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Schlaf
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16. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)

Schlafmedizin zwischen Forschung und Praxis

 

Schwalmstadt-Treysa (21. Juli 2008) - Vom 16. bis 18. Oktober 2008 findet die 16. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) in Kassel statt. "Das Leitthema der diesjährigen Tagung lautet 'Schlafmedizin zwischen Forschung und Praxis'", berichtet der DGSM-Präsident Prof. Dr. med. Geert Mayer, "und das Programm wird den vielen Fächern, die in der Schlafmedizin vertreten sind, ausreichend Platz bieten für freie Vorträge, Poster und Symposien."

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Actelion und GlaxoSmithKline vereinbaren exklusive Zusammenarbeit zur Ausschöpfung des gesamten Potenzials von Almorexant bei Schlafstörungen und anderen Anwendungsgebieten

Actelion und GlaxoSmithKline (GSK) planen gemeinsame Entwicklung und Vermarktung von weiteren Orexin-Rezeptor-Antagonisten

Allschwil, Schweiz und London, UK (14. Juli 2008) - Actelion Ltd und GlaxoSmithKline teilten heute mit, dass sie eine exklusive, weltweite Kooperation (mit Ausnahme Japans) bezüglich Actelions Almorexant eingegangen sind. Almorexant ist ein Orexin-Rezeptor-Antagonist, der zur Zeit in der klinischen Phase III untersucht wird und als erstes Präparat seiner Klasse zur Behandlung der primären Insomnie eingesetzt werden könnte.
Im Rahmen der Vereinbarung erhält GSK die weltweiten Exklusivrechte zur gemeinsamen Entwicklung und Kommerzialisierung von Almorexant. Actelion wird weiterhin federführend für das laufende Entwicklungsprogramm und die potenzielle Registrierung von Almorexant in der ersten Indikation, primäre Insomnie, sein, während GSK 40 Prozent der Kosten übernehmen wird. Almorexant soll zudem in anderen Orexin-bedingten Indikationen untersucht werden. Die im Rahmen dieser Programme entstehenden Kosten werden von beiden Partnern zu gleichen Teilen getragen.

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Schlafstörungen verschlimmern Schmerzen

Experten raten: Gezielt Teufelskreis Schmerz – Schlafmangel – Schmerz behandeln

 

Marburg (9. Juli 2008) - Drei Viertel der Patienten mit chronischen Schmerzerkrankungen leiden zusätzlich an Schlafstörungen. Überwiegend können sie gar nicht erst einschlafen. Viele schlafen aber auch nicht durch oder werden ganz früh wieder wach. Dieser Mangel an Schlafmenge und  -qualität bleibt nicht ohne Folgen: Die Schmerzempfindlichkeit steigt. Experten fordern daher zu Recht, mit der Schmerzerkrankung von Beginn an die Schlafstörung zu behandeln. „Tatsächlich ist bei Schmerzpatienten die Zahl und Dauer der Tiefschlafphasen deutlich verringert“, bestätigt Dr. Jan-Peter Jansen vom Schmerzzentrum Berlin. Patienten mit chronischen Schmerzen können daher beim Schlaf ihre Energiereserven nicht wieder auffüllen. Die wichtige Regeneration fehlt. „Reizbarkeit, Unkonzentriertheit und Erschöpfung sind die Folge“, meint Jansen. Bei Schmerzpatienten sinkt die Schwelle für Schmerzreize. Die Beschwerden werden viel stärker empfunden.

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Woche des Schlafes: Schmerzpatienten fehlt Regeneration

Umfrage soll Ausmaß von Schlafmangel bei chronischen Schmerzpatienten offen legen

 

Marburg (13. Juni 2008) - Erholsamer Schlaf ist die Basis für ein vitales Leben. Wer ständig schlecht schläft, leidet an Unkonzentriertheit, Reizbarkeit und Erschöpfung. Schätzungen zufolge sind drei Viertel aller chronischen Schmerzpatienten von Schlafstörungen betroffen. Sie schlafen schlecht ein, wachen nachts immer wieder auf und fühlen sich morgens müde und zerschlagen. Die Zahl und Dauer der Tiefschlafphasen ist deutlich verringert. Die Folge: Der Körper von Schmerzpatienten tankt zu wenig Energie auf, um die körpereigene Schmerzbewältigung zu stärken. Ein Teufelskreis entsteht. Durch den Schlafmangel sinkt die Schmerzschwelle und steigt die Empfindlichkeit weiter. Schon leichte Schmerzreize können dann stärkste Schmerzen auslösen.

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Erholsamer Schlaf:

Eine Vision?

 

München (10. Juni 2008) - Ein guter Nachtschlaf ist eine physiologische Notwendigkeit. Er dient der physischen und psychischen Erholung und soll den Organismus fit für den nächsten Tag machen. Schlafstörungen sind ein häufiger und gravierender Grund für eine erhöhte Morbidität [1, 2]. Sie verschlechtern die Lebensqualität und verursachen darüber hinaus immense dire­k­te und indirekte Folgekosten. In Deutschland muss von etwa 8 Millionen Patienten mit dem Symptom „nicht erholsamer Schlaf" ausgegangen werden. Dies stellt ein er­heb­liches gesamtgesellschaftliches und gesundheitliches Problem dar. Schlafstörun­gen sollten wegen ihrer weitreichenden Konsequenzen rechtzeitig und konsequent behandelt werden. Nicht die Schlafdauer, sondern die Schlafqualität entscheidet, ob der Schlaf subjektiv als erholsam empfunden wird. Ein wichtiges Kriterium für erhol­samen Schlaf ist eine gesunde Schlafarchitektur.

