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Rheuma
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Informationen rund um die Volkskrankheit Arthrose

www.arthrose-experte.de im neuen Look

 

München (25. August 2008) – Ab sofort präsentiert sich der Online-Ratgeber www.arthrose-experte.de im neuen Look. Die Besucher der Website profitieren von einer vereinfachten und flachen Navigation sowie einer neuen Farbgebung. Die neue Struktur und Seiten­aufteilung erhöhen die Benutzerfreundlichkeit und helfen den Usern, die gewünschten Inhalte schneller und zielorientierter zu finden.

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Welt-Rheuma-Tag am 12.10.2008

Deutsche Rheuma-Liga befragt Arthrosekranke im Internet

Das Kampagnenplakat der Deutschen Rheuma-Liga. Ein Sportwagen mit kantigen Rädern symbolisiert: Nichts läuft mehr... 

Bonn (15. Juli 2008) - Am Welt-Rheuma-Tag, 12. Oktober 2008, geht die Arthrose-Kampagne der Deutschen Rheuma-Liga in die zweite Runde. Im Internet können sich Betroffene an einer Umfrage der Rheuma-Liga beteiligen: "Wie gut fühlen Sie sich mit Ihrer Arthrose versorgt?" Das Ergebnis wird am Welt-Rheuma-Tag der Öffentlichkeit vorgestellt: www.rheuma-liga.de
 

Unter dem Motto "Arthrose? Wir helfen weiter" werden bundesweit Plakate und Informationsmaterial verbreitet. Als Unterstützer engagieren sich erneut die Deutsche Rentenversicherung Bund und erstmals der Deutsche Apothekerverband mit zwei bis dreitausend Apotheken. Der Plakatanbieter Ströer stellt Großflächen zur Verfügung, auf denen das Kampagnenmotiv zu sehen ist: ein Sportwagen mit eckigen Rädern. Das Auto steht symbolhaft für die Leidenssituation der fünf Millionen Arthrosekranken in Deutschland: Nichts läuft mehr rund. Der Schmerz im Gelenk blockiert jeden Schritt. Die Deutsche Rheuma-Liga hält dagegen, mit Beratungs- und Bewegungsangeboten in ganz Deutschland. Umfangreiches kostenloses Informationsmaterial ist schon jetzt erhältlich über die zentrale Rufnummer: 01804 - 60 00 00 (20 Cent pro Anruf aus dem Festnetz). Sie verbindet Ratsuchende direkt mit der nächstgelegenen Rheuma-Liga.

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Ernährung kann Rheuma lindern

DGE bestätigt Empfehlungen zur Rheumadiät

 

Bonn (3. Juni 2008) - Patienten mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen können ihre Therapie mit einer ergänzten laktovegetabilen Ernährung aktiv unterstützen und den Langzeitverlauf verbessern: Grundlage ist eine vegetarische Kost mit viel Gemüse und Obst sowie dem täglichen Verzehr von fettreduzierter Milch und fettreduzierten Milchprodukten. Diese Ernährung wird idealerweise 2-mal wöchentlich durch Seefisch ergänzt. Dafür stehen fette Fleisch- und Wurstsorten am besten selten oder nie auf dem Speiseplan. Gleiches gilt für alkoholische Getränke. Übergewichtige Patienten sollten ihr Körpergewicht normalisieren.

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Handlungsbedarf bei Arthrose

Neue Langzeitdaten: Mit Glucosaminhemisulfat Gelenkersatz hinauszögern?

 

Baden-Baden (1. Mai 2008) – Arthrose-Experten sind sich einig: Der Handlungsbedarf bei Arthrose steigt mehr und mehr. Schon jetzt sind mindestens 5 Millionen Deutsche pro Jahr von der Volks­krankheit betroffen, warnt Professor Joachim Grifka, Universitätsklinikum Regensburg. Zunehmender Gelenkverschleiß, steife und schmerzende Gelenke sind oft die unweigerlichen Folgen des Älter­werdens. Aktuellen Schätzungen zufolge steigt in Deutschland bis zum Jahr 2050 der Anteil der Bürger im Alter von 65 Jahren und mehr um 67,2 % auf 22,9 Millionen, während die Bevölkerung im erwerbs­fähigen Alter um 30,7 % - von 51,2 auf 35,5 Millionen - abnimmt. Grifka schließt daraus, dass auch die Notwendigkeit der Versorgung degenerativer Gelenkerkrankungen massiv zunehmen wird. Damit verbunden sei ein deutlicher Anstieg der Gesundheitsausgaben pro Kopf, insbesondere für die ältere Bevölkerung. Ein immenser Anstieg der Sozialversicherungskosten ist zu erwarten.

