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26 | 04 | 2018
Sexualität
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Lust ist eine Vagabundin

Im Reich der Sinnlichkeit

 

Freiburg (30. Juni 2008) - Die Natur hat „das schöne Geschlecht“ reich beschenkt: Die Frau hat nicht nur einen G-Punkt, sondern auch einen K-Punkt und sogar einen U-Punkt. Von Kopf bis Fuß ist der weibliche Körper eine einzige erogene Zone und fähig, drei Formen von Höhepunkten zu erleben: den vaginalen, den klitoralen oder - „two in one“ - beide zusammen! Multiple Orgasmen? Sind auch möglich! Apropos, die Klitoris ist eine Kleinausgabe des männlichen Penis, ebenso hoch-erogen und zu einer Ejakulation fähig! Haben Sie’s gewusst?

Leider weiß nicht nur die Männerwelt eher wenig über das „unbekannte Wesen: Frau“. Die Frauen selbst sind sich oft ein Rätsel, wenn es um das Geheimnis ihrer Sexualität geht.

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Metabolisches Syndrom, Hypogonadismus, Erektile Dysfunktion

Wenn die männliche „Strandperle“ immer weiter wächst

Strandperle. Photo Bayer HealthCare 

München/Leverkusen (12. Juni 2008) - Sommer, Sonne, Strand – jetzt lassen sich im Winter geschickt kaschierte Rollen um Bauch und Hüften nicht mehr verbergen. Die „Strandperle“ ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern eine echte Gefahr für die Männergesundheit, die eine ganze Kaskade von kardiovaskulären Risikofaktoren nach sich zieht. Häufige Begleiter zu dicker Bäuche sind Hypogonadismus (Testosteronmangel) und Erektionsstörungen. Diese seien der Schlüssel zu einer umfassenden Therapie der „Strandperlenträger“, so der Tenor der Experten bei einer von Bayer Vital initiierten Presseveranstaltung. Neben dem hohen Leidensdruck bei sexuellen Störungen – als Ansatzpunkt für den Arztbesuch – zeigten neue Studien weitere Behandlungs-vorteile für zugrunde liegende Erkrankungen. So führe eine Testosteronsubstitution mit Testogel® bei sympto-matischem Hypogonadismus nicht nur zu mehr Lebenskraft und Vitalität; auch metabolische Parameter verbesserten sich. Die Behandlung einer erektilen Dysfunktion mit Levitra® bewähre sich auch bei Patienten mit zu hohen Cholesterinspiegeln.

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Crossover-Vergleich von Sildenafil und Tadalafil

71 Prozent der Patienten präferieren nach Studienende Tadalafil

Studiendesign wird Anforderungen an eine Vergleichsstudie gerecht

 

Hamburg (22. September 2006) - Der PDE 5-Hemmer Tadalafil (Cialis®) wird von Patienten mit einer Erektilen Dysfunktion (ED) in einem Cross-Over Vergleich gegenüber Sildenafil bevorzugt. Zu diesem Ergebnis kommt eine offene, multizentrische, randomisierte Crossover-Studie[i]. Das Studiendesign erfüllt fast alle Anforderungen an eine Vergleichsstudie nach Mulhall[ii] und unterscheidet sich damit von vielen anderen Präferenzstudien. 376 Männer mit ED, die zuvor noch nicht mit einem PDE 5-Hemmer behandelt wurden, erhielten zunächst für einen Zeitraum von 12 Wochen randomisiert Tadalafil oder Sildenafil und danach für den gleichen Zeitraum die jeweils andere Medikation. 291 Patienten durchliefen beide Therapiephasen und wurden am Studienende gefragt, welches der beiden Präparate sie für die nächsten 8 Wochen einnehmen wollten: 71 Prozent entschieden sich für Tadalafil, 29 Prozent für Sildenafil (1). Als Hauptgrund für die Präferenz gaben die Patienten, die Tadalafil bevorzugten, die Möglichkeit an, auch lange Zeit nach der Einnahme noch eine Erektion erreichen zu können[iii].

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