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Sepsis
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Sepsis goes public!

4. Internationaler Sepsis-Kongress in Weimar beginnt am 9. September

 

Weimar (4. September 2009)  -  Sepsis - im Volksmund Blutvergiftung genannt - ist in den industrialisierten Ländern ähnlich häufig wie Schlaganfall oder Herzinfarkt und nimmt jährlich um 7-8 % zu. In den Entwicklungsländern ist Sepsis die Haupttodesursache bei Kindern und der zweithäufigste Grund für den Tod im Wochenbett. Die Schweinegrippe hat in bisher stark betroffenen Ländern zu einer Überschreitung der Beatmungskapazitäten und Intensivbetten geführt. Inzwischen ist auch in Deutschland der erste schwere Fall aufgetreten. Falls sich die bisherigen Hochrechnungen der WHO zur Ausbreitung der Schweinegrippe bestätigen, kann dies weltweit zu einem weiteren deutlichen Anstieg von Sepsisfällen führen.

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Neue Datenbank für die Sepsis-Forschung

 

Abb.: Die Blutproben werden in speziellen Kühlboxen gelagert. Das neu entwickelte Softwaresystem verwaltet den gesamten Probenbestand. Photo: Clemens KynastJena (16. Februar 2009) - Sepsis ist eine weit unterschätzte Krankheit. Die Sterblichkeitsrate ist vergleichbar mit der von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, jedoch ist die sichere und schnelle Diagnose und Behandlung der im allgemeinen Sprachgebrauch als Blutvergiftung bezeichneten Erkrankung weitaus schwieriger. Weltweit wird deshalb seit Jahrzehnten intensiv an der weiteren Verbesserung und Beschleunigung von Diagnoseverfahren und an neuen Behandlungstechniken geforscht.

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Jenaer Sepsis-Experte erhält Thüringer Forschungspreis

 

Jena (9. Februar 2009) - Der Sepsisspezialist Prof. Dr. Konrad Reinhart, Direktor der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Jena, erhält den Thüringer Forschungspreis 2008 im Bereich "Angewandte Forschung". Damit würdigt die Jury seine Erfolge in der Sepsisforschung, die zu entscheidenden Verbesserungen in der Diagnose und Behandlung dieser aggressivsten Form einer Infektion geführt haben.

In Deutschland erkranken jährlich circa 150.000 Menschen an Sepsis, die Hälfte stirbt an der Krankheit. Allein die direkten Behandlungskosten der Sepsis werden auf etwa 1,8 Milliarden Euro geschätzt. "Um dieser oft unterschätzten und schwer diagnostizierbaren Erkrankung den Schrecken zu nehmen, müssen wir sie schnell und sicher erkennen. Und wir brauchen neue Therapeutika und Behandlungskonzepte sowohl für die Akutphase als auch die Nachversorgung", beschreibt Professor Reinhart die Aufgabe, der er sich mit seinen Mitarbeitern und Forschungspartnern stellt.

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Erneuter Erfolg für Jenaer Sepsis-Experten

Jenaer Universitätsmediziner wollen Integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum aufbauen

 

Jena (25. August 2008) - Mit ihrem Konzept für ein "Jena Sepsis Center" konnten Mediziner des Jenaer Universitätsklinikums das Bundesministerium für Bildung und Forschung überzeugen. Neben Jena erhalten vier weitere Universitätsklinika jetzt die Gelegenheit, ihre Vorhaben für die Einrichtung von krankheitsbezogenen Integrierten Forschungs- und Behandlungszentren auszuarbeiten. Im Fall einer positiven Begutachtung im nächsten Jahr können die Zentren fünf Jahre lang mit jeweils bis zu 25 Millionen Euro gefördert werden.

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Infektionsmanagement nach Operationen

Im Klinikbereich sind hochwirksame Antibiotika gefragt – von der Divertikulitis bis hin zur Sepsis

 

München (3. Mai 2007) - Ein effektives Infektionsmanagement setzt bei intraabdominellen Infektionen ein hochwirksames Antibiotikum mit raschem Wirkeintritt und einfachem Handling voraus. Für die Behandlung bietet sich in vielen Bereichen Moxifloxacin an. Der Wirkstoff ist zuverlässig gegen grampositive und gramnegative Erreger sowie gegen Anaerobier wirksam. Er hat sich in klinischen Studien als ebenbürtige Alternative zu den bislang üblicherweise eingesetzten Wirkstoffkombinationen bei intraabdominellen Infektionen erwiesen. Auch bei der Sepsis könnte Moxifloxacin ein wichtiger Stellenwert zukommen, da mehr als 60 Prozent der Infektionen respiratorischen Ursprungs sind.

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