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Psychiatrie (Pflege)
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Kompetente Hilfe bei Essstörungen

Beratungsstellen für Essstörungen finden mit der BZgA-Adressdatenbank

 

Köln (15. März 2016) - Professionelle und spezialisierte Anlaufstellen für Menschen mit Essstörungen und für deren Angehörige hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einer Adressdatenbank unter www.bzga-essstoerungen.de zusammengefasst. Alle bundesweiten Beratungsstellen für Essstörungen, die niederschwellig Unterstützung anbieten und in Therapieangebote weitervermitteln sind dort gebündelt.

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Neue Internettherapie für Suizid-Hinterbliebene

Raus aus dem Schweigen

 

Leipzig (31. Juli 2015) - Nach dem Tod eines nahestehenden Menschen durch Suizid entwickeln manche Hinterbliebene eine anhaltende komplexe Trauerreaktion. Für sie gibt es bisher kein internetgestütztes Therapieangebot. Wissenschaftler der Universität Leipzig sind davon überzeugt, dass ein solches gerade für diese spezielle Zielgruppe besonders hilfreich sein kann, weil es ortsunabhängig und anonym verläuft. Eine Studie dazu wird von der Roland-Ernst-Stiftung für Gesundheitswesen über zwei Jahre mit 109.000 Euro gefördert.

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Gehirn reagiert auf Psychotherapie

 

Klagenfurt, Österreich (15. April 2015) - „Das menschliche Gehirn reagiert auf eine Depression. Insbesondere in der Amygdala, im Striatum und in anderen limbischen Regionen treten typischerweise Hyperaktivitäten auf“, erklärt Svenja Taubner (Institut für Psychologie), die gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Universitäten Lübeck, Innsbruck, Heidelberg, Ulm, Bremen, Bochum und Delmenhorst an einer Studie zu den Veränderungen im Gehirn gearbeitet hat. Sie erklärt weiter: „Wir wollten eruieren, ob eine Psychotherapie, in unserem Fall eine Psychodynamische Therapie, einen Effekt auf diese Gehirnaktivitäten hat.“

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Das Depersonalisations-Derealisationssyndrom bleibt oft unerkannt

Wenn das eigene Leben wie ein Film vorbeizieht

 

Berlin (8. April 2015) – Von dem Depersonalisations-Derealisationssyndrom Betroffene befinden sich über Monate oder gar Jahre in einem veränderten Bewusstseinszustand, so als ob alles unwirklich und „wie in einem Film“ sei. Von ihren eigenen Empfindungen und der Außenwelt fühlen sie sich wie abgetrennt. Obwohl das Syndrom seit Jahrzehnten als psychische Störung bekannt ist, wird die Diagnose nur extrem selten gestellt. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) gemeinsam mit anderen Fachgesellschaften in einer gemeinsamen Leitlinie hin. Allgemeinmediziner, aber auch Fachärzte für psychische Erkrankungen, kennen das Syndrom häufig nicht. Patienten müssen mitunter Jahre ohne angemessene Behandlung auskommen, erklärt die Fachgesellschaft.

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Ungünstige Kombination bestimmter innerer und äußerer Einflüsse führt zu chronischer Depression

Anfälligkeit für wiederholte Depression lässt sich berechnen

 

Bochum (22. Oktober 2014) - Ob man an immer wieder auftretenden Depressionen erkrankt, hängt nicht vom Zufall ab. Neurowissenschaftler der Mercator Forschergruppe „Strukturen des Gedächtnisses“ verfolgen mit ihrer Forschung einen ganz neuen Ansatz und nutzen computerbasierte Rechenmodelle zur Untersuchung der Krankheit. Diese zeigen: Die ungünstige Kombination bestimmter innerer und äußerer Einflüsse führt zu chronischer Depression. Das Journal PLoS ONE veröffentlichte die Ergebnisse dieser Arbeit.

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Magersucht

Heilung am heimischen Herd

 

Marburg (7. April 2014) - Magersucht lässt sich in einer Tagesklinik ebenso gut behandeln wie durch einen Klinikaufenthalt; eine tagesklinische Therapie bringt außerdem weniger psychische Probleme für die Patientinnen mit sich als eine stationäre Aufnahme. Dies ist das Ergebnis einer Studie unter Beteiligung Marburger Wissenschaftlerinnen, die in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „The Lancet“ erschienen ist.

