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Schmerz
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Innovative Therapie von Rückenschmerzen

Recht der Patienten auf Behandlung und Konsequenzen für die Therapie

 

Frankfurt am Main (18. März 2010) - Siebzig Prozent der Bundesbürger leiden unter Rückenschmerzen. Chronische Schmerzen lähmen die individuelle und soziale Aktivität des Patienten, machen ihn ängstlich und depressiv, können ihm das Leben zur Qual werden lassen. „Unterlassene oder nicht ausreichende Schmerztherapie verletzt die Würde des Menschen und sein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Alle Patienten haben einen rechtlich abgesicherten Anspruch auf Schmerztherapie“, eröffnet Klaus Kutzer, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a. D., seinen Vortrag im Rahmen der Pressekonferenz „Innovative Therapie von Rückenschmerzen“ auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2010 in Frankfurt am Main.

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Opioid-Therapie chronischer Schmerzen:

Leitlinie gefährdet die Versorgung von Patienten

 

Frankfurt am Main (17. März 2010) - Eine Therapie-Leitlinie mit gravierenden methodischen Schwächen gefährdet die medikamentöse Versorgung von Patienten mit chronischen Schmerzen“, erklärt Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt.

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Recht auf Schmerztherapie:

Rechtsanspruch und Realität 2010

 

Frankfurt am Main (17. März 2010) - Die Position der Juristen ist eindeutig: »Es ist ein allgemeines Menschenrecht, von Schmerzen befreit zu werden und, wenn dies nicht möglich ist, Schmerzlinderung zu erfahren«, erklärt Klaus Kutzer, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a.D. auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt. Allerdings klafft eine Lücke zwischen Rechtsanspruch und Realität: Nach wie vor ist nur ein Bruchteil der Patienten mit chronischen Schmerzen adäquat versorgt. »Nötig ist der politische Wille, die Rahmenbedingungen für die Schmerztherapie zu verändern«, erklärt Dr. Marianne Koch, Präsidentin der Deutschen Schmerzliga e.V. Oberstes Ziel müsse es sein, Leiden zu lindern und dadurch auch Ressourcen im Gesundheits- und Sozialsystem zu schonen.

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Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2010

Schmerztherapie wird individueller

 

Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2010Frankfurt am Main (17. März 2010) - Die Erkenntnisse der Schmerzforscher und Schmerzmediziner eröffnen neue Optionen für die Schmerzbehandlung: „Eine moderne Schmerztherapie ist interdisziplinär, setzt verschiedene Strategien gleichzeitig und nicht nacheinander ein und muss individuell auf die Erfordernisse des einzelnen Patienten zugeschnitten werden“, erklärt Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt. Untersuchungen zeigen, dass maßgeschneiderte Therapien der konventionellen Behandlung »von der Stange« überlegen sind. Allerdings sorgen die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen dafür, dass nicht alle Patienten, die diese Therapien benötigen, sie auch erhalten.

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Wirksam, besonders verträglich und kosteneffizient

Targin® überzeugt bei Versorgungsforschungsstudie

 

  • Medizinisch nicht‑indizierter Austausch von Opioiden gefährdet Therapieerfolg
  • Neue pharmaökonomische Studienergebnisse
  • Mehr Lebensqualität für Schmerzpatienten und weniger Kosten mit der Fixkombination

 

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Dem Geheimnis der Berührung auf der Spur

 

Berlin (22. Februar 2010) - Der Tastsinn befähigt den Menschen über die Haut selbst leichteste Berührungen und Vibrationsreize wahrzunehmen. Dabei spielen mechanosensitive Ionenkanäle eine entscheidende Rolle. Ionenkanäle sind Proteine, die die Zellmembran von innen nach aussen durchspannen und durch die Ionen aus der Zelle heraus oder in die Zelle hinein gelangen können, sobald der Ionenkanal geöffnet ist. Dr. Jing Hu und Prof. Gary Lewin vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch haben jetzt entdeckt, dass ein Proteinfilament für die Öffnung und Schließung spezieller mechanosensitiver Ionenkanäle unerläßlich ist (EMBO Journal,Vol. 29, No. 4, pp 855-867; doi: 10.1038/emboj.2009.398)*.

