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Psychiatrie (Pflege)
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BITS: BIpolare Therapie – Sichtweisen

Kann Asenapin die Erwartungen von Arzt und Patienten erfüllen?

 

Frankfurt am Main (20. April 2012) - Wirksamkeit ist das A und O für den Arzt, Verträglichkeit für den Patienten. Passen die Sichtweisen von Arzt und Patient zusammen? Antworten gibt eine aktuelle Online-Befragung. Überzeugend in der Wirkung auf manische Episoden der Bipolar-I-Störung wie auch in der Verträglichkeit ist das atypische Antipsychotikum Asenapin (Sycrest®), wie Studiendaten und neue Post-hoc-Analysen zeigen. Wie nah kommt Asenapin damit den Anforderungen an eine optimale Therapie? Experten diskutieren dies anhand der bisherigen Daten und Praxiserfahrungen.

 

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Raucher könnten anfälliger für eine Schizophrenie sein

 

Zürich, Schweiz (26. März 2012) - Rauchen verändert die Wirkung eines Schizophrenie-Risikogens. Wissenschaftler der Universitäten Zürich und Köln zeigen: Gesunde Menschen, die dieses Risikogen tragen und rauchen, verarbeiten akustische Reize ähnlich defizient wie Patienten mit einer Schizophrenie. Dabei ist der Effekt um so stärker, je mehr die Betroffenen rauchen.

 

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Psychotherapien bei der Binge-Eating-Störung auch langfristig wirksam

 

Leipzig (19. März 2012) - Die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) sowie die Interpersonelle Psychotherapie (IPT) sind bei der Binge-Eating-Störung (BES) langfristig wirksam. Dies zeigte eine randomisiert-kontrollierte Studie von Anja Hilbert, Professorin für Verhaltensmedizin am Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen der Universität und des Universitätsklinikums Leipzig. Die Ergebnisse ihrer Studie wurden im Januar im British Journal of Psychiatry veröffentlicht.

 

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Lundbeck-LogoAktuelle Publikationen 

Asenapin wirksam bei manischen Episoden einer Bipolar-I-Erkrankung

 

Hamburg (2. März 2012) - Gleich zwei Publikationen zu dem neuen Antipsychotikum Asenapin (Sycrest®) wurden in den vergangenen Wochen veröffentlicht. So belegt ein Review von McIntyre et al. (1) die Wirksamkeit von Asenapin bei manischen Episoden einer Bipolar-I-Erkrankung. Und eine Studie von Szegedi et al. (2) bestätigt die Effektivität von Asenapin als antimanische Add-on-Therapie zu Stimmungsstabilisierern.

 

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Therapeutisches Brettspiel „kompetenz“. Photo: Janssen CilagTherapeutisches Brettspiel „kompetenz“

Individuelle Fähigkeiten und Bindungsgefühle spielerisch fördern

 

Berlin (24. November 2011) - Das neue therapeutische Brettspiel „kompetenz“ stellt einen innovativen Behandlungsansatz dar, der die individuellen Fähigkeiten von Menschen, die an Schizophrenie leiden, fördert. Dabei werden gezielt jene emotionalen, (meta-)kognitiven und sozialen Kompetenzbereiche trainiert, die durch die Erkrankung besonders beeinträchtigt sind. Der spielerische Ansatz induziert dabei positive Gefühle und das Spielen in einer Gruppe stärkt die Bindung sowohl zu den Mitspielern als auch zum Therapeuten. Die Integration des neuartigen Therapieelements in einen nachhaltigen, multimodalen Behandlungsansatz kann zur Verbesserung der Kompetenzen, Stärkung der sozialen Funktionsfähigkeit und einer gesteigerten Adhärenz beitragen.

 

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Sycrest. Photo: LundbeckLichtblick bei Manie

Asenapin (Sycrest®): Neuer Multirezeptorantagonist bei Bipolar-I-Störung

 

Berlin (25. November 2011) – Was zeichnet Asenapin (Sycrest®) zur Behandlung mäßiger bis schwerer manischer Episoden einer Bipolar-I-Störung bei Erwachsenen aus? Beim diesjährigen DGPPN berichteten namhaften Experten über ihre Erfahrungen mit dem neuen Antipsychotikum und erklärten, was es mit dem Multirezeptorprofil und dem schnellen Wirkungseintritt bei guter Verträglichkeit auf sich hat.

