Raucher könnten anfälliger für eine Schizophrenie sein
Zürich, Schweiz (26. März 2012) - Rauchen verändert die Wirkung eines Schizophrenie-Risikogens. Wissenschaftler der Universitäten Zürich und Köln zeigen: Gesunde Menschen, die dieses Risikogen tragen und rauchen, verarbeiten akustische Reize ähnlich defizient wie Patienten mit einer Schizophrenie. Dabei ist der Effekt um so stärker, je mehr die Betroffenen rauchen.
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Psychotherapien bei der Binge-Eating-Störung auch langfristig wirksam
Leipzig (19. März 2012) - Die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) sowie die Interpersonelle Psychotherapie (IPT) sind bei der Binge-Eating-Störung (BES) langfristig wirksam. Dies zeigte eine randomisiert-kontrollierte Studie von Anja Hilbert, Professorin für Verhaltensmedizin am Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen der Universität und des Universitätsklinikums Leipzig. Die Ergebnisse ihrer Studie wurden im Januar im British Journal of Psychiatry veröffentlicht.
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Aktuelle Publikationen
Asenapin wirksam bei manischen Episoden einer Bipolar-I-Erkrankung
Hamburg (2. März 2012) - Gleich zwei Publikationen zu dem neuen Antipsychotikum Asenapin (Sycrest®) wurden in den vergangenen Wochen veröffentlicht. So belegt ein Review von McIntyre et al. (1) die Wirksamkeit von Asenapin bei manischen Episoden einer Bipolar-I-Erkrankung. Und eine Studie von Szegedi et al. (2) bestätigt die Effektivität von Asenapin als antimanische Add-on-Therapie zu Stimmungsstabilisierern.
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Therapeutisches Brettspiel „kompetenz“
Individuelle Fähigkeiten und Bindungsgefühle spielerisch fördern
Berlin (24. November 2011) - Das neue therapeutische Brettspiel „kompetenz“ stellt einen innovativen Behandlungsansatz dar, der die individuellen Fähigkeiten von Menschen, die an Schizophrenie leiden, fördert. Dabei werden gezielt jene emotionalen, (meta-)kognitiven und sozialen Kompetenzbereiche trainiert, die durch die Erkrankung besonders beeinträchtigt sind. Der spielerische Ansatz induziert dabei positive Gefühle und das Spielen in einer Gruppe stärkt die Bindung sowohl zu den Mitspielern als auch zum Therapeuten. Die Integration des neuartigen Therapieelements in einen nachhaltigen, multimodalen Behandlungsansatz kann zur Verbesserung der Kompetenzen, Stärkung der sozialen Funktionsfähigkeit und einer gesteigerten Adhärenz beitragen.
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Lichtblick bei Manie
Asenapin (Sycrest®): Neuer Multirezeptorantagonist bei Bipolar-I-Störung
Berlin (25. November 2011) – Was zeichnet Asenapin (Sycrest®) zur Behandlung mäßiger bis schwerer manischer Episoden einer Bipolar-I-Störung bei Erwachsenen aus? Beim diesjährigen DGPPN berichteten namhaften Experten über ihre Erfahrungen mit dem neuen Antipsychotikum und erklärten, was es mit dem Multirezeptorprofil und dem schnellen Wirkungseintritt bei guter Verträglichkeit auf sich hat.
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