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Schlaf
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Schichtarbeiter-Syndrom: Ein Leben gegen die innere Uhr

Mit Vigil® exzessive Schläfrigkeit erfolgreich behandeln

Hamburg (24. Oktober 2005) - Die deutsche Zulassungsbehörde (BfArM) hat jetzt die Zulassung für Modafinil (Vigil®) zur Behandlung exzessiver Schläfrigkeit in Verbindung mit einem mittelschweren bis schweren chronischen Schichtarbeiter-Syndrom erteilt. Damit steht ein Medikament zur Verfügung, welches die Müdigkeit bei Nachtarbeitern reduziert und somit Konzentrationsstörungen und die Unfallgefahr verringert.

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Magellan®-Verfahren im klinischen Alltag einfach durchführbar

Beschleunigte Wundheilung bei diabetischem Fußsyndrom

 

Magellan(R)-Technologie von MedtronicBad Oeynhausen (13. Oktober 2005) - Chronische Ulzera – insbesondere das diabetische Fußsyndrom – verursachen im öffentlichen Gesundheitssystem erhebliche Kosten und beeinträchtigen die Lebensqualität der betroffenen Patienten. Konventionelle Behandlungsoptionen, also Druckentlastung, Verbände, Antibiotika, chirurgische Therapie und Förderung der Nährstoffzufuhr, sind bei schlecht heilenden Wunden nur begrenzt wirksam.

Der Einsatz von autologem Thrombozyten-reichem Plasma (PRP, platelet-rich-plasma), gewonnen mit Hilfe des Thrombozytenseparators Magellan® von Medtronic, kann die Wundheilung bei Patienten mit Wundheilungs-Störungen deutlich verbessern. Hiervon können insbesondere Patienten mit Diabetes mellitus profitieren. Dies zeigen die positiven Ergebnisse der Behandlung von chronischen Wunden, die im Rahmen eines Pressegespräches in Kooperation mit dem Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ) präsentiert wurden. Die Behandlung mit autologem PRP zur Wundheilungsbeschleunigung ist ein etabliertes, gut verträgliches Verfahren in der Chirurgie und zeigt sich als gute Option bei der Therapie von chronischen Wunden, insbesondere beim diabetischen Fußsyndrom“, sagte Univ.-Prof. Dr. Diethelm Tschöpe, Direktor des Diabeteszentrums.

 

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Wenn Schlafen zur Krankheit wird

Müde  statt munter

 

Zwei Drittel aller Narkolepsie-Patienten können nachts nicht durchschlafen. Sie wachen häufig auf und liegen lange wach. Photo:Bilderbox, A-TheningBerlin (12. Oktober 2005) - Oft werden sie als Faulpelze oder Schlafmützen abgestempelt, weil sie ständig übermüdet wirken und in den unpassendsten Momenten einfach einschlafen. Daß die Betroffenen aber unter der ernst zu nehmenden Krankheit Narkolepsie leiden, wird nur selten erkannt. Dabei gibt es dank aktueller Forschungsergebnisse mittlerweile neue Diagnose- und Therapiemöglichkeiten, die die Lebensqualität der Betroffenen deutlich verbessern können. Darauf machte die Deutsche Narkolepsie Gesellschaft e.V. (DNG) in Berlin aufmerksam. Die Selbsthilfe-Organisation setzt sich seit 25 Jahren für die Belange der Betroffenen ein.

 

Zwar zähle Narkolepsie mit schätzungsweise 40.000 Patienten in Deutschland zu den seltenen Erkrankungen, sagte Buchautorin und Moderatorin Amelie Fried, doch gehe man von einer Dunkelziffer von mehr als 80 Prozent aus. Eine Narkolepsie-Erkrankung beginnt meist langsam und schleichend. Aus diesem Grund wird sie oft erst nach jahrelangem Krankheitsverlauf diagnostiziert.

 

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