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Reiner Sauerstoff hilft gegen Clusterkopfschmerz

 

Berlin (1. Februar 2010) - Die bislang besten Beweise für den Nutzen von inhaliertem Sauerstoff gegen so genannte Cluster-Kopfschmerzen hat eine Studie mit 76 Erwachsenen erbracht, die vor Kurzem in der Fachzeitschrift JAMA veröffentlicht wurde. Die stets als unerträglich heftig erlebten Qualen bei dieser Kopfschmerz-Art konnten bei nahezu vier Fünftel dieser Patienten binnen 15 Minuten adäquat gelindert werden.

"Seit mehr als 40 Jahren wird in allen Lehrbüchern der Neurologie und Schmerztherapie die Inhalation von reinem Sauerstoff bei Clusterattacken empfohlen, auch zeigte die klinische Erfahrung eine gute Wirksamkeit", erinnerte der Essener Neurologe und Kopfschmerz-Experte Professor Hans-Christoph Diener von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. "Erstaunlich ist, wie lange es gedauert hat, bis eine wissenschaftlich sauber durchgeführte Studie die Wirksamkeit dieses Ansatzes bewiesen hat."

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Laser gegen Nackenschmerzen: eine neue Therapieoption?

 

Berlin (28. Januar 2010) - Der Einsatz von Softlasern könnte chronische Nackenschmerzen wirksam behandeln. So lautet das Ergebnis einer Studie, die vor Kurzem in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlicht wurde. Die Methode habe bessere Resultate erzielt als gebräuchliche Therapien, berichten die Wissenschafter um Roberta T. Chow vom Brain and Mind Research Institute in Sydney. Zwischen 10 und 24 Prozent der Bevölkerung sind von chronischen Nackenschmerzen betroffen. Als chronisch bezeichnet man diese Schmerzen, wenn sie länger als drei Monate andauern.

"Das ist eine überraschende und vielleicht auch eine gute Nachricht", kommentiert die Würzburger Neurologin und Schmerzforscherin Professor Claudia Sommer von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie die Untersuchung. In der Übersichtsarbeit, in der 16 Studien mit insgesamt 820 Patienten analysiert worden waren, schnitten niederenergetische Laserstrahlen besonders im Vergleich mit schmerzstillenden Medikamenten günstig ab.

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Aspirin & Co. sollen rezeptpflichtig werden

 

Berlin (12. Januar 2010) - Große Packungen des Schmerzmittels Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) könnte es schon bald nicht mehr ohne Rezept in der Apotheke geben. Wie der Branchendienst APOTHEKE ADHOC berichtet, will der Sachverständigenausschuss für Verschreibungspflicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die Packungsgrößen für bislang rezeptfrei erhältliche Schmerzmittel begrenzen: im Fall von ASS auf zehn Gramm - das entspricht 20 Tabletten à 500 Milligramm Wirkstoff.

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Neue Karten sind online

DGSS listet Weiterbildungsmöglichkeiten "Spezielle Schmerztherapie"

 

Bochum (23. November 2009) - Wo kann ich die Zusatzbezeichnung "Spezielle Schmerztherapie" erwerben? Ein Klick beantwortet Medizinern jetzt diese Frage. Die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) hat auf ihren Webseiten jetzt sämtliche 343 Weiterbildungsbefugte für "Spezielle Schmerztherapie" übersichtlich gelistet. Interessierte können so die Kontaktadresse finden und auch gezielt in den Bereichen der verschiedenen Landesärztekammern suchen. Außerdem lassen sich Forschungsprojekte zum Thema Schmerz finden und es gibt eine Übersicht über die Medizinfakultäten, die Schmerztherapie anhand des Kerncurriculums der DGSS lehren.

