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Abb.: Untersuchen das Gift mariner Kegelschnecken: Dr. Alesia A. Tietze (links) und Prof. Dr. Diana Imhof mit den Häusern der Meereslebewesen. (c) Foto: Volker Lannert/Uni BonnGift der Kegelschnecke zur Schmerzbekämpfung

 

Bonn (3. April 2012) - Bestandteile des Giftes aus marinen Kegelschnecken können in kleinsten Mengen die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen blockieren. Damit sind sie potenziell als neuartige Schmerzmittel geeignet. Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Jena, der TU Darmstadt sowie des Leibniz-Instituts für Altersforschung in Jena haben nun die Struktur und Wirkung verschiedener Formen des Kegelschneckentoxins µ-PIIIA aufgeklärt. Sie stellen ihre Ergebnisse in der Zeitschrift „Angewandte Chemie“ vor. Eine Online-Version der Publikation ist bereits veröffentlicht.

 

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Mechanismen-orientierte Schmerztherapie

Neuropathische Schmerzen: Eine Domäne von Pregabalin

 

Frankfurt am Main (17. März 2012) - Der Schlüssel zum Erfolg in der medikamentösen Therapie von chronischen Schmerzen ist eine klare Differenzierung der schmerzauslösenden Mechanismen. Selbst bei ätiologisch unterschiedlichen Grunderkrankungen können mithilfe einfacher Screening-Instrumente wie dem painDETECT®-Fragebogen die neuropathischen Schmerzkomponenten erkannt und einer adäquaten Behandlung zugeführt werden. Im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages erläuterten Schmerzexperten auf einem Symposium1 differential-diagnostische Herausforderungen und zeigten auf, wie der neuropathischen Schmerzkomponente mit Pregabalin (LYRICA®) begegnet werden kann. Vorgestellt wurden zudem Studiendaten, die darauf hinweisen, dass Patienten nicht ohne weiteres von Pregabalin auf Gabapentin umgestellt werden können: Bei mindestens jedem Zehnten würde eine solche Umstellung mit einem Wirkverlust erkauft!

 

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Leitlinien vs. Verordnungsdruck

In der Opioidtherapie sollte Patientenwohl im Vordergrund stehen

 

  • Experten auf Deutschem Schmerz- und Palliativtag plädieren für individuelle Opioid-Auswahl
  • Morphin nicht Mittel der ersten Wahl
  • Moderne Substanzen wie Targin® besser verträglich
  • Opioid-Austausch gefährdet Therapieerfolg
  • Entwicklung der „DGS PraxisLeitlinien Schmerz­therapie“

 

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DGS 2012 in Frankfurt

Zwei Wirkmechanismen für eine effiziente Schmerztherapie

 

Frankfurt am Main (16. März 2012) - Chronische Schmerzsyndrome stehen im Mittelpunkt des Praxisalltags der Schmerztherapeuten. Ihre Aufgabe ist es, für die Patienten individuelle Lösungen für eine größtmögliche Schmerzlinderung zu finden und so gleichzeitig die Lebensqualität zu verbessern. Die Behandlung chronischer Schmerzen kann immer dann erfolgreich sein, wenn bei der Therapieauswahl die zugrundeliegenden Schmerzmechanismen berücksichtigt werden. Hier setzt der Wirkstoff Tapentadol (Palexia® retard) an, der zwei Wirkmechanismen in einem Molekül vereint, die beide synergistisch zur Analgesie beitragen: μ-Opioid-Rezeptor-Agonismus (MOR) und Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmung (NRI). Die bisherigen Erfahrungen aus der Praxis bestätigen die guten Studienergebnisse. Vorteil der Substanz: Starke Wirkung und breite Einsetzbarkeit bei einem im Vergleich mit klassischen Opioiden sehr günstigen Verträglichkeitssprofil.

