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22 | 02 | 2018
KPJ

Pohl Boskamp

Bewegung und physikalische Therapie bei Atemwegserkrankungen:
Atemtherapiegerät GeloMuc® zur effektiven Mukosekretolyse

Bad Reichenhall (25. Juli 2017) – Bewegungstraining und physikalische Therapie sind wichtige Säulen der pneumologischen Rehabilitation und können bei Patienten mit Atemwegserkrankungen wie COPD oder Asthma zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und zu mehr Lebensqualität führen, so das Fazit der Experten beim Bad Reichenhaller Kolloquium am 23. Juni 2017 in Bad Reichenhall.* Die nicht-medikamentöse Therapie von Atemwegserkrankungen besteht aus drei Säulen: Patientenschulung, Bewegungs- und Trainingstherapie sowie der physikalischen Therapie mit dem Erlernen von Selbsthilfetechniken. „Bewegung verbessert die Prognose und steigert die Lebensqualität“, betonte Professor Wolfgang Petro, Bad Reichenhall. Neben dem Bewegungstraining sei auch die physikalische Therapie wichtig. Die richtige Hustentechnik hilft unter anderem bei der Bronchialreinigung. Zur Lösung des festsitzenden Bronchialschleims (Mukosekretolyse) kommen auch Atemtherapiegeräte wie beispielsweise GeloMuc® zum Einsatz. GeloMuc® stärkt die Lungenfunktion, öffnet die Atemwege und erweitert die Bronchien.

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Incyte Biosciences vergrößert klinischen Fußabdruck in Deutschland

  • Zur Unterstützung seines breiten klinischen Portfolios plant Incyte bei seinen Entwicklungsaktivitäten den Einschluss von mehr als 20 klinischen Prüfungen in Deutschland

Planegg/Martinsried (8. November 2017 – Incyte Corporation (NASDAQ: INCY), ein globales biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entdeckung, Entwicklung und Vermarktung neuartiger Arzneimittel zur Deckung dringender medizinischer Versorgungslücken bei Krebs- und anderen Erkrankungen konzentriert, verstärkt seine klinischen Entwicklungsaktivitäten in Deutschland. Um das breite und vielfältige Portfolio des Unternehmens zu unterstützen, strebt Incyte Biosciences Germany mit Sitz auf dem Wissenschaftscampus Martinsried bei München eine Partnerschaft mit einer Reihe deutscher Universitäts- und Forschungseinrichtungen an, um in Deutschland mehr als 20 geplante oder bereits rekrutierende klinische Prüfungen durchzuführen.

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Deutsche Transplantationsgesellschaft

Hat die Forschung bald alle Probleme gelöst?
Möglichkeiten zum Ersatz von Organen

Bonn (26. Oktober 2017) - Der eklatante Organmangel beschäftigt auch die Wissenschaft. Seit Jahren werden verschiedene Ansätze erforscht, um Lösungen zu finden, die eine Entspannung der Situation herbeiführen können. Besonders vielversprechend ist die Züchtung von Organen aus Körperzellen. Es ist bereits möglich, sogenannte Organoide, kleine Organvorläufer, herzustellen.
Weitere hoffnungsvolle Ansätze stellen die Xenotransplantation mit den Möglichkeiten der Gen-Manipulation, die für eine Humanisierung der Schweineorgane genutzt werden könnten, sowie auch das 3D-Bioprinting dar.

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Deutsche Transplantationsgesellschaft

Besorgniserregender Tiefstand bei Organspende und Transplantation – keine Trendwende in Sicht

Bonn (26. Oktober 2017) - Im internationalen Vergleich hat trotz hoher Qualität der deutschen Transplantationsmedizin die entsprechende quantitative Versorgung der betroffenen Patienten einen besorgniserregenden Tiefstand erreicht. Bezogen auf je 1 Mio. Bürger betrug die Rate an transplantierten Patienten im Jahr 2016 in Deutschland 44,4, in Österreich hingegen 87,2 und in Spanien 102,3. Voraussetzung für eine grundlegende Verbesserung wäre ein gesamtgesellschaftlicher Konsens über das Ziel, eine Versorgungsqualität auf dem Niveau unserer Nachbarländer zu erreichen. Dieser ist aktuell nicht absehbar. Die DTG befürchtet stattdessen eine Diskussion über einen Rückbau der Transplantationsmedizin in Deutschland.

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Deutsche Transplantationsgesellschaft (DTG)

Wie kann eine sinnvolle Verteilung der Spenderorgane erfolgen?

Bonn (26. Oktober 2017) - „Wir brauchen eine Organallokation, die vor dem Hintergrund des eklatanten Mangels an Spenderorganen als gerecht empfunden wird und medizinisch vertretbar ist“, erklärt Prof. Dr. Christian Strassburg, Präsident der 26. Jahrestagung der Deutschen Transplantationsgesellschaft (DTG) in Bonn und President-Elect der Fachgesellschaft. Notwendig sei dabei auch eine stärkere Beachtung der Erfolgsaussicht einer Transplantation, der Entwicklung ihrer transparenten Bewertung, was auch die Faktoren Alter und Gebrechlichkeit („frailty“) von Kandidaten umfasst.

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