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22 | 01 | 2018
Rheuma
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Abbvie-Symposium beim 41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie in Mannheim

Zielgerichtete RA-Therapie optimiert die Patientenversorgung

 

Mannheim (20. September 2013) - Die Behandlung von Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) hat sich in den letzten 10 Jahren dank neuer diagnostischer und therapeutischer Optionen erheblich verbessert. So ist das laut S1-Leitlinie generelle Therapieziel einer klinischen Remission bzw. für die fortgeschrittene RA eine möglichst niedrige Krankheitsaktivität heute erreichbar.1 Mit der Einführung von Biologika wie zum Beispiel dem TNF-Inhibitor Adalimumab (Humira®) ist auch eine umfassende Krankheitskontrolle unter klinischen, funktionellen und radiologischen Gesichtspunkten möglich und kann über Jahre hinweg aufrechterhalten werden, wie aktuelle Studiendaten belegen.2,3

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Kölnturm als Sitz des IQWiG. Photo: WikipediaRheumatoide Arthritis

IQWiG: Biologika in der Zweitlinientherapie haben Nutzen

 

  • Positive Effekte bei allen Wirkstoffen / Langzeitdaten und belastbare Direktvergleiche fehlen

 

Köln (26. August 2013) - Neun biotechnologisch hergestellte Arzneimittel für die Behandlung von Erwachsenen mit rheumatoider Arthritis, bei denen eine medikamentöse Vorbehandlung versagt hat, wurden vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht. Demnach gibt es für jeden der Wirkstoffe einen Beleg, einen Hinweis oder zumindest einen Anhaltspunkt für einen Nutzen in Bezug auf mindestens ein Zielkriterium. Zu diesem Ergebnis kommt der am 26. August 2013 veröffentlichte Abschlussbericht des IQWiG.

 

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Rheumatoide Arthritis

Histamin als Auslöser für rheumatische Schübe?

 

Sankt Augustin (1. August 2013) – Rheumatoide Arthritis ist seit Jahren ein Forschungsfeld in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Harald Illges an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach. In mehreren Schritten haben die Forscher die Rolle von histaminproduzierenden Zellen und Histamin bei autoimmuner Arthritis untersucht. Nun ist ein weiterer Durchbruch gelungen. Die Forschungsergebnisse wurden in den wissenschaftlichen Zeitschriften „Arthritis“ und „International Immunolgy“ (April 2013) publiziert.

 

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Problematischer Medikamentenverzicht

Trotz Rheuma gut durch den Ramadan

 

Bonn (4. Juli 2013) - Wenn am 9. Juli der Fastenmonat Ramadan beginnt, verzichten viele gläubige Muslime zwischen Sonnenauf- und untergang nicht nur auf Speisen und Getränke, sondern unter Umständen auch auf ihre Medikamente. Das kann gesundheitliche Folgen haben, warnt die Rheuma-Liga.

Knapp 17 Stunden ohne Essen und Trinken - das wird ab Dienstag, 9. Juli, für viele strenggläubige Muslime Alltag. Dann beginnt der Fastenmonat Ramadan, bei dem tagsüber gefastet wird. Auch Getränke und Rauchen sind tabu - und für manche strenggläubigen Muslime auch die Einnahme von Medikamenten.

 

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Jubiläumssymposium der Kerckhoff-Klinik

Wo steht die Rheumatologie in 50 Jahren?

 

Bad Nauheim (3. Juli 2013) - Rund 200 Rheumatologen und Gäste kamen am Samstag, den 29. Juni 2013 zum Fachsymposium in die Kerckhoff-Klinik, das die Abteilung für Rheumatologie anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Rheumatologie in Bad Nauheim veranstaltet hat. Die Zukunft der Rheumatologie stand im Mittelpunkt der Fachtagung.

 

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10 Jahre Humira

Pionierarbeit und Innovation in der RA-Therapie

 

Ludwigshafen (15. Mai 2013) - Mit Adalimumab (Humira®) kam vor zehn Jahren der erste vollständig humane Antikörper gegen TNF-alpha zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA) in Deutschland auf den Markt. Heute ist Adalimumab eines der am umfassendsten untersuchten Biologika mit dem weltweit 670.000 Patienten mit chronischen entzündlichen Erkrankungen behandelt wurden – davon über 40.000 in Deutschland.1 Vor Kurzem wurden Studiendaten zur Wirksamkeit und Sicherheit aus zehn Jahren Beobachtungszeit vorgestellt.2 Sie belegen, dass unter der Therapie mit Adalimumab eine vollständige Remission unter klinischen, funktionellen und radiologischen Gesichtspunkten erreicht und über zehn Jahre aufrechterhalten werden kann. Am Forschungsstandort Ludwigshafen wird Humira ständig weiterentwickelt, um zum Beispiel die Anwenderfreundlichkeit für die Patienten weiter zu erhöhen.

 

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S1-Leitlinie setzt neue Maßstäbe in der RA-Therapie

Tocilizumab erstmalig First-Line-Biologikum für Kombinations- und Monotherapie

 

Frankfurt am Main (6. Dezember 2012) - Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) hat Tocilizumab (RoACTEMRA®) jetzt als First-Line-Biologikum in der Kombinationstherapie mit Methotrexat (MTX) klassifiziert. Darüber hinaus wird Tocilizumab als einziges Biologikum für die Monotherapie empfohlen, wenn die Fortführung der MTX-Therapie nicht adäquat erscheint. Verankert sind diese beiden Empfehlungen in der aktuellen S1-Leitlinie zur Behandlung der Rheumatoiden Arthritis (RA), die im September 2012 veröffentlicht wurde. Auf einem Presse-Workshop der Roche Pharma AG und Chugai Pharma Marketing Ltd. beleuchteten Experten die Vorteile und Chancen der neuen Leitlinie für die rheumatologische Praxis.