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Neuer DGS-Praxisfragebogen

Mehr Therapiesicherheit bei der antientzündlichen Schmerztherapie

 

Frankfurt am Main (16. März 2012) - Beim Pfizer-Symposium auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2012, diskutierten Prof. Markus Gaubitz, Prof. Rainer Wigand und PD Dr. Michael Überall, welche Möglichkeiten die Behandlung mit traditionellen bzw. selektiven NSAR bieten und welche Risiken damit verbunden sein können. Eine entscheidende Rolle bei der medikamentösen Langzeitbehandlung mit Antiphlogistika spielt die Bewertung sowohl des kardiovaskulären als auch gastrointestinalen Risikos. Letztere Problematik gewinnt auch unter dem Aspekt vermehrt auftretender Anämien – ausgelöst durch Blutungen im unteren Gastrointestinaltrakt – immer mehr an Bedeutung. PD Dr. Michael Überall, Nürnberg, stellte in diesem Zusammenhang seine in Zusammenarbeit mit der DGS neu entwickelten „Praxisleitlinen Schmerztherapie“ vor. Anhand von wenigen Fragen kann der behandelnde Rheumatologe das Risikoprofil des Patienten differenzieren und eine adäquate antiphlogistische Behandlung einleiten. 

 

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QUTENZA™ – die topische Therapieoption zur Schmerzlinderung verschiedener peripherer neuropathischer Schmerzen

 

Frankfurt am Main (15. März 2012) - Das hochdosierte Capsaicin-Pflaster (8% w/w) reduziert bei einem breiten Patientenspektrum mit nur einer Anwendung neuropathische Schmerzen drei Monate lang und kann sowohl als Monotherapie als auch in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingesetzt werden.

 

  • QUTENZA™ ist seit Mai 2009 für die Behandlung peripherer neuropathischer Schmerzen bei nicht-diabetischen Erwachsenen zugelassen.
  • Das hochdosierte Capsaicin-Pflaster (8% w/w) ist sowohl in der Monotherapie als auch in Kombination mit anderen Arzneimitteln wirksam.
  • Eine einzige 30- bis 60-minütige Anwendung des lokal wirkenden Pflasters lindert neuropathische Schmerzen effektiv drei Monate lang.
  • Patienten mit unterschiedlichen Formen von peripheren neuropathischen Schmerzen können von der topischen Anwendung profitieren.
  • Aufgrund der topischen Applikation entfaltet Capsaicin unter Vermeidung systemischer Nebenwirkungen seine Wirkung direkt am Entstehungsort des Schmerzes.
  • Die Behandlung mit Capsaicin 8% ist einfach und lässt sich leicht in den Praxisalltag integrieren.

 

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10 Jahre Initiative Schmerz messen

Eine Erfolgsgeschichte setzt Standards bei der Schmerztherapie

 

  • Schmerzskala eine der wichtigsten Methoden zur Erstanamnese bei Schmerz­pa­tien­ten
  • 10 Jahre erfolgreiche Auf­klä­rungsarbeit für mehr Lebensqualität und eine bessere Versorgung von Schmerzpatienten
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Photo: Initiative Schmerz messenDie größte Schmerzskala der Welt

 

Frankfurt am Main (15. März 2012) – Die größte Schmerzskala der Welt wurde heute anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Initiative Schmerz messen im Rahmen des 23. Deutschen interdisziplinären Schmerz- und Palliativkongresses in Frankfurt enthüllt.

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Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2012

Die Pein im Leib: Wenn das Bauchhirn den Schmerz erlernt

 

Frankfurt/Main (15. März 2012) - Der Mensch hat zwei Gehirne - eines im Kopf, ein zweites im Bauch. Die beiden Gehirne haben viele Gemeinsamkeiten, kommunizieren miteinander und funktionieren nach ähnlichen Spielregeln. »Darum sind manche Prozesse im Bauchhirn mit der Chronifizierung von Schmerzen im Zentralnervensystem vergleichbar und wie bei der Chronifizierung von Rückenschmerzen wirken auch bei Bauchschmerzen innere und äußere Faktoren zusammen, wenn die Pein zum Dauerbegleiter wird«, erklärt der Duisburger Schmerztherapeut Dr. Günther Bittel auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2012 in Frankfurt.

