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Sepsis
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Abb.: Auf dieser Plastikkarte transportieren die magnetischen Nanopartikel die Pathogen-DNA in die Detektionskammern (rechts). Hier ein Prototyp der Karte für den schnellen Sepsistest. Photo: Fraunhofer IZISchneller Sepsistest rettet Leben

 

München (1. Dezember 2010) - Blutvergiftung kann tödlich sein. Wer bislang an Sepsis litt, musste bis zu 48 Stunden auf die Laborergebnisse warten. Eine neue Diagnostik- Plattform in Scheckkartengröße soll die Analyse künftig schon nach einer Stunde liefern. Das System basiert auf Nanopartikeln, die automatisch per Magnetkraft gesteuert werden.

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Im Labor Biotechnologie der FH Jena. Photo: FH JenaEin EKG für Sepsis?

Neueste Forschungen gegen Infektionskrankheiten beim Jenaer Technologietag

 

Jena (29. Oktober 2010) Nein, ein „EKG“ für die Sepsiserkennung gibt es nicht. Noch nicht. Drei Tage dauert es, bis der Befund durch eine Blutprobe feststeht. Doch wäre eine Neu-Entwicklung für eine schnellere Diagnose bei Sepsis und Infektionskrankheiten dringend nötig. Je schneller erkannt, umso höher ist nicht nur die Chance für eine erfolgreiche Behandlung, sondern vielfach überhaupt die Chance für das Überleben. Die Todesrate durch Sepsis steigt in den Industrieländern jährlich um 7 %; in Deutschland sterben daran täglich 140 Menschen. Dies ist kaum im Bewusstsein der Öffentlichkeit.

 

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Stärkung für die Sepsis-Forschung in Jena

 

Jena (27. Oktober 2010) - Am Universitätsklinikum Jena (UKJ) wird das "Center for Sepsis Control and Care" (CSCC) aufgebaut. Das von Intensivmedizinern, Internisten, Chirurgen und Neurologen getragene Zentrum zielt auf die Verringerung der Sepsiserkrankungen und eine Verbesserung der Akut- und Nachsorgebehandlung. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als Integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum fünf Jahre lang mit insgesamt 23 Millionen Euro gefördert.

 

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Deutsche Sepsis GesellschaftWirkstoff gegen Sepsis ?

 

Berlin (10. Mai 2010) - Jährlich erkranken in Deutschland 154.000 Menschen an Blutvergiftung, fast 70.000 sterben daran. Eine Blutvergiftung – oder Sepsis – entwickelt sich, wenn unser Immunsystem in Reaktion auf eine bakterielle Infektion außer Kontrolle gerät. Medikamente wie Antibiotika helfen nur bedingt gegen die Krankheit, die zu 30 bis 50 Prozent tödlich verläuft. Nun hat der Biophysiker Klaus Brandenburg vom Forschungszentrum Borstel – Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften mit seinem Team Wirkstoffe auf der Basis synthetischer Peptide entwickelt, die Hoffnung auf eine wirksame Behandlung der Sepsis machen. Dies berichtet das Leibniz-Journal in seiner jüngsten Ausgabe.

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Infektiologen helfen, die hohe Sterblichkeit der Staphylokokken-Sepsis im Krankenhaus zu senken

 

Berlin (20. April 2010) - Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) erarbeitet gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus Österreich sowie Krankenhausapothekern und Vertretern der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG e.V.) und der Österreichischen Gesellschaft für Antimikrobielle Chemotherapie (ÖGACH) eine Leitlinie zum Thema „Sicherung einer rationalen Antibiotikaverordnung im Krankenhaus“. Bei der Literatursuche sind die Kollegen auf Arbeiten aufmerksam geworden, nach denen eine explizite Beratung und Mitbehandlung durch einen ausgebildeten Infektiologen zu einem verbesserten Überleben bei Staphylococcus aureus-Bakteriämie (Infektion der Blutstrombahn mit Staphylokokken, Staphylokokken-Sepsis, im Volksmund auch „Blutvergiftung“ genannt) führen kann.

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