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Psychiatrie
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Ein Jahr Abilify Maintena®

Aripiprazol-Depot: In Studien bestätigt – in der Praxis bewährt

 

Frankfurt am Main (26. Juni 2015) - Moderne Therapiekonzepte für Schizophrenie-Patienten berücksichtigen heutzutage nicht nur eine erfolgreiche Symptomkontrolle und die Vermeidung von psychotischen Rückfällen. Die Weiterentwicklung der langfristigen Therapieziele in den letzten Jahrzehnten führte dazu, dass auch der Erhalt bzw. die Verbesserung des psychosozialen Funktionsniveaus, des subjektiven Wohlbefindens und der Lebensqualität einen relevanten Stellenwert erhalten haben [1,2]. Zum Gelingen eines solchen Therapiekonzeptes kann das atypische Aripiprazol-Depot (Abilify Maintena®) beitragen, das nun seit einem Jahr in Deutschland zur Verfügung steht. Eine kontinuierliche Behandlung mit effektiven und möglichst gut verträglichen atypischen Depot-Antipsychotika wie Abilify Maintena®, die möglichst frühzeitig ansetzt, kann sich positiv auf den Verlauf der Schizophrenie auswirken [3,4] und zu einer besseren Lebensqualität der Patienten beitragen [5].

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„Aktionswoche Alkohol 2015“

Gesundheitliche Risiken durch Alkohol: Prävention verstärken

 

Berlin (11. Juni 2015) - Alkohol gilt in weiten Kreisen der Bevölkerung als Genussmittel. Viele denken sogar, dass ein Glas Rotwein am Tag gesund sei. Dabei bestehen gesundheitliche Risiken auch bei einem Trinkverhalten, das von vielen Menschen noch als unproblematisch erlebt wird. Anlässlich der „Aktionswoche Alkohol 2015“ rufen DHS und DGPPN deshalb dazu auf, den eigenen Alkoholkonsum kritisch zu hinterfragen. Gleichzeitig braucht es wirkungsvolle politische Maßnahmen, damit die Alkoholprävention in Deutschland noch besser bei der Bevölkerung ankommt. 

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Placeboeffekte bei Altersdepressionen – unabhängig vom Schweregrad

 

Basel, Schweiz (26. Mai 2015) - Ältere Menschen mit einer depressiven Störung sprechen bei einer Behandlung mit Medikamenten stark auf Placebo an. Der Schweregrad ihrer Depression hat dabei keinen Einfluss – ganz im Unterschied zu Patienten im Erwachsenenalter. Das zeigt eine Meta-Analyse verschiedener Studien mit über 5.700 Patienten, die Forschende der Universität Basel mit internationalen Kollegen im Fachmagazin «Journal of Affective Disorders» veröffentlicht haben.

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Packshot Vitango. Photo: Schaper & BrümmerAdaptogene Effekte eines pflanzlichen Arzneimittels

Stressbedingte Symptome wirksam behandeln

 

Berlin (6. Mai 2015) - Permanente Erreichbarkeit, Multitasking, immer höhere Anforderungen, ständig unter Zeit- und Leistungsdruck stehen – Stress ist für viele Menschen ein allgegenwärtiger Begleiter im Berufs- aber auch im Privatleben. Zahlreiche Umfragen und Studien aus der jüngsten Vergangenheit zeigen: Übermäßiger Stress belastet Millionen von Menschen. Laut einer Umfrage der Techniker Krankenkasse (2013) empfinden sich etwa 50 Prozent der Männer und über 60 Prozent der Frauen als „gestresst“. Besonders häufig betroffen ist die so genannte Sandwich-Generation. 80 Prozent dieser Menschen zwischen 36 und 45 Jahren fühlen sich unter Druck, kümmern sie sich doch oft gleichzeitig um Beruf, Kinder und die eigenen Eltern.

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Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde, der Berufsverband Deutscher Nervenärzte und der Berufsverband Deutscher Psychiater 

Stellungnahme zum Absturz von Flug 4U9525

 

Berlin (2. April 2015) - Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde, der Berufsverband Deutscher Nervenärzte und der Berufsverband Deutscher Psychiater sind zutiefst erschüttert von der Tragödie des Absturzes des Germanwings-Fluges 4U9525.
Wir trauern um die bei dem Absturz ums Leben gekommenen Menschen. Unsere Gedanken sind bei den von unvorstellbarem Leid getroffenen Angehörigen, die nicht nur in diesen Tagen, sondern auch langfristig alle erdenkliche psychologische und medizinische Unterstützung erhalten sollten.

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Depression ist nicht gleich Depression

Die zwei Arten, depressiv zu sein

 

Bern, Schweiz (17. März 2015) - Berner Forschende konnten nachweisen, dass der Mangel verschiedener Botenstoffe im Gehirn jeweils unterschiedliche Arten von Depressionen verursacht. Dieser Befund könnte dazu beitragen, den Einsatz von Antidepressiva besser auf den Depressionstyp abzustimmen und dadurch ihre Wirksamkeit zu erhöhen.