 

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Demenz-Agitation: was bringt eine Schmerztherapie?

 

Associate Professor Dr. med. Bettina S. Husebø

 

Frankfurt am Main (15. März 2012) - Agitiertheit und Schmerzen kommen bei Pflegeheimpatienten mit Demenz häufig vor. Eine bei diesen Personen anzutreffende Beeinträchtigung von Sprache und abstraktem Denkvermögen kann bei agitiertem und aggressivem Verhalten mit eine Rolle spielen.1,2 Die aktuelle Studie ging der Frage nach, ob eine entschiedenere Schmerzbehandlung eine gesteigerte Erregbarkeit bei in Pflegeheimen lebenden Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Demenz vermindern kann. Zum potenziellen Nutzen einer Schmerztherapie hinsichtlich der Verbesserung einer bestehenden Agitation liegen nur einige Studien vor, deren Ergebnisse uneinheitlich sind.3

 

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Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2012

AWD.pharma/CT Arzneimittel unter dem Dach der Teva Deutschland

 

Ulm an der Donau (14. März 2012) - AWD.pharma GmbH und CT Arzneimittel GmbH bilden zusammen innerhalb des Teva-Konzerns in Deutschland die Business Unit Branded. Mit den Kompetenzfeldern Schmerz, Pneumologie und Osteoporose gehören AWD.pharma GmbH und CT Arzneimittel GmbH zu Deutschlands führenden Pharmaunternehmen. Synergieeffekte machen beide Pharmaunternehmen zu starken Partnern im Gesundheitswesen. Für 2012 wird mit dem Aufbau des Kompetenzfeldes Frauengesundheit ein weiterer Grundstein für den Erfolg der Unternehmen gelegt. 

 

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Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2012

Schmerzoffensive Deutschland: Ein Programm für die bessere Versorgung von Schmerzpatienten

 

Frankfurt am Main (14. März 2012) - Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen sind die Stiefkinder des Medizinsystems. Dies belegen Umfragen und Untersuchungen, die auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt präsentiert werden. »Die ‘Schmerzoffensive Deutschland’ soll dies ändern«, erklärt Tagungspräsident Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe. Das Programm hat ein einziges Ziel: : Das Gesundheitssystem in Deutschland soll sich endlich an der Versorgungsnotwendigkeit von Millionen Menschen mit chronischer Schmerzkrankheit orientieren. Dies erfordert ein Bündel von Maßnahmen, unter anderem auch die Verankerung der Schmerzmedizinals eigenständiges Fachgebiet in der Medizin.

 

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Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2012

Praxis-Leitlinien und Fragebögen sollen die Schmerztherapie erleichtern

 

Frankfurt am Main (14. März 2012) - Die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie und die Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga haben das Projekt »Praxis-Leitlinien« als Bestandteil der Schmerzoffensive Deutschland gestartet. Ziel ist eine bessere Behandlung von Schmerzpatienten. Die ersten Leitlinien werden auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt präsentiert und diskutiert. Ebenso stellen Experten erste Praxis-Fragebögen vor, die eine Konsequenz der Leitlinienarbeit sind. Sie sollen Ärzten eine individuell angepasste Therapie ihrer Patienten erleichtern.

 

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»Schmerzoffensive Deutschland« startet auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag

 

14.-17. März 2012 in Frankfurt am Main

 

Frankfurt am Main (13. März 2012) - Mehr als 2.000 Wissenschaftler, Ärzte, Psychologen und Pflegekräfte treffen sich ab morgen vom 14. bis 17. März 2012 in Frankfurt/Main auf dem 23. Deutschen Schmerz- und Palliativtag. Präsentiert werden neue Erkenntnisse der Schmerzforschung, aber auch neue Ansätze in der Schmerztherapie und Patientenversorgung.