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Kinder-Rheumastiftung mit neuem Internetauftritt

Erster bundesweiter Veranstaltungskalender zum Thema Kinder- und Jugendrheuma

 

Garmisch-Partenkirchen (23. April 2008) - Seit einigen Tagen ist er nun freigeschaltet: der neue Internet-Auftritt der Kinder-Rheumastiftung. Erstmals ist nun in Deutschland die Möglichkeit geschaffen worden, bundesweit Veranstaltungen zum Thema Kinder- und Jugendrheuma zu recherchieren.

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Zulassungserweiterung für Bosentan

Erste zugelassene Therapieoption für Skle­rodermiepatienten mit digitalen Ulzeratio­nen

 

Köln (12. April 2008) -  Der orale duale Endothelin-Rezeptor-Antagonist Bosentan kann die Anzahl neuer digitaler Ulzeratio­nen bei Sklerodermie-Patienten, die an digitalen Ulzera leiden, reduzieren. Auf der Grundlage der RAPIDS-1 (Korn 2004) und RAPIDS-2-Studien (Seibold 2005) erteilte die europäische Zulas­sungsbehörde EMEA die erweiterte Zulassung für Bosentan. Damit ist Bosentan (Tracleer®) das einzige in Deutschland zu­gelassene Medikament mit dieser Indikation. „Für Sklerodermie-Patienten sind diese schmerzhaften und kaum therapierbaren Fingergeschwüre ein schweres Los. Mit der Zulassung von Bosentan steht nun ein vielversprechender Therapieansatz besonders für schwer betroffene Patienten zur Verfügung“ betonte Prof. Dr. med. Dr. h.c. Thomas Krieg, Köln auf einem Fachpressegespräch der Actelion Pharmaceuticals Deutschland GmbH am 12. April 2008 in Köln.

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Effektives Therapiemanagement der Rheumatoiden Arthritis mit MabThera®
Rheumatoide Arthritis: Wo stehen wir heute?

Statement von Dr. med. Heidi Bauer,
Leitende Oberärztin
an der Klinik Innere Medizin IV, Dr. Horst-Schmidt-Kliniken GmbH Wiesbaden,

Wiesbaden (2. April 2008) - Die Rheumatoide Arthritis (RA) ist mit einer Prävalenz von 0,5-1 % eine der am häufigsten auftretenden entzündlich-rheumatischen Systemerkrankungen. Frauen sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. Der Gipfel der Neuerkrankungen liegt bei Frauen zwischen 55 und 65 Jahren, bei Männern zwischen 65 und 75 Jahren. Die Ätiologie der Erkrankung ist trotz zahlreicher Untersuchungen weiterhin unbekannt. Durch ein Zusammenwirken von Erbfaktoren, exogenen Auslösern und hormonellen Einflüssen kommt es zu einer Überaktivierung des Immunsystems, verbunden mit einer mangelnden Kontrolle der Immunzellen: Lymphozyten sind überaktiviert und fehlgesteuert, Botenstoffe werden überproduziert. Die Folge ist eine chronische Entzündung, die zu Knorpel- und Knochenzerstörungen führt.

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Effektives Therapiemanagement der Rheumatoiden Arthritis mit Rituximab (MabThera®)

Früher Wechsel der Therapiestrategie verspricht Erfolg

Wiesbaden (2. April 2008) - Der monoklonale Antikörper Rituximab (MabThera®) hemmt die radiologische Pro­gres­sion bei RA-Patienten effektiv und in allen Sub­grup­pen. Zusätzlich zu einem konstant guten Sicherheits­profil und einer deutlich gesteigerten Lebensqualität kann die Wirk­samkeit von Rituximab durch fortgeführte Therapie­kurse sogar noch verbes­sert werden. Die B-Zell-Therapie ist damit das überlegene Therapiekonzept nach Versagen des ersten TNF-Hemmers.

