Home Schmerz - PainCare
22 | 04 | 2018
Pflege
- Anzeigen -

Awards
Veranstaltungen
Login
DocCheck





DocCheck Account beantragen »
Schmerz
PDF Drucken

Aufklärungskampagne „Alltagsschmerzen“:  Frauen leiden anders

Mythen und Fakten zum weiblichen (Kopf-) Schmerz

Köln (12. Juli 2006) - Schmerzen sind mit Abstand die am weitesten verbreiteten Gesundheitsstörungen im Alltag. Allein an Spannungskopfschmerz leiden täglich 2,5 Millionen Deutsche. Besonders häufig trifft es Frauen. In einer bundesweiten Befragung des Robert Koch-Instituts gaben nur sechs Prozent der Frauen an, im vergangenen Jahr keine Schmerzen gehabt zu haben. Bei den Männern waren es doppelt so viele. Das „schwache Geschlecht“ leidet häufiger und stärker unter Schmerzen. Dies bestätigt auch die aktuelle Forschung.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Aufklärungskampagne: Alltagsschmerzen an der Wurzel packen

Gemeinsame Aktion von fünf starken Partnern
Akute Schmerzen ernst nehmen, damit sie nicht chronisch werden

Köln (12. Juli 2006) - Schmerzen gehören zum Alltag der Deutschen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erleben nur neun Prozent der Bevölkerung ein ganzes Jahr völlig schmerzfrei. Die Rangliste der häufigsten akuten Alltagsschmerzen führt bei Frauen der Kopfschmerz, bei Männern der Rückenschmerz an: Mehr als 36 Prozent der weiblichen Bevölkerung leiden mindestens einmal wöchentlich unter Kopf- und rund 30 Prozent der Männer unter Rückenschmerzen. Obwohl Schmerzen Warnsignale des Körpers sind, werden sie oft nicht ernst genommen. Die Folge: Bei bis zu acht Millionen Deutschen werden sie chronisch. Eine frühzeitige Bekämpfung der Ursachen und eine angemessene Akutbehandlung könnten dies verhindern.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Schmerztherapie in der geriatrischen Onkologie

 

Von Prof. Dr. med. Roland Hardt,
Geriatrische Klinik - Geriatrische Schlaganfallstation St. Hildegardis-Krankenhaus - Katholisches Klinikum Mainz

 

München (10. Juli 2006) - Der demographische Wandel in der BRD beschert uns eine wachsende Zahl hoch betagter Mitbürger. Den meisten von ihnen ist als so genannter „3. Lebensabschnitt" eine Zeitspanne vergönnt, die sich durch relative Gesundheit, persönliche Autonomie und Lebensqualität auszeichnet. Der Gesundheitszustand eines heute 65-Jährigen darf als weitaus besser gelten als die eines 50-Jährigen noch in der Nachkriegszeit.

Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
 
PDF Drucken

Damit die Chemotherapie nicht zur Qual wird

Was die Ärzte heute gegen Übelkeit und Erbrechen tun können

 

Berlin (24. März 2006) - Sie gehören zu den Nebenwirkungen, vor denen sich Krebskranke bei einer Chemotherapie ganz besonders fürchten: Starke Übelkeit und häufiges Erbrechen. Besonders belastend sind die verzögert auftretenden Beschwerden, die den Patienten über mehrere Tage quälen können. Erschwerend kommt hinzu, dass gerade diese Nebenwirkungen von vielen Ärzten unterschätzt werden; möglicherweise weil sie bei einer ambulanten Therapie erst zuhause auftreten.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Therapeutische Konsequenzen: Mono - Poly oder Stratego?

Wie neuropathisch sind chronische Schmerzen?

 

Von Prof. Dr. Dr. Thomas R. Tölle, München

 

Frankfurt am Main (23. März 2006) - Nach der Definition der Internationalen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (IASP) wird von neuropathischem Schmerz dann gesprochen, wenn eine Läsion oder Dysfunktion des zentralen oder peripheren Nervensystems die Ursache der Schmerzen darstellt. Die Klassifikation neuropathischer Schmerzen beruht unter anderem auf einer Einteilung nach der Krankheitsentität, der Beschreibung der anatomischen Verteilung sowie dem Nachweis pathohistologischer Veränderungen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Position analgetisch wirksamer Substanzklassen in der Therapie von Gelenkschmerzen

NSAR oder nicht NSAR…?

 

Von Dr. med. Wolfgang W. Bolten

 

München (31. Januar 2006) - Für die medikamentöse Behandlung von Gelenk- und Bewegungsschmerzen stehen unterschiedliche Wirkstoffklassen zur Verfügung, die sich in ihrer Wirksamkeit, Verträglichkeit und therapeutischen Zielrichtung zum Teil erheblich unterscheiden. Aufgrund ihrer antiphlogistischen Potenz sind nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) häufig unverzichtbar.

Paracetamol kann als Analgetikum der ersten Wahl in der medikamentösen Langzeit-Schmerztherapie eingesetzt werden. Ihm fehlt jedoch eine antiphlogistische Wirkung. Auch die analgetische Wirksamkeit ist im praktischen Einsatz bei mittleren bis starken Schmerzen häufig nicht ausreichend. In hoher Dosierung > 4g/Tag ist Paracetamol lebertoxisch.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Opioide in der klinischen Schmerztherapie

Der typische Klinikpatient

 

Von Dr. Uwe Junker

 

Bremen (21. Oktober 2005) - Die Therapie chronischer Schmerzen sollte nach den Grundsätzen des 1986 in Genf von der WHO verabschiedeten Stufenschemas erfolgen: Die medikamentöse Analgesie erfolgt in aller Regel durch Kombination eines mittelstarken oder starken Opioid-Analgetikums mit einem Nichtopioidanalgetikum und ggf. einem so genannten Ko-Analgetikum (z.B. Antikonvulsiva bei neuropathischer Schmerzkomponente). Spezielle invasive Verfahren werden ggf. indikationsbezogen zusätzlich angewandt.

Weiterlesen...
 
« StartZurück111213WeiterEnde »

Seite 13 von 13
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson