Kaffeetrinken ist nicht mit einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen verbunden
Potsdam-Rehbrücke (22. Februar 2012) – Ergebnisse der EPIC*-Deutschland-Studie, an der mehr als 42.600 erwachsene Frauen und Männer aus Potsdam und Heidelberg teilnehmen, weisen darauf hin, dass Kaffeetrinken nicht das Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen erhöht, sondern sogar mit einem verminderten Risiko für Typ-2-Diabetes verbunden ist. Personen, die täglich mehr als vier Tassen (über 600 ml) koffeinhaltigen Kaffee konsumierten, hatten im Vergleich zu Personen, die durchschnittlich weniger als eine Tasse tranken, ein um 23 Prozent verringertes Typ-2-Diabetes-Risiko. Ein ähnlicher Zusammenhang deutete sich auch für den Konsum von entkoffeiniertem Kaffee an.
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Auftakt des Deutschen Krebskongresses
Fortschritte beim Nationalen Krebsplan in Sicht
Berlin (21. Februar 2012) - „Der Startschuss zur Umsetzung des Nationalen Krebsplans ist gefallen! Die Schwerpunkte liegen dabei zunächst unter anderem auf der organisatorisch-inhaltlichen Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und dem flächendeckenden Ausbau klinischer Krebsregister.“ Das erklärte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit Annette Widmann-Mauz, MdB, anlässlich des Deutschen Krebskongresses (DKK) 2012. Der Kongress, der in der Zeit vom 22. bis zum 25. Februar stattfindet, befasst sich unter anderem mit den wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Aspekten der verschiedenen Handlungsfelder des Nationalen Krebsplans.
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Richtlinie zur Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf die Pflege genehmigt
Neue Wege der Teamarbeit für Pflege und Ärzte werden frei
Berlin (21. Februar 2012) - „Wir begrüßen es, dass endlich ein systematisches, für die Pflegenden rechtssicheres Reglement geschaffen wird und dass das Bundesministerium die Richtlinie zur Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf die Pflege nicht beanstandet“, kommentiert Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa).
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BVMed-Dekubitus Forum
Unterversorgung von Risikopatienten mit Antidekubitus-Hilfsmitteln
Berlin (21. Februar 2012) - Patienten, die ein erhöhtes Risiko für ein Druckgeschwür (Dekubitus) haben, werden in Deutschland nicht ausreichend versorgt. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Dekubitus Forums des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed) an dem sich rund 750 ambulant und stationär tätige Pflegekräfte beteiligt haben. Nach den Umfrageergebnissen besteht bei rund einem Drittel der vom Pflegedienst betreuten Menschen ein erhöhtes Dekubitusrisiko. Antidekubitussysteme kommen aber nur bei knapp 40 Prozent dieser Risikopatienten zum Einsatz, obwohl gefährdete Patienten nach dem Sozialgesetzbuch und dem Hilfsmittelverzeichnis Anspruch auf ein Antidekubitus-Hilfsmittel haben.
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Neue Zahlen zu Krebserkrankungen in den Bundesländern
Starker Anstieg der dokumentierten Brustkrebs- und Hautkrebsneuerkrankungen
Die Screeningmaßnahmen werden sichtbar
Lübeck (20. Februar 2012) - Der interaktive Atlas der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister e.V. (GEKID) präsentiert ab sofort unter www.gekid.de die aktuellen Zahlen zum Krebsgeschehen aus den epidemiologischen Krebsregistern der Bundesländer. „Wir stellen für die Jahre 2008 und 2009 im Vergleich zum Jahr 2007 einen deutlichen um etwa 10 Prozent bzw. 20 Prozent Anstieg bei Brustkrebs und bei Hautkrebs fest“, erklärt der Vorsitzende der GEKID, Prof. Dr. Alexander Katalinic, Universität zu Lübeck. „Dieser Anstieg dürfte mit der bundesweiten Umsetzung des Mammographie-Screenings und des Hautkrebs-Screenings zusammenhängen.“
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