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Sepsis
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„Sicher leben nach Sepsis“ für die ersten 50 Patienten

 

Jena (20. Dezember 2011) - Seit Beginn der von Jenaer Allgemeinmedizinern geleiteten SMOOTH-Studie konnten in enger Kooperation mit den Hausärzten 50 Sepsis-Patienten nach dem Klinikaufenthalt erfolgreich wieder in den Alltag begleitet werden. Die Studie ist Bestandteil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums für Sepsis und Sepsisfolgen (CSCC) am Universitätsklinikum Jena (UKJ).

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Rote-Hand-Brief: Marktrücknahme von Xigris® (Drotrecogin alfa)

 

Berlin (28. Oktober 2011) - Drotrecogin alfa (Xigris®) ist eine rekombinante Form des natürlicherweise im Plasma vorkommenden aktivierten Protein C und für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit schwerer Sepsis mit multiplem Organversagen zusätzlich zur Standardtherapie zugelassen.

 

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Abb.: Das ALERTS-Team um Prof. Dr. Frank Brunkhorst (l.) und Dr. Stefan Hagel (r.) wird gemeinsam mit den Pflegekräften auf den Stationen insgesamt etwa 75.000 Patienten des Universitätsklinikums Jena in der Präventionsstudie für Krankenhausinfektionen erfassen. Photo: M. Schacke/UKJKrankenhausinfektionen vermeiden

Infektionsrate um 20 Prozent verringern

 

Jena (18. August 2011) - Mit der klinikweiten ALERTS-Studie will das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum für Sepsis und Sepsisfolgen am Universitätsklinikum Jena zur Verringerung der Krankenhausinfektionen beitragen. In dem jetzt gestarteten Projekt sollen in den kommenden vier Jahren circa 75.000 Patienten des Uniklinikums Jena erfasst und systematisch auf Krankenhausinfektionen untersucht werden. Bestandteil dieser deutschlandweit größten Präventionsstudie zu Krankenhausinfektionen sind umfassende Fortbildungsmaßnahmen und die Bewertung der Wirksamkeit dieser Maßnahmen.

 

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Prof. Dr. Jürgen Popp von der Universität Jena wendet die Raman-Spektroskopie auf dem Gebiet der Sepsisforschung an. Photo: Jan-Peter Kasper/FSUEinfach und schnell Blutvergiftung erkennen

Forscher der Universität Jena wollen Sepsis-Diagnose beschleunigen

 

Jena (30. Mai 2011) - Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 150.000 Menschen an einer Blutvergiftung (Sepsis). Jeder Dritte stirbt daran. Ein Grund für die hohe Sterberate ist, dass während der Diagnose oft zu viel wertvolle Zeit verstreicht. Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena arbeiten deshalb an einer neuen – schnelleren – Methode, die Sepsis zu erkennen. Schließlich könnten Ärzte dann eher Gegenmaßnahmen ergreifen. „Grundlegend für eine schnellere Diagnose ist die Identifikation der Erreger und ihrer AntibiotikaResistenzen“, erklärt Prof. Dr. Jürgen Popp vom Institut für Physikalische Chemie der Universität Jena.

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Configure your Sticker. Photo: http://www.redbubble.com/products/configure/2365039-stickerSMOOTH – Sicher leben nach Sepsis

Studie zur Begleitung an Sepsis erkrankter Patienten

 

Jena (28. Februar 2011) - Jährlich erkranken in Deutschland ca. 150.000 Menschen an einer Sepsis, einer Infektion des gesamten Organismus. Diese oft lebensbedrohliche Erkrankung erfordert intensivmedizinische Behandlung und hinterlässt z.T. schwere gesundheitliche Folgen. „Nach einer Sepsis müssen die Menschen wieder sicher ins Leben finden, haben sie doch eine dramatische Krankheit überlebt“, sagt Dr. Konrad Schmidt vom Institut für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Jena.

 

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