 

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Schmerztherapie mit Neuromodulation

 

Düsseldorf (19. November 2009) - Es gibt chronische Schmerzen, gegen die buchstäblich "kein Kraut gewachsen ist". Bei mindestens 600.000 Patienten in Deutschland besteht eine solche Schmerzerkrankung. Betroffene stehen unter großem Leidensdruck; sie sind in ihrer Lebensführung oder Erwerbstätigkeit oft erheblich behindert. Die elektrische Stimulation von Nerven, des Rückmarks oder sogar die Tiefe Hirnstimulation, die auch Neuromodulations-Verfahren genannt werden, führt bei vielen dieser geplagten Patienten zu einer deutlichen Besserung ihrer Beschwerden.

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Neuropathie: Weniger Schmerzen durch Kombi-Therapie

 

Berlin (16. November 2009) - Menschen, die wegen einer Verletzung des peripheren Nervensystems unter schweren Schmerzen leiden, kann durch die Kombination zweier gebräuchlicher Arzneien besser geholfen werden, als mit den einzeln verabreichten Substanzen. Neben den Schmerzen verbesserte die Doppelbehandlung in einer Vergleichsstudie auch den Schlaf der Patienten.

Nach Schätzungen sind etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung von Neuropathien betroffen, was neben den vielen Leidensgeschichten auch enorme wirtschaftliche Folgen hat. Pro Patient sind die Kosten für das Gesundheitssystem etwa drei Mal so hoch wie für den Durchschnitt der Bevölkerung – alleine in den USA sollen so 40 Milliarden Dollar jährlich zustande kommen.

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Lebensqualität ist „Schmerzens-Wunsch“ Nr. 1

 

  • Schmerzreduktion und verträgliche Therapie wichtig
  • Studie PainSTORY dokumentiert Leidensdruck Betroffener europaweit
  • Fachgesellschaften fordern optimierte gesundheitspolitische Rahmenbedingungen
  • Kasuistik zeigt: Eine wirksame und verträgliche Analgesie bringt Lebensqualität zurück

 

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Rückenbeschwerden? Auch die Zähne können schuld sein!

Kiefergelenk kann Fehlfunktionen an Wirbelsäule weiterleiten

 

Mannheim (27. Oktober 2009) - Autsch! Wenn jede Bewegung schmerzt und der Rücken völlig verspannt ist, vermutet zunächst niemand, dass daran etwas anderes als eben der Rücken schuld sein könnte. Tatsächlich ist die Ursache der Beschwerden manchmal ganz woanders zu finden: im Mund nämlich. Kranke Zähne, mangelhafte Füllungen oder Zahnersatz, der nicht mehr richtig passt, können Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben. Wer unter hartnäckigen Rückenbeschwerden leidet, sollte deshalb auch mit seinem Zahnarzt sprechen.

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Mixed-Pain

Gibt es das wirklich und was machen wir damit?

 

Prof. Dr. med. Ralf Baron, Kiel

 

Berlin (21. Oktober 2009) - Chronische Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzsyndromen. Sehr oft ist bei den Patienten die Schmerzsymptomatik allerdings nicht auf den Rückenbereich begrenzt, sondern es wird über eine mehr oder weniger gut lokalisierbare Ausstrahlung der Beschwerden in die Extremität geklagt. Werden die Schmerzen im Ausbreitungsgebiet einer oder mehrerer Nervenwurzeln wahrgenommen oder bestehen Sensibilitätsstörungen, Reflexabschwächungen oder motorische Ausfälle der entsprechenden Kennmuskeln, bezeichnet man die Schmerzen als radikulär (Tab. 1), sind die Grenzen unscharf ohne dass neurologische Ausfälle vorliegen, als pseudoradikular.

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Was kostet uns der Rückenschmerzpatient ?

 

Prof. Dr. phil. Thomas Kohlmann, Greifswald

Dipl. Kffr. Christina Wenig, Greifswald

 

Berlin (21. Oktober 2009) - Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Gesundheitsstörungen in der Bevölkerung. Epidemiologische Studie belegen, dass mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland im Zeitraum eines Jahres von Rückenschmerzen betroffen sind. Bei ca. 20 % der Frauen und 15 % der Männer sind diese Rückenschmerzen chronisch, handelt es sich um länger als 3 Monate anhaltende Rückenschmerzen, die fast täglich auftreten.

