­einbarungen treffen, wonach derzeit bestimmte Anteile von Generikaverordnungen vom Arzt erreicht werden und Überschreitungen bestimmter Quoten sog. Me-Too-Drugs (Analogprä­parate) vermieden werden müssen, um Regress zu vermeiden. Die Verträge werden ohne die in § 35b SGB V vorgesehene Nutzen-Bewertung (optional Kosten-Nutzen-) geschlossen. Diese Regelungen setzten als Lex specialis im Grundsatz den Anspruch des GKV-Versi­cherten auf gleichmäßige und bedarfsgerechte Therapie gemäß des Standes der Wissen­schaft (§ 2, § 70 SGB V) außer Kraft und stehen auch in logischem Widerspruch zur Fortbil­dungsverpflichtung des Arztes (§ 95d SGB V) und zur Informationspflicht des Krankenhau­ses nach § 115c SGB V. Das BSG hat den Off-Label-Use zu Lasten der GKV grundsätzlich ausgeschlossen; dieser Ausschluss konfrontiert die Psychopharmakotherapie mit spezifi­schen Problemen, indem hier keine ätiologische, sondern eine symptom- und syndromo­rientierte Therapie indiziert ist. Rechtliche Klarstellungen sind anzustreben.

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Handeln bevor es zu spät ist:

Integrierte Versorgung – Chance für die Psychiatrie

 

Veranstaltung von AstraZeneca zum Thema Integrierte Versorgung am 14.09.07 in Hannover. Photo: Thomas BackeHannover/Wedel (17. September 2007) – Die Psychiatrie in Deutschland braucht innovative Versor­gungsmodelle, um auch in Zeiten erhöhten Kostendrucks zukunftsfähig zu bleiben. Integrierte Versorgungskonzepte bieten eine gute Möglichkeit, sowohl die Effizienz der psychiatrischen Versorgung als auch ihre Qualität weiter auszubauen. Von den bislang mehr als 4.000 abgeschlossenen Verträgen zur Integrierten Versorgung stammen jedoch nur 86 (laut DGPPN, September 2007) aus dem Bereich der Psychiatrie. Auf Initiative von AstraZeneca diskutierten Vertreter aus Medizin, Politik und Krankenkassen in Hannover über die Chancen, die integrierte Versorgungskonzepte für die Psychiatrie bieten.

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Fortschritt in der Schizophrenietherapie

INVEGA® – stark wirksam gegen die Symptome der Schizophrenie

Köln (5. Juli 2007) - Mit INVEGA® (Paliperidon ER) steht ab sofort ein neues atypisches Antipsychotikum zur Behandlung der Schizophrenie zur Verfügung. Das neue Atypikum zeichnet sich durch eine starke Wirksamkeit und gute Verträglichkeit aus. Es kann neben der Positiv- und Negativsymptomatik auch das psychosoziale Funktionsniveau der Patienten verbessern. INVEGA® erfüllt somit die Anforderungen einer modernen patientenorientierten Schizophrenietherapie. Auf der Launch-Pressekonferenz in Köln [1] wurden die aktuellen Studiendaten und ihre Bedeutung für die ärztliche Praxis präsentiert.

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