 

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Etanercept bei Rheumatoider Arthritis

Relativ stabile Dosis bei guter Wirksamkeit

 

Berlin (29. Oktober 2012) - Bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA), die eine Therapie mit dem TNF-α-Rezeptorfusionsprotein Etanercept (Enbrel®) erhalten, muss die Dosis nur in seltenen Fällen eskaliert werden. Dies belegen verschiedene aktuelle Studien1,2, deren Hintergründe und praktische Konsequenzen der internistische Rheumatologe Dr. med. Peer M. Aries, Hamburg, erläuterte*: „Etanercept hat eine gute Wirksamkeit ohne nennenswerte Dosisanpassung. Dieser praxisrelevante Vorteil gilt auch für Patienten mit mittelschwerer RA. In dieser Patientengruppe hat sich Etanercept laut Daten der PRESERVE-Studie3 bewährt.“

 

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Angular kyphosis. Photo: AbbottZulassungserweiterung von Humira auf alle drei Stadien der axialen SpA schließt bedeutende Therapielücke

ABILITY-1-Studie belegt signifikantes ASAS40-Ansprechen bei Patienten mit hoher Krankheitslast

 

Bochum/Wiesbaden (21. September 20129 – Humira wurde vor kurzem als erstes und einziges Biologikum zur Behandlung der axialen Spondyloarthritis (axSpA) ohne Röntgen-Nachweis einer ankylosierenden Spondylitis (AS/Morbus Bechterew) zugelassen. Diese entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule, auch nicht-röntgenologische axiale SpA (nr-axSpA) genannt, liefert im Röntgenbild keinen Befund und wird daher bislang nur unzureichend diagnostiziert. Die aktuelle Zulassungserweiterung basiert auf den Daten der fortlaufenden Phase-III-Studie ABILITY-1.

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medactuell.bmp„10 Jahre medactuell Rheumatologie“:

10 Jahre Expertendialog im Dienste der Patienten

 

Hamburg (1. September 2012) – Mit einem hochkarätig besetzten Symposium feierte das mittelständische Pharmaunternehmen medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate am vergangenen Samstag das zehnjährige Bestehen der Fachpublikation medactuell Rheumatologie. Zielsetzung der erstmals im Jahre 2002 erschienenen Zeitschrift ist es, behandelnden Ärzten in knapper Form einen Überblick über neue Forschungserkenntnisse aus aller Welt zu bieten und damit praxisrelevante Informationen für die konkrete Patientenarbeit an die Hand zu geben.

 

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Neue Rheumatherapie

Schlucken statt Spritzen

 

München (30. August 2012) - Die rheumatoide Arthritis kann heutzutage effektiv behandelt werden – allerdings müssen die entsprechenden Medikamente gespritzt werden. Einen entscheidenden Fortschritt verspricht ein völlig neuer Wirkstoff, der als Tablette verabreicht werden kann.

 

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Neue Langzeit-Daten zu gentechnisch erzeugten Rheumamedikamenten

Verringertes Sterberisiko von Rheuma-Patienten unter Biologika-Therapie beobachtet

 

Bochum/Berlin (9. August 2012)Vor 13 Jahren wurde in Europa das erste Biologikum zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis zugelassen. Zeitgleich haben Experten Biologika-Register in mehreren europäischen Ländern eingerichtet, um Sicherheit und Wirksamkeit der neuen Therapien zu prüfen.

Übereinstimmend zeigen die Register, dass eine Behandlung mit den am längsten erprobten Biologika, den TNF-Blockern, das Krebsrisiko nicht erhöht. Das deutsche Biologika-Register konnte jetzt erstmals zeigen, dass Rheuma-Patienten eine normale Lebenserwartung erreichen, wenn es gelingt, die Krankheitsaktivität dauerhaft zu kontrollieren. Es bestehe jedoch ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende Infektionen bei Behandlung mit TNF Blockern. Über Nutzen und Risiken der Biologika-Therapie sowie die optimale Therapieplanung diskutieren Experten auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) vom 19. bis 22. September in Bochum.

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Rheumatoide Arthritis

Vorbericht zu Biologika in der Zweitlinientherapie erschienen

 

Grundsätzlich positive Effekte bei den meisten Wirkstoffen

Allerdings fehlen Langzeitdaten und belastbare Direktvergleiche

 

Köln (27. Juni 2012) - Neun biotechnologisch hergestellte Arzneimittel für die Behandlung von Erwachsenen mit rheumatoider Arthritis, bei denen eine medikamentöse Vorbehandlung versagt hat, werden zurzeit vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht. Die vorläufigen Ergebnisse zeigen eine grundsätzlich positive Tendenz: Für die meisten Wirkstoffe gibt es Belege, Hinweise oder zumindest Anhaltspunkte für einen Nutzen in Bezug auf mindestens ein Zielkriterium. Es fehlen aber Langzeitdaten und belastbare Direktvergleiche von Biologika untereinander, um zu beurteilen, welche der Wirkstoffe in der Zweitlinientherapie besser oder schlechter geeignet sind. Zu dem am 27. Juni 2012 veröffentlichten Vorbericht können interessierte Personen und Institutionen bis zum 25. Juli 2012 schriftliche Stellungnahmen abgeben.

 

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