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Schlaf
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Schlafkomfort ist messbar!

 

Mit Hilfe der Gliederpuppe 'Charlie' werden die thermophysiologischen Eigenschaften konfektionierter Kleidung oder von Bettdecken gemessen. Durch Schlafversuche mit Testpersonen werden die Ergebnisse der Laboruntersuchungen bestätigt. Die Klimakammer ermöglicht dabei die Simulation verschiedenster Umgebungstemperaturen.Bönnigheim (17. Juli 2009) - Der Begriff "Schlafkomfort" ist in aller Munde, wenn es darum geht, die Qualität von Bettwaren anzupreisen. Zumeist fehlt es aber an objektiven und vergleichbaren Angaben, die es dem Verkaufsberater ermöglichen, Kunden gegenüber eine fundierte und auf die individuellen Bedürfnisse bezogene Empfehlung zu geben.
In der Nacht, wenn der Mensch schläft, ist es besonders wichtig, dass die physiologischen Vorgänge im Körper unterstützt werden. Im Vordergrund stehen dabei der Temperaturausgleich des menschlichen Körpers im Verhältnis zur Umgebungstemperatur und das "Wärme- und Feuchtemanagement" innerhalb der "Schlafhöhle". Der Schlafkomfort von Bettwaren definiert somit deren Fähigkeit, eine angenehme Temperatur am Körper während des Schlafes zu gewährleisten und den vom Menschen abgegeben Schweiß schnell und effektiv abzuleiten. Ein hoher Schlafkomfort der Bettwaren ist die Voraussetzung für einen angenehmen und erholsamen Schlaf.

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Assoziation zwischen Schlafapnoe und erektiler Dysfunktion

Nächtlicher Sauerstoffmangel beim Schlafapnoe-Syndrom ist mit erhöhtem Risiko für Erektionsstörungen assoziiert

 

Regensburg (7. Juli 2009) - In einer der umfangreichsten und aufwendigsten Studien zu diesem Thema haben Regensburger und Münchner Mediziner und Wissenschaftler den Zusammenhang zwischen Schlafapnoe und der erektilen Dysfunktion genauer untersucht. Hierzu wurden über 400 Patienten mit vermutetem Schlafapnoe-Syndrom einer detaillierten schlafmedizinischen Diagnostik (Polysomnographie) unterzogen und parallel dazu das Vorkommen erektiler und sexueller Störungen evaluiert.

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Neurim Pharmaceuticals meldet Langzeitwirksamkeit und Sicherheit von Circadin® gegen Schlaflosigkeit bei älteren Patienten

 

Seattle, USA (11. Juni 2009) - Neurim Pharmaceuticals stellte heute die vorläufigen Ergebnisse seiner gross angelegten Phase III-Studie für Circadin(R) 2mg, ein Retardform-Melatonin bei Schlaflosigkeit, vor. Die Ergebnisse zeigen Langzeitwirkung und Sicherheit bei älteren Patienten. Die Ergebnisse wurden bei der "Late Breaking Abstracts"-Veranstaltung während der SLEEP 2009, dem in Seattle im US-Bundesstaat Washington stattfindenden 23. Jahrestreffen der Associated Professional Sleep Societies (APSS). Die SLEEP-Veranstaltung ist das grösste Treffen für Schlafexperten aus aller Welt.

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„Schlaf-Wach-Rhythmus“

 

Interview mit Prof. Eckart Rüther, Göttingen

 

Prof. Eckart RütherHerr Professor Rüther, die Steuerung des Schlaf-Wach-Rhythmus im Körper ist ein ausgefeiltes System. Wie funktioniert dieses System?
Kassel (17. Oktober 2008) - Der Zeitpunkt des Schlafes und seine Dauer werden durch einen homöostatischen und einen zirkadianen Prozess reguliert. Der homöostatische Prozess, der „Schlafdruck“, baut sich tagsüber auf, um ab einer bestimmten „Druckstärke“ durch Schlaf abgebaut zu werden. Sein organisches Korrelat ist noch nicht geklärt, vermutet wird aber ein Zusammenhang mit der Aminosäure Adenosin, die sich während der Wachperioden im Gehirn anreichert. Der zirkadiane Prozess oszilliert in einem Rhythmus von ca. 24 Stunden, getaktet durch den Nucleus suprachiasmaticus (SCN), unsere sogenannte „innere Uhr“, im Hypothalamus. Zu den Wachzeiten „funkt“ der SCN „Wachsignale“ und drosselt währ­end der Schlafphasen seine Aktivität stark. Seine Abstimmung auf den äußeren Tag-Nacht-Wechsel erfolgt mittels Auswertung der Lichtreize und durch das Neurohor­mon Melatonin: Das Signal „Dunkelheit“ wird ihm von der Netzhaut zugeleitet,  worauf er im Corpus pineale die Melatoninproduktion  und -ausschüttung anregt. So wird das Signal „Dunkelheit“ an alle Körperzellen weitergegeben. Umgekehrt unterdrückt Melatonin im Sinne einer Rückkopplung zusätzlich die „Wachsignale“ des SCN. Melatonin vermittelt außerdem zwischen dem homöostatischen Schlafdruck und dem zirkadianen Rhythmus, indem es dem Schlafdruck erlaubt, sich durchzusetzen.