 

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Aufnahme der chronischen Schmerzkrankheit in den Morbi-RSA

 

Berlin (13. März 2012) – Das Bundesversicherungsamt (BVA) hat die im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) zu berücksichtigenden Krankheiten neu festgelegt. Die chronische Schmerzkrankheit wurde nach jahrelanger Forderung der Fachgesellschaften und Verbände in der Schmerzmedizin nun in den zukünftigen Katalog der zuschlagsrelevanten 80 Diagnosegruppen des Morbi-RSA aufgenommen.

 

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Wittener Forscher informiert über neues Schmerzmittel

 

„Entdeckung der schmerzreduzierenden Eigenschaften von Palmitoylethanolamide ist ein Meilenstein der modernen Schmerzmedizin“

 

Witten/Herdecke (1. März 2012) - Prof. Jan M. Keppel Hesselink vom Lehrstuhl für Pharmakologie und Toxikologie an der Universität Witten/Herdecke hat im renommierten „Open Pain Journal” neue Erkenntnisse zum Wirkstoff Palmitoylethanolamide vorgestellt. Beim als Nahrungsmittel für medizinische Zwecke seit kurzem auch in Deutschland als „Normast“ zugelassenen Wirkstoff handelt es sich um ein körpereigenes Molekül, das keine problematischen Nebenwirkungen hervorruft, mit anderen Schmerzmitteln kombinierbar ist und in der Behandlung von chronischen Schmerzpatienten viel versprechende Erfolge erzielt hat.

 

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ChangePainMit allen Sinnen gegen den Schmerz

Deutschlandweite Tour der Initiative CHANGE PAIN

 

Köln (9. Februar 2012) – Im Frühjahr 2012 startet die deutschlandweite CHANGE PAIN Tour unter dem Titel „Mit allen Sinnen gegen den Schmerz“. Zusammen mit den Kooperationspartnern DAK Gesundheit, Deutsche Schmerzliga e.V., der Deutschen Seniorenliga e.V. und dem Deutschen Verband für Physiotherapie – Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten (ZVK) e.V. will die vom Schmerzexperten Grünenthal initiierte Kampagne auf das Thema „Chronischer Schmerz“ aufmerksam machen. Die Initiative CHANGE PAIN hat es sich zur Aufgabe gemacht, die bisherige Schmerztherapie zu optimieren und die Aufmerksamkeit auf die Bedürfnisse des Patienten zu lenken. „CHANGE PAIN möchte alle Betroffenen und Beteiligten zusammenführen und gemeinsam mit ihnen Defizite ermitteln und Lösungen in der Schmerztherapie anbieten. Um besonders die Patienten zu unterstützen und Informationen zum Thema chronische Schmerzen zu geben, wurde diese deutschlandweite Tour ins Leben gerufen“, so Kai Martens, Geschäftsleiter der Grünenthal GmbH Deutschland.

 

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Warum Betäubungspflaster mal wirken und mal nicht

Forscher untersuchen Lidocain-Wirkung

 

Bochum (24. Januar 2012) - Über Nacht ein Pflaster auf die Haut und dann den ganzen nächsten Tag schmerzfrei sein: Für Patienten mit Nervenschmerzen ist das eine große Verheißung. Pflaster mit dem Wirkstoff Lidocain, die seit einigen Jahren auf dem Markt sind, können das – in vielen Fällen, aber leider nicht in allen. Wie das Pflaster wirkt und warum es manchmal nicht wirkt, wollen Schmerzspezialisten am BG-Universitätsklinikum Bergmannsheil der RUB herausfinden. Sie untersuchten die Pflasterwirkung bei gesunden Probanden mit der sog. Quantitativen Sensorischen Testung.

