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BiPolare Störungen
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Ungünstige Kombination bestimmter innerer und äußerer Einflüsse führt zu chronischer Depression

Anfälligkeit für wiederholte Depression lässt sich berechnen

 

Bochum (22. Oktober 2014) - Ob man an immer wieder auftretenden Depressionen erkrankt, hängt nicht vom Zufall ab. Neurowissenschaftler der Mercator Forschergruppe „Strukturen des Gedächtnisses“ verfolgen mit ihrer Forschung einen ganz neuen Ansatz und nutzen computerbasierte Rechenmodelle zur Untersuchung der Krankheit. Diese zeigen: Die ungünstige Kombination bestimmter innerer und äußerer Einflüsse führt zu chronischer Depression. Das Journal PLoS ONE veröffentlichte die Ergebnisse dieser Arbeit.

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Bipolare Störungen

Intensive Frühlingssonne lässt Menschen früher manisch-depressiv werden

 

Dresden (18. Dezember 2012) - Die jahreszeitlich bedingte Zunahme von Sonnenstunden steht im engen Zusammenhang mit dem erstmaligen Auftreten Bipolarer Störungen – besser als Manisch-Depressive Erkrankung bekannt. Das belegt eine vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden koordinierte Studie. Die Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Michael Bauer haben dazu die Daten von rund 2.400 Patienten aus 24 Städten in 16 Ländern ausgewertet. Dabei fiel auf, dass in bestimmten Orten – etwa Los Angeles, Oslo oder Santiago de Chile – Bipolare Störungen in einem signifikant geringeren Lebensalter beginnen.

 

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Lundbeck-Symposium auf dem DGPPN 2012

Mit Asenapin die schwerwiegenden manischen Symptome einer Bipolar-I-Störung erfolgreich behandeln

 

Berlin (23. November 2012) - „Bei der bipolaren Erkrankung handelt es sich um eine sehr schwere Störung, die sich auf unberechenbare Weise auf das Leben der Patienten auswirkt", betonte Prof. Dr. Volker Arolt, Münster. Das breite Spektrum an Verlaufsformen sowie eine ausgeprägte Komorbidität mit psychischen und physischen Erkrankungen können eine erfolgreiche Therapie erschweren. Das atypische Antipsychotikum Asenapin (Sycrest®) weise gute Voraussetzungen für die Pharmakotherapie der Bipolar-I-Störung auf, hob der Experte hervor.

 

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Neue Post-Hoc-Analyse

Asenapin hat Auswirkungen sowohl auf manische als auch auf depressive Symptome bei Patienten mit bipolarer Störung des Typs I, die unter gemischten Episoden leiden

 

Wien, Österreich (16. Oktober 2012) - Post-hoc-Analysen, die auf dem 25. Kongress des European College of Neuropsychopharmacology (ECNP) vorgestellt wurden, zeigen, dass Asenapin im Vergleich mit Placebo eine erhebliche Kontrolle über gemischte Episoden bei der bipolaren Störung des Typs I erzielt.

 

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BITS (BIpolare Therapie-Sichtweisen)

Auf Motivsuche – Therapieentscheidungen im Praxisalltag

 

Hannover (28. September 2012) - Asenapin (Sycrest®) ist ein gut untersuchtes Antipsychotikum für die Behandlung mäßiger bis schwerer manischer Episoden einer Bipolar-I-Störung. Doch wie relevant sind klinische Studien in der Praxis? Welche Aspekte spielen bei der Therapieentscheidung eine Rolle? Antworten gibt die Online-Befragung BITS (BIpolare Therapie-Sichtweisen). Dr. Florian Seemüller, München, stellte neue Ergebnisse im Rahmen eines Pressegespräches der Lundbeck GmbH vor.

 

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Erste evidenz- und konsensbasierte Leitlinie zu Diagnostik und Therapie Bipolarer Störungen

Neue Leitlinie unterstreicht Bedeutung der Selbsthilfe für manisch-depressive Patienten

 

Dresden (2. August 2012) - Fünf Jahre lang arbeiteten Psychiater, Psychotherapeuten, Fachgesellschaften sowie Patienten- und Angehörigenvertreter eng zusammen, um eine wissenschaftlich fundierte wie auch allgemein akzeptierte Leitlinie zur Diagnose und Behandlung sogenannter bipolarer (ehemals manisch-depressive) Erkrankungen zu schaffen. Verantwortlich für die Koordinati-on und einen großen Teil der wissenschaftlichen Arbeit war die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden. Im Mittelpunkt des 500-seitigen Werks stehen detaillierte Empfehlungen zur richtigen Versorgung manisch-depressiver Patienten. Das Besondere der neuen Leitlinie ist darüber hinaus deren Nähe zu den aktuellen Erkenntnissen aus der alltäglichen Betreuung von Betroffenen: Die Darstellung beruht auf dem Konsens aller Beteiligten und berücksichtigt die wissenschaftlich belegten Effekte der unterschiedlichen Mittel der Versorgung.