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Melatonin heute: weitreichende Bedeutung als Taktgeber und für die Schlafqualität

 

Von Dr. Dieter Kunz

 

Kassel (17. Oktober 2008) - Melatonin spielt eine wichtige Rolle in der Regulation der Schlaf‑Wach‑Rhythmik. Allerdings ist seine therapeutische Rolle in der Allgemeinmedizin bislang nicht etabliert. Dies ist im Wesentlichen dadurch erklärbar, dass Melatonin in der Vergangenheit als Schlafmittel untersucht worden ist. Melatonin besitzt im Gegensatz zu herkömmlichen Hypnotika nur geringe direkt schlafinduzierende Wirkung. Melatonin wirkt indirekt auf Schlaf, entwickelt seine Wirkung über die Zeit, dafür hat es einen die Einnahme überdauernden Effekt.

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Tag und Nacht im Takt mit Circadin®

Neuartiger Behandlungsansatz zur Therapie des nicht erholsamen Schlafs

 

Von Prof. Dr. med. Göran Hajak, Regensburg

 

Kassel (17. Oktober 2008) - Circadin® ist als Monotherapie für die kurzzeitige Behandlung der primären, durch schlechte Schlafqualität gekennzeichneten Insomnie bei Patienten ab 55 Jahren zugelassen [1]. Circadin® ist damit der erste Vertreter der neuen Arzneimittelklasse Melatoninrezeptoragonisten. Die Retardtablette Circadin® setzt 2 mg Melatonin verzögert frei, um so das physiologische Freisetzungsprofil des endogenen Neurohormons Melatonin zu imitieren und seine Wirkung über die gesamte Nacht entfalten zu können.

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Therapieziel Erholsamer Schlaf – moderne Insomnie-Therapie setzt Qualität vor Quantität

 

Von Prof. Dr. Dieter Riemann, Freiburg

 

Kassel (17. Oktober 2008) - Alle diagnostischen Systeme zur Klassifikation von Schlafstörungen (ICD-10, ICSD-2, DSM-IV) definieren die Insomnie als Ein- und / oder Durchschlafstörung bzw. Beschwerden über schlechten oder unerholsamen Schlaf, die mit Beeinträchtigungen der Tagesbefindlichkeit verbunden sein muss, um als krankheitswertig angesehen zu werden. Bis jetzt haben sich diagnostische und therapeutische Studien bei Insomnien primär mit quantitativen Parametern der Schlafkontinuität wie etwa Einschlaflatenz, Anzahl nächtlicher Wachperioden, Dauer nächtlicher Wachzeiten, Gesamtschlafzeit und Schlafeffizienz befasst. Diese Parameter können subjektiv durch Schlaffragebögen und Schlaftagebücher bzw. objektiv mit Hilfe der Polysomnographie gemessen werden. Die Schlafqualität als eigenständige Größe wurde bislang vernachlässigt.

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Besseres Gedächtnis ohne REM-Schlaf?

 

Basel, Schweiz (6. Oktober 2008) - Schlaf fördert die Gedächtnisbildung und lange dachte man, dies passiere im REM-Schlaf, wenn man träumt. Wissenschaftler der Universitäten Basel und Lübeck haben entdeckt, dass eine pharmakologische Unterdrückung des Schlafs mit schnellen Augenbewegungen die Gedächtnisbildung nicht stört, sondern fördert. Damit widerlegen sie die REM-Schlaf-Gedächtnis-Hypothese. Die Ergebnisse wurden von der Wissenschaftszeitschrift "Nature Neuroscience" veröffentlicht.

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Schlafstörungen könnten Diabetes begünstigen

 

Bochum (5. September 2008) - Bisher vermuteten Wissenschaftler, dass Adipositas die gemeinsame Ursache ist, wenn Menschen am obstruktiven Schlafapnoesyndrom (OSAS) und an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt sind. Aktuelle Studien sprechen gegen diese Annahme. Weitere Untersuchungen sollen nun feststellen, ob sich OSAS und Diabetes Typ 2 direkt gegenseitig begünstigen. Die Ergebnisse - so die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) - könnten zukünftig neue Therapiemöglichkeiten für Patienten mit beiden Erkrankungen ermöglichen.

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IQWiG zur Schlaflosigkeit: Ändern der Schlafgewohnheiten hilfreich

Schlaftabletten sind keine langfristige Lösung

 

Mehr Wissen über Schlafgewohnheiten könnte den Schlaf verbessern

 

Berlin (21. August 2008) - In ihrem Urlaub schlafen viele Menschen besser und wünschen sich, das wäre auch im Alltag so. Laut dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) ist aber nicht nur der Abstand zu den alltäglichen Sorgen entscheidend für einen guten Schlaf. So können gesunde Schlafgewohnheiten dazu beitragen, das ganze Jahr über gut zu schlafen. Medikamente helfen bei Schlaflosigkeit allenfalls kurzfristig. In den heute auf www.gesundheitsinformation.de veröffentlichten Informationen berichtet das IQWiG über hilfreiche Schlafregeln und über die Wirksamkeit von Entspannungstherapien. Es informiert darüber, wie sich der Schlaf im Laufe des Lebens verändert - und dass nicht jeder Mensch acht Stunden Schlaf braucht.

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