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Schizophrenie
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Roche informiert über die ersten zwei von sechs Phase-III-Studien mit Bitopertin bei Schizophrenie

 

  • Zwei Phase-III-Studien zur Prüfung von Bitopertin bei anhaltenden, überwiegend negativen Symptomen der Schizophrenie haben den primären Endpunkt nicht erreicht; die dritte Studie läuft noch
  • Drei Phase-III-Studien zur Prüfung von Bitopertin bei suboptimal kontrollierten Symptomen der Schizophrenie laufen noch

 

Basel (21. Januar 2014) - Roche gab heute bekannt, dass in zwei Phase-III-Studien mit dem Prüfmedikament Bitopertin (RG1678) bei Erwachsenen mit anhaltenden, überwiegend negativen Symptomen der Schizophrenie der primäre Endpunkt nicht erreicht wurde. Die Bewertung stützte sich auf den Faktor-Score für negative Symptome gemäss der Positive and Negative Syndrome Scale (PANSS). Negative Symptome der Schizophrenie sind unter anderem sozialer Rückzug und Antriebsschwäche.

 

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Psychiatrie

Neuer Risiko-Score für Schizophrenie

 

Dresden (7. Januar 2014) - Früherkennung und Diagnose der Schizophrenie ist nicht immer einfach: Sie kann verschiedenste Symptome ausbilden – von Problemen mit dem Arbeitsgedächtnis bis zu Schwierigkeiten, sich emotional einzubinden. In einer aktuellen Veröffentlichung im „Schizophrenia Bulletin“ (doi: 10.1093/schbul/sbt174) schildern die Forscher um Erstautorin Esther Walton von der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden ihren neuen Ansatz: Durch das Zusammenfassen von über 600 bekannten Risiko-Markern für Schizophrenie konnten sie einen neuen Risiko-Score entwickeln.

 

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Neue Perspektiven für Patienten mit Schizophrenie

Mit modernen Depot-Antipsychotika die Abwärtsspirale der Non-Adhärenz durchbrechen

 

Berlin (29. November 2013)* - In der Langzeittherapie von Menschen mit Schizophrenie ist ein Richtungswechsel erkennbar – weg von einer alleinigen Fokussierung auf die Akutsymptomatik, hin zu einer umfassenden Betrachtung des gesamten Patienten mit seinem individuellen Symptomspektrum und seinen funktionellen Defiziten. Um die Patienten langfristig vor Rezidiven zu schützen, ihnen unnötige Hospitalisierungen zu ersparen und ihre psychosoziale Funktionalität wiederherzustellen, sollte der behandelnde Psychiater bereits in der Frühphase der Erkrankung die Erhaltungstherapie anvisieren.

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Arbeitslosigkeit, schlechte finanzielle Lage und Diskriminierung bei gesundheitlichen und sozialen Leistungen

Menschen mit Schizophrenie leiden unter sozialer Ausgrenzung

 

Gastein, Österreich (3. Oktober 2013) - Arbeitslosigkeit, eine schlechte finanzielle Lage und Diskriminierung bei gesundheitlichen und sozialen Leistungen zählen zu den wichtigsten Faktoren, die zur sozialen Ausgrenzung von Menschen mit Schizophrenie beitragen. Das sind die Ergebnisse einer neuen Studie, die auf dem European Health Forum Gastein vorgestellt wurde. Diese Faktoren können sich ungünstig auf den Krankheitsverlauf auswirken und damit zu den direkten und indirekten gesellschaftlichen Kosten der Erkrankung beitragen.

 

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Versorgungsprojekt Schizophrenie

Positive Zwischenbilanz

 

Hannover/Neuss (23. August 2012) - Rund 500 Patienten profitieren in Niedersachsen mittlerweile von einer am individuellen Behandlungsbedarf ausgerichteten Versorgung im Rahmen der Integrierten Versorgung Schizophrenie (IVS). Dieses Fazit zog Frank Preugschat, Unternehmensbereichsleiter Versorgungsmanagement bei der AOK Niedersachsen, nach Abschluss der Pilotphase des neuartigen Versorgungsansatzes. Das  Projekt  trägt dazu bei, die ambulante Behandlung weiter zu verbessern und die in der Klinik erzielten Behandlungserfolge nachhaltig zu sichern. 

