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transferplu-Ausgabe: Depression und SuizidalitätDepression & Suizidalität in der pflegerischen Praxis

 

Kostenloses Themenheft für Fachkräfte im Gesundheitswesen:

Transferplus-Ausgabe „Depression und Suizidalität – Krankheiten der Losigkeit“

 

Witten (28. Juli 2011) - Menschen mit depressiven oder suizidalen Symptomen finden sich in nahezu allen Bereichen der Gesundheitsversorgung. Um diese Symptome frühzeitig zu erkennen und entsprechend reagieren zu können sind vor allem professionelle Helfer gefragt, denn Stigmatisierung und Unkenntnis hemmt viele Betroffene, sich Hilfe zu holen. Ansätze aus dem Ausland zeigen, dass hierbei vor allem nichtärztlichen Heilberufen wie Pflegenden und Therapeuten durch ihre Nähe zu Patienten eine wichtige, bisher unterschätzte Rolle zukommt. Doch woran erkennt man, ob ein Patient traurig oder depressiv ist – und was ist zu tun?

 

Die neue Ausgabe des Themenheftes transferplus beleuchtet die Krankheiten Depression und Suizidalität aus unterschiedlichen Perspektiven und gibt Akteuren aus Pflege und anderen nichtärztlichen Heilberufen konkrete Arbeitshilfen an die Hand. International vorhandenes Fachwissen wird so praktisch zugänglich. Das Heft basiert unter anderem auf Beiträgen des Symposiums „Depression und Suizidalität – Krankheiten der Losigkeit“, das im März 2011 an der Universität Witten/Herdecke stattgefunden hat.

 

transferplus kann kostenlos unter www.g-plus.org bestellt werden. Die Verschickung der Ausgabe als pdf-Datei ist kostenlos, die Versendung per Post erfolgt gegen einen frankierten Rückumschlag.

 

 

Weitere Informationen & Kontakt

 

g-plus – Zentrum im internationalen Gesundheitswesen

Alfred-Herrhausen-Straße 50, 58448 Witten

Telefon: 02302/926-390

eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.g-plus.org

 

 

transferplus erscheint im Rahmen des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Programms Internationales Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit. Mit dem Programm werden Fachkräfte im Gesundheitswesen gefördert, die eine fachbezogene Auslandshospitation durchführen.Neben der Förderung freier Hospitationsthemen liegt in der aktuellen Programmphase ein Fokus auf dem Themenbereich Depression und Suizidalität. Zu diesen Themen sollen in besonderem Maße Hospitationen initiiert und neue Erkenntnisse nach Deutschland gebracht und umgesetzt werden. Bewerbungen können jeweils bis zum Ende eines Quartals eingereicht werden. Die nächsten Bewerbungstermine sind der 30.09.2011 und der 31.12.2011.

 

Informationen zum Programm und zur Bewerbung: www.g-plus.org

 


 

Quelle: g-plus - Zentrum im internationalen Gesundheitswesen, 28.07.2011 (tB).