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Das painDETECT®-Projekt

Ein internationales wissenschaftliches Tool für die tägliche Praxis

 

Priv.-Doz. Dr. Rainer Freynhagen, Tutzing

 

Berlin (21. Oktober 2009) - Seit über 5 Jahren führen Wissenschaftler des Deutschen Forschungsverbundes Neuropathischer Schmerz (DFNS) unterstützt durch die Pfizer Pharma GmbH das produktunabhängige painDETECT®-Projekt durch, welches die Firma nicht für eigene Zwecke nutzt. Die Koordination erfolgt einzig durch den DFNS, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird und sich Fragen der Pathophysiologie, Prävention und Therapie neuropathischer Schmerzen widmet. Die Daten werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke in streng anonymisierter Form unter Wahrung der Interessen aller Beteiligten ausgewertet und publiziert. Es ist unmöglich, aus Publikationen oder internen Verlautbarungen Rückschlüsse auf einzelne Patienten oder Ärzte zu ziehen.

 

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So wirkt Placebo

Das Schmerzempfinden beim Übergang von der Haut ins Rückenmark wird geblockt, wenn ein Mensch keinen oder weniger Schmerz erwartet

 

Hamburg (16. Oktober 2009) - Es gibt viele verschiedene Wege, über die psychologische Faktoren unsere Schmerzwahrnehmung beeinflussen können: zum Beispiel die Lenkung der Aufmerksamkeit, Hypnose oder eben der sogenannte Placebo-Effekt. Doch welche neurobiologischen Mechanismen sorgen dafür, dass die Schmerzempfindung reduziert wird? Der UKE-Forscher Falk Eippert, Institut für Systemische Neurowissenschaften, konnte zusammen mit Prof. Dr. Christian Büchel, Dr. Jürgen Finsterbusch und Dr. Ulrike Bingel nachweisen, dass ein Placebo-Effekt mit einer verringerten Nervenzellaktivität im Rückenmark einhergeht. Ihre Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift "Science" (Vol. 326, 16. Oktober 2009) publiziert.

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Lebensqualität durch effiziente Therapie von Rückenschmerzen und Osteoporose

Neue Daten aus Forschung, Studien und praktischer Anwendung

 

  • Flupirtin ist ein wichtiger Bestandteil einer ursachenorientierten Rückenschmerztherapie, von der auch Patienten mit schmerzbedingten Schlafstörungen profitieren
  • Die Therapie von Osteoporosepatienten kann durch Innovation verbessert werden

 

Berlin (9. Oktober 2009) - In Deutschland werden Millionen Menschen zu chronischen Schmerzpatienten, obwohl das bei einem großen Teil der Betroffenen durch gezielte Prävention und frühe rationale Behandlung verhindert werden könnte. Rückenschmerzen sind mit Abstand die häufigste Form von chronischen Schmerzen überhaupt. Mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung leidet episodisch oder chronisch an Rückenschmerzen. Schlafstörungen werden bei diesen chronischen Schmerzerkrankungen vielfach unterschätzt. Die Therapie mit Flupirtin retard 1x täglich führt bei Patienten mit Schmerzlinderung auch zur Normalisierung des Nachtschlafes und ermöglicht Alltagsaktivität.

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Differenzierte Opioidtherapie

Kontinuierliche transdermale 7-Tage Analgesie gewinnt an Bedeutung

 

NSPBerlin (9. Oktober 2009) – Statistischen Erhebungen zufolge leiden rund 7,5 Millionen Menschen in Deutschland an chronischen Schmerzen. Jeder sechste chronische Schmerz­patient benötigt aufgrund starker Schmerzen Opioide; etwa 600.000 Patienten müssen laut Statistik mit stark wirksamen Opioiden behandelt werden. Chronische Schmerz­patienten profitieren insbesondere von einer breiten Dosiermöglichkeit und einer einfachen, Compliance-fördernden Anwendung.

