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22 | 11 | 2017
KPJ

Starke Belege

Parkinson-Erkrankung könnte im Magen beginnen

Berlin (8. Juni 2017) – Trennt man einen Nerv, der das Gehirn mit dem Bauchraum verbindet, sinkt das Risiko, an Morbus Parkinson zu erkranken. Dieser Zusammenhang zwischen Bauch und Hirn wurde jetzt von schwedischen Forschern bestätigt. „Die neue Studie stützt die Hypothese, dass die Parkinson-Krankheit im Magen entsteht und sich über die Nervenbahnen ins Gehirn ausbreitet“, kommentiert Professorin Daniela Berg von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) die aktuelle Untersuchung aus Skandinavien. „Die neue Studie hat zwar keine unmittelbaren Konsequenzen für die Therapie, aber sie zeigt uns, dass wir bei der Erforschung neuer Behandlungsoptionen den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so die Direktorin der Klinik für Neurologie am Campus Kiel des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein.

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Die nächste Generation von Diagnostikplattformen hilft Laboren und Krankenhäusern, tägliche Herausforderungen zu bewältigen

Abbotts neue Diagnostik-Systemfamilie Alinity

  • Alinity in Kombination mit Aliniq Professional Services bietet eine einzigartige Lösung, um Laboren und Krankenhäusern bei der besseren Patientenversorgung zu helfen:
  • Die Alinity Systemfamilie ist mit universellen Schnittstellen und intuitiven Benutzeroberflächen ausgestattet und kann so Betriebsabläufe vereinheitlichen.
  • Diese ganzheitliche Lösung reicht über verschiedene Diagnostikplattformen hinweg und ermöglicht so, die Durchsatzleistung zu erhöhen, Fehler zu minimieren und einen Mehrwert für Gesundheitseinrichtungen zu schaffen

Frankfurt am Main (25. April 2017) – Abbott nahm den World Laboratory Day am 23. April 2017 zum Anlass, um auf den demographischen Wandel und die dadurch im Medizinsektor anstehenden Veränderungen aufmerksam zu machen. Aufgrund der alternden Bevölkerung – über 20 Prozent der deutschen Bevölkerung sind über 65 Jahre alt – werden Behandlungen altersbedingter Erkrankungen zunehmen(1). Zudem soll bis 2030 der Anteil nicht übertragbarer chronischer Krankheiten in Ländern mit hohen Einkommen, wie in Deutschland, schätzungsweise 89 Prozent ausmachen(2). Diagnostische Tests tragen bereits heute zu einer verbesserten Patientenversorgung bei und beeinflussen etwa 60 – 70 Prozent der Behandlungsentscheidungen(3). Der schnelle Zugriff auf belastbare diagnostische Informationen, wo immer und wann immer sie benötigt werden, ist demnach essenziell, damit Patienten länger und besser leben können.

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Forscher beobachten Tumorbildung, bei der die auslösenden Signale aus angrenzendem Gewebe kommen

Krebs aus der Nachbarschaft

Freiburg (2. Juni 2017) - Der gängigen Lehrmeinung nach entsteht Krebs dadurch, dass einzelne Zellen durch Defekte in ihrer Erbsubstanz entarten, dadurch zusätzliche Fehler entstehen und letztlich die betroffenen Zellen beginnen, unkontrolliert zu wachsen. Diese Primärtumoren können streuen und an anderen Stellen im Körper Metastasen, so genannte Sekundärtumoren, bilden. Aber der Ursprung für Tumorbildung muss nicht notwendigerweise in den betroffenen Zellen selbst liegen, wie eine Studie der Universität Freiburg jetzt zeigt. Signale zur Entartung können auch von außen kommen – und besonders teilungsaktive, aber eigentlich intakte Stammzellen umprogrammieren.

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Clostridium-difficile-assoziierte Diarrhoe (CDAD): Häufigkeit der CDAD steigt auch im ambulanten Bereich: Orales Vancomycin zur Therapie aller CDAD-Formen geeignet . Die Clostridium-difficile-assoziierte Diarrhoe (CDAD) verbreitet sich weltweit immer mehr, auch der Schweregrad der Erkrankungen nimmt zu.1 , 2 Immer häufiger ist dabei auch der ambulante Bereich betroffen.3 Die Infektion kann tückisch sein und im schlimmsten Fall tödlich verlaufen.4 Einer frühzeitigen adäquaten Therapie kommt deshalb eine große Bedeutung zu. Orales Vancomycin ist zur Therapie aller Formen der CDAD geeignet. Bei schweren und komplizierten Verläufen sowie bei Rezidiven gilt es, gemäß der Europäischen Gesellschaft für Klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ESCMID), als Mittel der ersten Wahl. Photound Copyright: Riemser PharmaClostridium-difficile-assoziierte Diarrhoe (CDAD)

Häufigkeit der CDAD steigt auch im ambulanten Bereich:
Orales Vancomycin zur Therapie aller CDAD-Formen geeignet

Berlin (7. Juni 2017) – Die Clostridium-difficile-assoziierte Diarrhoe (CDAD) verbreitet sich weltweit immer mehr, auch der Schweregrad der Erkrankungen nimmt zu.1 , 2 Immer häufiger ist dabei auch der ambulante Bereich betroffen.3 Die Infektion kann tückisch sein und im schlimmsten Fall tödlich verlaufen.4 Einer frühzeitigen adäquaten Therapie kommt deshalb eine große Bedeutung zu. Orales Vancomycin ist zur Therapie aller Formen der CDAD geeignet. Bei schweren und komplizierten Verläufen sowie bei Rezidiven gilt es, gemäß der Europäischen Gesellschaft für Klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ESCMID), als Mittel der ersten Wahl.5

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Zentraler Bestandteil der Behandlung akuter Psychosen

Neuroleptika: Großer Nutzen, kalkulierbare Risiken

München (30. Mai 2017) - Wie hoch das Gefahrenpotenzial von Neuroleptika gegen Psychosen ist, darüber wurde zuletzt intensiv diskutiert. Unter anderem waren auch Psychiater der LMU-Medizin beteiligt und mahnen eine sachliche und differenzierte Diskussion an und haben den wissenschaftlichen Stand zum Thema mit einem internationalen Expertenteam jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „American Journal of Psychiatry“ zusammengefasst. Die Publikation ist unter dem Titel „Contrary to Popular Belief, Antipsychotics Don’t Cause Long-Term Damage“ erschienen.

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