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Psychiatrie (Pflege)
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Schutz vor der Flucht in die Einsamkeit

Psychotherapie wirksam bei sozialer Phobie

 

Berlin (4. Juli 2013) – Die krankhafte Angst davor, von anderen negativ beurteilt zu werden, schränkt Betroffene stark ein. Sie meiden es, Aufmerksamkeit zu erregen, isolieren sich und drohen zu vereinsamen. Rund zwei Prozent der deutschen Bevölkerung leiden an der sogenannten sozialen Phobie. Mit einer der weltweit größten Studien zu diesem Thema haben deutsche Wissenschaftler nun herausgefunden, dass Kurzzeit-Psychotherapie ein wirksames Mittel gegen die Angst vor Menschen ist. Diese Wirkung hält selbst zwei Jahre nach Ende der Psychotherapie noch an, wie ein Experte der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) betont.

 

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Bipolare Störungen

Intensive Frühlingssonne lässt Menschen früher manisch-depressiv werden

 

Dresden (18. Dezember 2012) - Die jahreszeitlich bedingte Zunahme von Sonnenstunden steht im engen Zusammenhang mit dem erstmaligen Auftreten Bipolarer Störungen – besser als Manisch-Depressive Erkrankung bekannt. Das belegt eine vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden koordinierte Studie. Die Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Michael Bauer haben dazu die Daten von rund 2.400 Patienten aus 24 Städten in 16 Ländern ausgewertet. Dabei fiel auf, dass in bestimmten Orten – etwa Los Angeles, Oslo oder Santiago de Chile – Bipolare Störungen in einem signifikant geringeren Lebensalter beginnen.

 

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Lundbeck-Symposium auf dem DGPPN 2012

Mit Asenapin die schwerwiegenden manischen Symptome einer Bipolar-I-Störung erfolgreich behandeln

 

Berlin (23. November 2012) - „Bei der bipolaren Erkrankung handelt es sich um eine sehr schwere Störung, die sich auf unberechenbare Weise auf das Leben der Patienten auswirkt", betonte Prof. Dr. Volker Arolt, Münster. Das breite Spektrum an Verlaufsformen sowie eine ausgeprägte Komorbidität mit psychischen und physischen Erkrankungen können eine erfolgreiche Therapie erschweren. Das atypische Antipsychotikum Asenapin (Sycrest®) weise gute Voraussetzungen für die Pharmakotherapie der Bipolar-I-Störung auf, hob der Experte hervor.

 

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Neue Post-Hoc-Analyse

Asenapin hat Auswirkungen sowohl auf manische als auch auf depressive Symptome bei Patienten mit bipolarer Störung des Typs I, die unter gemischten Episoden leiden

 

Wien, Österreich (16. Oktober 2012) - Post-hoc-Analysen, die auf dem 25. Kongress des European College of Neuropsychopharmacology (ECNP) vorgestellt wurden, zeigen, dass Asenapin im Vergleich mit Placebo eine erhebliche Kontrolle über gemischte Episoden bei der bipolaren Störung des Typs I erzielt.

 

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BITS (BIpolare Therapie-Sichtweisen)

Auf Motivsuche – Therapieentscheidungen im Praxisalltag

 

Hannover (28. September 2012) - Asenapin (Sycrest®) ist ein gut untersuchtes Antipsychotikum für die Behandlung mäßiger bis schwerer manischer Episoden einer Bipolar-I-Störung. Doch wie relevant sind klinische Studien in der Praxis? Welche Aspekte spielen bei der Therapieentscheidung eine Rolle? Antworten gibt die Online-Befragung BITS (BIpolare Therapie-Sichtweisen). Dr. Florian Seemüller, München, stellte neue Ergebnisse im Rahmen eines Pressegespräches der Lundbeck GmbH vor.

 

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DGPM rät, psychischem Stress vorzubeugen

Schon leichte seelische Probleme können Leben verkürzen

 

Berlin (29. August 2012) – Seelische Nöte gefährden die Gesundheit weit stärker als bisher bekannt. Selbst mäßige Probleme, die noch keiner Krankheit entsprechen, steigern das Sterberisiko deutlich um 20 Prozent, wie eine große britische Studie zeigt. Demnach schlagen Angst, Unzufriedenheit oder Schwermut auf Dauer vor allem auf das Herz-Kreislauf-System. Dass bereits leichte seelische Probleme die körperliche Gesundheit in Mitleidenschaft ziehen, so die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM), belegen nun erstmals Daten einer großen Übersichtsstudie. Die DGPM rät daher, auch leichte Symptome von psychischem Stress ernst zu nehmen und auf das eigene seelische Wohl zu achten.

