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22 | 09 | 2018
KPJ

Neue Ära bei ALK-positivem NSCLC:
First-Line-Therapie mit Alecensa überzeugt

Grenzach-Wyhlen (15. März 2018) - „Mit der First-Line-Zulassung von Alecensa® ▼ (Alectinib) können Patienten mit ALK-positivem Lungenkarzinom nun in der ersten Behandlungslinie von der effektiven und verträglichen Therapie mit Alecensa profitieren. Dabei ist eine frühzeitige molekulare Testung die wichtigste Voraussetzung für den Therapieerfolg“, betonte Dr. Claas Wesseler, Hamburg, beim diesjährigen DGP-Kongress in Dresden. Im Rahmen eines Roche-Symposiums ging er auf die Daten der zulassungsrelevanten ALEX-Studie ein und zeigte auf, welche neuen Perspektiven sich daraus für Patienten mit fortgeschrittenem, ALK-positivem nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC) ergeben. Die Ergebnisse der Head-to-Head-Studie (Alecensa vs. Crizotinib) belegen, dass Alecensa signifikant überlegen wirksam ist: Unabhängig von ZNS-Metastasen wurde unter Alecensa das progressionsfreie Überleben (PFS) mehr als verdoppelt.1 Zudem schützt Alecensa überlegen vor der Entstehung neuer Hirnmetastasen. Darüber hinaus wurde eine deutlich bessere Wirksamkeit bei bestehenden ZNS-Metastasen beobachtet.2 Dabei war Alecensa – trotz längerer Therapiedauer – verträglicher als Crizotinib.1,2

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33. Deutscher Krebskongress (DKK)

Tecentriq zeigt beim mUC ein langes Ansprechen und ein medianes Gesamtüberleben von 15,9 Monaten

Berlin (23. Februar 2018) - Die Zulassung des PD-L1-Inhibitors Tecentriq® (Atezolizumab)1 im September 2017 steht exemplarisch für den Beginn einer neuen Ära in der Behandlung des lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Urothelkarzinoms (mUC). Denn die Krebsimmuntherapie ist der erste medikamentöse Fortschritt in dieser Indikation nach Jahrzehnten des Stillstands. Studiendaten belegen die hohe Wirksamkeit dieser Behandlungsstrategie: So überlebten Patienten, die Tecentriq als First-Line-Therapie erhielten, median fast 16 Monate – und damit deutlich länger als üblicherweise unter einer Chemotherapie.2 Der Stellenwert von Tecentriq für die Behandlung des mUC stand im Mittelpunkt eines Symposiums der Roche Pharma AG auf dem diesjährigen Deutschen Krebskongress (DKK).

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Doppelte Antikörper-Blockade beim frühen HER2-positiven Mammakarzinom

Optimierte Therapie mit Perjeta in der Adjuvanz

Berlin (23. Februar 2018) - Herceptin® (Trastuzumab) hat die Heilungschancen von Frauen mit primärem HER2-positivem Mammakarzinom entscheidend verbessert – dennoch erleidet ein Teil der Patientinnen nach wie vor ein Rezidiv. Die Hinzunahme von Perjeta® (Pertuzumab) kann den Behandlungserfolg weiter verbessern: Bereits seit 2015 ist die doppelte Antikörper-Blockade in Kombination mit einer Chemotherapie für die neoadjuvante Behandlung von Patientinnen mit HER2-positivem Mammakarzinom zugelassen.1 Erste Ergebnisse der Phase-III-Studie APHINITY belegen zudem, dass insbesondere Patientinnen mit erhöhtem Rezidivrisiko auch in der Adjuvanz von der zusätzlichen Behandlung mit Perjeta profitieren: Gegenüber der alleinigen Behandlung mit Herceptin und einer Chemotherapie reduzierte das Perjeta-Regime das Rezidivrisiko dieser Patientinnen um nahezu 25 %.2 Im Rahmen eines Roche Symposiums auf dem Deutschen Krebskongress (DKK) wurden die Studiendaten in Hinblick auf eine Weiterentwicklung der Therapie des frühen HER2-positiven Mammakarzinoms diskutiert.

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33. Deutscher Krebskongress (DKK)

Tecentriq und Alecensa: Neue Perspektiven in der Behandlung des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms

Berlin (23. Februar 2018) - Das Therapiespektrum beim fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) hat sich durch die Zulassung moderner Therapien in der jüngsten Vergangenheit entscheidend erweitert. Beispielhaft für diesen Fortschritt stehen der niedermolekulare Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) Alecensa® (Alectinib) und der PD-L1-Inhibitor Tecentriq® (Atezolizumab).1,2 Beide Substanzen bieten den Patienten die Chance auf eine signifikant verbesserte Prognose.3,4 Im Rahmen eines Symposiums der Roche Pharma AG auf dem diesjährigen Deutschen Krebskongress (DKK) wurden die zulassungsrelevanten Daten sowie mögliche künftige Behandlungsstrategien beim fortgeschrittenen NSCLC diskutiert.

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Microbiotica_LogoNeue Möglichkeiten einer effektiven C. difficile-Risikoreduktion und weitere Lösungsansätze

Mikrobiom-Modulation als zukunftsweisendes Therapiekonzept

Mannheim (14. April 2018) - Ein intaktes Darmmikrobiom weist eine natürliche Kolonisationsresistenz gegen pathogene Keime auf. Durch diese Funktion trägt das intestinale Mikrobiom erheblich zur Aufrechterhaltung der Darmbarriere und Funktionalität des Immunsystems bei.1-4 Was passiert jedoch, wenn durch den Einsatz von Breitband-Antibiotika das Mikrobiom stark beeinträchtigt wird und seine Funktionen für Darm und Immunsystem nicht mehr ausüben kann? Pathogene Keime wie Clostridium difficile (C. difficile) können sich verstärkt ausbreiten und zu Veränderungen an der Darmbarriere führen.5 Etwa jeder zweite Antibiotika-Patient erleidet eine Antibiotika-assoziierte Diarrhoe (AAD) und jeder 100. Krankenhausaufenthalt führt zu einer C. difficile-Infektion (CDI).6,7

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