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Schlaf
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Sensible Reaktion auf Kaffee

Die richtige Portion Dopamin für einen tiefen Schlaf

 

Zürich, Schweiz (8. Januar 2014) - Eine schlaflose Nacht mit verschiedenen Folgen: Der eine schläft umso tiefer nach, der andere steckt die fehlende Erholung einfach weg. Die Schlaf-Wach-Regulation beim Menschen ist individuell und zu einem grossen Teil genetisch bedingt. Forschende der Universität Zürich zeigen erstmals, dass auch ein Gen, das die Signalübertragung von Dopamin im Gehirn mitprägt, eine wichtige Rolle spielt – auch bei der Wirkung von Kaffee auf den Schlaf.

 

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21. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin

„Der Blick zurück und der Weg nach vorn“ – Neues aus der Welt des Schlafes

 

Wiesbaden (7. Januar 2014) - 1.745 Experten aus Wissenschaft, Klinik und Praxis tauschten auf der 21. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) e. V. vom 17. bis 19. Oktober 2013 neue Forschungsergebnisse in allen schlafmedizinischen Bereichen aus. Unter dem Motto „Der Blick zurück und der Weg nach vorn“ wurden unter Leitung der Tagungspräsidenten Dr. med. Jörg Heitmann, Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Tim O. Hirche und Prof. Dr. med. Richard Schulz in wissenschaftlichen Symposien, Freien Vorträgen sowie einem zusätzlichen Fort- und Weiterbildungsangebot für medizinisch-technisches Personal neue Erkenntnisse und praktische Erfahrungen zur Bedeutung des Schlafes für Gesundheit, Leistung und Lebensqualität präsentiert und zur Diskussion gestellt.

 

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Doch kein Mythos

Schlechter Schlaf bei Vollmond

 

Basel, Schweiz (25. Juli 2013) - Viele Menschen klagen über schlechten Schlaf bei Vollmond. Eine Forschungsgruppe der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel ist diesem Mythos nachgegangen und hat herausgefunden, dass sich ein Zusammenhang zwischen Mondphasen und Schlafverhalten wissenschaftlich nachweisen lässt. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift «Current Biology» veröffentlicht.

 

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ENS 2013

Schlafstörungen können Hinweise auf neurologische Leiden sein

 

Barcelona, Spanien (10. Juni 2013)Schlafstörungen können das erste Anzeichen schwerer neurologischer Erkrankungen sein, betonten Experten/-innen beim Kongress der Europäischen Neurologengesellschaft in Barcelona. Dennoch würde dem Schlaf auch in der neurologischen Forschung erst seit kurzem die gebührende Beachtung gewidmet. Multidisziplinäre Zusammenarbeit in Forschung und Therapie wird gefordert.

 

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Schlafstörung IRBD

Vorbote von Parkinson-Krankheit und Lewy-Körper-Demenz

 

Berlin (3. Juni 2013) - Die Langzeitbeobachtung von 44 Patienten mit der seltenen Traum-Schlafverhaltensstörung IRBD (Idiopathic Rapid-Eye-Movement Sleep Behaviour Disorder) hat ergeben, dass mehr als 90 Prozent dieser Personen binnen 14 Jahren nach der Diagnose eine Lewy-Körper-Krankheit (Parkinson-Erkrankung oder die seltenere Lewy-Körper-Demenz) entwickeln.

 

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Hirnstimulation mit Geräuschen geringer Lautstärke

„Geräuschmassage“ für besseren Schlaf

 

Tübingen (12. April 2013) - Werden Hirnwellen im Tiefschlaf durch Geräusche stimuliert, verbessert dies Schlaf und Gedächtnisfunktionen, wie Wissenschaftler der Universität Tübingen herausfanden. Die langsamen Hirnwellen, die beim Menschen im Tiefschlaf auftreten, sind wesentlich, um Gelerntes besser im Gedächtnis zu behalten. Werden diese Wellen durch Geräusche im gleichen Rhythmus in der Schlafphase stimuliert, führt dies sowohl zu besserem Schlaf als auch zu besseren Gedächtnisleistungen.

 

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Schlafzufriedenheit über die Lebensspanne

Besserer Schlaf nach der Pensionierung – aber nur vorübergehend

 

Basel, Schweiz (21. Dezember 2012) - Während die subjektive Schlafqualität bei Menschen zwischen 18 und 60 Jahren deutlich abnimmt, verbessert sie sich mit der Pensionierung – für einige Jahre. Grund dafür könnte sein, dass mit dem Rückzug aus dem Berufsleben der Stress wegfällt. Dies ergab eine Studie der Universität Basel und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, welche die Veränderung der Schlafqualität über die Lebensspanne erforschte. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift «The Journals of Gerontology Series B: Psychological Sciences and Social Sciences» online publiziert.

 

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Gerontologie- und Geriatriekongress 2012

Schlafstörungen im Alter sind kein Schicksal

 

München (27. August 2012) -  „Ältere Menschen schlafen weniger tief als jüngere. Der Schlaf ist störanfälliger und wird leichter unterbrochen“, erläutert Dr. Helmut Frohnhofen, Direktor der Tagesklinik Geriatrie im Zentrum für Altersmedizin bei den Kliniken Essen-Mitte. Schlaf und Schlafstörungen sind eines seiner Forschungsgebiete. Diese Schlafveränderungen sind normal und völlig problemlos, solange der Betreffende sich tagsüber fit und ausgeruht fühlt.

 

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Schlaf und Schlafstörungen im Alter – Schritte zum gesunden Schlaf

Kraftquelle Schlaf

 

Tübingen (9. Mai 2012) - Zusammen mit der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus veranstaltete der Kreisseniorenrat Tübingen eine Gesprächsrunde zum Thema „Schlaf und Schlafstörungen im Alter – Schritte zum gesunden Schlaf“. Viele interessierte Senioren strömten am 25. April ins Bürgerheim, um nähere Informationen rund um das Thema Schlaf und Schlafstörungen zu erfahren. Oberarzt Dr. med. Heinrich Glöser, stellv. Ärztlicher Leiter der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus und Jürgen Schuster, Trainer und Referent für gesundheitliche Prävention mit Schwerpunkt Schlaf und Schlafdefizite lieferten wichtige Erkenntnisse und eine geeignete Plattform für einen regen Austausch unter den Zuhörern.

 

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Nur wenige wissen

Alpträume lassen sich effektiv behandeln

 

Frankfurt am Main (17. Oktober 2011) - Etwa fünf Prozent aller Menschen leiden regelmäßig unter Alpträumen – und das meist über Jahre. Damit gehören diese belastenden Träume, die die Betroffenen oft den ganzen Tag über verfolgen, zu einer weit verbreiteten Schlafstörung. „Dass Alpträume psychotherapeutisch schnell und effektiv behandelt werden können, wissen die wenigsten“, so Prof. Stagnier, vom Institut für Psychologie der Goethe-Universität. In der dortigen Verhaltenstherapie-Ambulanz läuft zurzeit eine groß angelegte Studie, in der die Wirksamkeit von zwei Behandlungskonzepten miteinander verglichen werden soll.

 

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