Home Psychiatrie
17 | 12 | 2017
Pflege
- Anzeigen -

Awards
Veranstaltungen
Login
DocCheck





DocCheck Account beantragen »
Psychiatrie (Pflege)
PDF Drucken

Studie weist deutlichen Erfolg von Verhaltenstherapie bei Depressionen nach

 

Mainz (27. Mai 2010) - Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Sie können in jeder Lebensphase auftreten und sowohl Kinder und Jugendliche als auch alte Menschen ereilen. Mit einer Verhaltenstherapie sind depressive Störungen jedoch recht gut zu behandeln. Dass Psychotherapie bei Depressionen tatsächlich erfolgreich ist und in welchem Grad, haben Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz nun für die Routineversorgung nachgewiesen. Aus Forschungsstudien unter kontrollierten Bedingungen war bisher schon bekannt, dass die verhaltenstherapeutische Behandlung depressiver Störungen äußerst wirksam ist. In der Fachwelt bestanden jedoch Zweifel, ob sich die Ergebnisse aus den Forschungstherapien auch auf Routinetherapien im normalen Praxisalltag übertragen lassen. „Wir können zeigen, dass die Verhaltenstherapie auch hier eindeutig hilfreich ist“, teilt Dipl.-Psych. Amrei Schindler von der Poliklinischen Institutsambulanz für Psychotherapie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit. „Die Ergebnisse der sogenannten RCT-Studien werden jedoch nicht ganz erreicht.“

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Erste Hilfe für Kinder von psychisch Kranken

EU-Projekt unterstützt Betroffene und Pädagogen

 

St. Pölten, Österreich (26. Mai 2010) - Erkranken Eltern an psychischen Leiden, hat das auch für die Kinder Folgen. Oft bildet sich für sie ein Teufelskreis an psychosozialen Belastungen und Problemen, der manchmal in der eigenen psychischen Erkrankung mündet. Derzeit beschäftigt sich die EU eingehend dem Thema. Das Projekt "Kids Strengths" liefert betroffenen Kindern und ihren Eltern Unterstützung. Darüber hinaus hilft es Berufsgruppen, die mit Kindern arbeiten, solche Probleme möglichst früh zu erkennen und richtig zu reagieren.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Biologische Marker und validierte Schweregradeinschätzung von Basissymptomen

 

Gerd Huber-Forschungsförderpreis für Arbeiten zur Präventionsforschung im Bereich Schizophrenie und Bipolare Störung verliehen

 

Bonn (5. März 2010) – Für ihre Forschung auf dem Gebiet der Früherkennung von Schizophrenie und bipolaren Störungen wurden Dr. Frauke Schultze-Lutter von der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern und PD Dr. Stefan Borgwardt von der Psychiatrischen Poliklinik der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel mit dem Gerd Huber-Preis ausgezeichnet. Beide Wissenschaftler teilen sich in diesem Jahr den von AstraZeneca mit 20.000 Euro dotierten Preis, der anlässlich der Fortbildungsveranstaltung Psychiatrie Plenar 2010 zum zweiten Mal vom Kölner Verein für seelische Gesundheit e.V. verliehen wurde. Mit dem Preis wird ihre bisherige Arbeit auf diesem Gebiet gewürdigt. Gleichzeitig sollen sie dadurch in ihrer zukünftigen Projektarbeit unterstützt werden.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

RUB-Studie: "Gefrorene Miene" erschwert die Verständigung

 

Bochum (23. Januar 2009) - Schizophrenie-Patienten haben Schwierigkeiten, über ihre Mimik non-verbal zu kommunizieren. Das geht aus einer Studie hervor, die ein Forscherteam um Prof. Dr. Martin Brüne (RUB-Klinik für Psychiatrie) durchgeführt hat. Defizite der mimischen Ausdruckskraft stehen demnach in Zusammenhang mit schlechteren sozialen Kompetenzen der Patienten und der Unfähigkeit, Gedanken und Intentionen Anderer einzuschätzen. Die Erkenntnisse sollen helfen, die Faktoren aufzudecken, die das non-verbale zwischenmenschliche Verhalten bei Schizophrenie beeinflussen. Die Studie ist der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Behavioral and Brain Functions veröffentlicht (open access).

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Die Psychoanalyse wirkt

Eine empirische Langzeitstudie zur psychoanalytischen Psychotherapie

 

Bern, Schweiz (9. September 2008) - Therapien, die ein bis zwei Wochenstunden in Anspruch nehmen und durchschnittlich zwei Jahre dauern, sind sehr gefragt. Auf diesem Markt bieten auch psychoanalytisch geschulte Therapeutinnen und Therapeuten ihre Dienste an. Ein vom Schweizerischen Nationalfonds unterstütztes Forschungsprojekt belegt nun, dass psychoanalytische Psychotherapien eine heilsame Wirkung entfalten - besonders bei schweren psychischen Störungen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Cannabis-Konsum steigert Risiko für eine Schizophrenie-Erkrankung

Symposium in Göttingen: Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Cannabis und Schizophrenie

 

Göttingen (12. August 2008) - Mindestens jeder dritte Mensch in Europa hat nach wissenschaftlichen Schätzungen grundsätzlich die genetische Disposition für eine Schizophrenie-Erkrankung. Diese kann dann ausbrechen, wenn bestimmte Faktoren wie Trauma, Stress und lebensbelastende Umstände zusammentreffen. Das Risiko für den Ausbruch einer schizophrenen Psychose steigt dabei erheblich mit dem Konsum von Cannabis, betont Prof. Dr. Dr. Hannelore Ehrenreich vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin. Die Wissenschaftlerin hat mit Göttinger Kollegen ein Treffen international führender Schizophrenie-Forscher initiiert. Das diesjährige Symposium zum Thema "Schizophrenie und Cannabis" findet am 19. September 2008 statt. Dazu lädt die "Göttingen Research Association for Schizophrenia" (GRAS) mit Unterstützung der Georg-August-Universität und des DFG-Forschungszentrums für Molekularphysiologie des Gehirns ein.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken
Weiterlesen...
 
« StartZurück1234WeiterEnde »

Seite 4 von 4
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson