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Sucht
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Drogenpolitik

Neue Strategie gefordert

 

Frankfurt am Main (3. Juli 2014) -  Wenige Tage vor der Veröffentlichung des alljährlichen Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung am kommenden Montag haben Nichtregierungsorganisationen und Wissenschaftler heute in Berlin den ersten „Alternativen Drogen- und Suchtbericht“ vorgestellt. Namhafte Experten, darunter der Wissenschaftler Bernd Werse vom Centre for Drug Research der Goethe-Universität Frankfurt, beklagen darin, dass wissenschaftliche Erkenntnisse über Prävention und Drogenhilfe bislang nicht ausreichend in die Drogenpolitik einfließen würden. Schlimmer noch: „Repression und Strafverfolgung schaffen nur die Illusion, die Probleme im Griff zu haben und richten in Wirklichkeit viel Schaden an“, so Werse.

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Viele Faktoren spielen eine Rolle

Alkohol und Aggression

 

Köln (24. Juni 2014) - Wenn Alkohol aggressiv macht: was sind die Gründe dafür? Berliner Wissenschaftler haben in einer Übersichtsarbeit den aktuellen Forschungsstand zusammengefasst und festgestellt, dass soziale und neurobiologische Einflussfaktoren bei alkoholbezogener Gewalt oft Hand in Hand gehen. Der BZgA-Newsletter "Alkoholspiegel", der heute erscheint, informiert unter anderem über dieses Thema.

 

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G-BA

Mittel zur Behandlung der Alkoholabhängigkeit unter bestimmten Voraussetzungen künftig zulasten der GKV verordnungsfähig

 

Berlin (20. Februar 2014) – Arzneimittel, die der Verringerung des Alkoholkonsums bei Patientinnen und Patienten mit Alkoholabhängigkeit dienen, sind künftig unter bestimmten Voraussetzungen und für einen begrenzten Zeitraum zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig. Einen entsprechenden Beschluss hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin gefasst.

 

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Gesellschaftliches Tabuthema

Diakonie Deutschland fördert Veranstaltungen zu Sucht im Alter

 

Berlin (5. Februar 2014) - Die Diakonie Deutschland fördert Veranstaltungen zum Thema Sucht im Alter. Ziel ist es, für das Problem zu sensibilisieren und auf Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen. Gefördert werden gemeinsame Initiativen von offener Altenarbeit und Suchthilfe sowie Kooperationen der Suchthilfe mit dem Gesundheitssystem. Dazu zählen beispielsweise Fortbildungen für Hausärzte oder Rettungsstellen zu Suchterkrankungen älterer Menschen.

 

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Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin

Leitlinien für Therapie der Opiatabhängigkeit

 

Hamburg (30. Januar 2014) - Am 29.1.2014 hat die Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS) ein wichtiges Ziel erreicht: Die Leitlinien für Opiatabhängigkeit wurden nach zwei Konsensuskonferenzen im Juli auf dem Kongress in München  und im November 2013 auf dem DGS-Kongress in Berlin offiziell im Hörsaal der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgestellt.

 

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Handy als Depressions-Detektor

App warnt vor Handy-Abhängigkeit

 

Bonn (15. Januar 2014) - Eine neue kostenlose App erlaubt es Smartphone-Nutzern, ihren Umgang mit dem Handy zu messen. Informatiker und Psychologen der Universität Bonn haben das Miniprogramm entwickelt. Wer es installiert, kann damit etwa sehen, wie viel Zeit er täglich mit dem Telefon verbringt und welche Anwendungen er am häufigsten verwendet. Die wichtigsten Kerndaten werden anonymisiert an einen Server übermittelt, wo die Wissenschaftler sie auswerten. Die Forscher nutzen bereits eine ähnliche Technik, um Depressionen frühzeitig zu erkennen.

 

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Rund 280.000 DAK-Versicherte haben 2012 Schlaf- und Beruhigungsmittel mit hohem Suchtrisiko eingenommen. Ein Viertel der Patienten sind laut Auswertung der Krankenkasse* junge Erwachsene zwischen 20 und 40 Jahren. Alarmierend: Mehr als 33 Prozent der insgesamt eine Million Rezepte werden von Ärzten für 30 Tage und länger ausgestellt – Abhängigkeiten sind damit vorprogrammiert. Photo: DAKDAK-Gesundheit warnt vor Suchtgefahr bei jungen Erwachsenen

Zu viele Pillen gegen Stress im Job

 

Hamburg (9. Januar 2014) - Rund 280.000 DAK-Versicherte haben 2012 Schlaf- und Beruhigungsmittel mit hohem Suchtrisiko eingenommen. Ein Viertel der Patienten sind laut Auswertung der Krankenkasse* junge Erwachsene zwischen 20 und 40 Jahren. Alarmierend: Mehr als 33 Prozent der insgesamt eine Million Rezepte werden von Ärzten für 30 Tage und länger ausgestellt – Abhängigkeiten sind damit vorprogrammiert.

 

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Schweizer Studie

Gläubige konsumieren weniger Drogen als Atheisten

 

Lausanne, Schweiz (3. Oktober 2013) - Unter jungen Schweizer Männern, die sich als gottesgläubig bezeichnen, gibt es weniger Raucher, Kiffer und Ecstasy-Konsumenten als unter Gleichaltrigen, die sich als Atheisten betrachten. Der Glaube ist ein Faktor, der vor Suchtverhalten schützt. Zu diesem Schluss gelangt eine vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Studie.

 

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Volkswirtschaftliche Kosten und Versorgungskosten

Krankheitskosten durch Zigarettenkonsum deutlich höher als bisher angenommen

 

Neuherberg (24. Juli 2013) - In einer Querschnittsstudie haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München ermittelt, welche volkswirtschaftlichen Kosten durch Zigarettenkonsum entstehen. Mit Hilfe der für Deutschland erstmalig bevölkerungsbasierten Berechnung ergab sich dadurch eine deutliche Korrektur der Versorgungskosten nach oben. Die Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun in der Fachzeitschrift „BMC Health Services Research“.

 

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Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS)

Disulfiram – eine wichtige Therapieoption der Alkoholabhängigkeit entfällt

 

Hamburg (3. Juli 2013) - Disulfiram ist eine jahrzehntelang bewährte Substanz zur abstinenzorientierten Therapie Alkoholabhängiger. Gerade in den letzten Jahren hat die Substanz eine Renaissance als Baustein eines komplexen Therapiekonzeptes erlebt. Der Wirkstoff war in Deutschland unter dem Handelsnamen Antabus (R) zugelassen, die produzierende Firma Nycomed hat allerdings den Vertrieb und die Produktion 2011 eingestellt, ausdrücklich nicht wegen medizinischer oder pharmakologischer Gründe. Damit ruhte die Zulassung für das Präparat, es bestand aber die Möglichkeit, den Wirkstoff aus dem Ausland zu beziehen. Die Zulassung eines Arzneimittels erlischt nach zweijähriger „Ruhezeit“ endgültig, das ist fur Disulfiram zum 30.06.2013 der Fall, damit entfällt die Möglichkeit einer Verordnung der Substanz zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung.

 

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ENS 2013

Grippe- und Parkinson-Medikament wirkt auch gegen Spielsucht

 

Barcelona, Spanien (11. Juni 2013) – Hoffnung auf eine künftige medikamentöse Therapie gegen Spielsucht weckten italienische Wissenschaftler auf dem Kongress der Europäischen Neurologengesellschaft  in Barcelona: Eine neue Untersuchung zeigt, dass der Wirkstoff Amantadin wichtige Symptome dieses Leidens deutlich reduziert. 

 

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