Im Rahmen des diesjährigen Deutschen Schmerz­kongresses in Berlin wurde vorgestellt, dass das bisher einzige 7-Tage Schmerzpflaster Norspan® eine gute Therapieoption für die Behandlung von chronischen Schmerzen darstellt. Der Wirkstoff Buprenorphin hat eine nachge­wiesene Wirksamkeit bei allen Schmerz­formen, sowohl bei nozi­zeptiven Schmerzen (z.B. bei Arthrose und Osteo­porose) als auch neuropathischen Schmerzen (z.B. diabetische Polyneuropathie) sowie bei Mixed Pain (z.B. Rückenschmerz). Von besonderer klinischer Relevanz ist dabei, dass das Norspan 7-Tage Schmerzpflaster seinen Wirkstoff kon­tinuierlich über einen Zeitraum von sieben Tagen abgibt. Daraus resultiert eine gleichmäßige Analgesie über den Zeitraum einer ganzen Woche. Weitere Aspekte sind die verbesserte Patientencompliance, eine Reduktion der Tablettenlast sowie die einfache Handhabung, zum Beispiel auch in der häuslichen oder stationären Pflege. Das Pflaster ist bis in den Morphinbereich dosierbar.

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Fehlerhafte Schmerzhemmung bei komplex-regionalem Schmerzsyndrom

Förderpreise für Schmerzforschung an Erlanger Forscher verliehen

 

Berlin (8. Oktober 2009) - Patienten mit komplex- regionalem Schmerzsyndrom (CRPS) tut schon die Berührung mit einem Wattebällchen weh. Die zugrundeliegenden Mechanismen der Schmerzverarbeitung haben Dr. Frank Seifert und Georg Kiefer (Universitätsklinikum Erlangen-Nürnberg) untersucht. Sie fanden heraus, dass es möglicherweise eine Veranlagung gibt, die das CRPS-Risiko erhöht. Beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin wurden sie dafür mit dem mit 7.000 Euro dotierten ersten Preis der Kategorie Klinische Forschung des Förderpreises für Schmerzforschung 2009 ausgezeichnet.

Der Preis wird jährlich vergeben von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. Stifterin ist die Grünenthal GmbH (Aachen).

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Targin® schafft Lebensqualität bei starken Tumor-, Nerven- und Bewegungsschmerzen

 

  • Breites Indikationsgebiet der Fixkombination im Praxis-Alltag bestätigt
  • Kasuistiken belegen hohen thera­peutischen Nutzen
  • Experten auf Schmerzkongress plädieren für stark wirksame und überlegen verträgliche Analgesie

 

Berlin, 8. Oktober 2009 (dk) – „Tumor- und Tumortherapie-asso-ziierte Schmerzen haben meistens eine ausgeprägte neuro­pathische Komponente“, sagt Dr. med. Uwe Junker, Sana-Klinikum Remscheid, im Rahmen einer Veran­staltung von Mundipharma auf dem Deutschen Schmerz­kongress in Berlin.

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Deutscher Schmerzkongress 2009

Schmerz­patienten mit Multi­medikation brauchen effektive Analgesie mit hoher Therapiesicherheit

 

  • Palladon® ist Mittel der Wahl bei starken Schmerzen und Polypharmakotherapie
  • Geringes Interaktions-Potenzial
  • Substanz-Konstanz erhöht Compliance und  Lebensqualität
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Deutscher Schmerzkongress (DGSS) 2009

Neue Wege in der Schmerztherapie: Zwei Wirkmechanismen in einer Tablette

 

