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26 | 02 | 2018
KPJ

Add-on-Therapie der Karzinoid-Syndrom-bedingten Diarrhö

Ipsen Pharma führt Xermelo® (Telotristatethyl) ein

Ettlingen/Frankfurt am Main (18. Oktober 2017) - Seit dem 16.10.2017 steht in Deutschland mit Xermelo (Telotristatethyl) 250 mg eine Add-onTherapie zu Somatostatin-Analoga (SSA) zur Verfügung, die in klinischen Studien(1-2) eine nachhaltige Verbesserung der Karzinoid-Syndrom-bedingten Diarrhö gezeigt hat. Ab dem 01.11.2017 wird der Wirkstoff unter demselben Warenzeichen auch in Österreich verfügbar sein. Im Rahmen der Fachpressekonferenz von Ipsen Pharma in Frankfurt am Main am 18.10.2017 anlässlich der EU-Zulassung von Xermelo sowie der Einführung in Deutschland und Österreich stellten führende Experten für neuroendokrine Tumoren (NET) die Ergebnisse aus den klinischen Studien vor und sprachen über ihre Erfahrungen mit dem neuen Wirkstoff.

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Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) 2017

Metastasiertes Nierenzellkarzinom (mRCC): Therapie optimieren und Patienten mit Sunitinib individuell durch die Erstlinie begleiten

  • Der Tyrosinkinase-Inhibitor bietet beim mRCC mehrere Möglichkeiten, die Therapie und auftretende Nebenwirkungen patientenindividuell zu managen

Berlin/Dresden (11. Oktober 2017) - „Die Behandlungsdauer beim metastasierten Nierenzellkarzinom (mRCC) steigt stetig an: 30 bis 40 Monate sind in unserer Klinik mittlerweile möglich“, unterstrich Privatdozent Dr. Bernhard Brehmer, Schwäbisch Hall*, in einem von Pfizer Oncology unterstützten Symposium auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) in Dresden.1 „Damit steigt auch die Bedeutung eines Therapie- und Nebenwirkungsmanagements, das direkten Einfluss auf das Befinden der Patienten hat und dabei hilft, den Effekt der Therapie zu optimieren“, ergänzte Professor Dr. Viktor Grünwald, Hannover**. Die Grundlage für Langzeitbehandlungen ist, dass heute zielgerichtete Medikamente sequenziell in mehreren Therapielinien hintereinander eingesetzt werden können.2 „Im Laufe der Sequenztherapie treten bei nahezu jedem Patienten Nebenwirkungen auf“, berichtete Dr. Katrin Bothe, Kiel***. „In dieser Situation ist es wichtig, die Nebenwirkungen in den Griff zu bekommen, ohne ein Medikament absetzen zu müssen, das Wirksamkeit zeigt“, verwies die Urologin auf das Therapieziel, die Patienten beim mRCC möglichst lange auf einer effektiven Therapie zu halten und jede Therapielinie bestmöglich auszuschöpfen.3,4 „Mit Sunitinib eröffnen sich in der mRCC-Erstlinie eine Reihe von Möglichkeiten, die Therapie patientenindividuell zu managen: Neben einem breiten Spektrum an bewährten Supportivmaßnahmen lassen sich unerwünschte Therapieeffekte durch individualisierte Dosierungsunterbrechungen und/oder Dosisanpassungen meist gut kontrollieren“3,4,5,6, so Bothe.

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Sanofi und Regeneron

Zulassung von Dupilumab zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis in der Europäischen Union

  • Erstes zielgerichtetes Biologikum in der Europäischen Union, das die Zulassung zur Anwendung bei atopischer Dermatitis erhält

Paris, Frankreich und Tarrytown, New York (2. Oktober 2017) – Sanofi und Regeneron Pharmaceuticals, Inc. haben am 28. September 2017 bekanntgegeben, dass die Europäische Kommission die Zulassung für Dupilumab (Dupixent®) zur Anwendung bei Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis erteilt hat, die für eine systemische Therapie in Betracht kommen.

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Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) 2017

Metastasiertes Nierenzellkarzinom (mRCC): Therapie optimieren und Patienten mit Sunitinib individuell durch die Erstlinie begleiten

  • Der Tyrosinkinase-Inhibitor bietet beim mRCC mehrere Möglichkeiten, die Therapie und auftretende Nebenwirkungen patientenindividuell zu managen

Berlin/Dresden (11. Oktober 2017) - „Die Behandlungsdauer beim metastasierten Nierenzellkarzinom (mRCC) steigt stetig an: 30 bis 40 Monate sind in unserer Klinik mittlerweile möglich“, unterstrich Privatdozent Dr. Bernhard Brehmer, Schwäbisch Hall*, in einem von Pfizer Oncology unterstützten Symposium auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) in Dresden.1 „Damit steigt auch die Bedeutung eines Therapie- und Nebenwirkungsmanagements, das direkten Einfluss auf das Befinden der Patienten hat und dabei hilft, den Effekt der Therapie zu optimieren“, ergänzte Professor Dr. Viktor Grünwald, Hannover**. Die Grundlage für Langzeitbehandlungen ist, dass heute zielgerichtete Medikamente sequenziell in mehreren Therapielinien hintereinander eingesetzt werden können.2 „Im Laufe der Sequenztherapie treten bei nahezu jedem Patienten Nebenwirkungen auf“, berichtete Dr. Katrin Bothe, Kiel***. „In dieser Situation ist es wichtig, die Nebenwirkungen in den Griff zu bekommen, ohne ein Medikament absetzen zu müssen, das Wirksamkeit zeigt“, verwies die Urologin auf das Therapieziel, die Patienten beim mRCC möglichst lange auf einer effektiven Therapie zu halten und jede Therapielinie bestmöglich auszuschöpfen.3,4 „Mit Sunitinib eröffnen sich in der mRCC-Erstlinie eine Reihe von Möglichkeiten, die Therapie patientenindividuell zu managen: Neben einem breiten Spektrum an bewährten Supportivmaßnahmen lassen sich unerwünschte Therapieeffekte durch individualisierte Dosierungsunterbrechungen und/oder Dosisanpassungen meist gut kontrollieren“3,4,5,6, so Bothe.

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Mundipharma

Neueinführung von Cysel® (Natriumselenit-Pentahydrat) zur Behebung eines nachgewiesenen Selenmangels bei Tumorpatienten

Limburg (30. September 2017) - Mundipharma Deutschland GmbH & Co KG gibt bekannt, dass es am 1. Oktober sein onkologisches Supportivportfolio um das anorganische Selenpräprat Cysel® (Natriumselenit-Pentahydrat) erweitert. Cysel® ist angezeigt zur Behandlung eines klinisch nachgewiesenen Selenmangels, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann.1,2 Cysel® gleicht Selenmangel effektiv aus,1 steigert die Selenoprotein-Aktivität unter oxidativem Stress3,4,5 und unterstützt das Nebenwirkungsmanagement bei Chemo- und Strahlentherapie.5

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