 

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Deutsches KinderschmerzzentrumGründung des Deutschen Kinderschmerzzentrums

 

Datteln (16. Januar 2012) - Mehr als 350.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland leiden an chronischen Schmerzen. Die Folgen dieser stillen Epidemie für die Betroffenen sind fatal – individuelles Leid und massive Schulausfälle drohen betroffenen Kindern. Am 16. Januar 2012 wird an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln – Universität Witten/Herdecke das Deutsche Kinderschmerzzentrum gegründet. Hier finden Kinder, Jugendliche und ihre Familien Hilfe auf dem Weg zurück in ein schmerzfreies Leben.

 

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www.schmerzmessen.deNeue Ratgeber-Karte der Initiative "Schmerz messen"

Als Schmerzpatient im Beruf

 

Oberursel (16. Januar 2012) - Eine neu erschienene Ratgeber-Karte der Initiative Schmerz messen "Als Schmerzpatient im Beruf - bei der Arbeit weiterhin aktiv bleiben" gibt Betroffenen Tipps, wie sie ihr Arbeitsleben meistern können und worauf sie am Arbeitsplatz achten sollten.

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Expertenstandard Schmerzmanagement bei chronischen SchmerzenEntwicklung des Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen“

 

Aufruf zur Bewerbung als Expertin/Experte für die Expertenarbeitsgruppe des DNQP

 

Osnabrück (16. Januar 2012) - Nach der Aktualisierung des Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen“ beginnt das DNQP nun mit der bereits angekündigten Entwicklung eines Expertenstandards zum Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Osterbrink (Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg), der bereits wissenschaftlicher Leiter der vorangegangenen Expertenarbeitsgruppen zum Thema Schmerz war, wird ab Mitte 2012 in enger Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Team des DNQP ein Entwurf für den Expertenstandard entwickelt. Dieser wird der Fachöffentlichkeit am 11. Oktober 2013 auf der Konsensus-Konferenz in der Stadthalle Osnabrück vorgestellt.

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Aktualisierung des Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege“

 

Abschließende Veröffentlichung und 14. Netzwerk-Workshop des DNQP

 

Osnabrück (21. Dezember 2011) - Eine Gruppe ausgewiesener ExpertInnen hat gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Team des DNQP über den Zeitraum von einem Jahr den Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege aktualisiert. Die wissenschaftliche Leitung lag bei Prof. Dr. Dr. Jürgen Osterbrink (Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Salzburg), der bereits die Entwicklung des Expertenstandards verantwortet hatte. Im Arbeitsprozess wurden anhand einer aktuellen Literaturanalyse neue wissenschaftliche Erkenntnisse diskutiert und eine Anpassung von Expertenstandard und Kommentierungen an den neuen Erkenntnisstand vorgenommen.

 

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Schmerzmittelmissbrauch wird zukünftig erschwert

 

Medizinische Fachgesellschaften begrüßen die Empfehlung zur BTM-Rezeptpflicht für kurz wirksames Opioid

 

Bochum (20. Dezember 2011) - Eines der am häufigsten missbrauchten Schmerzmittel, die Kombination aus dem Opioid Tilidin und Naloxon in schnell im Organismus freigesetzten Tabletten und Tropfen, wird künftig schwieriger zugänglich sein: Anfang Dezember hat der Sachverständigenausschuss im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM, Bonn) empfohlen, entsprechende Medikamente unter die betäubungsmittelrechtlichen Regelungen zu stellen. Die medizinischen Fachgesellschaften Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS), Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. (DGS), Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und der Arbeitskreis „Gesundheitsschutz für Anästhesisten“ der Deutschen Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin (DGAI) begrüßen diese Entscheidung angesichts des hohen Missbrauchspotentials. Die Versorgung Schmerzkranker wird sich nach Ansicht der Experten dadurch nicht verschlechtern: Lang wirksame Darreichungsformen (Retard-Tabletten) mit denselben Wirkstoffen wurden ausdrücklich von der Regelung ausgenommen.

