Tolperison: Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) empfiehlt Anwendung nur bei Spastizität nach Schlaganfall
Berlin (4. Juli 2012) - Tolperison ist ein zentral wirksames Muskelrelaxanz. Es ist bislang in der Europäischen Union für verschiedene Indikationen zugelassen, unter anderem zur Behandlung von Spastizität bei neurologischen Erkrankungen (z.B. Multiple Sklerose) und von schmerzhaften Muskelverspannungen als Folge von Erkrankungen der Wirbelsäule und der achsennahen Gelenke.
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Neue Patientenbroschüre zum Thema Spastik
Ratgeber für Betroffene und Angehörige
Hamburg (11. Juni 2008) - Etwa 150.000 bis 200.000 Menschen in Deutschland leiden an einer Spastik – ausgelöst durch Erkrankungen, die mit einer Schädigung des Zentralen Nervensystems einhergehen, wie z. B. Multiple Sklerose, Schlaganfall, Querschnittslähmung oder Schädelhirntrauma. Für die Betroffenen ist dieses chronische und schmerzhafte Syndrom nicht nur mit körperlichen Belastungen, sondern auch mit erheblichen Einschränkungen ihrer Mobilität und Lebensqualität verbunden. Eine neue Broschüre des Unternehmens Orion Pharma bietet Patienten sowie deren Angehörigen vielfältige Informationen über das Krankheitsbild, über medikamentöse und physiotherapeutische Behandlungs-Möglichkeiten sowie praktische Tipps für den Alltag. Ein Poster mit krankengymnastischen Übungen rundet das Angebot ab. Ärzte können den Ratgeber kostenlos über den Außendienst beziehen.
Die für die Spastik typische krankhafte Erhöhung des Muskeltonus kann bei den Betroffenen zu starken Einschränkungen in der aktiven Beweglichkeit sowie zu Schmerzen, Schwere- und Spannungsgefühlen führen. Häufig muss darüber hinaus mit verschiedenen sekundären Begleitsymptomen wie zum Beispiel Blasenfunktionsstörungen, Depressionen, Kontrakturen und Schlafstörungen gerechnet werden. Um den Patienten und seine Angehörigen im alltäglichen Umgang mit den vielfältigen Belastungen zu unterstützen, bietet Orion Pharma einen Ratgeber für Betroffene an, der auf 36 Seiten verständliche Informationen rund um das Thema Spastik sowie deren Bewältigung im Alltag vermittelt. Der Broschüre liegt ein Poster bei, auf dem verschiedene physiotherapeutische Übungen, die vom Patienten selbst zu Hause durchgeführt werden können, anschaulich dargestellt und erklärt werden.
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Spastik-Therapie mit Tolperison (Viveo®)
Reduktion der Spastik für mehr Selbständigkeit im Alltag
Wiesbaden (31. März 2008) - Möglichkeiten zur Reduzierung der Spastik und eine daraus resultierende Verbesserung der Selbständigkeit im Alltag der Betroffenen standen bei einer Veranstaltung der Orion Pharma GmbH anlässlich des 114. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden im Mittelpunkt.
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Viveo® – Effektive Spastik-Therapie ohne Sedierung
Neue Zulassung für Tolperison – Vorteile im praktischen Alltag
Hamburg (15. Oktober 2007) - Spastik ist ein chronisches und oft schmerzhaftes Syndrom, das die Mobilität und Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigt. Sie wird häufig durch Erkrankungen ausgelöst, die mit einer Schädigung des Zentralen Nervensystems einhergehen, wie etwa Multiple Sklerose oder Schlaganfall. Für die medikamentöse Therapie der Spastik steht nun Viveo® (Tolperison) zur Verfügung. Der Wirkstoff vereint eine gute Wirksamkeit mit einer ausgezeichneten Verträglichkeit. Insbesondere die fehlende Sedierung bringt den Patienten einen deutlichen Nutzen im Alltag.
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Spastik – ein unterschätztes Phänomen
Aspekte zur Prävalenz, Symptomatik und Therapie
Hamburg (28. September 2007) - Das spastische Syndrom (Spastik) wird durch Erkrankungen verursacht, die mit einer Schädigung des Zentralen Nervensystems einhergehen, wie z.B. Multiple Sklerose oder Schlaganfall. Für die Betroffenen ist die Spastik eine chronische und oft schmerzhafte Belastung, die ihre Mobilität und Lebensqualität erheblich beeinträchtigt. Ziel der Therapie ist es, die funktionellen Fähigkeiten des Patienten zu verbessern sowie Spasmen und Schmerzen zu reduzieren. Dabei spielt die Physiotherapie eine bedeutende Rolle, sie wird häufig in Kombination mit muskelrelaxierenden Arzneimitteln angewendet.
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