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19 | 05 | 2013
KrankenPflege-Journal

Satellitensymposium anlässlich der 79. Jahrestagung der DGK 2013

Orale Plättchenhemmung bei akutem Koronarsyndrom mit perkutaner Koronarintervention: moderne risikoadaptierte Therapieoptionen

 

Mannheim (6. April 2013) – Eine potente und schnelle duale Thrombozyten-Aggregationshemmung (TAH) spielt in der Therapie von Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS) und perkutaner Koronarintervention (PCI) eine entscheidende Rolle. Moderne Thrombozyten-Aggregationshemmer wie Prasugrel(Efient®) stellen im Hinblick auf die Prognose der ACS-PCI-Patienten einen Fortschritt dar, weil sie gegenüber der älteren Substanz Clopidogrel Vorteile aufweisen.*/** Dies geht aus den Ergebnissen der großen TRITON-TIMI 38 Studie zu Prasugrel hervor, die auch in den aktuellen Leitlinien der kardiologischen Fachgesellschaften Eingang gefunden haben.1,2,3 Insbesondere die Hochrisikogruppe der ACS-PCI-Patienten mit Diabetes mellitus kann einen erheblichen Nutzen aus der Therapie mit Prasugrel ziehen, wie eine präspezifizierte Subgruppenanalyse der TRITON-Studie gezeigt hat.4** Auf einem von Daiichi Sankyo Deutschland und Lilly Deutschland veranstalteten Satellitensymposium im Rahmen der 79. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) diskutierten Experten über die moderne duale TAH bei Patienten mit ACS und PCI in Abhängigkeit des individuellen Risikoprofils.

 

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Neueinführung Fosrenol® Pulver

Potente Phosphatbindung – Voraussetzung für eine balancierte Ernährung bei chronischer Niereninsuffizienz

 

Heidelberg (15. März 2013) -  Anlässlich des Weltnierentages wurde während des diesjährigen Nephrologischen Seminars in Heidelberg eine Neuerung für chronisch nierenkranke Patienten vorgestellt. Mit Fosrenol® Pulver steht jetzt zusätzlich zu den bereits bewährten Fosrenol® Kautabletten ein potenter und gleichzeitig geschmacksneutraler Phosphatbinder zur Verfügung, der einfach direkt mit etwas Essen vermischt und eingenommen wird. Dadurch kann einfacher eine Balance zwischen proteinreicher Ernährung – die für Dialysepatienten einen Überlebensvorteil darstellt – und der damit meist verbundenen erhöhten Phosphataufnahme gefunden werden.

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Synergistisches Wirkprinzip erlaubt breiten Einsatz und patientengerechte Therapie

Tapentadol – stark wirksam bei starken chronischen Schmerzen

 

Frankfurt am Main (7. März 2013) - Eine zentrale Herausforderung der modernen Schmerztherapie besteht darin, das individuelle Patientenbedürfnis nach wenig Nebenwirkungen bei starker Wirksamkeit mit einer mechanismen-basierten  Behandlung zu kombinieren. Aktuelle klinische Studien belegen die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit von Tapentadol (PALEXIA® retard) in der Behandlung von starken nozizeptiven und neuropathischen Schmerzen sowie ihren Mischformen.1,2 Erfahrungen aus der täglichen Praxis bestätigen zudem den hohen Stellenwert von Tapentadol als medikamentöse Grundlage einer erfolgreichen Schmerztherapie.

 

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Versorgung chronischer Wunden

Neue Metaanalyse belegt bessere Heilungschancen durch hydroaktive Wundauflagen

 

Dresden (7. Mai 2013) -  "Die Abheilungschance bei feuchten Wundauflagen ist im Schnitt 52 Prozent besser als beim Einsatz konventioneller Verbandmittel!" Das ist das Fazit einer neuen Studie, die Prof. Dr. Matthias Augustin, Direktor des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, auf der Jahrestagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Anfang Mai 2013 in Dresden vorstellte. Augustin und Kristina Heyer, wissenschaftliche Projektleiterin am Institut, präsentierten die Ergebnisse einer Metaanalyse, die die Vorteile moderner Wundauflagen gegenüber konventionellen Therapien in der Wundversorgung dokumentiert.

 

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Rote-Hand-Brief zu Protelos® (Strontiumranelat)

Einschränkungen der Anwendung

 

Berlin (13. Mai 2013) - Protelos® (Strontiumranelat) wird in der Behandlung der Osteoporose eingesetzt. Der Hersteller informiert in einem Rote-Hand-Brief über die Einschränkung der Indikation sowie neue Kontraindikationen und Warnhinweise, um das Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse zu reduzieren. Daten zur kardialen Sicherheit aus randomisierten klinischen Studien zu Strontiumranelat in der Behandlung der Osteoporose haben ein erhöhtes Risiko für Myokardinfarkte gezeigt, jedoch kein erhöhtes Risiko bezüglich der Mortalität. In den nächsten Monaten wird die Europäische Arzneimittel-Agentur eine umfassende Nutzen-Risiko-Bewertung von Protelos® durchführen.

 

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