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Raucher könnten anfälliger für eine Schizophrenie sein

 

Zürich, Schweiz (26. März 2012) - Rauchen verändert die Wirkung eines Schizophrenie-Risikogens. Wissenschaftler der Universitäten Zürich und Köln zeigen: Gesunde Menschen, die dieses Risikogen tragen und rauchen, verarbeiten akustische Reize ähnlich defizient wie Patienten mit einer Schizophrenie. Dabei ist der Effekt um so stärker, je mehr die Betroffenen rauchen.

 

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Therapeutisches Brettspiel „kompetenz“. Photo: Janssen CilagTherapeutisches Brettspiel „kompetenz“

Individuelle Fähigkeiten und Bindungsgefühle spielerisch fördern

 

Berlin (24. November 2011) - Das neue therapeutische Brettspiel „kompetenz“ stellt einen innovativen Behandlungsansatz dar, der die individuellen Fähigkeiten von Menschen, die an Schizophrenie leiden, fördert. Dabei werden gezielt jene emotionalen, (meta-)kognitiven und sozialen Kompetenzbereiche trainiert, die durch die Erkrankung besonders beeinträchtigt sind. Der spielerische Ansatz induziert dabei positive Gefühle und das Spielen in einer Gruppe stärkt die Bindung sowohl zu den Mitspielern als auch zum Therapeuten. Die Integration des neuartigen Therapieelements in einen nachhaltigen, multimodalen Behandlungsansatz kann zur Verbesserung der Kompetenzen, Stärkung der sozialen Funktionsfähigkeit und einer gesteigerten Adhärenz beitragen.

 

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RUB-Studie: "Gefrorene Miene" erschwert die Verständigung

 

Bochum (23. Januar 2009) - Schizophrenie-Patienten haben Schwierigkeiten, über ihre Mimik non-verbal zu kommunizieren. Das geht aus einer Studie hervor, die ein Forscherteam um Prof. Dr. Martin Brüne (RUB-Klinik für Psychiatrie) durchgeführt hat. Defizite der mimischen Ausdruckskraft stehen demnach in Zusammenhang mit schlechteren sozialen Kompetenzen der Patienten und der Unfähigkeit, Gedanken und Intentionen Anderer einzuschätzen. Die Erkenntnisse sollen helfen, die Faktoren aufzudecken, die das non-verbale zwischenmenschliche Verhalten bei Schizophrenie beeinflussen. Die Studie ist der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Behavioral and Brain Functions veröffentlicht (open access).

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Cannabis-Konsum steigert Risiko für eine Schizophrenie-Erkrankung

Symposium in Göttingen: Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Cannabis und Schizophrenie

 

Göttingen (12. August 2008) - Mindestens jeder dritte Mensch in Europa hat nach wissenschaftlichen Schätzungen grundsätzlich die genetische Disposition für eine Schizophrenie-Erkrankung. Diese kann dann ausbrechen, wenn bestimmte Faktoren wie Trauma, Stress und lebensbelastende Umstände zusammentreffen. Das Risiko für den Ausbruch einer schizophrenen Psychose steigt dabei erheblich mit dem Konsum von Cannabis, betont Prof. Dr. Dr. Hannelore Ehrenreich vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin. Die Wissenschaftlerin hat mit Göttinger Kollegen ein Treffen international führender Schizophrenie-Forscher initiiert. Das diesjährige Symposium zum Thema "Schizophrenie und Cannabis" findet am 19. September 2008 statt. Dazu lädt die "Göttingen Research Association for Schizophrenia" (GRAS) mit Unterstützung der Georg-August-Universität und des DFG-Forschungszentrums für Molekularphysiologie des Gehirns ein.

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