Berlin (8. Oktober 2009) - Werden Schmerzpatienten in Deutschland immer adäquat versorgt? Unter anderem diese Frage wird auf dem Deutschen Schmerzkongress in Berlin diskutiert. Gerade bei chronischen Schmerzpatienten stimmen Anspruch und Realität nicht immer überein. Um hier genauere Erkenntnisse zu gewinnen, hat das Unternehmen Grünenthal gemeinsam mit verschiedenen Krankenkassen unter unabhängiger wissenschaftlicher Leitung eine Untersuchung zur Versorgungssituation initiiert. „Wir erhoffen uns, Ansatzpunkte für eine Verbesserung der Versorgungssituation zu finden und Anforderungen an neue therapeutische Optionen zu definieren", erklärt Prof. Dr. Rolf‑Detlef Treede aus Mannheim. Im Bereich der medikamentösen Behandlung könnte mit Tapentadol im nächsten Jahr so eine neue Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung stehen. In den USA ist das neue zentral wirksame Analgetikum bereits auf dem Markt. Die Zulassung für Deutschland wird für 2010 erwartet. „Tapentadol zeichnet sich aufgrund seines synergistischen Wirkmechanismus durch eine breite und hohe Wirksamkeit aus und verfügt im Vergleich zu den starken klassischen Opioiden über ein deutlich verbessertes Verträglichkeitsprofil", betont Dr. med. Ulrich Jahnel vom Unternehmen Grünenthal.

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Nervenschmerzen von anderen Schmerzen unterscheiden

Förderpreise für Schmerzforschung an Mainzer Forscher verliehen

 

Berlin (8. Oktober 2009) - Patienten mit chronischen Schmerzen berichten oft über eine gleichzeitige Taubheit der betroffenen Regionen. Wie passt das zusammen? Welche Veränderungen liegen vor? Diese Fragen klärten Dr. Christian Geber und Ricarda Fondel aus der Arbeitsgruppe von Prof. Frank Birklein (Klinik und Poliklinik für Neurologie) mit sensorischen Tests. Die klinische Bedeutung liegt in der verbesserten differentialdiagnostischen Einordnung und Abgrenzung von Nervenschmerzen gegenüber anderen (z.B. myofaszialen) Schmerzsyndromen und ermöglicht somit auch eine gezieltere Therapie.

Beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin wurden sie dafür mit dem mit 1.750 Euro dotierten zweiten Preis der Kategorie Klinische Forschung des Förderpreises für Schmerzforschung 2009 ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vergeben von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. Stifterin ist die Grünenthal GmbH (Aachen).

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Fentanyl-HEXAL®

Individuelle Schmerztherapie aus der HEXAL-Entwicklung

 

  • HEXAL bietet breitestes Portfolio an transdermalen therapeutischen Systemen mit dem Wirkstoff Fentanyl
  • Med in Germany: Entwicklung und High-Tech-Produktion von Pflastersystemen am Standort Holzkirchen
  • Ca. 50 Millionen Euro Einsparungen bei gleich bleibender Versorgungsqualität

 

Holzkirchen (16. September 2009) - Seit der Einführung von Fentanyl-HEXAL® MAT 37,5 μg/h, Fentanyl-HEXAL® MAT 150 μg/h und Fentanyl-HEXAL® S bietet HEXAL das mit Abstand breiteste Portfolio an transdermalen therapeutischen Systemen mit dem Wirkstoff Fentanyl. Fentanyl ist ein synthetisches Opioid, das gegen starke chronische Schmerzen, zum Beispiel in der Onkologie oder auch bei Osteoporose und Arthrose, eingesetzt wird. „Transdermale therapeutische Systeme mit dem Wirkstoff Fentanyl spielen in der Schmerztherapie eine wichtige Rolle, weil sie den Wirkstoff kontinuierlich freisetzen und dadurch mit geringeren Nebenwirkungen verbunden sind“, so Dr. Georg Salewsky, Regionales Schmerzzentrum Schwerte. HEXAL ist europaweit das einzige Unternehmen, das transdermale therapeutische Systeme selbst entwickelt, produziert und vermarktet. Im Jahr 2005 hatte HEXAL mit Fentanyl-HEXAL® TTS die erste preiswerte Alternative zum damals umsatzstärksten Arzneimittel in Deutschland vorgestellt und seitdem das Fentanyl-HEXAL®-Portfolio ständig erweitert. „Insgesamt eröffnete sich durch die Verfügbarkeit eines generischen Fentanyl-Pflasters für die Kassen im Jahr 2008 ein Einsparpotenzial von ca. 15 Millionen Euro. Das heißt, seit der Ersteinführung des generischen Fentanyl-Patches sparten sich die Kassen insgesamt 50 Millionen Euro,“ so Dr. Jürgen Bausch, Ehrenvorsitzender der KV Hessen.