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Wie Achtsamkeit gegen Schmerz wirkt

 

Gießen (16. Dezember 2011) - Wissenschaftler aus Gießen, den USA und den Niederlanden erforschten die neuronalen Prozesse im Gehirn, die den Leidensdruck von Schmerzen durch Achtsamkeit mindern – Veröffentlichung in Fachzeitschrift „Cerebral Cortex“. Mit innerer Haltung gegen den Schmerz: Achtsamkeitsmeditation wird zur Behandlung chronischer Schmerzerkrankungen schon seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Wie Achtsamkeitsmeditation das subjektive Leiden unter Schmerz auf neuronaler Ebene vermindert, hat ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Bender Institute of Neuroimaging (BION) der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), des Massachusetts General Hospital, Harvard Medical School in Boston, USA, und der Universität Maastricht, Niederlande, nun herausgefunden.

 

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Versorgungsatlas.jpgVersorgungsatlas Schmerz

An den richtigen Stellen der Schmerzversorgung gemeinsam ansetzen

 

Berlin (10. November 2011) - Um die Versorgungssituation von Schmerzpatienten in Deutschland abzubilden, wurde im Jahr 2008 vom Unternehmen Grünenthal das bisher einmalige Projekt „Versorgungsatlas Schmerz“ initiiert. Ziel der Studie war es, die Versorgungsstrukturen von Schmerzpatienten darzustellen. Anhand von Krankenkassen-Routinedaten wurden die Schmerzpatienten in Deutschland gruppiert und die gegenwärtige Versorgungssituation analysiert. Zusammen mit der AOK Niedersachsen und der DAK wurde ein entsprechendes Studiendesign aufgesetzt. Insgesamt flossen Datensätze von über sieben Millionen Versicherten beider Krankenkassen in die Untersuchung ein.

 

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Neues Hörbuch für Pflegekräfte zum Thema Schmerztherapie. Photo: MundipharmaSchmerztherapie in der Pflege

Neues Hörbuch für Pflegekräfte erschienen

 

Audio-CD für Pflegekräfte mit Informationen zum Schmerzmanagement

Aktive Rolle der Pflege fördert Lebensqualität von Heimbewohnern

Maßnahmen zur Schmerzerfassung und -behandlung

Tipps für den Arbeits­alltag und Weiterbildungsmöglichkeiten

 

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Condrovigor. Photo: IBSA Institut Biochimique SACondrovigor ® – ein Schweizer Nahrungsergänzungsmittel mit Chondroitinsulfat pharmazeutischer Qualität – neu in Deutschland erhältlich

 

Berlin (27. Oktober 2011) – Chondroitinsulfat ist ein natürlicher Bestandteil des Bindegewebes, der Bänder und des Gelenkknorpels. Eine ausreichende Zufuhr von Chondroitinsulfat über die Nahrung stabilisiert das metabolische Gleichgewicht dieser Gewebe und trägt so langfristig zur Erhaltung der Beweglichkeit der Gelenke bei. Durch die Einnahme von Condrovigor®, einem neu in Deutschland erhältlichen Nahrungsergänzungsmittel, wird der Bedarf an Chondroitinsulfat sicher abgedeckt. Einzigartig an Condrovigor® ist die hohe Reinheit des darin enthaltenen Chondroitinsulfats, die auch pharmazeutischen Anforderungen genügt, sowie ein Molekulargewicht, das eine maximale Absorption gewährleistet.

