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22 | 10 | 2017
KPJ

Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2017

Cannabinoide in der Medizin – Patienten profitieren von der neuen Gesetzgebung

Frankfurt am Main (24. März 2017) – Ein neues Gesetz, das der Deutsche Bundestag im Januar verabschiedet hat, erlaubt Ärzten seit 10. März 2017, Cannabinoid-haltige Arzneien zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen zu verschreiben. Von dieser neuen Regelung sollen schwerkranke Menschen profitieren, insbesondere auch Schmerzpatienten. „Wir begrüßen das neuen Gesetz sehr“, erklärt DGS-Vizepräsident Dr. Johannes Horlemann bei einer Pressekonferenz im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages.

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Abb.1 (v.l.n.r.): Dr. Gerhard Müller-Schwefe, Präsident der DGS, Dr. Silvia Maurer, Vizepräsidentin der DGS, Dr. Hanne Albert, Preisträgerin, Dr. Oliver Emrich, Vizepräsident der DGS, Dr. Ingrid Spohr, Mundipharma, Uta Obst, Deutsche Schmerzliga, Dr. Johannes Horlemann, Vizepräsident der DGS, Susanne, Wüste, Deutsche Schmerzliga, PD Dr. med. Michael A. Überall, Präsident der Deutschen Schmerzliga und Vizepräsident der DGS, Birgitta Gibson, Deutsche Schmerzliga, Günter Rambach, Deutsche Schmerzliga © DGS/LeisslDeutscher Schmerzpreis der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS)

Antibiotika wirken gegen Rückenschmerzen

                                    • Dänische Wissenschaftlerin mit dem Deutschen Schmerzpreis ausgezeichnet

 

Frankfurt am Main (24. März 2017) – Für ihre revolutionären Studien zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde Dr. Hanne Albert, Odense, Dänemark, mit dem DEUTSCHEN SCHMERZPREIS – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerztherapie ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2017 in Frankfurt am Main überreicht. Wissenschaftlicher Träger des Preises ist die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS), der Preis wird gemeinsam mit der Deutschen Schmerzliga e.V. verliehen. Er wird von dem Limburger Pharmaunternehmen Mundipharma gestiftet und ist mit 10.000 Euro dotiert.

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Inkretinbasierte Therapie mit Sitagliptin bei Typ-2-Diabetes

Kardiovaskuläre Langzeit-Sicherheitsstudie: Schwere CV-Ereignisse unter Sitagliptin auf Placeboniveau

Nürnberg (11. November 2016) - Die kardiovaskuläre Sicherheitstudie TECOS (Trial Evaluating Cardiovascular Outcomes With Sitagliptin) zeigt: Das Auftreten definierter kardiovaskulärer Ereignisse liegt mit Sitagliptin (z. B. Xelevia®) als integriertem Bestandteil einer Diabetes-Standardtherapie bei kardiovaskulär vorerkrankten Menschen mit Typ-2-Diabetes auf Placeboniveau.

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Sitagliptin bei Patienten mit Typ-2-Diabetes

Wirksame Blutzuckerkontrolle auch bei Niereninsuffizienz

Nürnberg (11. November 2016) - Mit Sitagliptin (Xelevia®) bietet die Berlin-Chemie AG eine leistungsstarke Therapieoption für geeignete Patienten mit Typ-2-Diabetes und eingeschränkter Nierenfunktion. Das orale inkretinbasierte Antidiabetikum Sitagliptinverfügt über ein bewährtes klinisches Profil, das auf der Anwendung bei vielen Patienten seit seiner Markteinführung vor über 7 Jahren basiert.

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Abb. 1: Eine aktuelle FORSA-Umfrage zeigte, dass 99 Prozent der Frauen und 97 Prozent der Männer in der Altersklasse 60+ jeden Morgen etwas zum Frühstück trinken. Photo: Bayer HealthCareAm Ball bleiben bei Vorhofflimmern und Schlaganfall

Therapietreue ist sehr wichtig

                                    • Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ informiert über die Bedeutung der Therapietreue bei Vorhofflimmern
                                    • Neue Broschüre „Am Ball bleiben bei Vorhofflimmern – Mit der Erkrankung leben“

Leverkusen (21. März 2017) – Ein gesundes Herz schlägt etwa 60 bis 100 Mal pro Minute. Der Rhythmus, in dem es arbeitet, wird Sinusrhythmus genannt. Bei Menschen mit Vorhofflimmern, einer Herzrhythmusstörung, zieht sich das Herz über bis zu 400 Mal in der Minute zusammen, weil der Taktgeber des Herzens (Sinusknoten) in seiner Funktion gestört ist.1 Vorhofflimmern wird Experten zufolge in den nächsten Jahren immer mehr Menschen in Deutschland betreffen. Der Grund dafür liegt in der demografischen Entwicklung. Bleibt die Herzrhythmusstörung unbehandelt, kann der Schlaganfall eine verheerende Folge sein.

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