 

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Versorgungsprojekt Schizophrenie

Positive Zwischenbilanz

 

Hannover/Neuss (23. August 2012) - Rund 500 Patienten profitieren in Niedersachsen mittlerweile von einer am individuellen Behandlungsbedarf ausgerichteten Versorgung im Rahmen der Integrierten Versorgung Schizophrenie (IVS). Dieses Fazit zog Frank Preugschat, Unternehmensbereichsleiter Versorgungsmanagement bei der AOK Niedersachsen, nach Abschluss der Pilotphase des neuartigen Versorgungsansatzes. Das  Projekt  trägt dazu bei, die ambulante Behandlung weiter zu verbessern und die in der Klinik erzielten Behandlungserfolge nachhaltig zu sichern. 

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Erste evidenz- und konsensbasierte Leitlinie zu Diagnostik und Therapie Bipolarer Störungen

Neue Leitlinie unterstreicht Bedeutung der Selbsthilfe für manisch-depressive Patienten

 

Dresden (2. August 2012) - Fünf Jahre lang arbeiteten Psychiater, Psychotherapeuten, Fachgesellschaften sowie Patienten- und Angehörigenvertreter eng zusammen, um eine wissenschaftlich fundierte wie auch allgemein akzeptierte Leitlinie zur Diagnose und Behandlung sogenannter bipolarer (ehemals manisch-depressive) Erkrankungen zu schaffen. Verantwortlich für die Koordinati-on und einen großen Teil der wissenschaftlichen Arbeit war die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden. Im Mittelpunkt des 500-seitigen Werks stehen detaillierte Empfehlungen zur richtigen Versorgung manisch-depressiver Patienten. Das Besondere der neuen Leitlinie ist darüber hinaus deren Nähe zu den aktuellen Erkenntnissen aus der alltäglichen Betreuung von Betroffenen: Die Darstellung beruht auf dem Konsens aller Beteiligten und berücksichtigt die wissenschaftlich belegten Effekte der unterschiedlichen Mittel der Versorgung.

 

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Trauma und Tabu

Genitalbeschneidung bei Jungen

 

Düsseldorf (18. Juli 2012) - Die Beschneidung der Vorhaut (Zirkumzision) ist der älteste und am häufigsten durchgeführte operative Eingriff überhaupt. Prof. Dr. Matthias Franz, stellvertretender Direktor des Klinischen Instituts für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, warnt deutlich vor den Gefahren der meist religiös motivierten Operation: „Die Entfernung der Vorhaut im Säuglings- oder Kindesalter stellt ein Trauma dar und kann zu andauernden körperlichen, sexuellen oder psychischen Komplikationen und Leidenszuständen führen. Diese Problematik wird aus Respekt vor religiösen oder kulturellen Tabus und aus Angst vor möglichen Konflikten bislang aber vorwiegend in Fachkreisen diskutiert.“

 

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Trauer kann Entzündungen hervorrufen - Genvariante schützt manche

Trauer, die krank macht

 

Hannover (25. Juni 2012) - Nach dem Tod des Partners erkranken die Witwe oder der Witwer häufig, manche sterben sogar. Einige Hinterbliebene bleiben jedoch von diesem so genannten „widow hood Effekt“ verschont. Ein Wissenschaftlerteam hat nun nachgewiesen, dass der Verteilung des Phänomens eine Genveränderung bei den Trauernden zu Grunde liegen könnte. Erstautor der im Fachjournal „Brain, Behavior and Immunity“ veröffentlichten Studie ist Christian Schultze-Florey, Medizinstudent der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Zur Forschergruppe gehören Professor Dr. Harald Gündel, ehemals Leiter der MHH-Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie und nun Leiter der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm, sowie Forscher der University of California, Los Angeles, und der University of Arizona.

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Therapeutische Herausforderung

Asenapin erleichtert das Management manischer Episoden bei Bipolar-I-Störungen

 

Philadelphia, USA (6. Mai 2012) – Die Behandlung manischer Episoden im Rahmen von Bipolar-I-Störungen gehört zu den größten Herausforderungen in der Psychiatrie. Häufig treten Komorbiditäten mit anderen psychiatrischen aber auch mit somatischen Erkrankungen auf. Hinzu kommen ein nicht zu unterschätzendes Suizidrisiko und der erhebliche Einfluss der Erkrankungen auf die Lebensqualität von Patienten und Angehörigen. All das erfordert den rationalen Einsatz einer effektiven und gut verträglichen Therapie, die darüber hinaus auch einfach und praktikabel in der Anwendung ist.

 

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