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21 | 02 | 2018
KPJ

Chronischer Hypoparathyreoidismus

Mit Natpar®/rhPTH(1-84) therapeutische Herausforderungen meistern

Göttingen/Berlin (16. November 2017) ‑ Unter den endokrinen Krankheitsbildern nahm der chronische Hypoparathyreoidismus bislang eine Sonderrolle ein, da der chronische Hypoparathyreoidismus bis vor Kurzem die letzte klassische endokrine Erkrankung war, für die keine hormonelle Substitutionstherapie existierte.1-5 Betroffene leiden unter einem komplexen Krankheitsbild ‑ vor allem an Muskelschmerzen, Krämpfen, Parästhesien und kognitiven Einbußen ‑ und sind in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. Wie kann die in diesem Jahr zugelassene Substitutionstherapie mit rekombinantem Parathormon (rPhTH 1-84) Patienten und Endokrinologen unterstützen? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt eines Pressegesprächs mit Prof. Dr. Heide Siggelkow in Göttingen.

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Blutgerinnungsstörungen

Tradition als Basis für innovative Therapien und patientenorientierten Service 

 

Berlin (21. Dezember 2017) – Dank innovativer Produkte und Technologien hat die Behandlung von Blutgerinnungsstörungen in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Dies führte bei vielen Patienten zu deutlichen Verbesserungen der Lebensqualität. In einer Presseveranstaltung wurde deutlich, dass sich in naher Zukunft neue therapeutische Perspektiven bei der Hämophilie A sowie beim Von-Willebrand-Syndrom ergeben werden. Einen technologischen Meilenstein stellt das System myPKFiT dar, das sowohl Arzt als auch Patient die Krankheitskontrolle deutlich erleichtert.
 

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Erster PD-L1-Inhibitor beim fortgeschrittenen NSCLC und Urothelkarzinom

Zulassung für Tecentriq: Die nächste Generation der Krebsimmuntherapie

Frankfurt am Main (4. Oktober 2017) - Seit Ende September 2017 ist der PD-L1-Inhibitor Tecentriq® (Atezolizumab) in der Europäischen Union (EU) zur Therapie von Patienten mit vorbehandeltem fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) sowie zur Therapie von Patienten mit fortgeschrittenem Urothelkarzinom (mUC) zugelassen.1 Der erste PD-L1-Inhibitor in beiden Indikationen bietet den betroffenen Patienten eine hohe Wirksamkeit – und dies bei guter Verträglichkeit und unabhängig vom PD-L1-Status.2,3,4,5 Anlässlich der Zulassung von Tecentriq erläuterten Experten aus Praxis und Forschung im Rahmen einer Veranstaltung der Roche Pharma AG die aktuellen Studiendaten und den Stellenwert der Zulassung für die Patienten.

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Nasale Glukokortikoide (nGKS) bei allergischer Rhinitis (AR)

Verordnungsunsicherheit und Erstattungschaos konterkarieren Behandlungserfolg – was Ärzte und Patienten noch erwarten können

Wiesbaden (6. Oktober 2017) – Dass einige wichtige nGKS bei AR nicht mehr grundsätzlich zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnet werden dürfen, konterkariert die leitliniengerechte AR-Therapie. Zudem wird der Bagatellisierung und Unterbehandlung von AR weiter Vorschub geleistet, trotz bereits bekannter gesundheitlicher und sozioökonomischer Folgen.1,2 „Es herrscht vielfach Unklarheit, wann welche nGKS-Präparate zulasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnungsfähig sind“, erläuterte Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Zentrum für Rhinologie und Allergologie, Wiesbaden und Präsident des AeDA* anlässlich einer Pressekonferenz der MEDA Pharma** im Rahmen des Deutschen Allergiekongresses, Wiesbaden. „Es liegt nahe, dass die Neuregelung Patienten demotiviert, wegen einer AR zum Arzt zu gehen – obgleich nur dieser ein adäquates AR-Management gewährleistet“, so Dr. med. Holger Wrede, HNO- und Allergiezentrum Herford. Sabine Jossé von MeinAllergiePortal www.mein-allergie-portal.com erklärte, die Selbstbehandlung der AR könne riskant werden, wenn die Patienten Erkrankungsverschlechterungen und Komplikationen wie beispielsweise Asthma gegebenenfalls nicht rechtzeitig erkennen und behandeln lassen. Die Experten brachten Klarheit in den derzeitigen Verordnungsdschungel: Es sei wichtig zu wissen, so Klimek, dass nach wie vor nGKS zur Verfügung stünden, die auf „rotem Rezept“ verschrieben werden könnten. So bietet z. B. das Kombinations-nasenspray Dymista® gesetzlich krankenversicherten AR-Patienten unter definierten Voraussetzungen die Option einer verordnungs- und erstattungsfähigen AR-Therapie.3 Dies könnte den Experten zufolge Patienten motivieren, ihre Behandlung vermehrt in die Hand des Allergologen zu legen und die so wichtige Symptomkontrolle in den Griff zu bekommen.

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Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizer Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) 2017

Die Bedeutung von Ponatinib (Iclusig®*) in der Therapie der Philadelphia-Chromosom-positiven akuten lymphatischen Leukämie (Ph+ ALL)

Martinsried (6. Oktober 2017) – Für Patienten mit Ph+ ALL gilt die Behandlung mit einem Tyrosinkinaseinhibitor (TKI), kombiniert mit einer Chemotherapie, als Standard in der Erstlinientherapie. Doch Rezidive sind weiterhin ein großes Problem in der Therapie der Ph+ ALL, oftmals vermittelt durch Resistenzen, hier insbesondere durch die T315I-Mutation der BCR-ABL-Kinase. Ponatinib, ein TKI der dritten Generation, kann BCR-ABL besonders effektiv hemmen und ist als einziger derzeit zugelassener TKI auch gegen die T315I-Mutation wirksam. Im Rahmen der DGHO-Jahrestagung in Stuttgart erläuterte Dr. med. Fabian Lang, Universitätsklinikum Frankfurt, die Bedeutung von Ponatinib als eine wichtige Therapieoption, die derzeit Erwachsenen mit Ph+ ALL in späteren Therapielinien zur Verfügung steht.

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