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Melatonin:

Schlüssel zu gesundem Schlaf

 

München (10. Juni 2008) - Störungen der zirkadianen Rhythmik führen zu Insomnien, die nicht nur häufig die Lebensqualität beeinträchtigen, sondern oft auch psychische und physische Konse­quenzen haben. Auch beim Menschen werden die physiolo­gi­schen Prozesse auf den natürlichen Hell-Dunkel-Wechsel abgestimmt. Die Synchroni­sa­tion des zirkadianen Rhythmus, der „inneren Uhr“, mit dem 24-Stun­den-­Rhythmus verläuft über ein komplexes System im Gehirn. Das Neurohormon Melatonin ist der chemische Taktgeber für diesen endogenen zirkadi­anen Rhythmus und adaptiert diesen an den dominierenden exogenen Zeit­geber, das Tageslicht. Das körpereigene Hormon wird während der Dunkelphase sezerniert. Führt man Melatonin exogen zu, wirkt es schlafanstossend und fungiert als Signal, das die zirkadiane Phase je nach Einnahmezeitpunkt verschieben kann. Die bisher in einigen Ländern frei verkäuflichen Nahrungsergänzungsmittel mit Melatonin sind unter anderem mit dem Nachteil einer sehr kurzen Wirk­dauer verbunden, so dass sie das Sekretionsprofil von endogenem Melatonin nicht simulieren können. Dieser Nachteil kann durch eine retardierte Galenik behoben werden. Zudem ist die pharmazeutische Qualität der Nahrungsergänzungsmittel nicht mit der von Arzneimitteln vergleichbar.

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Circadin®:

Verbesserte Tagesfunktionalität durch erholsamen Schlaf

 

München (10. Juni 2008) - Bisherige Medikamente zur Therapie der Insomnie können zwar die Schlafdauer verlängern, eine Verbesserung der Schlafqualität sowie der Tagesfunktionalität konnte aber bisher nicht systematisch nachgewiesen werden. Mit Circadin® 2 mg ist in Deutschland nun erstmals ein retardiertes Melatoninpräparat für die kurzfristige Monotherapie von primärer Insomnie bei Patienten ab 55 Jahren, die unter schlechter Schlafqualität lei­den, zugelassen. Die retardierte Formulierung führt zu einer verzögerten Freisetzung von Melatonin im Gastro­intestinaltrakt und ahmt so die natürlichen Melatoninspiegel nach. In klinischen Studien zur primären Insomnie erwies sich Circadin® (2 mg/Tag) als effektive und gut verträgliche Option zur Verbesserung der Schlafqualität, der Leistungs­fähigkeit am Tag sowie der Lebensqualität. Gleichzeitig zeigte Circadin® keine negativen Auswirkungen auf Aufmerksamkeit, Fahrtüchtigkeit oder Erinnerungs­vermögen und führte nach Beendigung der Therapie weder zu Re­bound- noch zu Absetzeffekten. Ein Nebenwirkungsprofil auf Placeboniveau ermög­licht ein weites Anwendungsgebiet.

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Deutschland geht in die Schnarchoffensive

Ausgesägt!

 

Gestörte NachtruheHamburg (14. April 2008) - Knapp 10 Millionen Deutsche tun es Nacht für Nacht: Sie „sägen“ was das Zeug hält. Für den Bettpartner bedeutet dies Dauerstress, doch die meisten Schnarcher erfreuen sich dabei bester Ge­sundheit. Die bekannte Mode-Designerin Barbara Herzsprung (55) ist seit ihrem lautstarken und leidenschaftlichen Schnarchgeräuschen im RTL Dschungelcamp „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ derzeit wohl Deutschlands berühmteste Schnarcherin. In Hamburg rief sie die Bevölke­rung jetzt zu mehr Offenheit im Umgang mit dem lästigen nächtlichen Problem auf: „Ich freue mich sehr als Botschafterin auf der Pressekonfe­renz „Ausgesägt!“ der Deutschen Chefaro zu sprechen und möchte alle deutschen Schnarcher aufrufen, sich zu ihrem Schnarchen zu bekennen. Schließlich kann man heutzutage etwas gegen die Sägekonzerte unter der Bettdecke tun“, so Herzsprung.

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Generalisierte Angst und Neuropathischer Schmerz:

Störender Einfluss auf den erholsamen Schlaf

 

Von Prof. Dr. med. Göran Hajak, Regensburg

 

Mannheim (21. September 2006) - Schlaf ist ein Seismograph für den Zustand des Körpers und der Seele des Menschen. Kleinste und oft unbewusste Störungen des Schlafablaufs können ein gestörtes körperlich‑seelisches Gleichgewicht anzeigen. Schmerz und Angst gehören unter allen denkbaren körperlichen bzw. seelischen Störfaktoren zu den stärksten, denen ein Mensch ausgesetzt sein kann. Sie durchbrechen die Weckschwelle und verändern das Schlafprofil. Entsprechend leidet die Qualität des Schlafes.

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Schichtarbeiter-Syndrom

Was ist das Schichtarbeiter-Syndrom?

Hamburg (24. Oktober 2005) - Das Schichtarbeit bedingte Syndrom ist eine Schlafrhythmusstörung, die durch die Arbeit zu wechselnden Tageszeiten (Früh-, Spät- und Nachtschicht) oder zu konstant ungewöhnlicher Zeit (Dauernachtschicht) hervorgerufen wird. Entsprechend der Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Schlafmedizin ist es als eine schichtarbeitbedingte „Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus“ (ICD-10 Ziffer G47.2) definiert. Charakteristisch für das Schichtarbeiter-Syndrom sind das Unvermögen, zur gewünschten Zeit schlafen zu können sowie eine exzessive Schläfrigkeit während der Arbeitszeit.

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