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Schlaf
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Obstruktive Schlafapnoe: Atemtherapie kann Lebensqualität deutlich verbessern

Bei Schwierigkeiten mit dem Therapiegerät lohnt es sich, nicht gleich aufzugeben

 

Berlin (15. September 2011) - Eigentlich hat man lange genug geschlafen, trotzdem fühlt man sich jeden Morgen wie gerädert. Dahinter könnte eine obstruktive Schlafapnoe stecken, bei der Atemstörungen einen erholsamen Schlaf verhindern. Eine Atemtherapie mit einem sogenannten CPAP-Gerät kann dann die Beschwerden lindern. Die nächtliche Therapie mit Atemmaske ist zwar gewöhnungsbedürftig. Aber es lohnt sich, nicht gleich aufzugeben.

 

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Unregelmässiger Schlaf verschärft Einfluss von Elternkonflikten auf Jugendliche

 

Basel, Schweiz (26. Juli 2011) - Schlafen schützt – zu diesem Schluss kommen Forschende der Universität Basel. Sie konnten in einer Studie nachweisen, dass Jugendliche von häufig streitenden Eltern zu weniger Aggression gegenüber Gleichaltrigen neigen, wenn sie regelmässig und genug schlafen, als solche, die ein unregelmässiges Schlafmuster aufweisen. Die Forschungsergebnisse sind in der online Ausgabe des Fachmagazins «Journal of Adolescence» publiziert.

 

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Deutschlandweite Narkolepsie-Studie hat begonnen

Epidemiologische Studie zur Assoziation zwischen der Impfung gegen die pandemische Influenza A/H1N1v und dem Auftreten von Narkolepsie

 

Berlin (19. Mai 2011) - Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) nimmt die Hinweise aus Schweden und Finnland auf ein erhöhtes Risiko für Narkolepsie nach Pandemrix-Impfung bei Kindern und Jugendlichen unter 20 Jahren sowie die in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle zum Anlass, in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) eine epidemiologische Studie durchzuführen. Es soll eine mögliche Assoziation zwischen der H1N1v-Impfung und dem Auftreten von Narkolepsie ermittelt werden.

 

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Biologische Uhr ändert sich

Vom pubertären Nachtschwärmer zum senilen Bettflüchter

 

Basel, Schweiz (17. Mai 2011) - Die meisten Menschen kommen aufgrund ihrer Biochronologie entweder als Lerche (Frühaufsteher) oder Eule (Morgenmuffel) zur Welt und in der Pubertät entwickeln sie sich zum Nachtschwärmer. Mit dem 20. Lebensjahr tritt dann eine Wende ein, und der Schlaf- und Wachrhythmus verschiebt sich kontinuierlich Richtung früher, bis wir im Alter an frühmorgendlicher seniler Bettflucht leiden. Verantwortlich für diese Veränderungen der inneren Uhr sind zirkulierende Faktoren im Blut. Dies berichten Forschende der Universität Basel zusammen mit Kollegen der Universität Zürich im Fachmagazin PNAS.

 

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LED-Bildschirme beeinflussen Schlafrhythmus und Konzentration

 

Basel, Schweiz (25. März 2011) - Wer abends vor einem LED-Bildschirm sitzt, verzögert seinen Schlaf-Wach- Rhythmus und ist damit geistig deutlich fitter. Dies berichten Schlafforscher der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und Kollegen des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart in der Fachzeitschrift «Journal of Applied Physiology». In ihrer Untersuchung reagierten Testpersonen vor Computern mit LED- Bildschirmen deutlich schneller, fühlten sich wacher und schnitten in einem kognitiven Test klar besser ab.

 

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Karolin Roeser (links) und Barbara Schwerdtle vom Lehrstuhl für Psychologie I leiten ein Schlaftrainingsprogramm für Kinder und Jugendliche. Der Leopard aus dem Zauberland, Kalimba, spielt dabei eine wichtige Rolle. Photo: Gunnar BartschSchlaftraining für Kinder und Jugendliche

 

Würzburg (15. März 2011) - Wenn Kinder und Jugendliche unter Schlafstörungen leiden, leidet häufig die ganze Familie mit. In den meisten Fällen kann ein Training innerhalb kurzer Zeit für Abhilfe sorgen. Zwei Psychologinnen der Universität Würzburg bieten das Programm mit Erfolg an.

Wenn Anna mal wieder aus Angst vorm Alleinsein nicht einschlafen kann, ruft sie seit Neuestem nicht mehr nach ihrer Mutter. Stattdessen holt die Sechsjährige Kalimba zu sich ins Bett und fragt ihn um Rat. Kalimba ist ein Zeopard – ein Leopard aus dem Zauberland

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Gedächtnisbildung im Schlaf

 

Neue Erkenntnisse über die Veränderungen der Gedächtnisbildung bei Menschen mit Schlafstörungen

 

Freiburg (8. März 2011) - Zahlreiche Arbeiten der letzten Jahre legen nahe, dass ein gesunder Schlaf Lernen und  Gedächtnisbildung begünstigt. Freiburger Forscher und Forscherinnen legen nun aktuelle Daten vor, die zeigen, dass dieser Prozess der schlafgebundenen Gedächtniskonsolidierung bei PatientInnen mit primärer Insomnie gestört ist.

 

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Rote-Hand-Brief zur Einschränkung der Anwendungsgebiete von Modafinil (Vigil®)

 

Berlin (9. Februar 2011) - Modafinil ist ein zentral wirksames Sympathomimetikum, das über einen nicht exakt bekannten Wirkmechanismus die Wachheit fördert. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat aufgrund von schwerwiegenden Hautreaktionen, von psychiatrischen Erkrankungen (Suizidgedanken, Depression und psychotische Reaktionen) und kardiovaskulären Reaktionen (Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen) im Zusammenhang mit Modafinil das Nutzen-Risiko-Profil in den verschiedenen zugelassenen Indikationen bewertet (1).

 

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Schlafmangel

Was die Stimme verrät

Stuttgart (13. Januar 2011) - Menschen, die längere Phasen ohne Schlaf hinter sich haben, zeigen typische Veränderungen in der Stimme, erklären australische Wissenschaftler. Anhand dieser charakteristischen Tonmuster könnte man künftig Übermüdungen beispielsweise am Arbeitsplatz rechtzeitig erkennen und damit mögliche Gefahrenpotentiale ausschalten.

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Therapiemöglichkeiten bei Insomnie

 

Dr. med. Dieter Kunz

 

Leipzig (14. November 2009) - Die primäre Insomnie ist eine operationalisierte Diagnose, die eine heterogene Gruppe an zugrunde liegenden Erkrankungen umfasst. Wesentliche Merkmale sind Ein- und Durchschlafstörungen oder unerholsamer Schlaf bei Vorliegen von z. B. sozialen, beruflichen oder anderen Funktionseinbußen.

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