 

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Die Anforderungen an Pflegefachkräfte steigen: Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster untersuchte das Schmerzmanagement ambulanter Pflegedienste in Münster. Photo: Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt MünsterSchmerzmanagement in der ambulanten Pflege

„Pflegenden sind oft die Hände gebunden“

 

Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster und  Deutscher Pflegerat erörtern mögliche Hebel zur Verbesserung

 

Münster (27. Oktober 2011) - Mehr als zwei Drittel aller 2,3 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden laut Statistischem Bundesamt zuhause von Angehörigen betreut, immer häufiger in Kooperation mit einem ambulanten Pflegedienst.

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Neue Patienten-Leitlinie „Schmerzbehandlung bei Operationen“

 

Witten/Herdecke (18. Oktober 2011) - In Ergänzung zu der bereits für Ärzte und medizinisches Fachpersonal existierenden S3-Leitlinie „Behandlung akuter perioperativer und posttraumatischer Schmerzen“ der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) wurde nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit eine Patientenleitlinie „Schmerzbehandlung bei Operationen“ veröffentlicht.

 

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QUTENZA™ – 3 Monate Schmerzlinderung für ein breites Patientenspektrum mit peripheren neuropathischen Schmerzen

Lokale Therapie mit hochdosiertem Capsaicin (8%) wirkt effektiv und ist gut veträglich

 

  • QUTENZA™ ist ein lokal wirkendes Therapiekonzept zur Behandlung von peripheren neuropathischen Schmerzen bei nicht-diabetischen Erwachsenen.
  • Die Behandlung mit dem 8%igen Capsaicin-Pflaster ist für ein breites Spektrum an peripheren neuropathischen Schmerzformen zugelassen.
  • Eine maximal einstündige Anwendung von QUTENZA™ kann eine effektive und nebenwirkungsarme Schmerzlinderung über drei Monate erzielen.
  • Mit Hilfe des hochdosierten Capsaicin-Pflasters ist es möglich, dass Patienten ihre persönlichen Therapieziele erreichen.
  • Die Anwendung von QUTENZA™ lässt sich in die Routine des Praxisalltags integrieren.

 

Mannheim (7. Oktober 2011) - Schätzungsweise 3-8% der europäischen Bevölkerung leiden unter neuropathischen Schmerzen (NP).(1,2) Da die Krankheit in alle Bereiche des Alltags eingreift, ist das gesamte Familien- und Sozialleben eines Patienten oft schwer beeinträchtigt.(3) Häufig kann die Ursache des Schmerzes nicht abgestellt werden, so dass sich die Therapie auf die Linderung der Symptome konzentriert. Das ist in der Regel sehr komplex, denn periphere neuropathische Schmerzen werden vielfältig wahrgenommen. Die Betroffenen klagen oftmals über brennende, stechende, einschießende oder elektrisierende Schmerzen. Auch verstärkte oder verminderte Schmerzempfindlichkeit wird beschrieben.

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Die SUPREME-Studie – neueste Evidenz in der Rückenschmerzentherapie

Schmerzursachen, rationale Therapie, Leitlinien

 

Mannheim (7. Oktober 2011) – Neue Evidenz für eine effiziente und rationale Rückenschmerztherapie – die Daten der neuen SUPREME-Studie wurden im Rahmen des Schmerzkongresses 2011 erstmals vorgestellt. Die multizentrische, doppelblinde, randomisierte, aktiv- und placebokontrollierte klinische SUPREME-Studie untersuchte Wirksamkeit und Verträglichkeit von Flupirtin retard (Katadolon® S long) bei Patienten mit starken bis sehr starken Rückenschmerzen. Die insgesamt 326 Patienten der Studie wurden mit Flupirtin retard (Katadolon® S long) 1x täglich (n = 109 Patienten), Tramadol retard 200 mg 1x täglich (n = 107 Patienten) und Placebo (n = 110 Patienten) behandelt. Ziel der Studie war der Nachweis einer signifikant überlegenen analgetischen/schmerzlindernden Wirkung von Flupirtin retard im Vergleich zu Placebo sowie seine Nichtunterlegenheit im Vergleich zu Tramadol retard.

 

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