 

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Essstörungen über die Lebensspanne

 

Leipzig (13. März 2014) - Vom 20. bis 22. März 2014 findet auf dem Campus der Universität Leipzig der 4. Wissenschaftliche Kongress der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen statt. Organisiert wird er von deren Präsidentin, Prof. Dr. Anja Hilbert, Verhaltensmedizinerin an der Universität Leipzig. Rund 200 Teilnehmer aus dem In- und Ausland werden sich über aktuelle Forschung und Therapien austauschen. Im Fokus des Kongresses steht die Entwicklung von Essstörungen in den verschiedenen Lebensaltern. Die Einzelthemen sind weit gespannt - beispielsweise von genetischen Voraussetzungen über psychologische Fragen zum Belohnungssystem bis hin zu chirurgischen Eingriffsmöglichkeiten.

 

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Roche informiert über die ersten zwei von sechs Phase-III-Studien mit Bitopertin bei Schizophrenie

 

  • Zwei Phase-III-Studien zur Prüfung von Bitopertin bei anhaltenden, überwiegend negativen Symptomen der Schizophrenie haben den primären Endpunkt nicht erreicht; die dritte Studie läuft noch
  • Drei Phase-III-Studien zur Prüfung von Bitopertin bei suboptimal kontrollierten Symptomen der Schizophrenie laufen noch

 

Basel (21. Januar 2014) - Roche gab heute bekannt, dass in zwei Phase-III-Studien mit dem Prüfmedikament Bitopertin (RG1678) bei Erwachsenen mit anhaltenden, überwiegend negativen Symptomen der Schizophrenie der primäre Endpunkt nicht erreicht wurde. Die Bewertung stützte sich auf den Faktor-Score für negative Symptome gemäss der Positive and Negative Syndrome Scale (PANSS). Negative Symptome der Schizophrenie sind unter anderem sozialer Rückzug und Antriebsschwäche.

 

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Psychiatrie

Neuer Risiko-Score für Schizophrenie

 

Dresden (7. Januar 2014) - Früherkennung und Diagnose der Schizophrenie ist nicht immer einfach: Sie kann verschiedenste Symptome ausbilden – von Problemen mit dem Arbeitsgedächtnis bis zu Schwierigkeiten, sich emotional einzubinden. In einer aktuellen Veröffentlichung im „Schizophrenia Bulletin“ (doi: 10.1093/schbul/sbt174) schildern die Forscher um Erstautorin Esther Walton von der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden ihren neuen Ansatz: Durch das Zusammenfassen von über 600 bekannten Risiko-Markern für Schizophrenie konnten sie einen neuen Risiko-Score entwickeln.

 

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Neue Perspektiven für Patienten mit Schizophrenie

Mit modernen Depot-Antipsychotika die Abwärtsspirale der Non-Adhärenz durchbrechen

 

Berlin (29. November 2013)* - In der Langzeittherapie von Menschen mit Schizophrenie ist ein Richtungswechsel erkennbar – weg von einer alleinigen Fokussierung auf die Akutsymptomatik, hin zu einer umfassenden Betrachtung des gesamten Patienten mit seinem individuellen Symptomspektrum und seinen funktionellen Defiziten. Um die Patienten langfristig vor Rezidiven zu schützen, ihnen unnötige Hospitalisierungen zu ersparen und ihre psychosoziale Funktionalität wiederherzustellen, sollte der behandelnde Psychiater bereits in der Frühphase der Erkrankung die Erhaltungstherapie anvisieren.

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Arbeitslosigkeit, schlechte finanzielle Lage und Diskriminierung bei gesundheitlichen und sozialen Leistungen

Menschen mit Schizophrenie leiden unter sozialer Ausgrenzung

 

Gastein, Österreich (3. Oktober 2013) - Arbeitslosigkeit, eine schlechte finanzielle Lage und Diskriminierung bei gesundheitlichen und sozialen Leistungen zählen zu den wichtigsten Faktoren, die zur sozialen Ausgrenzung von Menschen mit Schizophrenie beitragen. Das sind die Ergebnisse einer neuen Studie, die auf dem European Health Forum Gastein vorgestellt wurde. Diese Faktoren können sich ungünstig auf den Krankheitsverlauf auswirken und damit zu den direkten und indirekten gesellschaftlichen Kosten der Erkrankung beitragen.

 

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