 

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Therapeutische Herausforderung

Asenapin erleichtert das Management manischer Episoden bei Bipolar-I-Störungen

 

Philadelphia, USA (6. Mai 2012) – Die Behandlung manischer Episoden im Rahmen von Bipolar-I-Störungen gehört zu den größten Herausforderungen in der Psychiatrie. Häufig treten Komorbiditäten mit anderen psychiatrischen aber auch mit somatischen Erkrankungen auf. Hinzu kommen ein nicht zu unterschätzendes Suizidrisiko und der erhebliche Einfluss der Erkrankungen auf die Lebensqualität von Patienten und Angehörigen. All das erfordert den rationalen Einsatz einer effektiven und gut verträglichen Therapie, die darüber hinaus auch einfach und praktikabel in der Anwendung ist.

 

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BITS: BIpolare Therapie – Sichtweisen

Kann Asenapin die Erwartungen von Arzt und Patienten erfüllen?

 

Frankfurt am Main (20. April 2012) - Wirksamkeit ist das A und O für den Arzt, Verträglichkeit für den Patienten. Passen die Sichtweisen von Arzt und Patient zusammen? Antworten gibt eine aktuelle Online-Befragung. Überzeugend in der Wirkung auf manische Episoden der Bipolar-I-Störung wie auch in der Verträglichkeit ist das atypische Antipsychotikum Asenapin (Sycrest®), wie Studiendaten und neue Post-hoc-Analysen zeigen. Wie nah kommt Asenapin damit den Anforderungen an eine optimale Therapie? Experten diskutieren dies anhand der bisherigen Daten und Praxiserfahrungen.

 

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Lundbeck-LogoAktuelle Publikationen 

Asenapin wirksam bei manischen Episoden einer Bipolar-I-Erkrankung

 

Hamburg (2. März 2012) - Gleich zwei Publikationen zu dem neuen Antipsychotikum Asenapin (Sycrest®) wurden in den vergangenen Wochen veröffentlicht. So belegt ein Review von McIntyre et al. (1) die Wirksamkeit von Asenapin bei manischen Episoden einer Bipolar-I-Erkrankung. Und eine Studie von Szegedi et al. (2) bestätigt die Effektivität von Asenapin als antimanische Add-on-Therapie zu Stimmungsstabilisierern.

 

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Sycrest. Photo: LundbeckLichtblick bei Manie

Asenapin (Sycrest®): Neuer Multirezeptorantagonist bei Bipolar-I-Störung

 

Berlin (25. November 2011) – Was zeichnet Asenapin (Sycrest®) zur Behandlung mäßiger bis schwerer manischer Episoden einer Bipolar-I-Störung bei Erwachsenen aus? Beim diesjährigen DGPPN berichteten namhaften Experten über ihre Erfahrungen mit dem neuen Antipsychotikum und erklärten, was es mit dem Multirezeptorprofil und dem schnellen Wirkungseintritt bei guter Verträglichkeit auf sich hat.

 

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Initiative Schattenkampf geht an die ÖffentlichkeitInitiative Schattenkampf geht an die Öffentlichkeit

Aufklärung zu bipolaren Störungen

 

Friedrichshafen (8. Oktober 2010) - „Noch immer dauert es zu lange, bis eine bipolare Störung erkannt wird“, erklärten Experten auf einer Pressekonferenz im Rahmen der 10. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (DGBS). Auf der diesjährigen Tagung wurde die Initiative Schattenkampf vorgestellt. Sie möchte die Öffentlichkeit auf das Krankheitsbild bipolare Störung aufmerksam machen und Betroffene ermutigen, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nur so kann die Erkrankung frühzeitig diagnostiziert und therapiert werden. Schattenkampf ist eine Initiative von AstraZeneca und steht unter der Schirmherrschaft der DGBS in Kooperation mit DAK und Debeka. Weitere Informationen sind unter www.schattenkampf.de zu finden. 

 

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