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Existentielle Bedeutung von Arbeitslosigkeit

Jeder fünfte Suizid steht in Zusammenhang mit Arbeitslosigkeit

 

Zürich, Schweiz (11. Februar 2015) - Jährlich nehmen sich rund 45.000 Menschen das Leben, weil sie keine Arbeit haben oder jemand in ihrem Umfeld von Arbeitslosigkeit betroffen ist. Das zeigt nun eine Studie der Universität Zürich mit Daten aus 63 Ländern. Sie zeigt auch, dass die Zahl aller Suizide, die in der Finanzkrise im Jahr 2008 direkt oder indirekt mit der Arbeitslosenrate im Zusammenhang standen, neunmal so hoch ist wie bislang angenommen.

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DGPPN

Alkohol- und Tabakabhängigkeit: neue evidenzbasierte Leitlinien definieren Behandlungsstandards

 

Berlin (3. Februar 2015) - Alkohol- und Tabakabhängigkeit sind in Deutschland die schwerwiegendsten Suchterkrankungen. Jedes Jahr sterben etwa 74.000 Menschen an den Folgen ihres Alkoholmissbrauchs. Rund 110.000 Todesfälle sind auf das Rauchen zurückzuführen. Nun machen zwei neue Behandlungsleitlinien das Wissen um Prävention, Diagnose und Behandlung von schädlichem und abhängigem Alkohol- und Tabakkonsum greifbar. 

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Soziotherapie für schwer psychisch Kranke

G-BA erweitert Verordnungsmöglichkeiten

 

Berlin (22. Januar 2015) – Das Spektrum der Diagnosen und der Fähigkeitsstörungen, bei denen die Verordnung einer Soziotherapie in Betracht kommt, wurden mit einer Neufassung der Soziotherapie-Richtlinie erweitert und präzisiert. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin.

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Effektive Erhaltungstherapie und Rezidivreduktion mit Aripiprazol-Depot

Depot-Antipsychotika – frühzeitige Chance statt letzter Ausweg

 

Berlin (28. November 2014) - Die Vermeidung von Rezidiven gehört zu den wichtigsten Zielen der Therapie schizophrener Patienten. Vor allem mangelnde Adhärenz begünstigt jedoch immer wieder Rezidive, welche die Betroffenen nachhaltig aus der Bahn werfen. Moderne Depot-Antipsychotika sind hier eine wichtige Therapieoption für eine frühe und effektive antipsychotische Erhaltungstherapie, betonte Prof. Hans-Jürgen Möller, München, auf der DGPPN-Jahrestagung 2014 in Berlin. Auf dem Kongress vorgestellte Daten zeigen jetzt, dass Aripiprazol-Depot (Abilify Maintena®) sowohl in klinischen Studien als auch in einem Real-Life-Setting eine effektive Stabilisierung und Rezidivreduktion ermöglicht und die dafür notwendige Behandlungskontinuität fördert.

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DGPPN: Adäquater Umgang mit agitierten Patienten

Inhalatives Loxapin ermöglicht rasche Deeskalation

 

Berlin (28. November 2014) - Zustände akuter Agitation, wie sie vor allem bei Bipolarer Störung und Schizophrenie vorkommen, stellen Ärzte und Pflegekräfte vor eine große Herausforderung. Die möglicherweise mit einer Selbst- und Fremdgefährdung einhergehende Erregtheit der Patienten droht rasch zu eskalieren und erfordert kompetentes deeskalierendes Verhalten seitens der Betreuer. Die Anwendung von Zwang ist dabei – soweit irgend möglich – zu vermeiden. Das wurde bei einem Symposium für Pflegekräfte betont, das am 28. November 2014 während des DGPPNKongresses in Berlin stattgefunden hat. Als Medikation hat sich inhalatives Loxapin (Adasuve®) bewährt, das innerhalb von Minuten zu einer deutlichen Beruhigung agitierter Patienten führt und eine weitere Therapie möglich macht.

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Wirkmechanismus und Studiendaten

Vortioxetin

 

Berlin (27. November 2014) - Vortioxetin ist ein multimodales Antidepressivum. Seit dem 27.12.2013 liegt die Europäische Marktzulassung für Brintellix® (Wirkstoff Vortioxetin) zur Behandlung von Episoden einer Major Depression bei Erwachsenen vor. Vortioxetin verbessert nicht nur die affektive Symptomatik, sondern kann zusätzlich eine kognitive Dysfunktion im Rahmen einer Depression verbessern. Diese kann ein wichtiger Outcomefaktor für die funktionelle Leistungsfähigkeit der Patienten sein.