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Werbung gegen Rheuma

Aufklärung über eine (un)heimliche Volkskrankheit

 

Werbung gegen Rheuma - Aufklärung über eine (un)heimliche VolkskrankheitDüsseldorf/Berlin (28. Januar 2008) – Werbeflächen in den Innenstädten von Berlin und Düsseldorf werden ab heute zu Leuchtkästen für Röntgenaufnahmen, um ein scheinbar bekanntes Thema in den öffentlichen Blickpunkt zu rücken: Metallische Schrauben und Stifte in versehrten Gelenken formen das Logo „RHEUMA“. Die auffälligen Plakate zeigen den Endzustand der Erkrankung und räumen auf mit den Märchen und Mythen, dass Rheuma nur alte Leute betreffe, gar nicht so schlimm und mit der sprichwörtlichen Rheumadecke zu kurieren sei. Tatsächlich zählt Rheuma mit etwa 1,5 Millionen Betroffenen zu den großen Volkskrankheiten in Deutschland. Experten betonen, dass eine Früherkennung und rechtzeitige Behandlung den Betroffenen viel Leid ersparen kann. Die Plakatkampagne entstand im Rahmen eines Kreativwettbewerbs unter Designstudenten bei Prof. Wilfried Korfmacher an der Fachhochschule Düsseldorf.

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10 Jahre Humira® (Adalimumab)

Durch Innovation zur verbesserten Therapie

 

Stationen einer Erfolgsgeschichte

Hamburg (20. September 2007) - 1997 war ein besonderes Jahr für die Forschung mit therapeutischen Antikörpern. Damals begann das 2001 von Abbott übernommene BASF-Tochterunternehmen Knoll seine Pilotstudie mit dem weltweit ersten vollständig humanen Antikörper D2E7 (Adalimumab) bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA). Ihre viel versprechenden Ergebnisse waren der Beginn der Erfolgsgeschichte von Humira®, die bis heute andauert. Nach erfolgreichem Abschluss der letzten Phase-III-Studie im Jahre 2001 erhielt Adalimumab 2003 die Zulassung zur Behandlung der RA. In den Jahren 2005 und 2006 wurden Zulassungen für die Indikationen Psoriasis-Arthritis und Morbus Bechterew, zwei weiteren Autoimmunerkrankungen, erteilt. Seit Juni 2007 steht der TNF-a-Inhibitor darüber hinaus zur Therapie des Morbus Crohn zur Verfügung. Damit ist das Potential von Adalimumab aber noch nicht ausgeschöpft: Zulassungsanträge für den TNF-a-Inhibitor in den Indikationen Psoriasis und juvenile idiopathische Arthritis sind bereits gestellt, die Zulassungen werden Ende 2007/Anfang 2008 erwartet. Die Sicherheit und Wirksamkeit von Humira wurden im Rahmen von über zehn Studien zu den verschiedenen Erkrankungen an nahezu 5.300 Patienten belegt.

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„Ein zweites Leben“

Neue Initiative von Wyeth BioPharma stellt Patienten in den Fokus

 

Etanercept, löslicher TNF-alpha-Rezeptor aus vollständig humanen Sequenzen (violett), bindet TNF-alpha (orange). Photo: Wyeth PharmaMünster (5. Juli 2007) - Patienten mit Erkrankungen wie Rheumatoider Arthritis, Psoriasis und Psoriasis-Arthritis leiden oft unter einer enormen Krankheitslast. Viele Patienten berichten zudem über eine jahrelange Therapie-Odysee. Wie der Start in ein geschenktes neues Leben wirkt für sie im Rückblick der Moment, von dem an ihre Beschwerden durch eine wirkungsvolle Therapie maßgeblich gelindert werden konnten. Die Initiative „Ein zweites Leben“ von Wyeth BioPharma zeigt die ‚echten’ Patienten hinter der Statistik. Einzelne Patienten, die exemplarisch ausgewählt sind für die vielen ‚Leidensgenossen’ der rheumatoiden Arthritis (RA), Plaque-Psoriasis (PsO) und Psoriasis-Arthritis (PsA), und die erfolgreich mit dem TNFα-Rezeptor Etanercept (Enbrel®) behandelt werden konnten.

 

Jeder Krankheitsfall nimmt eine eigene Entwicklung und jeder Patient erlebt die Erkrankung in für ihn einzigartiger Weise. „Wir wollen nicht nur den Patienten mit Enbrel® im wahrsten Sinne wieder auf die Beine helfen“, erklärt Andreas Sander, Geschäftsführer von Wyeth BioPharma. „Wir wollen auch von ihnen selbst hören, was ihnen bei der Behandlung am wichtigsten ist.“ In Zusammenarbeit mit Fachärzten wurden Kasuistiken erstellt, bei denen die Lebensqualität der Betroffenen im Vordergrund stand: In persönlichen Porträts geben Patienten einen Eindruck darüber, was es heißt, mit rheumatoider Arthritis, Plaque-Psoriasis oder Psoriasis-Arthritis zu leben – und was sich seit der Therapie mit Etanercept geändert hat.

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