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KPJ

Digitale Ulzerationen bei systemischer Sklerose (SSc): eine Erkrankung aus vier Blickwinkeln

 

Hannover (27. Juni 2014) – Als eine der sichtbaren Komplikationen der systemischen Sklerose (SSc) beeinträchtigen digitale Ulzerationen die betroffenen Patienten erheblich. „Durch die stark schmerzenden Geschwüre an den Fingern wird Alltägliches, wie Hausarbeit oder Körperpflege, zur Qual“, berichtete Dr. Konstanze Vogt, Ärztin und SSc-Patientin, bei einem Pressegespräch Actelions anlässlich des europäischen Tages der Sklerodermie. „Fortschreitende Wundinfektionen, Wundheilungsstörungen und Gangrän schränken die Funktion der Hand – gegebenenfalls bis hin zur Arbeitsunfähigkeit – ein“, erläuterte Prof. Dr. med. Stefan Beissert, Dermatologie Universitätsklinikum Dresden. Aufgrund der heterogenen Ausprägung der SSc ist die Diagnose nicht immer leicht. „Dabei ist auch aus rheumatologischer Sicht eine Früherkennung wichtig, um digitale Ulzerationen und Organkomplikationen rechtzeitig behandeln zu können, betonte Prof. Dr. med. Gabriela Riemekasten, Rheumatologie Charité Berlin. Unter anderem geben die sogenannten „Red Flags“ (Raynaud-Syndrom, puffy fingers und Antinukleäre Antikörper) sehr früh Hinweise auf eine SSc1,2,3,4,5. „Die Therapie muss sowohl auf die Abheilung bestehender als auch auf die Prävention neuer Geschwüre abzielen“, erklärte Riemekasten. Als einziges zugelassenes Medikament zur Rezidivprophylaxe digitaler Ulzerationen bei Patienten mit systemischer Sklerose2,3 hat sich der duale Endothelin-Rezeptor-Antagonist (ERA) Bosentan (Tracleer®) bewährt, der in den europäischen Leitlinien (EULAR) mit einer A-Empfehlung bewertet wird6,7,8. Zudem zeigen offene Langzeitdaten, dass sich am Ende einer drei Jahre dauernden Studie bei 80 % der mit dem ERA behandelten Patienten keine neuen digitalen Ulzera entwickelt hatten9,10.

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Allergie in den Griff bekommen

Experten fordern: Allergiker-Karriere erkennen und handeln

 

Kloster Eberbach (23. Mai 2014) – Wem heute „nur“ die vermeintlich harmlose allergische Rhinitis (AR) zusetzt, dem kann als nächster Schritt in der Allergiker-Karriere gefährliches Asthma drohen. Dabei nimmt die Anzahl der AR-Patienten weltweit zu. Ebenso steigt die Inzidenz der atopischen Dermatitis und auch der Nahrungsmittelallergien, die eine akut lebensbedrohliche Anaphylaxiegefahr nach sich ziehen können. Oftmals erreichen Allergiker keine befriedigende Kontrolle ihrer Beschwerden, unter anderem weil Allergien häufig bagatellisiert werden und damit unzureichend therapiert werden. Daher möchte MEDA einen Beitrag für eine bessere Versorgung von Allergiepatienten leisten. Anlässlich des von dem pharmazeutischen Unternehmen organisierten Fachsymposiums im Rahmen der diesjährigen Tagung „Allergologie im Kloster“ in Eltville erläuterten führende europäische Allergie-Experten Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Wiesbaden, Prof. Dr. med. Christian Virchow, Rostock und Prof. Dr. med. Tilo Biedermann, München den aktuellen medizinischen Stand und die Anforderungen an eine zielführende Allergie-Therapie. Hier sind effiziente Lösungen, die die allergiebedingte Beschwerden möglichst rasch in den Griff kriegen, gefragt.

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Vorteile bei Symptomen und Überlebenszeit im Vergleich zu „best supportive care“

Ruxolitinib bei Myelofibrose: Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen

 

Köln (15. August 2014) - Ruxolitinib (Handelsname: Jakavi) ist seit August 2012 zugelassen zur Behandlung von Erwachsenen mit Myelofibrose. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) festgelegten zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet. Demnach gibt es im Vergleich zu „best supportive care“ (BSC) einen Hinweis auf einen beträchtlichen Zusatznutzen, da Ruxolitinib Symptome besser lindert. Darüber hinaus lässt sich aus dem Dossier ein Anhaltspunkt für einen Zusatznutzen in Hinblick auf das Überleben ableiten. Dessen Ausmaß ist aber nicht quantifizierbar.