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Angststörungen

Oxytocin hilft, Ängste besser zu bewältigen

 

Bonn (12. November 2014) - Furcht einflößende Erfahrungen verschwinden nicht so schnell aus dem Gedächtnis. Ein Forscherteam unter Federführung des Bonner Universitätsklinikums konnte nun in einer Studie zeigen, dass das Bindungshormon Oxytocin das Angstzentrum im Gehirn hemmt und Furchtreize stärker abklingen lässt. Diese Grundlagenforschung könnte auch eine neue Ära in der Behandlung von Angststörungen einleiten. Die Studie ist bereits vorab online im Fachjournal „Biological Psychiatry“ erschienen. Die Druckausgabe folgt in einigen Wochen.

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Veränderungen im Energiestoffwechsel könnten schnelle Wirkung von Ketamin bei Depressionen erklären

Ketamin als Antidepressivum

 

München (11. November 2014) - Die heute gängigen Antidepressiva wirken bei einem Drittel aller Patienten mit Depressionen nicht. Das Medikament Ketamin besitzt einen speziellen Wirkmechanismus und lindert die Symptome auch bei therapieresistenten Patienten bereits innerhalb weniger Stunden. Für die Entwicklung alternativer Medikamente, die genauso schnell ansprechen wie Ketamin aber deutlich weniger Nebenwirkungen haben, ist ein besseres Verständnis der molekularen Grundlagen entscheidend. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München haben nun erstmals veränderte Stoffwechselprodukte, betroffene Signalwege und mögliche Biomarker bei Mäusen identifiziert, die für eine erfolgreiche Behandlung mit Ketamin entscheidend sind.

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Schizophrenie: Rezidive reduzieren, Funktionalität verbessern

Mit Abilify Maintena® schon frühzeitig die Therapiekontinuität in der Erhaltungstherapie sicherstellen

 

Berlin (20. Oktober 2014) -  Psychotische Rückfälle mit all ihren psychosozialen und funktionellen Konsequenzen haben häufig mangelnde Therapietreue als Ursache. Eine frühzeitige und langfristige Behandlung mit modernen Depot-Antipsychotika wie Aripiprazol-Depot (Abilify Maintena®) kann die erforderliche Kontinuität in der Langzeittherapie gewährleisten, stimmten die Referenten auf einem Symposium im Rahmen des ECNP-Kongresses überein. Depot-Antipsychotika haben Vorteile für Patienten und Arzt, konstatierte Prof. Dr. Wolfgang W. Fleischhacker, Innsbruck/Österreich, Vorsitzender des Symposiums. „Unter einer Behandlung mit Depot-Antipsychotika entfällt die Compliance-Diskussion, was sich wiederum günstig auf das Arzt-Patienten-Verhältnis auswirkt.“ Abilify Maintena® reduziert nachgewiesen Rezidive [1,2] und zeichnet sich durch ein mit dem oralen Wirkstoff vergleichbarem Verträglichkeitsprofil aus [2,3].

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Agitation bei psychiatrischen Notfällen

Inhalatives Loxapin als Einmalgabe zur raschen Deeskalation

 

Berlin (19. Oktober 2014) - Bei ganz unterschiedlichen Erkrankungen – z.B. bei Schizophrenie, Bipolarer Störung, aber auch bei Demenz und Alkoholabhängigkeit – können Zustände akuter Agitation auftreten. Dabei handelt es sich um eine Notfallsituation, wie die Referenten bei einem Symposium des European College of Neuropsychopharmacology (ECNP) am 19. Oktober in Berlin übereinstimmend betonten. Erregtheit und Aggressivität des Patienten führen oft zur Selbstund Fremdgefährdung und erfordern daher eine rasche Deeskalation. Als Notfall- oder Bedarfsmedikation mit nahezu idealem Profil hat sich die inhalative Applikation des Antipsychotikums Loxapin bewährt, dessen beruhigende Wirkung bereits innerhalb weniger Minuten spürbar wird. 

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Manisch-depressive Mischzustände – eine therapeutische Herausforderung

Asenapin stabilisiert die Stimmung

 

Berlin (18. Oktober 2014) - Manische Episoden mit depressiven Symptomen gehören zu den größten Herausforderungen in der Behandlung von Patienten mit bipolaren Störungen. Im DSM-51 wurde die diagnostische Schwelle gesenkt und die Definition von Mischzuständen breiter gefasst. Wie es im klinischen Alltag gelingen kann, sowohl die manischen als auch die depressiven Symptome in den Griff zu bekommen, erläuterten ausgewiesene Experten bei der 27. Jahrestagung des ECNP2. Die Ergebnisse aktueller Post-hoc-Analysen kontrollierter randomisierter Studien weisen darauf hin, dass der Multirezeptorantagonist Asenapin (Sycrest®) nicht nur bei manischen Episoden im Rahmen einer Bipolar-I-Störung, sondern auch bei manisch-depressiven Mischformen bipolarer Störungen gemäß dem DSM-5 „Mixed Feature Specifier“ wirksam und gut verträglich ist. Der Schlüssel für eine adäquate Therapie ist allerdings, depressive Symptome bei Patienten mit manischen Episoden möglichst frühzeitig zu erkennen. Hier kann der neue, validierte Patientenfragebogen M.I.N.I.3 helfen.

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