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Neue Patientenbroschüre zum Thema Spastik

Ratgeber für Betroffene und Angehörige

 

Neue Patientenbroschüre zum Thema Spastik:Eine neue Broschüre des Unternehmens Orion Pharma bietet Patienten sowie deren Angehörigen vielfältige Informationen über das Krankheits-bild, über medikamentöse und physiotherapeutische Behandlungsmög-lichkeiten sowie praktische Tipps für den Alltag. Ein Poster mit kranken-gymnastischen Übungen rundet das Angebot ab. Photo: Orion Pharma GmbH/ PatientenbroschüreHamburg (11. Juni 2008) - Etwa 150.000 bis 200.000 Menschen in Deutschland leiden an einer Spastik – ausgelöst durch Erkrankungen, die mit einer Schädigung des Zentralen Nervensystems einhergehen, wie z. B. Multiple Sklerose, Schlaganfall, Querschnittslähmung oder Schädelhirntrauma. Für die Betroffenen ist dieses chronische und schmerzhafte Syndrom nicht nur mit körperlichen Belastungen, sondern auch mit erheblichen Einschränkungen ihrer Mobilität und Lebensqualität verbunden. Eine neue Broschüre des Unternehmens Orion Pharma bietet Patienten sowie deren Angehörigen vielfältige Informationen über das Krankheitsbild, über medikamentöse und physiotherapeutische Behandlungs-Möglichkeiten sowie praktische Tipps für den Alltag. Ein Poster mit krankengymnastischen Übungen rundet das Angebot ab. Ärzte können den Ratgeber kostenlos über den Außendienst beziehen.

 

Die für die Spastik typische krankhafte Erhöhung des Muskeltonus kann bei den Betroffenen zu starken Einschränkungen in der aktiven Beweglichkeit sowie zu Schmerzen, Schwere- und Spannungsgefühlen führen. Häufig muss darüber hinaus mit verschiedenen sekundären Begleitsymptomen wie zum Beispiel Blasenfunktionsstörungen, Depressionen, Kontrakturen und Schlafstörungen gerechnet werden. Um den Patienten und seine Angehörigen im alltäglichen Umgang mit den vielfältigen Belastungen zu unterstützen, bietet Orion Pharma einen Ratgeber für Betroffene an, der auf 36 Seiten verständliche Informationen rund um das Thema Spastik sowie deren Bewältigung im Alltag vermittelt. Der Broschüre liegt ein Poster bei, auf dem verschiedene physiotherapeutische Übungen, die vom Patienten selbst zu Hause durchgeführt werden können, anschaulich dargestellt und erklärt werden.

 

Im Einzelnen deckt der Ratgeber folgende Themenkomplexe ab:

 

Informationen zur Krankheit, Diagnose und Therapie

Betroffene und ihre Angehörige können sich umfassend über das Krankheitsbild und die Entstehung der Spastik informieren. Farbige Abbildungen erleichtern dabei das Verständnis für die unterschiedlich ausgeprägte Symptomatik sowie eventuelle Begleiterscheinungen. Für die Vorbereitung auf die ärztliche Behandlung werden dem Leser notwendige neurologische Untersuchungen einzeln erklärt sowie verschiedene medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapiemöglichkeiten vorgestellt.

 

Wieder aktiver im Leben

Um den Patienten auch zu Hause wieder stärker körperlich zu aktivieren und dadurch den positiven Verlauf der Behandlung zu unterstützen, stellt die Broschüre verschiedene physiotherapeutische Übungen (auch als Poster im Heft) vor. Diese können mit Hilfe der Abbildungen sowie ergänzenden Erläuterungen leicht nachgemacht werden. Auch für Angehörige gibt es Tipps, wie sie die Übungen durch praktische Handgriffe optimal unterstützen können.

 

Rund ums Geld

Da viele Spastik-Patienten auf fremde Hilfe angewiesen sind, erhalten sie an dieser Stelle einen Wegweiser durch den Dschungel möglicher finanzieller Unterstützungsleistungen. Den Betroffenen und ihren Angehörigen wird dabei Mut gemacht, sich beispielsweise um die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung, den Schwerbehindertenausweis oder auch die Erwerbsminderungsrente zu bemühen.

 

Weiterführende Adressen und Links

Zu allen genannten Themen bietet der Ratgeber weitere Möglichkeiten der fachkundigen Unterstützung, indem er eine Vielzahl an nützlichen Kontakten zusammenstellt.

 

Interessierte können die Broschüre kostenlos über den Außendienst oder direkt bei Orion Pharma anfordern (040/89 96 89-161, Stephanie Meier).


 

Quelle: Pressemitteilung der Firma Orion Pharma vom 11.06.08 (GCI Healthcare).