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23 | 05 | 2013
Schlaf
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Hirnstimulation mit Geräuschen geringer Lautstärke

„Geräuschmassage“ für besseren Schlaf

 

Tübingen (12. April 2013) - Werden Hirnwellen im Tiefschlaf durch Geräusche stimuliert, verbessert dies Schlaf und Gedächtnisfunktionen, wie Wissenschaftler der Universität Tübingen herausfanden. Die langsamen Hirnwellen, die beim Menschen im Tiefschlaf auftreten, sind wesentlich, um Gelerntes besser im Gedächtnis zu behalten. Werden diese Wellen durch Geräusche im gleichen Rhythmus in der Schlafphase stimuliert, führt dies sowohl zu besserem Schlaf als auch zu besseren Gedächtnisleistungen.

 

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Schlafzufriedenheit über die Lebensspanne

Besserer Schlaf nach der Pensionierung – aber nur vorübergehend

 

Basel, Schweiz (21. Dezember 2012) - Während die subjektive Schlafqualität bei Menschen zwischen 18 und 60 Jahren deutlich abnimmt, verbessert sie sich mit der Pensionierung – für einige Jahre. Grund dafür könnte sein, dass mit dem Rückzug aus dem Berufsleben der Stress wegfällt. Dies ergab eine Studie der Universität Basel und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, welche die Veränderung der Schlafqualität über die Lebensspanne erforschte. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift «The Journals of Gerontology Series B: Psychological Sciences and Social Sciences» online publiziert.

 

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Gerontologie- und Geriatriekongress 2012

Schlafstörungen im Alter sind kein Schicksal

 

München (27. August 2012) -  „Ältere Menschen schlafen weniger tief als jüngere. Der Schlaf ist störanfälliger und wird leichter unterbrochen“, erläutert Dr. Helmut Frohnhofen, Direktor der Tagesklinik Geriatrie im Zentrum für Altersmedizin bei den Kliniken Essen-Mitte. Schlaf und Schlafstörungen sind eines seiner Forschungsgebiete. Diese Schlafveränderungen sind normal und völlig problemlos, solange der Betreffende sich tagsüber fit und ausgeruht fühlt.

 

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Schlaf und Schlafstörungen im Alter – Schritte zum gesunden Schlaf

Kraftquelle Schlaf

 

Tübingen (9. Mai 2012) - Zusammen mit der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus veranstaltete der Kreisseniorenrat Tübingen eine Gesprächsrunde zum Thema „Schlaf und Schlafstörungen im Alter – Schritte zum gesunden Schlaf“. Viele interessierte Senioren strömten am 25. April ins Bürgerheim, um nähere Informationen rund um das Thema Schlaf und Schlafstörungen zu erfahren. Oberarzt Dr. med. Heinrich Glöser, stellv. Ärztlicher Leiter der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus und Jürgen Schuster, Trainer und Referent für gesundheitliche Prävention mit Schwerpunkt Schlaf und Schlafdefizite lieferten wichtige Erkenntnisse und eine geeignete Plattform für einen regen Austausch unter den Zuhörern.

 

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Nur wenige wissen

Alpträume lassen sich effektiv behandeln

 

Frankfurt am Main (17. Oktober 2011) - Etwa fünf Prozent aller Menschen leiden regelmäßig unter Alpträumen – und das meist über Jahre. Damit gehören diese belastenden Träume, die die Betroffenen oft den ganzen Tag über verfolgen, zu einer weit verbreiteten Schlafstörung. „Dass Alpträume psychotherapeutisch schnell und effektiv behandelt werden können, wissen die wenigsten“, so Prof. Stagnier, vom Institut für Psychologie der Goethe-Universität. In der dortigen Verhaltenstherapie-Ambulanz läuft zurzeit eine groß angelegte Studie, in der die Wirksamkeit von zwei Behandlungskonzepten miteinander verglichen werden soll.

 

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Obstruktive Schlafapnoe: Atemtherapie kann Lebensqualität deutlich verbessern

Bei Schwierigkeiten mit dem Therapiegerät lohnt es sich, nicht gleich aufzugeben

 

Berlin (15. September 2011) - Eigentlich hat man lange genug geschlafen, trotzdem fühlt man sich jeden Morgen wie gerädert. Dahinter könnte eine obstruktive Schlafapnoe stecken, bei der Atemstörungen einen erholsamen Schlaf verhindern. Eine Atemtherapie mit einem sogenannten CPAP-Gerät kann dann die Beschwerden lindern. Die nächtliche Therapie mit Atemmaske ist zwar gewöhnungsbedürftig. Aber es lohnt sich, nicht gleich aufzugeben.

 

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Unregelmässiger Schlaf verschärft Einfluss von Elternkonflikten auf Jugendliche

 

Basel, Schweiz (26. Juli 2011) - Schlafen schützt – zu diesem Schluss kommen Forschende der Universität Basel. Sie konnten in einer Studie nachweisen, dass Jugendliche von häufig streitenden Eltern zu weniger Aggression gegenüber Gleichaltrigen neigen, wenn sie regelmässig und genug schlafen, als solche, die ein unregelmässiges Schlafmuster aufweisen. Die Forschungsergebnisse sind in der online Ausgabe des Fachmagazins «Journal of Adolescence» publiziert.

 

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Deutschlandweite Narkolepsie-Studie hat begonnen

Epidemiologische Studie zur Assoziation zwischen der Impfung gegen die pandemische Influenza A/H1N1v und dem Auftreten von Narkolepsie

 

Berlin (19. Mai 2011) - Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) nimmt die Hinweise aus Schweden und Finnland auf ein erhöhtes Risiko für Narkolepsie nach Pandemrix-Impfung bei Kindern und Jugendlichen unter 20 Jahren sowie die in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle zum Anlass, in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) eine epidemiologische Studie durchzuführen. Es soll eine mögliche Assoziation zwischen der H1N1v-Impfung und dem Auftreten von Narkolepsie ermittelt werden.

 

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Biologische Uhr ändert sich

Vom pubertären Nachtschwärmer zum senilen Bettflüchter

 

Basel, Schweiz (17. Mai 2011) - Die meisten Menschen kommen aufgrund ihrer Biochronologie entweder als Lerche (Frühaufsteher) oder Eule (Morgenmuffel) zur Welt und in der Pubertät entwickeln sie sich zum Nachtschwärmer. Mit dem 20. Lebensjahr tritt dann eine Wende ein, und der Schlaf- und Wachrhythmus verschiebt sich kontinuierlich Richtung früher, bis wir im Alter an frühmorgendlicher seniler Bettflucht leiden. Verantwortlich für diese Veränderungen der inneren Uhr sind zirkulierende Faktoren im Blut. Dies berichten Forschende der Universität Basel zusammen mit Kollegen der Universität Zürich im Fachmagazin PNAS.

 

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LED-Bildschirme beeinflussen Schlafrhythmus und Konzentration

 

Basel, Schweiz (25. März 2011) - Wer abends vor einem LED-Bildschirm sitzt, verzögert seinen Schlaf-Wach- Rhythmus und ist damit geistig deutlich fitter. Dies berichten Schlafforscher der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und Kollegen des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart in der Fachzeitschrift «Journal of Applied Physiology». In ihrer Untersuchung reagierten Testpersonen vor Computern mit LED- Bildschirmen deutlich schneller, fühlten sich wacher und schnitten in einem kognitiven Test klar besser ab.

 

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