 

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Fünf Gründe gegen das Modewort Burnout

 

Leipzig (2. November 2011) – Über zahlreiche Titelstories, Leitartikel, Buchpublikationen und Fernsehsendungen hat sich der Begriff Burnout zu einem der Modeworte des Jahres emporgeschwungen. Selbsternannte „Burnout-Kliniken“ springen auf den Zug auf und hoffen auf eine Klientel von Managern mit Privatversicherung. Unternehmen führen betriebsinterne gesundheitsfördernde Maßnahmen zur Stressreduktion ein, um dem „Burnout“ und auch damit verbundenen Produktivitätsverlusten vorzubeugen. Auch wenn zu begrüßen ist, dass hierdurch die große Bedeutung psychischer Erkrankungen deutlicher und die diesbezügliche Sensibilität erhöht wird, so wird der inflationäre Gebrauch des schwammigen Begriffs Burnout von vielen Betroffenen und Experten aus mehreren Gründen als verwirrungstiftend, irreführend und längerfristig stigmaverstärkend eingeschätzt:

 

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Online-Hilfe bei Essanfällen

 

Leipzig (14. Oktober 2011) - Immer mehr Menschen leiden an Essanfällen und versuchen damit, ihr seelisches Gleichgewicht wieder zu finden. Die Behandlung solcher Essattacken steht im Zentrum der INTERBED-Studie, die eine Arbeitsgruppe zur Verhaltensmedizin unter der Leitung von Professorin Anja Hilbert am Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen in Leipzig durchführt. Studienteilnehmende werden gesucht.

 

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„Es war immer ein Ohr da“

Psychische Probleme bei Herzkranken müssen schnell behandelt werden

 

Berlin (3. September 2011) - Doppelten Grund zum Feiern gab es für das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB): Das im vorigen Jahr aus der Taufe gehobene Transfer-Institut „Medical Psychology“ der Steinbeis-Hochschule in Kooperation mit dem DHZB hat nunmehr für das Wintersemester die ersten Studenten in den zweijährigen Master-Studiengang „Medical Psychology“ aufgenommen. Dr. Dipl.-Psych. Wolfgang Albert wurde die Professur „Medical Psychology“ durch den Präsidenten der Steinbeis-Hochschule Prof. Dr. Dr. h. c. Johann Löhn verliehen.

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Bore-out-Syndrom: Das Leiden, das keiner sieht

Wenn Langeweile zu Stress wird

 

München (28. Juli 2011) - Burn-out ist inzwischen fast jedem ein Begriff. Das Gegenstück, das Bore-out, kennt dagegen kaum jemand. Doch auch Langeweile, Unterforderung oder Desinteresse am Arbeitsplatz können Stress verursachen und den Betroffenen krank machen. Erkannt wird das Problem von außen selten. Denn um nicht negativ aufzufallen, werden Verhaltensstrategien entwickelt, die den Anschein erwecken, beschäftigt zu sein. Wie das Bore-out-Syndrom entsteht, welche Symptome darauf hinweisen und wie man einen gesunden Mittelweg finden kann, wissen die Experten von TÜV SÜD.

 

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Initiative Schattenkampf geht an die ÖffentlichkeitInitiative Schattenkampf geht an die Öffentlichkeit

Aufklärung zu bipolaren Störungen

 

Friedrichshafen (8. Oktober 2010) - „Noch immer dauert es zu lange, bis eine bipolare Störung erkannt wird“, erklärten Experten auf einer Pressekonferenz im Rahmen der 10. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (DGBS). Auf der diesjährigen Tagung wurde die Initiative Schattenkampf vorgestellt. Sie möchte die Öffentlichkeit auf das Krankheitsbild bipolare Störung aufmerksam machen und Betroffene ermutigen, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nur so kann die Erkrankung frühzeitig diagnostiziert und therapiert werden. Schattenkampf ist eine Initiative von AstraZeneca und steht unter der Schirmherrschaft der DGBS in Kooperation mit DAK und Debeka. Weitere Informationen sind unter www.schattenkampf.de zu finden. 

 

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