 

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Neue Patientenbroschüre der Initiative Schmerz messen:

„Lebensqualität für Schmerzpatienten“

 

  • Tipps zur Linderung starker chronischer Bewegungs­schmerzen und Tumorschmerzen
  • Was Patienten über ihre medikamentöse Schmerztherapie wissen sollten
  • Schmerzen messen und dokumentieren unterstützen den Arzt bei der Behandlung

 

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Fentanyl-Nasenspray gegen Durchbruchschmerz ab sofort verfügbar:

Schmerzlinderung mit Instanyl® nach nur fünf Minuten

 

Fentanyl Nasenspray. Photo: NycomedFrankfurt am Main (9. September 2009) – Bis zu 80 Prozent aller Tumorpatienten leiden unter Durch­bruchschmerz, einem Schmerzsyndrom, dem bisher in Deutschland nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt wird. Ab sofort steht mit Instanyl® ein Fentanyl-Nasenspray zur Verfügung, das für die Behandlung von Durchbruchschmerzen bei Erwachsenen zugelassen ist, die bereits eine Opioid-Basistherapie gegen ihre chronischen Tumorschmerzen erhalten(1). Instanyl® erfüllt wichtige Anforderungen an ein Therapeutikum gegen Durchbruchschmerz: Es ist einfach anzuwenden, und die Wirkung tritt innerhalb weniger Minuten ein(6).

 

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Prothesennutzung ist entscheidend für Phantomschmerz

 

DGSS-LogoBoppard (25. August 2009) - Drei von vier Arm- oder Beinamputierten leidet unter Phantomschmerz. Das hat eine Befragung von 537 Amputierten ergeben, die Forscher um Dr. Uwe Kern (Wiesbaden) durchgeführt haben. Entscheidend für die Häufigkeit von Phantomschmerz ist die Nutzung einer Prothese: Wird sie als mit dem Körper verschmolzen wahrgenommen, tritt seltener Phantomschmerz auf. Wichtiges Ergebnis der größten europäischen Studie zu diesem Thema war außerdem, dass 62 Prozent aller Amputierten unter Schlafstörungen leiden - unabhängig davon ob sie Phantomschmerz haben oder nicht.

"Da Schlafmangel wiederum das Schmerzempfinden verstärkt und durch Erschöpfung Prothesen weniger genutzt werden, muss das klinisch unbedingt berücksichtigt werden", sagt Dr. Kern. Die Studie ist in "Der Schmerz" veröffentlicht, dem offiziellen Organ der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS).

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Therapieoptionen bei starken Schmerzen

 

Neue Patientenbroschüre der Aktion Schmerz 60plus Ratgeber über Bewegungs- und Tumorschmerzen

 

Broschüre Schmerz 60plus - Eine Aktion gegen Schmerzen im AlterLimburg (14. August 2009) – Die neue Patientenbroschüre der Aktion Schmerz 60plus informiert über Therapieoptionen bei starken Schmerzen.

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Computersystem verbessert Schmerzbehandlung bei Tumorpatienten

Kompetente Beratung zur Anwendung internationaler Therapie-Richtlinien  

 

Heidelberg (3. August 2009) Die Schmerztherapie bei Tumorpatienten - in der Klinik oder ambulant - ist häufig mangelhaft. Am Universitätsklinikum Heidelberg ist jetzt der Einsatz eines neuartigen elektronischen Systems - kombiniert mit der Beratung durch einen erfahrenen Klinischen Pharmazeuten - erfolgreich erprobt worden. Die Behandlung der Patienten wies weniger Abweichungen von internationalen Leitlinien zur Schmerztherapie auf. Außerdem gaben die Patienten an, weniger Schmerzen zu haben. Die Ergebnisse der Studie sind in der Zeitschrift "Pain" veröffentlicht.

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