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Abb.: Eine auf Reduktion ausgerichtete Therapie wird ambulant – im gewohnten Umfeld und Alltag der Patienten – durchgeführt und geht so auf die Lebensumstände des Einzelnen ein. Photo LundbeckIndividuelle Therapie der Alkoholabhängigkeit mit Selincro®: ab 1. September 2014 auf dem Markt und erstattungsfähig

Schnelle und dauerhafte Reduktion des Alkoholkonsums

 

Hamburg (19. August 2014) - Schritt für Schritt weniger Alkohol trinken – durch die jüngste Neuerung der Arzneimittel-Richtlinie erhalten alkoholabhängige Patienten ungeachtet ihres Versicherungsstatus die Wahlfreiheit, welche medikamentösen Behandlungswege sie einschlagen möchten. Mit Selincro® wird ab dem 1. September 2014 erstmals eine pharmakologische Unterstützung zur Reduktion des Alkoholkonsums zur Verfügung stehen: Damit können Ärzte an Alkoholabhängigkeit erkrankten Erwachsenen, deren Alkoholkonsum sich auf mindestens hohem Risikoniveau1 (>60 g reiner Alkohol/Tag für Männer, >40 g/Tag für Frauen) befindet, einen niedrigschwelligen Einstieg in eine Behandlung bieten. In Studien bewirkte Selincro® eine schnelle und langfristige Reduktion des Gesamt-Alkoholkonsums und der starken Trinktage – nach einem Jahr reduzierte der Patient seinen Konsum um 67 %.2 Dies entspricht umgerechnet durchschnittlich z. B. einer ¾ bis ganzen Flasche Wein pro Tag. Das Besondere: Die Behandlung wird ambulant – im gewohnten Umfeld und im Alltag der Patienten – durchgeführt und geht damit auf den einzelnen Patienten und seine Lebensumstände ein.

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Vom 10.-13. Juli 2014 veranstaltet Novo Nordisk das Camp D 2014 – ein Zeltlager für 16- bis 25-Jährige mit Diabetes in Bad Segeberg. „Die Zukunft gehört mir“ – Novo Nordisk fördert Austausch unter Jugendlichen mit Diabetes im vierten Camp D . „Die Zukunft gehört mir“ lautet das Motto des vierten Camp D. Auf dem Landesturnierplatz von Bad Segeberg werden sich vom 10. bis 13. Juli 2014 wieder bis zu 500 Jugendliche vier Tage lang mit Themen rund um Diabetes beschäftigen, mit Gleichaltrigen austauschen, Sport treiben und gemeinsam feiern. Seit 2006 führt Novo Nordisk das einzigartige Informationscamp für 16- bis 25-Jährige durch. Für Menschen mit Typ 1 Diabetes ist eine tägliche, an Lebensweise und Ernährung angepasste Insulinzufuhr lebensnotwendig. Novo Nordisk will daher Jugendliche mit vorwiegend Typ 1 Diabetes dazu ermutigen, motiviert nach vorne zu sehen und ihre persönliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Die Anmeldung wird voraussichtlich ab dem Jahreswechsel unter www.campd.info möglich sein. Photo: Novo NordiskVom 10.-13. Juli 2014 veranstaltet Novo Nordisk das Camp D 2014 – ein Zeltlager für 16- bis 25-Jährige mit Diabetes in Bad Segeberg

„Die Zukunft gehört mir“ – Novo Nordisk fördert Austausch unter Jugendlichen mit Diabetes im vierten "Camp D"

 

Mainz (8. Februar 2014) – „Die Zukunft gehört mir“ lautet das Motto des vierten Camp D. Auf dem Landesturnierplatz von Bad Segeberg werden sich vom 10. bis 13. Juli 2014 wieder bis zu 500 Jugendliche vier Tage lang mit Themen rund um Diabetes beschäftigen, mit Gleichaltrigen austauschen, Sport treiben und gemeinsam feiern. Seit 2006 führt Novo Nordisk das einzigartige Informationscamp für 16- bis 25-Jährige durch. Für Menschen mit Typ 1 Diabetes ist eine tägliche, an Lebensweise und Ernährung angepasste Insulinzufuhr lebensnotwendig. Novo Nordisk will daher Jugendliche mit vorwiegend Typ 1 Diabetes dazu ermutigen, motiviert nach vorne zu sehen und ihre persönliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Anmeldung unter www.campd.info

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